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Autor: Gerhard Reischmann

Teilnehmerrekord, große Emotionen und ein starker Zusammenhalt

Bad Waldsee hat am Samstag, 16. Mai, erneut eindrucksvoll bewiesen, warum das Bad Waldseer „Lauffieber“ zu den größten und beliebtesten Laufveranstaltungen zwischen Alb und Bodensee zählt. Bereits zum 24. Mal verwandelte sich die Innenstadt in eine große Bühne des Sports, der Begegnung und der Begeisterung – und das mit einem neuen Teilnehmerrekord: Insgesamt 2860 Läuferinnen und Läufer gingen an den Start.

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Polizei ermittelt nach Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen

Isny – Nach einer Auseinandersetzung zwischen drei Jugendlichen am Dienstagabend (19.5.) am Busbahnhof ermittelt das Polizeirevier Wangen wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Teenager trafen nach bisherigen Erkenntnissen zufällig aufeinander und waren bereits in der Vergangenheit in Streit geraten. Nachdem ein Beteiligter wohl unvermittelt zuschlug und sich der Angegriffene zur Wehr setzte, soll der Dritte mit Pfefferspray gesprüht haben. Ein Busfahrer ging dazwischen und wurde ebenfalls vom Pfefferspray getroffen. Die Beteiligten wurden oberflächlich leicht verletzt. Die Ermittlungen des Polizeireviers Wangen dauern an.

Mit dem Bus zum Schloss Achberg

Achberg – Ausflügler aufgepasst: Ab dem 1. Juni fährt die Buslinie 19 zwischen Wangen und Oberreitnau stets auch samstags, sonn- und feiertags. Neu sind dabei auch direkte Fahrtmöglichkeiten zum Schloss Achberg. Dort laden das Kulturzentrum des Landkreises Ravensburg und schöne Wanderstrecken entlang der Argen zum Genießen ein.

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Regierungspräsident Tappeser übergab Meisterbriefe

Bad Schussenried – 42 Hauswirtschafterinnen und einem Hauswirtschafter konnte Regierungspräsident Klaus Tappeser am 19. Mai bei einem Festakt in Bad Schussenried persönlich zum Meistertitel in ihrem Berufsstand gratulieren. Aus dem Verbreitungsgebiet der Bildschirmzeitung wurden Daniela Heiß aus Bad Wurzach, Christina Rief aus Isny und Franziska Rummel aus Argenbühl als frischgebackene Hauswirtschaftsmeisterinnen geehrt (die Liste aller Absolventen – insgesamt 46 – haben wir unter dem roten Downloadbalken in der rechten Spalte hinterlegt).

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Von Ausnang nach Europa

Ausnang – Von Afrika direkt nach Ausnang. Und von dort weiter vertrieben in ganz Deutschland. Dann auch darüber hinaus sonst nach Europa. Direkt in Marokko gefertigte, traditionelle „tajine“-Lehm-Kochtöpfe werden seit 1996 vom Ausnanger Jochen Walter in ganz Deutschland versandt oder direkt verkauft. Bisher gut 100.000 solcher Gefäße. Entwickelt seit Tausenden von Jahren. Heutezutage nach wie vor hergestellt. Mit ihnen lässt sich sehr leicht und lecker kochen – bei vergleichsweise wenig Energieaufwand. Jetzt feiert Jochen Walter, der Traditionstopf-Experte aus Ausnang, 30-jähriges Betriebsjubiläum.

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Bürgermeisterin enthielt sich der Stimme

Bad Wurzach – Am 18. Mai fand die erste Gemeinderatssitzung seit der Bürgermeisterwahl statt. Bürgermeisterin Alexandra Scherer, die bei der Wahl bekanntlich unterlegen war, sagte, sie werde bis zur Amtseinführung ihres Nachfolgers am 16. Juli die Übergabe vorbereiten. Bis dahin werde sie keine die Zukunft betreffenden Entscheidungen mehr treffen. Konsequenterweise enthielt sie sich bei den Beschlüssen am 18. Mai der Stimme.

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Die Anzahl der Stellplätze für den geplanten Norma-Verbrauchermarkt war Thema

Bad Wurzach – Das Bebauungsplanverfahren „Memminger Straße-Ost“ zum Bau eines Lebensmittelmarktes mit Nebeneinrichtungen wie einer Bäckerei/Café und Paketshop auf dem ehemaligen Gelände der Gärtnerei Menig steht vor dem Abschluss. In der Gemeinderatssitzung am 18. Mai ging es um die Zahl der Stellplätze am geplanten Supermarkt.

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150 Mal den Himmel erden

Wangen – Zum zweiten Mal erscheint im württembergischen Allgäu ein spirituelles und kirchliches Jahresprogramm. Verantwortet wird es von Benjamin Sigg, der als Pastoralreferent für das Netzwerk „Allgäusegen“ zuständig ist. Über 150 Angebote sind im Programm 2026 zusammengefasst. Es trägt den Titel „Den Himmel erden“.

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Wegen versuchten Mordes und schwerer Brandstiftung in Untersuchungshaft

Weingarten – Nach einem Band in einem Barbershop in der Karlstraße in Weingarten Anfang April ermitteln die Staatsanwaltschaft Ravensburg und das Kriminalkommissariat Ravensburg gegen einen 30-Jährigen wegen des Verdachts des versuchten Mordes und der schweren Brandstiftung. Nach bisherigen Erkenntnissen stammt der Verdächtige aus dem Umfeld des Geschäftsbetriebs und flüchtete unmittelbar nach der Tat. Fahndungskräfte der Kriminalpolizei konnten den Mann in den vergangenen Wochen schließlich lokalisieren. Nach seiner vorläufigen Festnahme wurde der dringend Tatverdächtige am vergangenen Mittwoch, 13. Mai, einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 30-Jährigen und setzte ihn Vollzug. Anschließend wurde der syrische Staatsangehörige in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

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Moda e Dolce Vita – Modehaus Binder und Osteria Mavani Hand in Hand

Bad Wurzach – Unter dem Motto Moda e Dolce Vita hatten sich die benachbarten Geschäftsleute, die Familie Binder des gleichnamigen Modehauses und Valeria Greco von der Osteria und dem Feinkostladen Mavan,  für dieses Event zusammengetan. Zwei vor dem Eingang des Damenmodehauses Binder geparkte Vespa-Roller deuteten bereits an, dass an diesem Freitagnachmittag (15.5.) sich im Modehaus etwas Besonderes ereignen würde. Die Idee für das Event „Moda e Dolce Vita“ stammte von Vanessa Grubart, einem der kreativen Köpfe von Werwolf Media.

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„Ein Stück Isny für unterwegs“

Isny (mp) – Es gibt ab sofort eine besondere Möglichkeit, die Verbundenheit mit Isny zu zeigen: Im Bürger-Büro sind jetzt Kennzeichenhalterungen im IsnyAllgäu-Design fürs Auto erhältlich. Das erste Exemplar wird am Dienstwagen von Bürgermeister Rainer Magenreuter angebracht. „Die Kennzeichenhalterungen sind ein Stück Isny für unterwegs. Sie verbinden praktischen Nutzen mit regionalem Stolz“, freut sich Magenreuter.

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Bauhof erneuert Beleuchtung im Bereich der „Kur-Allee“

Bad Wurzach – Am Montag, 18. Mai, hat der städtische Bauhof mit der Erneuerung der Beleuchtung an der „Kur-Allee“ begonnen, dem Weg zwischen Hallenbad und Kurpark. Durch die Arbeiten werden in manchen Bereichen der Strecke die Lampen möglicherweise vorübergehend nicht funktionieren; dafür bittet Bauhofleiter Dirk Fietkau um Verständnis.

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Geplant: Ärztehaus, Wohnen und Pflege

Bad Waldsee – Die Friedhofstraße soll Standort für ein neues Ärztehaus werden. Doch die Planungen gehen deutlich weiter: Auf dem rund 9000 Quadratmeter großen städtischen Gelände zwischen Friedhof und dem Wohn- und Geschäftshaus Friedhofstraße 8 ist ein umfangreiches Quartier mit medizinischer Versorgung, Wohnen und Pflege vorgesehen. Dafür soll auch die ehemalige Landwirtschaftsschule weichen.

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Eine Chance – aber zu welchem Preis?

Dass Bad Waldsee ein modernes Ärztehaus braucht, steht außer Frage. Die medizinische Versorgung wird in den kommenden Jahren zu den entscheidenden Standortfaktoren einer Stadt gehören. Wenn es gelingt, Hausärzte, Fachpraxen und ergänzende Angebote an einem Ort zu bündeln, dann ist das grundsätzlich eine gute Nachricht für Waldsee.

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Ausstellung 80 Jahre Stephanuswerk: Keine Insel

Isny – Das Stadtmuseum und das Stephanuswerk haben die Sonderausstellung „Keine Insel“ am Sonntag, 17. Mai, im Isnyer Schloss eröffnet. Mit Stimmen, Bildern und Filmen erhalten Besucherinnen und Besucher einen Eindruck über die jahrzehntelange Geschichte der Einrichtung. Vom Start in der Nachkriegszeit als Heim für Kriegsversehrte zum modernen sozialen Dienstleister mit den Bereichen Bildungszentrum, Wohnen und Werkstatt für Menschen mit Behinderung reicht der Bogen.

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Fußgänger stirbt nach Verkehrsunfall

Weingarten – Nach einem Verkehrsunfall am 10. Mai in der Abt-Hyller-Straße an der Einmündung Ettishofer Straße ist der 90 Jahre alte Fußgänger am vergangenen Freitag (15. Mai) in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlegen. Die Staatsanwaltschaft Ravensburg hat zur Klärung des Unfalls ein unfallanalytisches Gutachten angeordnet. Gegen den 63 Jahre alten Unfallverursacher wird wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt.

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Brandursache nach Heckenbrand geklärt

Leutkirch – Nach einem Heckenbrand, der Anfang Mai in der Wilhelmstraße zu mehreren tausend Euro Sachschaden geführt hat, ist die Brandursache zwischenzeitlich geklärt. Weitere Befragungen der Kriminalpolizei Ravensburg haben ergeben, dass mehrere Kinder in dem Bereich mit einem Feuerzeug hantiert hatten und die Hecke daraufhin in Brand geraten war. Die Schadensregulierung wird nun über die Erziehungsberechtigten in die Wege geleitet.

Gebhard Pfänder ist Schützenkönig

KIßlegg – Mit Beginn des neuen Jagdjahres veranstaltet der Hegering Kißlegg alljährlich das beliebte Hegeringschießen auf dem Schießstand der Kreisjägervereinigung Ravensburg in Kümmerazhofen. Dabei wird von den Jagdkameraden mit der Flinte auf Tontauben, laufende Keiler, Kipphase sowie mit der Büchse auf die Rehwildscheibe geschossen.

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Gespräche laufen

Isny (mp) – Die Stadt Isny und die Gesellschafter der Max Wild Arena befinden sich derzeit in engem Austausch zur zukünftigen Entwicklung des Standorts Felderhalde. Dies geht aus einer geneinsamen Erklärung der Stadt Isny und der Gesellschafter der Max-Wild-Arena hervor, die uns am 12. Mai zugegangen ist. Darin heißt es:

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Selbsthilfegruppen mit mehr als 172.000 Euro gefördert

Region – Gesundheitsbezogene Selbsthilfegruppen können Zuschüsse für ihre ehrenamtliche Arbeit erhalten. Die Regionale Fördergemeinschaft Bodensee-Oberschwaben der GKV-Gemeinschaftsförderung Baden-Württemberg hat unter Federführung der AOK – Die Gesundheitskasse Bodensee-Oberschwaben erneut erfolgreich eine Vergabesitzung durchgeführt und Fördermittel für die Selbsthilfe in der Region beschlossen. Insgesamt gingen für das Förderjahr 2026 insgesamt 112 Förderanträge ein – erneut mehr als im Vorjahr. Besonders erfreulich ist die hohe Zahl neuer Initiativen: 14 Gruppen stellten erstmals einen Antrag, darunter neun neu gegründete Selbsthilfegruppen. Die beantragte Gesamtausgabensumme beläuft sich auf 172.356,43 Euro. Damit wurde das vorhandene Budget in Höhe von 160.154,58 Euro mit einem Ausschöpfungsgrad von 108 Prozent überschritten. Zusätzliche Mittel aus dem Überlauftopf wurden daher angefordert.

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