Zum Hauptinhalt springen
Aus dem Gemeinderat

Bürgermeisterin enthielt sich der Stimme

veröffentlicht am: 19.05.2026
Autor: Uli Gresser
Lesedauer: ca. 2 Minuten

Bad Wurzach – Am 18. Mai fand die erste Gemeinderatssitzung seit der Bürgermeisterwahl statt. Bürgermeisterin Alexandra Scherer, die bei der Wahl bekanntlich unterlegen war, sagte, sie werde bis zur Amtseinführung ihres Nachfolgers am 16. Juli die Übergabe vorbereiten. Bis dahin werde sie keine die Zukunft betreffenden Entscheidungen mehr treffen. Konsequenterweise enthielt sie sich bei den Beschlüssen am 18. Mai der Stimme.

Fragen der Bürger

Lukas Häfele stellte zwei Fragen, die er bei der Verwaltung vorab schriftlich eingereicht hatte. Zu Frage eins, ob bei der Planung des Verbrauchermarktes Norma bei den Stellplätzen auch Schnelllade-Säulen für E-Mobilität mit eingeplant seien, verwies Stadtbaumeister Andreas Heine-Strahl auf den direkt danach zu behandelnden Tagesordnungspunkt.

Die zweite Frage, mit welchen Maßnahmen die Stadt den Umstieg auf Elektromobilität unterstützen wolle, beantwortete der zuständige Dezernent Ulrich Möllmann. Man werde den Aufbaupartner für die Infrastruktur wechseln. Der Ortskern der Stadt sei für den Aufbau zu klein. Die Säule beim Amtshaus, deren Vertrag bis 2027 laufe, werde die Stadt in Eigenregie weiterbetreiben. Für e-Car-Sharing habe man Angebote angefordert.

Reinhold Mall fragte an, ob es die Jahreschronik auch digital zum Herunterladen gebe, was von Martin Tapper bejaht wurde.

Sachbeschädigungen

Gisela Brodd (FW) echauffierte sich über Sachbeschädigungen. Es wurden Schilder herausgerissen und in die Ach geworfen. Ähnliches habe auch in Eggmannsried stattgefunden. „Wer macht so etwas?“ fragte sie. „Das ist Sachbeschädigung am Eigentum der Bürger.“

ANZEIGE
Neueste Beiträge
Ein Partnerunternehmen der Bildschirmzeitung
ANZEIGE
Diese Anzeige kann aufgrund Ihrer Netzwerkeinstellungen nicht angezeigt werden.