Stadt Leutkirch startet WhatsApp-Kanal
Leutkirch – Die Stadt Leutkirch im Allgäu erweitert ihr digitales Informationsangebot: Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger aktuelle Informationen auch über einen eigenen WhatsApp-Kanal erhalten.
Leutkirch – Die Stadt Leutkirch im Allgäu erweitert ihr digitales Informationsangebot: Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger aktuelle Informationen auch über einen eigenen WhatsApp-Kanal erhalten.
Kreis Ravensburg – Ein breites Bündnis aus Diakonie, Caritas, der Gemeinde Horgenzell und dem Landkreis Ravensburg setzt seine Fortbildungsreihe „Gemeinsam stark!“ im Jahr 2026 fort.
Isny-Neutrauchburg – Alle neun Rehakliniken der Waldburg-Zeil Kliniken wurden erneut mit dem Qualitätssiegel von „Das Rehaportal“ ausgezeichnet. Die unabhängige Plattform bietet Patientinnen und Patienten einen Vergleich von Kliniken durch transparente Bewertungen und klare Qualitätskriterien.
Campingurlaub hat sich von einer Nischenbeschäftigung zu einer gefragten Urlaubsform entwickelt. Immer mehr Menschen tauschen Hotelbetten gegen Schlafsäcke und standardisierte Zimmerkarten gegen Sternenhimmel. Diese Entwicklung zeigt einen grundlegenden Wandel in der Art, wie wir Erholung verstehen und erleben möchten.
Der Camping-Trend spiegelt veränderte Prioritäten wider. Statt fester Strukturen suchen viele Urlauber spontane Erlebnisse und direkten Naturkontakt. Diese Sehnsucht nach Authentizität prägt zunehmend unsere Urlaubsentscheidungen.
Ab 2020 hat sich das Reiseverhalten nachhaltig gewandelt. Reisebeschränkungen und geschlossene Grenzen lenkten die Aufmerksamkeit auf nahe gelegene Ziele und flexible Urlaubsformen. Campingurlaub bot eine sichere Alternative, die Abstand und gleichzeitig Naturerlebnis ermöglichte. Viele entdeckten dabei eine Urlaubsform, die ihren Bedürfnissen besser entsprach als traditionelle Hotelaufenthalte. Diese Erkenntnis hielt auch nach der Krise an und formte neue Urlaubsgewohnheiten.
Der Campingmarkt in Deutschland zeigt weiterhin eine stabile Entwicklung und unterstreicht die wachsende Bedeutung dieser Urlaubsform. Laut dem Statistischen Bundesamt wurden zwischen 2024-2025 rund 42,9 Millionen Übernachtungen auf deutschen Campingplätzen gezählt – ein neuer Rekord und gleichzeitig rund 19,9 % mehr als im Vor-Corona-Jahr 2019. Damit setzt sich ein langfristiger Trend fort, bei dem Camping von Jahr zu Jahr mehr Urlauber anzieht.
Auch wirtschaftlich bleibt Camping vergleichsweise erschwinglich. Analysen von PiNCAMP zeigen, dass eine Übernachtung auf einem Campingplatz in Deutschland im Durchschnitt etwa 40 Euro pro Nacht kostet und damit deutlich unter dem europäischen Durchschnitt liegt. Diese Preisstruktur trägt dazu bei, dass Camping für viele Reisende eine attraktive Alternative zu klassischen Unterkünften bleibt.
Diese Entwicklungen zeigen: Camping ist längst keine Randerscheinung mehr, sondern ein fester Bestandteil der modernen Urlaubskultur.
Mehrere Faktoren treiben die Beliebtheit von Camping voran. Sie reichen von praktischen Überlegungen bis zu tief verwurzelten Bedürfnissen nach Freiheit und Naturverbundenheit.
Camping bedeutet Spontaneität. Du kannst die Route kurzfristig ändern, Aufenthalte verlängern oder verkürzen. Diese Flexibilität steht im starken Kontrast zu gebuchten Hotelzimmern mit festen Check-in-Zeiten. Wer mit Zelt oder Wohnmobil unterwegs ist, entscheidet morgens, wo der Abend verbracht wird. Diese Ungebundenheit spricht besonders Abenteuerlustige an, die ihre Reise nach Stimmung und Wetter gestalten möchten.
Zelten auf dem Campingplatz oder im Dachzelt bringt Menschen der Natur näher als jedes Hotelzimmer. Das Aufwachen mit Vogelgezwitscher, der Duft von Kiefern oder das Rauschen eines nahen Bachs schaffen intensive Erlebnisse. Diese unmittelbare Verbindung zur Umgebung kann in urbanen Umgebungen nicht reproduziert werden. Viele Camper schätzen genau diese Einfachheit, die den Fokus auf wesentliche Dinge lenkt.
Ein weiterer Grund für die Beliebtheit von Camping liegt in der Kostenstruktur. Während Hotelpreise in vielen Regionen kontinuierlich steigen, bleibt Camping vergleichsweise erschwinglich. Der durchschnittliche Preis von etwa 40 Euro pro Nacht für einen Campingstellplatz in Deutschland ermöglicht es Familien oder Paaren, auch längere Reisen zu planen, ohne das Budget stark zu belasten. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, selbst zu kochen und den Urlaub individueller zu gestalten. Diese Kombination aus Flexibilität und überschaubaren Kosten macht Camping besonders für spontane Kurztrips oder längere Rundreisen attraktiv.
Campingurlaub bietet einen natürlichen Rahmen für digitales Detox. Viele Campingplätze liegen abseits urbaner Zentren, der Handyempfang ist begrenzt, WLAN oft nicht verfügbar. Diese Einschränkungen verwandeln sich in Vorteile für alle, die bewusst Abstand zum digitalen Alltag suchen. Die Zeit wird stattdessen mit Wanderungen, Lagerfeuer oder einfach mit Nichtstun gefüllt.
Der flexible Campingurlaub präsentiert sich in verschiedenen Ausprägungen. Jede Form bringt eigene Vorzüge mit und spricht unterschiedliche Campingtypen an.
Dies kombiniert Mobilität mit Komfort und eignet sich besonders für europäische Overlanding-Touren. Der entscheidende Vorteil liegt im schnellen Aufbau: Innerhalb weniger Minuten lässt sich ein Schlafplatz auf dem Fahrzeug einrichten. Dadurch bleibt die Reise flexibel, spontane Stopps sind problemlos möglich und auch kürzere Aufenthalte lassen sich unkompliziert einplanen.
Die erhöhte Position bietet zusätzliche praktische Vorteile. Dachzelte schützen vor Bodenfeuchtigkeit, unebenem Gelände oder Insekten und eignen sich daher besonders für wechselnde Landschaften – von Küstenregionen bis zu alpinen Routen. Gleichzeitig bleibt das Erlebnis näher an der Natur als bei klassischen Fahrzeuglösungen.
Einige spezialisierte Hersteller konzentrieren sich auf genau diese Art des Reisens. So entwickelt beispielsweise Edge Overland Dachzelte und freistehende Auto-Markisen für flexible Outdoor-Reisen. Die Produkte sind auf robuste Nutzung ausgelegt und verwenden unter anderem stabile Aluminium-Hartschalen sowie widerstandsfähige Zeltstoffe mit hoher Wassersäule und UV-Schutz, um auch bei wechselnden Wetterbedingungen zuverlässig zu funktionieren.
Viele Dachzelte dieser Kategorie sind darauf ausgelegt, in wenigen Minuten aufgebaut zu werden und bieten dennoch einen komfortablen Schlafbereich für zwei bis drei Personen. Ergänzende Lösungen wie freistehende Fahrzeug-Markisen schaffen zusätzlichen geschützten Raum neben dem Auto, etwa als schattiger Aufenthaltsbereich oder als wetterfester Platz zum Kochen und Entspannen. Diese Kombination ermöglicht es Reisenden, unterwegs ein kompaktes und zugleich flexibles Basislager aufzubauen.
Wohnmobile und Campervans verkörpern maximale Autonomie. Sie vereinen Schlafplatz, Küche und oft auch Bad in einem kompakten Gefährt. Der Wohnmobil-Trend bleibt stark; die Faszination liegt in der Unabhängigkeit, jederzeit den Standort wechseln zu können. Gleichzeitig bieten sie etwas mehr Komfort als minimalistisches Zelten und eignen sich daher besonders für längere Reisen oder Familien.
Das klassische Zelten bleibt die ursprünglichste Form des Campings. Es erfordert minimale Ausrüstung und maximale Anpassungsfähigkeit. Diese reduzierten Mittel intensivieren das Naturerlebnis und sprechen Puristen an, die Wert auf Einfachheit und Nähe zur Umgebung legen.
Gute Vorbereitung erleichtert den Einstieg erheblich. Wer die wichtigsten Aspekte berücksichtigt, vermeidet typische Anfängerfehler und kann sich auf positive Erlebnisse konzentrieren.
Die Wahl zwischen organisiertem Campingplatz und freiem Stehen hängt von rechtlichen Rahmenbedingungen ab. In Deutschland ist wildes Campen weitgehend verboten, während skandinavische Länder großzügigere Regelungen bieten. Campingplätze garantieren Infrastruktur wie Sanitäranlagen, Stromanschlüsse und oft auch Einkaufsmöglichkeiten. Wer dennoch außerhalb übernachten möchte, sollte sich vorab über lokale Bestimmungen informieren und im Zweifelsfall beim Grundstückseigentümer um Erlaubnis fragen.
Die ideale Reisezeit für Einsteiger liegt zwischen Mai und September. Milde Temperaturen und längere Tage erleichtern das Gewöhnen an die neue Urlaubsform. Beliebte Ziele finden sich an deutschen Küsten, in den Mittelgebirgen oder im Alpenvorland. Diese Regionen bieten gut ausgestattete Plätze und vielfältige Freizeitmöglichkeiten in direkter Nähe.
Camping bringt neben Vorzügen auch Herausforderungen mit sich. Realistische Einschätzungen helfen, Enttäuschungen zu vermeiden und das Erlebnis zu genießen.
Regen, Wind oder Hitze beeinflussen den Campingurlaub unmittelbar. Ein plötzlicher Wetterumschwung erfordert Flexibilität und geeignete Ausrüstung. Die Komfortgrenzen liegen deutlich niedriger als im Hotel. Kleine Räume, einfache Schlafgelegenheiten und begrenzte Privatsphäre gehören zum Camping dazu. Wer diese Einschränkungen akzeptiert, wird mit intensiven Erlebnissen belohnt.
Frischwasser muss regelmäßig aufgefüllt, Abwasser entsorgt werden. Diese logistischen Aufgaben erfordern Planung und manchmal auch Improvisationstalent. Campingplätze bieten entsprechende Einrichtungen; bei längeren Freisteh-Perioden wird die Versorgung komplexer.
Camping passt nicht zu jedem Urlaubstyp. Menschen mit starkem Komfortbedürfnis, eingeschränkter Mobilität oder gesundheitlichen Einschränkungen finden in Hotels oft bessere Bedingungen. Auch extreme Wetterempfindlichkeit spricht gegen Camping als primäre Urlaubsform.
Der Camping-Trend zeigt weiterhin Beständigkeit. Die Branche entwickelt sich kontinuierlich weiter und passt sich veränderten Bedürfnissen an. Innovative Konzepte wie Glamping verbinden Naturerlebnis mit zusätzlichem Komfort. Gleichzeitig entstehen immer mehr flexible Lösungen für mobiles Reisen, die spontane Trips und längere Outdoor-Abenteuer erleichtern.
Das wachsende Umweltbewusstsein unterstützt naturnahe Reiseformen zusätzlich. Für viele Urlauber steht heute nicht mehr nur das Ziel im Mittelpunkt, sondern auch die Art des Reisens selbst. Camping bietet dafür eine besondere Kombination aus Freiheit, Naturerlebnis und individueller Gestaltung – Eigenschaften, die auch in Zukunft eine wichtige Rolle in der Urlaubskultur spielen werden.
Bad Wurzach – Blick in die Praxis: 25 Pflegeschüler des Instituts für Soziale Berufe (IfSB) in Bad Wurzach besuchten jüngst die Rehaklinik Bad Wurzach. Zusammen mit ihrer Lehrerin Claudia Steinhauser erhielten die angehenden Pflegekräfte Einblicke in die Arbeit der Einrichtung, die zu den Waldburg-Zeil Kliniken gehört.
Bad Wurzach – Gemeinsam mit der Jugendkapelle ErWeSo (Erkheim, Westernheim Sontheim) gab die Jugendkapelle der Jugendmusikschule Bad Wurzach am Sonntagnachmittag (8.3.) in der Kurhaus Kulturschmiede ein Konzert unter dem Motto „Epic Scores – Reise durch die Filmmusik“. Als „Vorgruppe“ hatte das Vororchester der Jugendmusikschule seinen großen Auftritt.
Bad Waldsee – Der Frühling ist die perfekte Zeit, um Neues auszuprobieren, aktiv zu werden und die eigene Kreativität zu entdecken. Die Volkshochschule Bad Waldsee startet mit einem vielfältigen Programm in die kommende Kursphase: Von kreativem Arbeiten mit Ton über Fitnessangebote bis hin zu Naturerlebnissen und Prüfungsvorbereitung ist für unterschiedliche Interessen und Altersgruppen etwas dabei.
Ravensburg – Die Kath. Erwachsenenbildung Kreis Ravensburg e. V. hat folgende Veranstaltungshinweise:
Leutkirch (rei) – Die Bildschirmzeitung „Der Leutkircher“ veröffentlicht nachstehend die Ergebnisse der Landtagswahl in den Ortschaften (und in der Kernstadt).
Wahlkreissieger Raimund Haser (CDU) hat sein bestes Ergebnis mit 55,6 Prozent in Diepoldshofen (zum Vergleich: im Wahlkreis Wangen-Illertal 43,7 Prozent). In Diepoldshofen kam die CDU bei den Zweitstimmen mit 47,9 Prozent auf ihr bestes Ergebnis (zum Vergleich: im Wahlkreis 36,5 Prozent; im Land 29,7 Prozent).
Petra Krebs von den Grünen erhielt ihr bestes Erststimmenergebnis in Winterstetten mit 25,4 Prozent (zum Vergleich: in der Kernstadt: 22,5 Prozent; im Wahlkreis 22,3 Prozent). Die Grünen holte ihr bestes Zweitstimmenergebnis ebenfalls in Winterstetten mit 27,7 Prozent (Kernstadt: 26,7 Prozent; Wahlkreis: 25,1 Prozent; landesweit 30,2 Prozent).
Für AfD-Kandidatin Carmen Haug votierten in Wuchzenhofen 28,5 Prozent der Wähler (Wahlkreis: 20,0 Prozent). Bei den Zweitstimmen erzielte die AfD ihr bestes Ergebnis mit 28,8 Prozemt in Gebrazhofen (Wahlkreis: 19,7; Land: 18,8 Prozent).
Die Ergebnisse der übrigen Kandidaten und Parteien / Listen sind in den nachstehend veröffentlichten Grafiken enthalten.
Die Grafiken – Erststimmen und Zweitstimmen – zu den acht Leutkircher Ortschaften und zusätzlich zur Kernstadt haben wir der Webseite der Stadt entnommen. Die Zahlenwerte enthalten keine Briefwahlergebnisse.
Bad Waldsee (rei) – Die Bildschirmzeitung „Der Waldseer” veröffentlicht nachstehend die Ergebnisse der Landtagswahl in den Ortschaften.
Wahlkreissieger Raimund Haser (CDU) hat sein bestes Ergebnis mit 59,0 Prozent in Mittelurbach (zum Vergleich: im Wahlkreis Wangen-Illertal 43,7 Prozent). In Mittelurbach kam die CDU auch bei den Zweitstimmen mit 48,3 Prozent auf ihr bestes Ergebnis (zum Vergleich: im Wahlkreis 36,5 Prozent; im Land 29,7 Prozent).
Petra Krebs von den Grünen erhielt ihr bestes Erststimmenergebnis in Reute (Wahllokal Durlesbachschule, Zimmer 14) mit 23,6 Prozent (zum Vergleich: im Wahlkreis 22,3 Prozent). Die Grünen holte ihr bestes Zweitstimmenergebnis ebenfalls im Wahlbezirk Durlesbachschule, Zimmer 14 mit 26,6 Prozent (Wahlkreis: 25,1 Prozent; landesweit 30,2 Prozent).
Für AfD-Kandidatin Carmen Haug votierten in Gaisbeuren 27,7 Prozent der Wähler (Wahlkreis: 20,0 Prozent). Bei den Zweitstimmen erzielte die AfD ihr bestes Ergebnis mit 27,3 Prozent in Reute (Durlesbachschule, Zimmer 12); im Wahlkreis holte die AfD 19,7 Prozent, landesweit 18,8 Prozent.
Die Ergebnisse der übrigen Kandidaten und Parteien / Listen sind in den nachstehend veröffentlichten Grafiken enthalten.
Die Grafiken – Erststimmen und Zweitstimmen – zu den 6 Bad Waldseer Ortschaftswahlbezirken (Reute-Gaisbeuren hat 3 Wahlbezirke) haben wir der Webseite der Stadt entnommen. Die Zahlenwerte enthalten keine Briefwahlergebnisse.
Bergatreute – Die Bürgerstiftung Bergatreute organisierte wieder eine erfolgreiche kulturelle Veranstaltung im Pfarrgemeindesaal. Die Karten für die Veranstaltung des A-Cappella-Sextetts Halbadrui aus dem Illertal waren schnell vergriffen. Die Frauen verstanden es in ihrer humorvollen Art und auf Schwäbisch vorgetragenen Lieder sofort das Publikum zu begeistern. Auf einer Bühne im Stil der 60-ziger Jahre und ebenso kostümiert, sprang der Funke gleich zum Publikum über. Mit viel Selbstironie sangen die Frauen über sich selbst den „Bäscht Fränds foräwer“, ihren Wünschen, vergeblichen Diäten und bis zu den Wechseljahren spannte sich der Bogen.
Kißlegg – Mittwochabend, 11. März, ab 17.00 Uhr. Gemeinderatssitzung im Esthersaal des Neuen Schlosses Kißlegg. Einer der Tagesordnungspunkte dabei: die kommunale Wärmeplanung. Sie war schon einmal Thema dort. Dann auch Inhalt einer Bürger-Information im Neuen Schloss am 19. Februar. Zielpunkt: 2040. Bisher sieht Bauamtsleiter Manfred Rommel die Vorschläge dazu „in visionärer Höhe“. Doch sie könnten bald Bodenhaftung gewinnen.
Leutkirch – Interessierte Viertklässler und deren Eltern konnten sich beim Abend der offenen Tür am Mittwoch, 25. Februar, einen Eindruck von der Otl-Aicher-Realschule verschaffen.
Bad Wurzach – Bürgermeisterin Alexandra Scherer dankte im Rahmen des Ausschuss für Technik und Umwelt den zahlreichen Wahlhelfern in den 15 Wahlbezirken der Stadt bei der tags zuvor stattgefundenen Landtagswahl. Es sei, trotz der hohen Wahlbeteiligung, alles glatt gelaufen. Gisela Brodd, Stadträtin und Ortsvorsteherin, gab die Meinung ihrer Wahlhelfer wieder, die von dem Leitungsteam Martin Tapper und Jan Högerle begeistert gewesen seien. Die Beiden seien ein gutes Team, stimmte ihr die Bürgermeisterin bei.
Isny (rei) – Die Bildschirmzeitung „Der Isnyer” veröffentlicht nachstehend die Ergebnisse der Landtagswahl in den Ortschaften.
Wahlkreissieger Raimund Haser (CDU) hat sein bestes Ergebnis mit 59,7 Prozent in Beuren (zum Vergleich: im Wahlkreis Wangen-Illertal 43,7 Prozent). In Beuren kam die CDU auch bei den Zweitstimmen mit 53,9 Prozent auf ihr bestes Ergebnis (zum Vergleich: im Wahlkreis 36,5 Prozent; im Land 29,7 Prozent).
Petra Krebs von den Grünen erhielt ihr bestes Erststimmenergebnis in Neutrauchburg mit 22,4 Prozent (zum Vergleich: im Wahlkreis 22,3 Prozent). Die Grünen holte ihr bestes Zweitstimmenergebnis ebenfalls im Wahlbezirk Neutrauchburg mit 25,5 Prozent (Wahlkreis: 25,1 Prozent; landesweit 30,2 Prozent).
Für AfD-Kandidatin Carmen Haug votierten in Großholzleute 23,3 Prozent der Wähler (Wahlkreis: 20,0 Prozent). Bei den Zweitstimmen erzielte die AfD ihr bestes Ergebnis mit 23,5 Prozent ebenfalls in Großholzleute; im Wahlkreis holte die AfD 19,7 Prozent, landesweit 18,8 Prozent.
Die Ergebnisse der übrigen Kandidaten und Parteien / Listen sind in den nachstehend veröffentlichten Grafiken enthalten.
Die Grafiken – Erststimmen und Zweitstimmen – zu den 4 Isnyer Ortschaftswahlbezirken haben wir der Webseite der Stadt entnommen. Die Zahlenwerte enthalten keine Briefwahlergebnisse.
Bad Wurzach – Am Donnerstag, 5. März, fand in Bad Wurzach eine Taekwondo-Prüfung statt. Mehrere Sportlerinnen und Sportler stellten sich der Herausforderung, ihr Können zu zeigen und den nächsten Gürtelgrad zu erreichen. Die Teilnehmer präsentierten Grundtechniken, Formen (Poomsae), Partnerübungen sowie Bruchtests und überzeugten dabei mit Einsatz und Konzentration.
Bad Wurzach – Die Terminübersicht von April bis Juni 2026 aus Bad Wurzach:
Leutkirch – Ohne den erforderlichen Versicherungsschutz war am frühen Montagabend ein 14-Jähriger mit seinem E-Scooter in Leutkirch unterwegs. Eine Streifenwagenbesatzung wollte mehrere Jugendliche mit ihren Elektrorollern im Bereich der Hayderstraße überprüfen, woraufhin diese die Flucht ergriffen.
Wangen/Ravensburg – Medizinische Fachangestellte in einer Klinik oder in Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) sind wahre Multitalente und vielseitig einsetzbar. Sie vereinen organisatorisch-administrative Aufgaben mit direkter Patientenbetreuung und der Unterstützung bei medizinisch-ärztlichen Tätigkeiten.
München – Begriffe wie „naturnah“, „Permakultur“ oder „biodynamisch“ werden oft gleichgesetzt, stehen jedoch für unterschiedliche Konzepte mit eigener Geschichte und eigenen Prinzipien.
Aichstetten – Am 6. März 2026 fand im Schulungsraum des Feuerwehrhauses die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Aichstetten statt. Kommandant Klaus Vollmer konnte hierzu zahlreiche Gäste und Kameraden begrüßen. Sein besonderer Gruß galt dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Michael Klotz, Bürgermeister Hubert Erath mit anwesenden Gemeinderäten, dem Vertreter des DRK Andreas Löchle-Schmid, den Ehrenfeuerwehrmännern, der Altersabteilung mit ihrem Vorsitzenden Martin Gantner sowie dem Jugendfeuerwehrausschuss.
Bad Waldsee – Die Landesgruppe Baden-Württemberg des Boxerklubs hat am 1. März zum Fährten-Workshop auf den Hundeplatz des Vereins Freunde der Boxerhunde Reute e. V. (Boxerklub Gruppe Ravensburg) eingeladen. 19 Boxer und Airedale mit ihren Hundesportlerinnen / Hundesportlern bekamen jeweils mindestens zwei Übungseinheiten mit Klaus Senghaas als Trainer und Daniel Theurer als Co-Trainer. Beide sind Fährtenexperten, der Workshop-Leiter Klaus Senghaas (unser Leistungsrichter Herbstprüfung), mehrfacher Teilnehmer bei Deutschen Meisterschaften im Fährten und Daniel Theurer von unserem Verein wurde schon Deutscher Meister im Fährten.
Isny – Mit Isnys Früher-Flohmarkt & Schnäppchen unter Schirmen beginnt am Samstag, 4. April, die Marktsaison in der Stadt. Von 9.00 bis 16.00 Uhr locken die österlich geschmückten Fußgängerzonen zu einem ausgedehnten Bummel entlang quirliger Flohmarktstände und leuchtend orangener Marktschirme, zwischen sonnigen Straßencafés und rot-schwarzen Sitzgelegenheiten. Eine Premiere gibt es im Innenhof von Schloss Isny: Auch hier kann man in diesem Jahr nach Schätzen der Vergangenheit suchen und Kurioses finden.
Bad Wurzach – Am Samstag, 20. Juni, bietet die evangelische Kirchengemeinde Bad Wurzach einen Ausflug zur Landesgartenschau nach Ellwangen an. Anmeldeschluss ist der 21. Mai.