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Georgsfest und Georgsritt in Gwigg bei strahlendem Sonnenschein

Gwigg – Eine hundertjährige Tradition begleitet das Georgsfest in Gwigg. Dieses Dorffest wird von der „Blutfreitagsgemeinschaft Bergatreute“ veranstaltet. Am sonntäglichen Jubiläumsritt beteiligten sich 170 Reiter aus dem weiten Oberschwaben. Der heilige Georg, sein Namenstag ist am 23. April, gilt als Schutzpatron von Pferden, Reitern, Bauern und auch Pfadfindern. Die Gwigger Kapelle ist dem heiligen Georg geweiht.

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Zwei Pralinékonzerte des Isny Opernfestivals 

Isny – Am Sonntag, 10. Mai, finden zwei Pralinékonzerte statt: um 18.00 Uhr in der Marienkapelle im Schloss Isny und um 19.30 Uhr in der Kapelle St. Elogius in Sommersbach. Rose Wei (Violine Solo/Musikhochschule München) spielt die Partita Nr. 2 d-Moll für Violine solo, BWV 1004 mit der berühmten Chaconne (!) von Johann Sebastian Bach.

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Georgsfest und Georgsritt in Gwigg bei strahlendem Sonnenschein

Gwigg – Eine hundertjährige Tradition begleitet das Georgsfest in Gwigg. Dieses Dorffest wird von der „Blutfreitagsgemeinschaft Bergatreute“ veranstaltet. Am sonntäglichen Jubiläumsritt beteiligten sich 170 Reiter aus dem weiten Oberschwaben. Der heilige Georg, sein Namenstag ist am 23. April, gilt als Schutzpatron von Pferden, Reitern, Bauern und auch Pfadfindern. Die Gwigger Kapelle ist dem heiligen Georg geweiht.

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Unterhaltsames Frühlingserwachen mit dem Musikverein Tannhausen

Aulendorf – Der nun fast vierzig Jahre alte Musikverein Tannhausen spielte traditionell vor Ostern sein Jahreskonzert. Heuer aber gab es stattdessen einen heiteren Unterhaltungsabend zur Begrüßung des Lenz im Aulendorfer Hofgartensaal erst Ende April. Den zahlreichen Konzertbesuchern wurde wieder ein anspruchsvolles Musikprogramm präsentiert, das Dirigent Siegfried Fürst zusammengestellt hatte. Vorsitzender Lars Kesenheimer kündigte in seiner Begrüßung vollen Einsatz seiner 20 Musikerinnen und Musiker an. Man sei heute in Hochform, so wie der FC Bayern gegen Real Madrid. Er begrüßte insbesondere Helmut Heydt, den stellvertretenden Vorsitzenden des Blasmusikkreisverbandes und Bezirksvorsitzenden Schussen, sowie die Tannhauser Ortsvorsteherin Margit Zinser-Auer, die am Saxophon unter den Musizierenden war. Kesenheimer lud zum Mitsummen oder gar zum Mittanzen auf den Tischen ein! Humorvoll also begann es und ebenso ging es zur – musikalischen – Sache!

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Eines der Exponate kommt aus Volkertshaus

Biberach / Volkertshaus – Im Museum Biberach wird vom 16. Mai bis 18. Oktober 2026 die Ausstellung „Der unbekannte Meister“ gezeigt. Sie befasst sich mit dem Leben und Werk eines Holzbildhauers in den unruhigen Zeiten zu Beginn des 16. Jahrhunderts in der Freien Reichsstadt. Die Kunstwissenschaft gab ihm den Notnamen „Meister der Biberacher Sippe“. Heute wird er meist als Michel Zeynsler identifiziert, der in Memmingen geboren wurde und sich 1515 in Biberach niederließ. Michael Zeynsler durchlebte bewegte Zeiten – am Vorabend von Glaubenskämpfen und Reformation. In der Kapelle in Volkertshaus finden sich drei Arbeiten von Michael Zeynsler. Eine davon – ein Antonius – wurde jetzt als Leihgabe der Ausstellung zur Verfügung gestellt.

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Neues Gaming-Angebot in der Stadtbücherei

Wangen – Das Gaming-Angebot in der Stadtbücherei wurde nun an der Playstation 4 um eine zusätzliche  Konsole erweitert: die neue Nintendo Switch 2! Und mit der neuen Konsole gibt es natürlich auch zahlreiche neue Spiele: Mario Kart World, Donkey Kong Bananza, Super Mario Bros. Wonder und viele mehr.

Jeden Freitag

Jeden Freitag zwischen 15.00 und 17.00 Uhr haben Gaming-Fans ab 6 Jahren die Chance, die neue Konsole zu testen. Erwachsene Gaming-Fans und Eltern sind ebenso herzlich willkommen. Der Eintritt zum Gaming-Nachmittag ist frei.

Anmeldung empfohlen

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt die Bücherei eine Anmeldung telefonisch unter 07522/74120 oder per Mail an info@buecherei-wangen.de

Letzter Überlebender der Nazi-Deportationen aus Liebenau gestorben

Meckenbeuren / Bodbegg – Mit seinem Tod verliert die Stiftung Liebenau nicht nur ihren ältesten Bewohner, sondern auch einen Menschen, der das dunkle Kapitel der nationalsozialistischen „Euthanasie“ in den Jahren 1940/41 überlebt hat. Als Kind entkam er nur knapp der Deportation. Ordensschwestern versteckten den damals achtjährigen Jungen im Wald und retteten ihm so das Leben. Noch im vergangenen Jahr berichtete er bei der Gedenkveranstaltung der Stiftung Liebenau über dieses Erlebnis.

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„Bin dankbar und spüre eine positive Grundstimmung“

Seibranz / Kirchberg – Am vergangenen Sonntag (3. Mai) wurde Petra Greiner, 55, Fachwirtin für soziale Dienstleistungen, im ersten Wahlgang zur Bürgermeisterin von Kirchberg an der Iller gewählt. Die Bad Wurzacherin errang 54,1 Prozent der 950 abgegebenen Stimmen (1684 Wahlberechtigte). 513 Wähler votierten für sie. Der Bewerber Simon Högn konnte 198 Wähler von sich überzeugen (20,9 Prozent); die Bewerberin Dr. Sabine Schmidt errang 191 Stimmen (20,1 Prozent). Auf drei weitere Kandidaten entfielen 2,2 und 1,8 sowie 0,9 Prozent. Die Amtszeit beträgt acht Jahre. Der seitherige Bürgermeister Jochen Stuber war nach 16 Jahren nicht mehr angetreten. Die Wahlbeteiligung war mit 56,4 Prozent ähnlich hoch wie zuletzt bei der Bad Wurzacher Bürgermeisterwahl. Die Gemeinde Kirchberg setzt sich zusammen aus dem namensgebenden Hauptort und dem 1972 eingemeindeten Pfarrdorf Sinningen sowie einigen wenigen Weilern und Wohnplätzen; die Gesamtgemeinde zählt 2200 Einwohner.

Die Bildschirmzeitung „Der Wurzacher“ sprach mit Petra Greiner, die seit 2014 im Gemeinderat Bad Wurzachs sitzt. Sie lebt mit Mann und zwei Töchtern in Seibranz, wo sie seit sieben Jahren als Ortsvorsteherin amtiert.

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Rückblick, Ausblick und Informationen zur AusZeitCard

Bad Wurzach – Am Donnerstag, den 23. April, fand um 17.00 Uhr die jährliche Vermieterversammlung der Bad Wurzach Info statt. Fachbereichsleiterin Johanne Gaipl begrüßte gemeinsam mit ihren Kolleginnen Christine Häge und Daniela Heinzler 19 private und gewerbliche Gastgeber im Sitzungssaal Maria Rosengarten.

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Von Operette bis Kabarett — sechs hochkarätige Musikevents in der Region

Kreis Ravensburg – Der Sommer wird kulturell: Bereits zum zehnten Mal verwandeln sich historische Schlösser, barocke Kirchen und lauschige Plätze im Landkreis Ravensburg in Bühnen für Musik, Theater und Kabarett. Der OEW-Kultursommer, von Landrat Harald Sievers ins Leben gerufen und von den Oberschwäbischen Elektrizitätswerken (OEW) gefördert, bietet von Juni bis September ein beeindruckendes Programm — getragen von bürgerschaftlichem Engagement und einem breiten kulturellen Spektrum.

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Dreiste Müllablagerung am Strandbad Bad Waldsee

Bad Waldsee – Mit großem Entsetzen und absolutem Unverständnis verurteilt die Stadt Bad Waldsee die dreiste illegale Müllablagerung auf der Liegewiese des Strandbads. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (5. auf 6. Mai) haben bislang unbekannte Personen mehrere Müllsäcke achtlos auf der Wiese entsorgt und damit einen öffentlichen Erholungsort massiv verunreinigt.

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Das Bodenseefestival „in Bewegung“ in Schloss Achberg

Achberg – Im Mai erklingt der Rittersaal zum Bodenseefestival unter dem Motto „in Bewegung“ musikalisch. Das erste Konzert des Jahres verbindet Klassik mit Tango: In Tango Sensations treffen mit Friedemann Wuttke (Gitarre) und Lysandre Donoso (Bandoneon) zwei Solisten unterschiedlicher Genres aufeinander (13. Mai, 19.00 Uhr). Dieses Konzert ist bereits ausverkauft.

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Der Klub Dauerkarte startet mit MORE OR LESS in den Konzertsommer

Wangen – Am Donnerstag, 14. Mai, startet der Klub Dauerkarte auf dem Gelände der ehemaligen Landesgartenschau in Wangen in seine zweite Saison. Zum Auftakt spielt die Wangener Band MORE OR LESS auf der Kulturbühne an der Festwiese – und liefert den passenden Soundtrack für einen entspannten Vatertagsabend unter freiem Himmel.

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Stadt begrüßte Neubürger

Leutkirch – Rund 120 neu zugezogene Bürgerinnen und Bürger folgten am Dienstagabend (5.5.) der Einladung der Stadt zur feierlichen Neubürgerbegrüßung im Bocksaal. Bereits im Vorfeld hatten Interessierte die Möglichkeit, Leutkirch bei einer Führung durch die historische Altstadt näher kennenzulernen.

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