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Autor: Gerhard Reischmann

Das Landesgartenschau-Gelände ist auch 2026 ein Anziehungspunkt

Wangen – Beim Blick auf die vergangenen zwei Jahre lässt sich festhalten: Die Landesgartenschau in Wangen hat sich zu einem kulturell-naturnahen Schwerpunkt im Allgäu entwickelt. Nach dem erfolgreichen Auftakt im Vorjahr, als die Anlage im Argenpark mit einem breiten Spektrum aus Naturerlebnis, Kultur und Begegnung überzeugte, soll das Gelände auch diesmal wieder Treffpunkt für Einheimische und Gäste aus der Region sein. Barbara Schulte, Verantwortliche im Parkmanagement, stellte im Pressegespräch vor kurzem alle Akteure und deren Rahmenprogramm vor.

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Kleine Naturforscher waren mit Stephan Ehrmann unterwegs

Unterschwarzach – Mit leuchtenden Augen und staunenden Blicken haben die jüngsten Kinder vom Kindergarten Unterschwarzach die Natur erkundet. Beim großen „Naturtag“ mit Stephan Ehrmann vor einigen Wochen durften die Kinder draußen die Welt um sich herum entdecken – und das mit allen Sinnen!

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Die Eiszeitlandschaft entlang der Moorbahn erleben

Bad Wurzach / Aulendorf – Am Sonntag, 21. Juni, bietet sich eine seltene Gelegenheit, die beeindruckende Eiszeitlandschaft zwischen Aulendorf und Bad Wurzach aus einer außergewöhnlichen Perspektive zu erleben. Auf dem sonst stillgelegten Schienenabschnitt fährt an diesem Tag die Moorbahn, begleitet von Dr. Siegfried Roth vom Naturschutzzentrum Wurzacher Ried. Die Abfahrt erfolgt um 10.37 Uhr am Bahnhof Aulendorf. Während der Fahrt erhalten die Teilnehmer spannende Einblicke in die Entstehung und Besonderheiten der Eiszeitlandschaft entlang der Strecke. In Bad Wurzach schließt sich eine fachkundige Riedführung mit Dr. Roth an, die die einzigartige Natur des Wurzacher Rieds noch näherbringt. Für eine gemütliche Pause stehen in der Stadt verschiedene Einkehrmöglichkeiten zur Verfügung. Die Rückfahrt ist wahlweise um 15.36 Uhr oder 17.36 Uhr ab Bahnhof Bad Wurzach möglich.

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Die Eiszeitlandschaft entlang der Moorbahn erleben

Bad Wurzach / Aulendorf – Am Sonntag, 21. Juni, bietet sich eine seltene Gelegenheit, die beeindruckende Eiszeitlandschaft zwischen Aulendorf und Bad Wurzach aus einer außergewöhnlichen Perspektive zu erleben. Auf dem sonst stillgelegten Schienenabschnitt fährt an diesem Tag die Moorbahn, begleitet von Dr. Siegfried Roth vom Naturschutzzentrum Wurzacher Ried. Die Abfahrt erfolgt um 10.37 Uhr am Bahnhof Aulendorf. Während der Fahrt erhalten die Teilnehmer spannende Einblicke in die Entstehung und Besonderheiten der Eiszeitlandschaft entlang der Strecke. In Bad Wurzach schließt sich eine fachkundige Riedführung mit Dr. Roth an, die die einzigartige Natur des Wurzacher Rieds noch näherbringt. Für eine gemütliche Pause stehen in der Stadt verschiedene Einkehrmöglichkeiten zur Verfügung. Die Rückfahrt ist wahlweise um 15.36 Uhr oder 17.36 Uhr ab Bahnhof Bad Wurzach möglich.

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Hochklassiges Tennis beim 2. Leutkircher Pfingst-Cup

Leutkirch – Auf der Anlage des TC Leutkirch wurde von Freitag bis Sonntag (29./31.5.)zum zweiten Mal ein DTB-Ranglistenturnier für  Damen und Herren ausgetragen. Beim Pfingst-Cup der Kategorie A4 (WTB-Circuit) ging es um jeweils 4000 EUR Preisgeld. Über 400 Zuschauer an den drei Turniertagen kamen in den Genuss von hochklassigem Spitzentennis. Die beiden Turnierorganisatoren Jürgen Bärtle und Gabor Takacs waren mit dem Turnierverlauf und den starken Teilnehmerfeldern sehr zufrieden.

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72-Jähriger vermisst

Bad Waldsee – Seit dem frühen Freitagmorgen (29.5.) wird ein 72-Jähriger aus Bad Waldsee vermisst. Suchmaßnahmen, bei denen unter anderem ein Hubschrauber und Mantrailer-Hunde eingesetzt wurden, verliefen bislang erfolglos. Der Senior wurde zuletzt im Bereich des Bleiche-Parkplatzes gesichtet. Die Polizei schließt nicht aus, dass er sich aufgrund seines Gesundheitszustands in einer hilflosen Lage befindet und bittet daher die Bevölkerung um Hinweise.

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Für die Autarkie des Dorfes schafften örtliche Spezialisten

Ratzenried – Das Heimatmuseum Ratzenried war das erste Museum dieser Art in einem Dorf des württembergischen Allgäus; der Heimatverein wollte damit von Anfang an der Zentralisierung der überregionalen Museen entgegenwirken und vor Ort die Zeugnisse der dörflichen und bäuerlichen Kultur erhalten. Die meisten Objekte stammen aus Ratzenried und Umgebung. Der intensiven Sammeltätigkeit des Vereins ist es zu verdanken, dass in wenigen Jahren (seit 1985) rund 4000 Objekte als Leihgaben oder als Schenkungen erworben werden konnten. 1996 wurde die herausragende Museums-Arbeit des Heimatvereins Ratzenried durch einen Hauptpreis des Regierungspräsidiums Tübingen belohnt.

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30-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt

Weingarten – Am Samstagabend (30.5.) gegen 22.00 Uhr kam es in der Hähnlehofstraße in Weingarten zu einem Verkehrsunfall, in dessen Folge sich der 30-jährige Lenker einer KTM Duke schwer verletzte. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen hatte der Motorradfahrer die Hähnlehofstraße in Fahrtrichtung Weingarten befahren, als der 71-jährige Lenker eines Toyota aus der Talstraße in die Hähnlehofstraße einfahren wollte. Hierbei übersah der PKW-Lenker den bevorrechtigten Motorradfahrer. Vermutlich Aufgrund überhöhter Geschwindigkeit konnte der Motorradfahrer eine Kollision nicht mehr verhindern. Der 30-jährige Motorradfahrer zog sich hierbei schwere Verletzungen am Bein zu und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 15.000 Euro.

Rabenkrächzen

Es war am 26. Mai um die Mittagszeit. Lothar Menz in Oberessendorf hörte ein rätselhaftes Geräusch im Inneren seines Hauses. Dann machte er das Türle des Kamins auf und es erschien … diese Elster. „Die muß irgendwie oben reingekommen sein“, schreibt der Elster-Retter, der reaktionsschnell seine Digitalkamera zückte und dieses Foto machte. „Ich habe sie dann rausgetragen und geräuschvoll flatterte sie davon.“

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Mit Stefan Wagegg am „schönsten Arbeitsplatz der Welt“

Leutkirch / Kißlegg – Bergwandern erfreut sich im Westallgäu großer Beliebtheit. Mit wieviel Engagement die Wege erhalten werden, ist weniger bekannt. Eine aktuelle Reportage in „Panorama“, der Mitgliederzeitschrift des Deutschen Alpenvereins (DAV), ist den ehrenamtlichen Helfern gewidmet. Im Zentrum steht Stefan Wagegg, im Vorstand der DAV-Sektion Leutkirch für Hütten und Wege und damit die Einsätze am „schönsten Arbeitsplatz der Welt“ verantwortlich.

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„Dieser Ort ist, auf seine Weise, eine Villa Kunterbunt“

Bärenweiler – Sechs Frauen, eine Ateliergemeinschaft und ein inspirierendes Ambiente. Welche Vielfalt und Kreativität aus dieser Gemengelage entstehen können, ist noch bis Sonntag, 31. Mai, im altehrwürdigen Gewölbe-Flur der „Heimat Bärenweiler“ zu sehen. Am Freitagabend war zur Vernissage geladen. Unser Reporter Ulli Stark war dabei.

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Mit Stefan Wagegg am „schönsten Arbeitsplatz der Welt“

Leutkirch / Kißlegg – Bergwandern erfreut sich im Westallgäu großer Beliebtheit. Mit wieviel Engagement die Wege erhalten werden, ist weniger bekannt. Eine aktuelle Reportage in „Panorama“, der Mitgliederzeitschrift des Deutschen Alpenvereins (DAV), ist den ehrenamtlichen Helfern gewidmet. Im Zentrum steht Stefan Wagegg, im Vorstand der DAV-Sektion Leutkirch für Hütten und Wege und damit die Einsätze am „schönsten Arbeitsplatz der Welt“ verantwortlich.

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