Wangen – Zehn Monate ist der aktuelle Jugendgemeinderat (JGR) inzwischen im Amt – und er hat in dieser Zeit schon eine Menge bewegt. Das jedenfalls zeigte sich bei der Zwischenbilanz in der ersten Sitzung des Jahres 2026 (war im Januar). Das Gremium mit Luzius Hölzel und Moritz Knapp als Vorsitzenden beschäftigte sich mit Sport-Events, Partys, aber auch bei gemeinsamen Projekten mit Jugendlichen aus Prato und Ebensee mit Fast Fashion. Es gab einen Spray-Workshop an der Mauer zum Buch beim Jugendhaus. Das ist erstens noch nicht alles und zweitens wird es 2026 genauso weitergehen.
Wangen – Zwei Leichtverletzte und Sachschaden von mehr als 10.000 Euro sind die Folge eines Verkehrsunfalls am Donnerstagnachmittag (26.3.) auf der L 320 an der Einmündung Niederwangen.
Wangen (dbsz) – Deutlich mehr Zuzüge (1797) als Wegzüge (1378) haben die Stadt Wangen im Jahr 2025 auch weiter wachsen lassen. Aktuell leben in Wangen 28 742 Personen. Diese Bilanz legte das Standesamt Wangen in seinem Jahresrückblick vor.
Eintürnen – Bei Glätte ist am Donnerstagmorgen (26.3.) kurz nach 6.30 Uhr die Fahrerin eines Ford Transit auf der Kreisstraße zwischen Molpertshaus und Eintürnen von der Fahrbahn abgekommen und hat sich mit ihrem Fahrzeug überschlagen. Die 34-jährige Fahrerin des Ford wurde bei dem Unfall nach bisherigen Erkenntnissen zum Glück nur leicht verletzt und vom Rettungsdienst zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Am Ford entstand Sachschaden von mehreren 10.000 Euro. Das Fahrzeug wurde von einem Abschleppdienst abtransportiert.
Leutkirch – In der Leitung des Bauamts der Stadt Leutkirch kommt es zu einem Wechsel: Roland Wagner tritt in den Ruhestand. Die Leitung des Fachbereichs 42 (Bauordnung, Bauverwaltung) sowie des Geschäftsbereichs 4 (Bauen und Stadtentwicklung) übernimmt künftig Roland Braun, der bislang bereits im Bereich Bauordnung tätig war.
Kißlegg – Das Angebot „Fit und bewegt durch den Alltag!“ startet nach Ostern wieder. Das Gymnastik-Angebot des DRK richtet sich an Senioren ab 60 Jahren. Es wird immer mittwochs von 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr sowie donnerstags von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr angeboten. Wo? Im DRK-Heim in der Parkstraße 11 in Kißlegg.
Aus Anlass des Wahlkampfauftritts von Bundeskanzler Merz am 6. März in Ravensburg hatten sich etwa 200 Windkraftgegner vor der Oberschwabenhalle versammelt. Dazu erreichte uns folgende Stellungnahme des Netzwerks Naturschutz Allgäu-Oberschwaben, in dem sich die regionalen Bürgerinitiativen zusammengeschossen haben:
Wangen – Bald ist es wieder soweit, dann schlagen die Herzen der echten Flohmarkt-Liebhaber höher – der neununddreißigste (!) Original Wangener Altstadt-Flohmarkt geht am 25. April in der Zeit von 8.00 Uhr in der Früh bis etwa 17.00 Uhr abends „über die Bühne.“ Oder eher: über die Pflastersteine der Wangener Fußgängerzone. Eingebettet in das Flair der Innenstadt mit der malerischen Architektur vergangener Tage finden ebensolche Gegenstände „mit Geschichte“ und Dinge aus alter und jüngerer Zeit seit nunmehr 1984 ihre geneigten Liebhaber und wechseln den Besitzer. Und so manche Erinnerung an die „gute, alte Zeit…“ kommt dann wieder auf, weckt Sehnsüchte und bestimmt für kurze Zeit das Geschehen. Und nicht wenige Besucher des Altstadt-Flohmarktes erfüllen sich so ihren Traum aus Kindertagen.
Aulendotf / Wilhelmsdorf – „Häckmäck“, das aktuelle Programm des Kleinkunstvereins Aulendorf, wird in diesem Frühjahr in Wilhelmsdorf aufgeführt (28. März, 29. März, 11. April, 12. April; Uhrzeiten siehe Plakat am Ende dieses Artikels. Hier die Mitteilung des Vereins:
Bad Wurzach – Bürgermeisterin Alexandra Scherer berichtete in der Gemeinderatssitzung am 23. März vom riesigen Interesse am WuLala und Fit-Fun-Shopping-Tag tags zuvor. Es habe viele Hotspots beim Verkaufsoffenen Sonntag gegeben. Es sei auch sonst viel los gewesen: Das DRK hatte sein traditionelles Frühlingscafé im Pius-Scheel-Haus durchgeführt. Die Stadtkapelle aus Luxeuil sei zum Gegenbesuch gekommen und habe gemeinsam mit der Stadtkapelle von Bad Wurzach ein Standkonzert gegeben. Weiter berichtete Alexandra Scherer mit anerkennenden Worten von folgenden Ereignissen:
Kißlegg – Reinhold Evers, Vorsitzender des Gemeinsamen Ausschusses der Seelsorgeeinheit Kißlegg, hat uns interessante Zahlen zur Seelsorgeeinheit Kißlegg zukommen lassen. Er schreibt:
Bad Wurzach – Der Gemeinderat fasste in seiner Sitzung am 23. März Beschlüsse zum Friedhof (Neugestaltung nördlicher Eingang; Parkplätze am Friedhofsweg; Ausführungsplanung muslimisches Grabfeld).
Seit dem Grundsatzbeschluss am 26.04.2021 „Sanierung und Umgestaltung städtischer Friedhof Bad Wurzach“ und der „Vorstellung Friedhofsentwicklungsplanung“ am 27.11.2023 hatte der Gemeinderat bzw. der Ausschuss für Verwaltung und Soziales (VSA) seit September 2024 drei Beschlüsse für die Umsetzung von Maßnahmen getroffen. Zuletzt erarbeitete der VSA am 09.03.2026 die jetzt zur Abstimmung stehenden Maßnahmen und gab dem Gemeinderat einen einstimmigen Empfehlungsbeschluss mit.
Martin Kappler vom ausführenden Landschaftsplanungsbüro stellte die Maßnahmen in einer Präsentation vor. Ziel einer Neugestaltung des nördlichen Friedhofeingangs war laut der Entwicklungsplanung des Landschaftsarchitekturbüro Rau die Sichtachse des Verkehrs zwischen Friedhofweg und Gottesbergweg zu verbessern. Stadtrat Norbert Fesseler (Freie Wähler) äußerte dazu seine Zweifel, dass bei Beerdigungen dieser schräge Weg von Fußgängern angenommen wird.
Acht Längsparkplätze
Der Gemeinderatsbeschluss vor einem Jahr sah vor, dass entlang des Friedhofweges zehn Querparkplätze entstehen sollte. Da bei der Ausführungsplanung allerdings die Kostenschätzung um 50 % übertroffen wurde, wurden nun als Alternative acht Längsparkplätze vorgesehen, die ohne einen Eingriff ins Gelände und die bestehende Bepflanzung auskommen würden. Klaus Schütt (CDU) regte dazu an, bei den Garagen im Westteil noch ausreichend Fahrradabstellmöglichkeiten zu schaffen. Der zuständige Dezernent Ulrich Möllmann wies ihn darauf hin, dass dies erst in einem anderen Bauabschnitt erfolgen könne, über den man dann abstimmen werde. Beim aktuellen Beschluss gehe es darum, die Ausschreibung für die acht Längsparkplätze zu beauftragen.
Muslimisches Gräberfeld
Das Büro Rau hatte in seiner Entwicklungsplanung 2021 ein muslimisches Gräberfeld im „neuen Friedhofsteil“ vorgesehen. Kappler hatte auf dessen Basis eine Ausführungsplanung erstellt. Gemeinsam mit DITIB und dem Bestattungsunternehmen Schuster wurde nun eine sowohl optisch ansprechende wie auch den religiösen Vorschriften entsprechende Lösung gefunden. Die Grabstellen sollen nicht auf einmal angelegt werden. Vielmehr soll vom unteren Weg anfangend immer eine Doppelreihe nacheinander nach Bedarf angelegt werden.
Die Kosten der drei Maßnahmen belaufen sich beim Nordeingang auf 157.000 € brutto, für die Parkplätze auf 54.000 € und für die erste Reihe des Gräberfeldes auf 27.000 €. Der Gemeinderat wird nach Submission der Ausschreibungen die Maßnahmen vergeben.
Bürgermeisterin Alexandra Scherer: „Es freut mich, dass wir in Sachen Friedhof gut vorankommen.“
Die Zustimmung erfolgte einstimmig. Uli Gresser
Unter „Downloads“ haben wir die Präsentation zum Friedhof hinterlegt
Bad Wurzach – Bad Wurzach wird einen Antrag auf Prädikatisierung als Thermalheilbad stellen. Das beschloss der Gemeinderat in seiner Sitzung am vergangenen Montag (23. März).
Ravensburg – Beim Brand eines Müllschredders auf dem Gelände eines Entsorgungsunternehmens in der Bleicherstraße in Ravensburg ist am Donnerstagnachmittag (26.3.) Sachschaden in Höhe mehrerer hunderttausend Euro entstanden.
Berg / Bad Waldsee – Eine der wichtigsten Aktivitäten des Ortsverbandes Bad Waldsee des Deutschen Kinderschutzbundes ist die jährliche Schulranzen-Geschenk-Aktion, die bereits zum achten Mal in Folge stattfindet. Auch in diesem Jahr können sich zukünftige Erstklässler aus benachteiligten Familien freuen: RAFI stellt 6000 Euro zum Kauf von Schulranzen zur Verfügung.
Isny – Als Auftakt in die Karwoche lädt die Kath. Kirchengemeinde Isny am 29. März um 18.30 Uhr in die Kapelle St. Josef zu Musik und Gebetein. Unter dem Titel „Komm, süßes Kreuz“ erklingen Arien aus der Johannes- und der Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach. Es musizieren Aeneas Frisch (Bariton), Verena Stei (Cello) und Christian Schmid (Orgel). Abgerundet wird das musikalische Programm von zwei Solowerken für Cello von Gyorgy Ligeti und Max Reger. Pfarrer Edgar Jans führt als Zelebrant durch den Gottesdienst und macht die barocke Sprache für unseren heutigen Alltag erfahrbar.
Seibranz – Eine besondere Osterüberraschung sorgte im Kindergarten St. Maria Seibranz für strahlende Kinderaugen: Der Osterhase brachte in diesem Jahr ein lang ersehntes Geschenk – ein Güllefass für den Trettraktor.
Isny – Mit den ersten warmen Tagen kehrt auch das Isny Stadtspiel zurück auf den Marktplatz in Isny. Seit Ende letzter Woche steht die knallpinke Spielkiste wieder bereit – gefüllt mit Bewegungs- und Geschicklichkeitsspielen für alle Altersgruppen. Pedalos, Stelzen, Hüpfbälle, Hula-Hoop-Reifen und Steckenkühe laden dazu ein, den öffentlichen Raum spielerisch zu erkunden. Nur wenige Schritte weiter öffnen sich in der BuchZelle zwischen leisen raschelnden Seiten neue Welten voller Geschichten.
Heute (26.3.) um ca. 10.30 Uhr wurde im Kreisel Frauenberg in Bad Waldsee der neue Schriftzug „Bad Waldsee“ angebracht. Den Schnappschuss hat uns unser Leser Willy Dorner zukommen lassen.
Bad Waldsee – Die Werbeagentur AB3 stellte im Gemeinderat (in der Februar-Sitzung) das Konzept des neuen Gästemagazins „tut gut“ vor. Es soll das bisherige Magazin „Kurland“ ersetzen.
Bad Waldsee – Ein Erfolg, der direkt aus dem Herzen des Golfsports kommt: Beim renommierten Golf Post Community Award 2026 wurde das Fürstliches Golf- & Natur-Resort Bad Waldsee von über 10.000 Golfern, aus mehr als 750 Golfanlagen auf Platz 3 der besten Golfclubs Deutschlands gewählt. Eine Auszeichnung, die nicht von Expertenjurys vergeben wird – sondern von denen, die es am besten beurteilen können: den Spielern selbst.
Kißlegg – Erweiterung Betriebsgebäude der „Käsefreunde Kißlegg“ in Zaisenhofen. Damit befasste sich der Gemeinderat bei seiner jüngsten Sitzung am 11. März im Esthersaal des Neuen Schlosses. Diesen stimmten die gewählten Ratsmitglieder zu – bei zwei Enthaltungen. Bürgermeister Dieter Krattenmacher erkennt in den geplanten (Um-)Bauten „eine optimale Ausnutzung des Geländes“.