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    Erfolgreicher Austausch zum Europäischen Aktionstag in Isny

    Stephanuswerk setzt Zeichen gegen Kürzungspläne

    Foto: Stephanuswerk Isny
    veröffentlicht am: 08.05.2026
    Autor: Sebastian Kuon, Stephanuswerk Isny
    Lesedauer: ca. 3 Minuten

    Isny – Unter dem Motto „Inklusion ist kein Sparmodell“ hat das Stephanuswerk in Kooperation mit der Offenen Behinderten Arbeit (OBA) am Dienstag einen Aktionstag in der Isnyer Innenstadt veranstaltet. Die Isnyer Innenstadt verwandelte sich dabei in einen lebendigen Ort der Begegnung für gesellschaftliche Teilhabe.

    Der Infostand des Stephanuswerks entwickelte sich am Nachmittag zum Mittelpunkt des Geschehens. Besonders erfreulich war die Beteiligung der Politik und der Bürgerschaft: Bürgermeister Rainer Magenreuter sowie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, um direkt vor Ort mit den Klientinnen und Klienten sowie den Mitarbeitenden des Stephanuswerks ins Gespräch zu kommen.

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    Kampagne gegen Kürzungspläne: Teilhabe ist Menschenrecht

    Spontan in den Fokus des Infostands gerückt, wurden die jüngst öffentlich gewordenen Kürzungspläne des Bundeskanzleramtes im Bereich der Eingliederungshilfe. Das Stephanuswerk positioniert sich im Zuge des Aktionstages entschieden gegen diesen drohenden sozialen Rückschritt. Im Rahmen der Kampagne „Teilhabe ist Menschenrecht“ wird durch zahlreiche Träger, Einrichtungen und Menschen der Öffentlichkeit lautstark Protest gegen den Abbau sozialer Leistungen sowie Änderungen gesetzlicher Rahmenbedingungen im Bereich der Eingliederungs-, Kinder- und Jugendhilfe formuliert.
    Um diesen Forderungen im Kanzleramt Gehör zu verschaffen wurde eine dringende Petition gestartet. Die Unterstützung dieser Petition ist ein unverzichtbares Signal, um Menschen mit Beeinträchtigungen zu stärken und gesetzlich verankerte Rechte auf Teilhabe zu verteidigen. „Inklusion darf nicht an der Kassenlage scheitern“ erklärt Mario Dusemund, Regionaldirektor des Stephanuswerk. „Jede Unterschrift ist ein klares Zeichen gegen die geplanten Kürzungen aus Berlin.“

    Als moderner sozialer Dienstleister unterstützen wir Menschen mit körperlichen, seelischen oder psychischen Beeinträchtigungen dabei, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten – oder ganz neu zu beginnen. Ob Bildung, Arbeit oder Wohnen: Wir schaffen Perspektiven für mehr Teilhabe in allen Lebensbereichen. Seit 1946 gestalten wir dies mit Fachwissen, Herz und als fester Teil der Isnyer Gemeinschaft. Wir sind eine von 170 Einrichtungen der Evangelischen Heimstiftung GmbH (www.ev-heimstiftung.de). Als Evangelische Heimstiftung beschäftigen wir 11.350 Mitarbeitende, 1.020 Auszubildende und 150 FSJler, die 15.955 Menschen in 170 Einrichtungen betreuen. Als Dienstleisterin bieten wir Menschen gute Pflege in 11 Residenzen, 93 Pflegeheimen, 35 Mobilen Diensten, 28 Tagespflegen, 64 Betreuten Wohnanlagen und schaffen Perspektiven in einer Einrichtung der Eingliederungshilfe, einem Bildungszentrum und einer Rehaklinik. Unseren Mitarbeitenden garantieren wir den bundesweit höchsten Personalschlüssel, faire Bezahlung nach Diakonietarif, berufliche Sicherheit und Weiterbildung. Mit unserer Tochtergesellschaft ABG verfügen wir über einen bundesweiten Einkaufsverbund mit 8.000 Mitgliedern. Unsere Tochter HDG übernimmt als gemeinnütziges Serviceunternehmen mit 800 Mitarbeitenden hauswirtschaftliche Dienstleistungen. Gegründet wurden wir 1952 und sind Mitglied im Diakonischen Werk. Wir schaffen Perspektiven.

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    Sebastian Kuon, Stephanuswerk Isny
    veröffentlicht am
    08.05.2026
    Lesedauer: ca. 3 Minuten
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