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Autor: Gerhard Reischmann

DRK-Gymnastik ab 60 Jahren startet wieder

Kißlegg – Das Angebot „Fit und bewegt durch den Alltag!“ startet nach Ostern wieder. Das Gymnastik-Angebot des DRK richtet sich an Senioren ab 60 Jahren. Es wird immer mittwochs von 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr sowie donnerstags von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr angeboten. Wo? Im DRK-Heim in der Parkstraße 11 in Kißlegg.

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Die Leistungsgemeinschaft blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Wangen – Eine in vieler Hinsicht positive Bilanz konnte der Geschäftsführer der Leistungsgemeinschaft, Christoph Morlok, bei der Hauptversammlung ziehen. Neben gelungenen Veranstaltungen wie den beiden verkaufsoffenen Sonntagen konnte er auch mit Freude auf die immer beliebter werdenden digitalen Punkte- und Gutscheinkarten blicken. Was ebenfalls gut ankommt: die Arbeitgebergutscheine. 20 Betriebe – auch die Stadt Wangen – beteiligen sich an dieser neuen Möglichkeit, Benefits an ihre Mitarbeiter zu geben. Jeden Monat werden so 24 000 Euro auf das Gutscheinkonto bei der LG aufgebucht. Die Kunden müssten sie nur noch in beteiligten Geschäften oder Gastronomiebetrieben einsetzen.

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Ein besonderes Wegkreuz

Bad Wurzach – Die Großgemeinde Bad Wurzach hat eine ausgesprochen hohe Anzahl von Feld- und Wegkreuzen, an denen wir heute zumeist achtlos vorübergehen. Ende der 80er-Jahre wurden für alle Gemeindeteile Kleindenkmale in Bild und Kurzbeschreibung aufgenommen und dabei kam man auf die erstaunliche Zahl von 275 Kreuzen, dazu 28 Bildstöcke. Gospoldshofen weist die höchste Dichte an solchen Wegkreuzen auf. Bei knapp der Hälfte dieser Kreuze findet sich am Sockel eine Inschrift, die zumeist einen Segen oder einen Anstoß für ein kleines Gebet beinhaltet.

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MANALL & CO – Original und keine Fälschung!

Bad Wurzach – Mit MANALL & CO – Original und keine Fälschung! präsentiert die Galerie im Maria Rosengarten eine besondere Ausstellung, die Kunst, Archivarbeit und kreatives Lernen miteinander verbindet. Schülerinnen und Schüler des Bad Wurzacher Salvatorkollegs haben sich intensiv mit dem künstlerischen Nachlass von Pater Egino Manall SDS (1907 – 2001) auseinandergesetzt – einem vielseitigen Künstler und langjährigen Lehrer, der am Salvatorkolleg unter anderem Kunst unterrichtete.

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Anmelden zur Betreuung in den Sommerferien

Isny – Die Stadt Isny und der Verein Kinder- und Jugendarbeit Isny bieten wieder eine Betreuung in den Sommerferien für die Geburtsjahrgänge 2014 bis 2016 an. Die zwei Zeiträume sind: 30. Juli bis 7. August und 7. September bis 11. September. Die verbindliche Betreuungszeit ist täglich von 8.00 bis 15.30 Uhr. Weitere Infos und das Anmeldeformular zum Download gibt es unter www.kinderundjugendarbeit-isny.de. An vielen öffentlichen Orten in Isny sowie in den Ortsverwaltungen in Beuren, Großholzleute, Neutrauchburg und Rohrdorf und im Bürgerbüro im Rathaus liegen die Formulare aus.

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Vorstand des Vereins Kinder- und Jugendarbeit Isny wiedergewählt

Isny (mp) – Claudia Mayer bleibt weitere drei Jahre an der Spitze des Vereins Kinder- und Jugendarbeit Isny. Neben der Vorsitzenden wurden auch die stellvertretende Vorsitzende Miriam Mayer, Kassier Erich Laib und Beirätin Katrin Frey bei der Mitgliederversammlung in der Mensa am Schulzentrum im Amt bestätigt. Neu im Vorstand sind die Beiräte Laura Fuchs, Barbara Vogel und Jan Zingg.

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Ein Plakat wirbt für Europa

Kißlegg – Der Europatag am 9. Mai steht für Frieden, Zusammenhalt und die gemeinsame Zukunft in Europa. Er erinnert an die Idee eines geeinten Europas, das auf Zusammenarbeit, Solidarität und gegenseitigem Vertrauen basiert. Unter dem Motto „Europa verbindet uns“ hat die Geschäftsstelle der Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu e.V. (Rewa / LEADER-Programm) anlässlich des Europatags ein Plakat herausgebracht, auf dem hiesige Persönlichkeiten für den Europagedanken werben.

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Ein Plakat wirbt für Europa

Kißlegg – Der Europatag am 9. Mai steht für Frieden, Zusammenhalt und die gemeinsame Zukunft in Europa. Er erinnert an die Idee eines geeinten Europas, das auf Zusammenarbeit, Solidarität und gegenseitigem Vertrauen basiert. Unter dem Motto „Europa verbindet uns“ hat die Geschäftsstelle der Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu e.V. (Rewa / LEADER-Programm) anlässlich des Europatags ein Plakat herausgebracht, auf dem hiesige Persönlichkeiten für den Europagedanken werben.

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Ein Plakat wirbt für Europa

Kißlegg – Der Europatag am 9. Mai steht für Frieden, Zusammenhalt und die gemeinsame Zukunft in Europa. Er erinnert an die Idee eines geeinten Europas, das auf Zusammenarbeit, Solidarität und gegenseitigem Vertrauen basiert. Unter dem Motto „Europa verbindet uns“ hat die Geschäftsstelle der Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu e.V. (Rewa / LEADER-Programm) anlässlich des Europatags ein Plakat herausgebracht, auf dem hiesige Persönlichkeiten für den Europagedanken werben.

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Ein Plakat wirbt für Europa

Kißlegg – Der Europatag am 9. Mai steht für Frieden, Zusammenhalt und die gemeinsame Zukunft in Europa. Er erinnert an die Idee eines geeinten Europas, das auf Zusammenarbeit, Solidarität und gegenseitigem Vertrauen basiert. Unter dem Motto „Europa verbindet uns“ hat die Geschäftsstelle der Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu e.V. (Rewa / LEADER-Programm) anlässlich des Europatags ein Plakat herausgebracht, auf dem hiesige Persönlichkeiten für den Europagedanken werben.

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Ein Plakat wirbt für Europa

Kißlegg – Der Europatag am 9. Mai steht für Frieden, Zusammenhalt und die gemeinsame Zukunft in Europa. Er erinnert an die Idee eines geeinten Europas, das auf Zusammenarbeit, Solidarität und gegenseitigem Vertrauen basiert. Unter dem Motto „Europa verbindet uns“ hat die Geschäftsstelle der Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu e.V. (Rewa / LEADER-Programm) anlässlich des Europatags ein Plakat herausgebracht, auf dem hiesige Persönlichkeiten für den Europagedanken werben.

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Das ist keine Art

Am 7. April 2026 verstarb Jürgen Bimber plötzlich und unerwartet. Ich (Ursula Volkmer) war am 9. Mai zusammen mit ca. 25 ehemaligen und zum Teil noch aktiven Mitarbeitern der Kurbetriebe Bad Wurzach bei seiner Beisetzung im Friedwald bei Wolfegg. Insgesamt umfasste die Trauergemeinde etwa 150 Personen.

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Auffahrunfall forderte mehrere Verletzte

Bad Wurzach – Am Samstagvormittag (9.5.) um ca. 9.30 Uhr kam es auf der L265 zwischen Dietmanns und Ellwangen zu einem Auffahrunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein VW-Bus auf Höhe Truilz verkehrsbedingt halten müssen. Der dem VW-Bus folgende 86-jährige Fahrer eines Opel Vectra erkannte die Situation offenbar zu spät und fuhr auf den VW-Bus auf. Hierbei zog sich der Opel-Fahrer schwere Verletzungen zu. Er musste einer stationären Behandlung in einem Krankenhaus zugeführt werden. Alle vier Bus-Insassen im Alter von 1, 36, 38 und 62 Jahren erlitten durch die Kollision leichte Verletzungen. Der entstanden Sachschaden am VW wird auf 30.000 Euro geschätzt, der am Opel konnte bislang noch nicht beziffert werden.

Großer Zapfenstreich in Bad Waldsee

Aus Anlass des 1100-Jahr-Jubiläums der Stadt Bad Waldsee wurde gestern Abend (9.5.) auf der Bleiche ein Großer Zapfenstreich aufgeführt. Das ist eine feierliche, stets am Abend abgehaltene Traditionszeremonie, die von militärischen Formationen mit Musik unter Einbindung von Fackelträgern durchgeführt wird. Der Große Zapfenstreich wird bei der Verabschiedung höchstrangiger Persönlichkeiten wie des Bundespräsidenten, des Bundeskanzlers und von Generälen abgehalten. Ein Großer Zapfenstreich kann auch von zivilen Musikkapellen, Spielmannszügen und Vereinsorchestern zu besonderen Anlässen wie einem Stadtjubiläum aufgeführt werden. Beim Großen Zapfenstreich in Bad Waldsee am 9. Mai 2026 wirkten auch Bürgerwehren aus den Fünf vorderösterreichischen Donaustädten mit. Die Fünf vorderösterreichischen Donaustädte, das sind Mengen, Munderkingen, Riedlingen, Bad Saulgau und Bad Waldsee; sie verbindet eine gemeinsame Geschichte: Bis 1806 gehörten alle zu Österreich. Das Foto vom Einzug einer der Bürgerwehren auf dem Festplatz wurde uns von Hans Daiber geschickt. (rei)

Jubiläumszahl „1100“ begeistert Bad Waldsee

Bad Waldsee – Was für ein beeindruckendes Bild, was für ein starkes Zeichen des Zusammenhalts und des Miteinanders: Rund 500 Bürgerinnen und Bürger haben am Samstag (9.5.) auf der Bleiche in Bad Waldsee gemeinsam die Jubiläumszahl „1100“ gebildet und damit einen der emotionalsten Momente des bisherigen Jubiläumsjahres geschaffen. Die Zahl erinnert an die erste urkundliche Erwähnung Waldsees vor 1100 Jahren.

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Mit einem Klick zur Gottesdienstübersicht

Bad Wurzach – Die Bildschirmzeitung „Der Wurzacher“ bietet einen Gottesdienst-Service: In der linken Spalte der Bad Wurzach-Startseite haben wir nach der Rubrik „Schule & Kindergarten“ direkte Zugänge zu den Webseiten der Seelsorgeeinheit Bad Wurzach (katholisch) und der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Wurzach administriert.

Der Ausdruck der weiblichen Seele

Bad Wurzach – Nicole Schmitz-Bernt (Jahrgang ’81) ist leidenschaftliche Hutträgerin, kreativ und nähbegeistert. Wer ihr in Bad Wurzach begegnet, wird sie stets im Vintage-Stil antreffen. Sie ist die 7. Deutsche Hutkönigin (Amtszeit: 2024 – 2026), hat zahlreiche öffentliche Veranstaltungen begleitet und den jeweiligen festlichen Rahmen gekrönt. Der Freie Journalist Ulrich Diederichs hat für die Bildschirmzeitung (DBSZ) ein Interview mit der amtierende Deutschen Hutkönigin geführt, deren Amtszeit am 10. Mai zu Ende geht.

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Bad Waldsee feierte 1100 Jahre mit Großem Zapfenstreich auf der Bleiche

Bad Waldsee – Am Samstag, 9. Mai, feierte die Stadt Bad Waldsee einen großen Tag aus Anlass ihres Jubiläumsjahrs. Am Morgen gab es eine Feierstunde zum Europatag, die mit der Bildung der Zahl „1100“ abgeschlossen wurde. Nach einem Festakt im Haus am Stadtsee startete um 19.45 Uhr ein stimmungsvoller Festumzug zur Bleiche, wo ein Großen Zapfenstreich begangen wurde. Ein Bericht darüber folgt hier in der Bildschirmzeitung „Der Waldseer“.

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Eine Botschaft an die Waldseer in 100 Jahren richten

Bad Waldsee – Im Rahmen des 1100-jährigen Jubiläums der Stadt Bad Waldsee entsteht derzeit eine Bürger-Zeitkapsel: Briefe, Gedanken, Bilder und persönliche Geschichten aus dem Jahr 2026 sollen für die Menschen bewahrt werden, die in 100 Jahren in Bad Waldsee leben werden. Damit möglichst viele Bürgerinnen und Bürger Teil dieser einmaligen Aktion werden können, wurde die Einsendefrist nun bis zum Herbst verlängert. Die Stadt lädt deshalb nochmals herzlich zum Mitmachen ein.

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Die erste urkundliche Erwähnung

Bad Waldsee (rei) – Die erste urkundliche Erwähnung Waldsees erfolgte im Codex Edelini aus dem Kloster Weißenburg. Das Original aus dem Jahre 926, in dem Waldsee (damals walahse) erstmals erwähnt wurde, ist nicht mehr vorhanden. Der Codex Edelini ist ein historisches Güterverzeichnis des Klosters Weißenburg (Elsaß) aus dem 13. Jahrhundert, in dem auf den Text aus dem Jahre 926 Bezug genommen wird. Inhaltlich wurde anno 926 ein Schaden durch plündernde Ungarn an das Kloster gemeldet, das im heutigen Oberschwaben begütert war. Der Name des Codex leitet sich von Abt Edelin ab, der von 1262 bis 1293 dem Kloster Weißenburg vorstand. Der Codex Edelini wird im Landesarchiv Speyer aufbewahrt. In Bad Waldsee ist in der im Kornhaus derzeit laufenden Ausstellung eine fotografische Reproduktion zu sehen.

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