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Autor: Gerhard Reischmann

Neue Haltestelle „Ziegelwiese“ in Betrieb

Bad Wurzach – Seit Montag, 20. April, wird in Bad Wurzach die neue Bushaltestelle „Ziegelwiese“ bedient. Es halten die Linien R90 Bad Wurzach – Leutkirch (täglich im Stundentakt), 940 Bad Wurzach – Seibranz – Hauerz (Schul- und Ferientage), 7549 Bad Wurzach – Kißlegg und 7552 Bad Wurzach – Aitrach – Aichstetten (jeweils an Schultagen).

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Lauftreff des Skiclubs Bad Wurzach

Bad Wurzach – Der Lauftreff des Skiclub Bad Wurzach e.V ist am Freitag, 10. April, um 18.15 Uhr in die neue Frühjahrs-, Sommersaison gestartet.

Wichtigste Neuerung ist, dass sich der Lauftreff ab nun am „Fitnesspoint“ beim Kurhaus trifft und nicht mehr wie bisher am Schützenhaus Parkplatz.

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Nicht erkaltete Kohle könnte die Ursache gewesen sein

Aulendorf – Nicht vollständig erkaltete Kohle könnte ursächlich für einen Balkonbrand gewesen sein, zu dem die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei am Dienstagabend (21.4.) gegen 22.00 Uhr in die Hauptstraße in Aulendorf gerufen wurden. Die Feuerwehr konnte die Flammen schnell löschen, dennoch wurde auch der Dachstuhl des Mehrparteienhauses in Mitleidenschaft gezogen. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf rund 80.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde nach derzeitigem Stand niemand.

Vorstandschaft einstimmig in ihren Ämtern bestätigt

Bad Wurzach – Der Heimatverein „Wurzen“ konnte seine diesjährige Hauptversammlung wieder im neueröffneten Gasthaus „Wurzelsepp“ durchführen. Der Verein konnte dank seiner soliden Finanzbasis im vergangenen Jahr drei Spenden im vierstelligen Bereich an verschiedene Einrichtungen machen. Vorstand Markus Vinçon, der zu der Versammlung auch Bürgermeisterin Alexandra Scherer begrüßen konnte, bat die Mitglieder zunächst, sich zum Gedenken für das vor kurzem verstorbene Mitglied Walter Jöchle von den Plätzen zu erheben.

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Kinder waren mit Freuden beim Bäumepflanzen dabei

Wolfegg – Eine besondere Aktion am Erlebnistag am 19. April war die Baumpflanzaktion. Gemeinsam mit dem Museumsteam und Vertretern der AG Heimatpflege konnten die Besucher selbst zur Schaufel greifen und Obstbäume entlang des Hauptweges auf dem Museumsgelände pflanzen. Die Kirschbäume mit alten Sorten werden künftig eine traditionelle Obstbaumallee bilden und künftigen Generationen von Museumsgästen Schatten spenden.

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„Wir sind mit unseren Lösungen ein Vorbild“

Waltershofen – Montagabend, 13. April, ab 19.00 Uhr. In der Oskar-Farny-Halle in Waltershofen versammeln sich über 150 Mitglieder der „Bürgerinitiative dezentrale Wasserversorgung Oberschwaben“ (BdW) zur Jahreshauptversammlung. „Lassen Sie sich nicht aus der Mitte bringen“, rät ihnen Fach-Referentin Sonja Dose dabei.

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Es ist der 30. Maibaum, den die Arnacher Feuerwehr heuer stellt

Arnach – Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Arnach laden auch in diesem Jahr wieder zum Maibaumstellen ein. Bereits zum 30. Mal wird der Arnacher Maibaum von vielen fleißigen Helfern der Feuerwehr gerichtet. Zum Jubiläum gibt es einen neuen Maibaum. Dieser wird am Donnerstag den 30.April auf dem Platz vor dem Feuerwehrhaus gestellt. Um 19.00 Uhr wird mit dem Stellen des Maibaums begonnen. Begleitet wird das Maibaumstellen wieder traditionell von der Musikkapelle Arnach.

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Am 3. Mai weitere „Klangwelt“-Veranstaltung in Rot an der Rot

Rot an der Rot – Im Rahmen des 900-Jahr-Jubiläums der Klostergründung Rot an der Rot findet am Sonntag, 3. Mai, um 16.00 Uhr die nächste „Klang-Welt“ in der ehemaligen Klosterkirche St. Verena in Rot an der Rot statt.  Pater Christian  Pšenička O.Praem. aus dem Prämonstratenser-Stift Stahov in Prag, wo der heilige Ordensgründer Norbert von Xanten seine letzte Ruhestätte gefunden hat, und der Europa-Agbeordnete Norbert Lins MdEP werden die musikalische Stunde mit Orgelmusik und einem Impuls gestalten.

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Erwin Hennings Bilder aus dem Krieg

Karlsruhe / Leutkirch / Berlin – Wenn der Name des Leutkircher Malers Erwin Henning fällt, kommen einem vor allem Bilder in den Sinn, in denen der Künstler einen von feinsinnigem Humor geprägten Blick auf Natur und Mitmenschen wirft. Ganz anders sind die Arbeiten, die Henning als sogenannter Kriegsmaler schuf und die sein Sohn nun dem Deutschen Historischen Museum in Berlin übergibt.

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