Kißlegg – Der Europatag am 9. Mai steht für Frieden, Zusammenhalt und die gemeinsame Zukunft in Europa. Er erinnert an die Idee eines geeinten Europas, das auf Zusammenarbeit, Solidarität und gegenseitigem Vertrauen basiert. Unter dem Motto „Europa verbindet uns“ hat die Geschäftsstelle der Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu e.V. (Rewa / LEADER-Programm) anlässlich des Europatags ein Plakat herausgebracht, auf dem hiesige Persönlichkeiten für den Europagedanken werben.
Kißlegg – Der Europatag am 9. Mai steht für Frieden, Zusammenhalt und die gemeinsame Zukunft in Europa. Er erinnert an die Idee eines geeinten Europas, das auf Zusammenarbeit, Solidarität und gegenseitigem Vertrauen basiert. Unter dem Motto „Europa verbindet uns“ hat die Geschäftsstelle der Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu e.V. (Rewa / LEADER-Programm) anlässlich des Europatags ein Plakat herausgebracht, auf dem hiesige Persönlichkeiten für den Europagedanken werben.
Kißlegg – Der Europatag am 9. Mai steht für Frieden, Zusammenhalt und die gemeinsame Zukunft in Europa. Er erinnert an die Idee eines geeinten Europas, das auf Zusammenarbeit, Solidarität und gegenseitigem Vertrauen basiert. Unter dem Motto „Europa verbindet uns“ hat die Geschäftsstelle der Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu e.V. (Rewa / LEADER-Programm) anlässlich des Europatags ein Plakat herausgebracht, auf dem hiesige Persönlichkeiten für den Europagedanken werben.
Kißlegg – Der Europatag am 9. Mai steht für Frieden, Zusammenhalt und die gemeinsame Zukunft in Europa. Er erinnert an die Idee eines geeinten Europas, das auf Zusammenarbeit, Solidarität und gegenseitigem Vertrauen basiert. Unter dem Motto „Europa verbindet uns“ hat die Geschäftsstelle der Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu e.V. (Rewa / LEADER-Programm) anlässlich des Europatags ein Plakat herausgebracht, auf dem hiesige Persönlichkeiten für den Europagedanken werben.
Am 7. April 2026 verstarb Jürgen Bimber plötzlich und unerwartet. Ich (Ursula Volkmer) war am 9. Mai zusammen mit ca. 25 ehemaligen und zum Teil noch aktiven Mitarbeitern der Kurbetriebe Bad Wurzach bei seiner Beisetzung im Friedwald bei Wolfegg. Insgesamt umfasste die Trauergemeinde etwa 150 Personen.
Ziegelbach – Reparieren statt neu kaufen – das ist das Leitwort des Ziegelbacher Reparaturtreffs. Er trifft sich üblicherweise am letzten Montag eines Monats. Diesmal außerordentlich am Montag,18. Mai. Bruno Häfele schreibt namens des Reparaturtreffs:
Bad Wurzach – Am Samstagvormittag (9.5.) um ca. 9.30 Uhr kam es auf der L265 zwischen Dietmanns und Ellwangen zu einem Auffahrunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein VW-Bus auf Höhe Truilz verkehrsbedingt halten müssen. Der dem VW-Bus folgende 86-jährige Fahrer eines Opel Vectra erkannte die Situation offenbar zu spät und fuhr auf den VW-Bus auf. Hierbei zog sich der Opel-Fahrer schwere Verletzungen zu. Er musste einer stationären Behandlung in einem Krankenhaus zugeführt werden. Alle vier Bus-Insassen im Alter von 1, 36, 38 und 62 Jahren erlitten durch die Kollision leichte Verletzungen. Der entstanden Sachschaden am VW wird auf 30.000 Euro geschätzt, der am Opel konnte bislang noch nicht beziffert werden.
Sipplingen – Bei einem schweren Verkehrsunfall an einem Bahnübergang in der Ortsmitte von Sipplingen (Bodenseekreis) am Samstagabend (9.5.) hat ein vierjähriges Kind sein Leben verloren.
Aus Anlass des 1100-Jahr-Jubiläums der Stadt Bad Waldsee wurde gestern Abend (9.5.) auf der Bleiche ein Großer Zapfenstreich aufgeführt. Das ist eine feierliche, stets am Abend abgehaltene Traditionszeremonie, die von militärischen Formationen mit Musik unter Einbindung von Fackelträgern durchgeführt wird. Der Große Zapfenstreich wird bei der Verabschiedung höchstrangiger Persönlichkeiten wie des Bundespräsidenten, des Bundeskanzlers und von Generälen abgehalten. Ein Großer Zapfenstreich kann auch von zivilen Musikkapellen, Spielmannszügen und Vereinsorchestern zu besonderen Anlässen wie einem Stadtjubiläum aufgeführt werden. Beim Großen Zapfenstreich in Bad Waldsee am 9. Mai 2026 wirkten auch Bürgerwehren aus den Fünf vorderösterreichischen Donaustädten mit. Die Fünf vorderösterreichischen Donaustädte, das sind Mengen, Munderkingen, Riedlingen, Bad Saulgau und Bad Waldsee; sie verbindet eine gemeinsame Geschichte: Bis 1806 gehörten alle zu Österreich. Das Foto vom Einzug einer der Bürgerwehren auf dem Festplatz wurde uns von Hans Daiber geschickt. (rei)
Isny (mp) – Bürgermeister Rainer Magenreuter hat sich an der Plakataktion der Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu zum Europatag der Europäischen Union beteiligt, der am Samstag, 9. Mai, gefeiert wurde.
Bad Waldsee – Was für ein beeindruckendes Bild, was für ein starkes Zeichen des Zusammenhalts und des Miteinanders: Rund 500 Bürgerinnen und Bürger haben am Samstag (9.5.) auf der Bleiche in Bad Waldsee gemeinsam die Jubiläumszahl „1100“ gebildet und damit einen der emotionalsten Momente des bisherigen Jubiläumsjahres geschaffen. Die Zahl erinnert an die erste urkundliche Erwähnung Waldsees vor 1100 Jahren.
Bad Wurzach – Die Bildschirmzeitung „Der Wurzacher“ bietet einen Gottesdienst-Service: In der linken Spalte der Bad Wurzach-Startseite haben wir nach der Rubrik „Schule & Kindergarten“ direkte Zugänge zu den Webseiten der Seelsorgeeinheit Bad Wurzach (katholisch) und der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Wurzach administriert.
Bad Wurzach – Nicole Schmitz-Bernt (Jahrgang ’81) ist leidenschaftliche Hutträgerin, kreativ und nähbegeistert. Wer ihr in Bad Wurzach begegnet, wird sie stets im Vintage-Stil antreffen. Sie ist die 7. Deutsche Hutkönigin (Amtszeit: 2024 – 2026), hat zahlreiche öffentliche Veranstaltungen begleitet und den jeweiligen festlichen Rahmen gekrönt. Der Freie Journalist Ulrich Diederichs hat für die Bildschirmzeitung (DBSZ) ein Interview mit der amtierende Deutschen Hutkönigin geführt, deren Amtszeit am 10. Mai zu Ende geht.
Bad Waldsee – Am Samstag, 9. Mai, feierte die Stadt Bad Waldsee einen großen Tag aus Anlass ihres Jubiläumsjahrs. Am Morgen gab es eine Feierstunde zum Europatag, die mit der Bildung der Zahl „1100“ abgeschlossen wurde. Nach einem Festakt im Haus am Stadtsee startete um 19.45 Uhr ein stimmungsvoller Festumzug zur Bleiche, wo ein Großen Zapfenstreich begangen wurde. Ein Bericht darüber folgt hier in der Bildschirmzeitung „Der Waldseer“.
Bad Waldsee – Im Rahmen des 1100-jährigen Jubiläums der Stadt Bad Waldsee entsteht derzeit eine Bürger-Zeitkapsel: Briefe, Gedanken, Bilder und persönliche Geschichten aus dem Jahr 2026 sollen für die Menschen bewahrt werden, die in 100 Jahren in Bad Waldsee leben werden. Damit möglichst viele Bürgerinnen und Bürger Teil dieser einmaligen Aktion werden können, wurde die Einsendefrist nun bis zum Herbst verlängert. Die Stadt lädt deshalb nochmals herzlich zum Mitmachen ein.
Bad Waldsee (rei) – Die erste urkundliche Erwähnung Waldsees erfolgte im Codex Edelini aus dem Kloster Weißenburg. Das Original aus dem Jahre 926, in dem Waldsee (damals walahse) erstmals erwähnt wurde, ist nicht mehr vorhanden. Der Codex Edelini ist ein historisches Güterverzeichnis des Klosters Weißenburg (Elsaß) aus dem 13. Jahrhundert, in dem auf den Text aus dem Jahre 926 Bezug genommen wird. Inhaltlich wurde anno 926 ein Schaden durch plündernde Ungarn an das Kloster gemeldet, das im heutigen Oberschwaben begütert war. Der Name des Codex leitet sich von Abt Edelin ab, der von 1262 bis 1293 dem Kloster Weißenburg vorstand. Der Codex Edelini wird im Landesarchiv Speyer aufbewahrt. In Bad Waldsee ist in der im Kornhaus derzeit laufenden Ausstellung eine fotografische Reproduktion zu sehen.
Arnach – In diesem Jahr wird in Arnach das 32. Elfmeterturnier durchgeführt. Das Turnier findet am Sonntag, 28. Juni, ab 11.00 Uhr auf dem Sportgelände in Arnach statt. Anmelden kann man sich ab sofort.
Bei den Mufflons im Wildtiergehege im Tannenbühl bei Bad Waldsee hat es Nachwuchs gegeben. Noch etwas scheu zeigen sich die Jungtiere der Wildschafe im Freigehege. Somit ist das Wildgehege, das zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert ist, momentan noch sehenswerter! Gesehen von Eva Zitzl am 8. Mai.
Gwigg – Eine hundertjährige Tradition begleitet das Georgsfest in Gwigg. Dieses Dorffest wird von der „Blutfreitagsgemeinschaft Bergatreute“ veranstaltet. Am sonntäglichen Jubiläumsritt beteiligten sich 170 Reiter aus dem weiten Oberschwaben. Der heilige Georg, sein Namenstag ist am 23. April, gilt als Schutzpatron von Pferden, Reitern, Bauern und auch Pfadfindern. Die Gwigger Kapelle ist dem heiligen Georg geweiht.
Gwigg – Eine hundertjährige Tradition begleitet das Georgsfest in Gwigg. Dieses Dorffest wird von der „Blutfreitagsgemeinschaft Bergatreute“ veranstaltet. Am sonntäglichen Jubiläumsritt beteiligten sich 170 Reiter aus dem weiten Oberschwaben. Der heilige Georg, sein Namenstag ist am 23. April, gilt als Schutzpatron von Pferden, Reitern, Bauern und auch Pfadfindern. Die Gwigger Kapelle ist dem heiligen Georg geweiht.
Aulendorf – Der nun fast vierzig Jahre alte Musikverein Tannhausen spielte traditionell vor Ostern sein Jahreskonzert. Heuer aber gab es stattdessen einen heiteren Unterhaltungsabend zur Begrüßung des Lenz im Aulendorfer Hofgartensaal erst Ende April. Den zahlreichen Konzertbesuchern wurde wieder ein anspruchsvolles Musikprogramm präsentiert, das Dirigent Siegfried Fürst zusammengestellt hatte. Vorsitzender Lars Kesenheimer kündigte in seiner Begrüßung vollen Einsatz seiner 20 Musikerinnen und Musiker an. Man sei heute in Hochform, so wie der FC Bayern gegen Real Madrid. Er begrüßte insbesondere Helmut Heydt, den stellvertretenden Vorsitzenden des Blasmusikkreisverbandes und Bezirksvorsitzenden Schussen, sowie die Tannhauser Ortsvorsteherin Margit Zinser-Auer, die am Saxophon unter den Musizierenden war. Kesenheimer lud zum Mitsummen oder gar zum Mittanzen auf den Tischen ein! Humorvoll also begann es und ebenso ging es zur – musikalischen – Sache!
Biberach / Volkertshaus – Im Museum Biberach wird vom 16. Mai bis 18. Oktober 2026 die Ausstellung „Der unbekannte Meister“ gezeigt. Sie befasst sich mit dem Leben und Werk eines Holzbildhauers in den unruhigen Zeiten zu Beginn des 16. Jahrhunderts in der Freien Reichsstadt. Die Kunstwissenschaft gab ihm den Notnamen „Meister der Biberacher Sippe“. Heute wird er meist als Michel Zeynsler identifiziert, der in Memmingen geboren wurde und sich 1515 in Biberach niederließ. Michael Zeynsler durchlebte bewegte Zeiten – am Vorabend von Glaubenskämpfen und Reformation. In der Kapelle in Volkertshaus finden sich drei Arbeiten von Michael Zeynsler. Eine davon – ein Antonius – wurde jetzt als Leihgabe der Ausstellung zur Verfügung gestellt.
Bad Wurzach – Die Tafel Bad Wurzach unterstützt Menschen mit geringem Einkommen und rettet gleichzeitig Lebensmittel. Damit diese wichtige Arbeit auch in Zukunft möglich ist, suchen wir dringend engagierte Ehrenamtliche.
Wangen – Das Gaming-Angebot in der Stadtbücherei wurde nun an der Playstation 4 um eine zusätzliche Konsole erweitert: die neue Nintendo Switch 2! Und mit der neuen Konsole gibt es natürlich auch zahlreiche neue Spiele: Mario Kart World, Donkey Kong Bananza, Super Mario Bros. Wonder und viele mehr.
Jeden Freitag
Jeden Freitag zwischen 15.00 und 17.00 Uhr haben Gaming-Fans ab 6 Jahren die Chance, die neue Konsole zu testen. Erwachsene Gaming-Fans und Eltern sind ebenso herzlich willkommen. Der Eintritt zum Gaming-Nachmittag ist frei.
Anmeldung empfohlen
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt die Bücherei eine Anmeldung telefonisch unter 07522/74120 oder per Mail an info@buecherei-wangen.de