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Zähl mit: Wie viele Wildbienen summen in deinem Garten?

Konstanz – Wildbiene + Partner ruft am Weltbienentag zur ersten App-basierten Wildbienen-Zählung auf. Wer gerade aufmerksam durch den Garten geht, hört es überall summen und brummen: Mauerbienen schlüpfen, Hummelköniginnen suchen Nistplätze, Sandbienen graben ihre Brutröhren. Wie viele dieser Insekten tatsächlich in privaten Gärten und auf Balkonen leben, ist schwer zu sagen, denn verlässliche Zahlen für Siedlungsräume fehlen fast vollständig.

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Was Edgars Dachbodenfund zu erzählen weiß

Arnach – Im Arnacher Neubaugebiet St. Anton wurde durch Beschluss des Ortschaftsrates der Straßenname vergeben. „Theresienweg“ heißt die neu geschaffene Straße. Sie ist benannt nach zwei Opfern der NS-Mordaktion T4. Etwa 70.000 Menschen, geistig Behinderte, psychisch Erkrankte wurden in den Jahren 1940 / 1941 in Tötungsanstalten wie Grafeneck umgebracht, oft vergast. Auch zwei Frauen aus Arnach zählen zu den Opfern: Theresia Maurer (1896 – 1940) und Theresia Steinhauser (1904 – 1940). Gerhard Reischmann, der in seinem Buch „Menschenskinder“ (erschienen 2007, 2. Auflage 2008) die beiden Euthanasie-Opfer erwähnt (S. 11, S. 234, S. 248) und dabei bedauernd feststellt, dass solche Opfer staatlicher Gewalt nicht auf dem Arnacher Mahnmal der Opfer von Krieg und Gewalt genannt sind, hatte den Vorschlag zu dieser Straßenbenennung gemacht. Seine Spurensuche mit Blick auf Theresia Maurer nimmt zunächst einen beiläufigen Anfang und führt dann zu einer Erinnerung an eine Familie, die über viele Jahrzehnte in Arnach eine herausgehobene Rolle spielte, die heute aber nahezu vergessen ist.

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Was Edgars Dachbodenfund zu erzählen weiß

Arnach – Im Arnacher Neubaugebiet St. Anton wurde durch Beschluss des Ortschaftsrates der Straßenname vergeben. „Theresienweg“ heißt die neu geschaffene Straße. Sie ist benannt nach zwei Opfern der NS-Mordaktion T4. Etwa 70.000 Menschen, geistig Behinderte, psychisch Erkrankte wurden in den Jahren 1940 / 1941 in Tötungsanstalten wie Grafeneck umgebracht, oft vergast. Auch zwei Frauen aus Arnach zählen zu den Opfern: Theresia Maurer (1896 – 1940) und Theresia Steinhauser (1904 – 1940). Gerhard Reischmann, der in seinem Buch „Menschenskinder“ (erschienen 2007, 2. Auflage 2008) die beiden Euthanasie-Opfer erwähnt (S. 11, S. 234, S. 248) und dabei bedauernd feststellt, dass solche Opfer staatlicher Gewalt nicht auf dem Arnacher Mahnmal der Opfer von Krieg und Gewalt genannt sind, hatte den Vorschlag zu dieser Straßenbenennung gemacht. Seine Spurensuche mit Blick auf Theresia Maurer nimmt zunächst einen beiläufigen Anfang und führt dann zu einer Erinnerung an eine Familie, die über viele Jahrzehnte in Arnach eine herausgehobene Rolle spielte, die heute aber nahezu vergessen ist.

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Yvonne Zulauf bereichert Winterstetten mit ihrer Salzgrotte

Winterstetten – Aus einer Vision wurde ein Herzensprojekt: Yvonne Zulauf hat in Winterstetten einen Ort geschaffen, an dem Entspannung, Kreativität und Begegnung im Mittelpunkt stehen. Nachdem die Familie Zulauf im Jahr 2022 das Haus mitsamt der damaligen Salzoase übernommen hatte, wurde mit viel Engagement, Liebe zum Detail und neuen Ideen eine ganz besondere Wohlfühlatmosphäre geschaffen. Die offizielle Eröffnung der Salzgrotte „Salty Sol“ fand schließlich am 8. Dezember 2024 statt.

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Erhöhung der Gebühren für die Kinderbetreuung beschlossen

Kißlegg – Mittwochabend, 13. Mai. Der Gemeinderat Kißlegg tagt öffentlich im Esthersaal des Neuen Schlosses. Dort Hauptpunkt: die Gebühren für die Kinderbetreuung 2026/2027. Dabei wirkt manches Wortgefecht „emotional“, wie Ratsmitglied Michael Fick feststellt. Bürgermeister Dieter Krattenmacher spricht gar von einem „Wutanfall“. Die für die Jahre 2026/2027 und 2027/2028 beschlossenen Gebühren haben wir unter den roten Downloads-Balken in der rechten Spalte hinterlegt.

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Geänderte Öffnungszeiten in der Saison 2026

Hauerz – Bei (hoffentlich) gutem Wetter wollen wir am Pfingstsamstag (23. Mai) die Freibadsaison 2026 eröffnen. Viele freiwillige Helfer haben zusammen mit „Bademeister“ Falko Hey das Bad dafür bereitet – vielen Dank dafür!

Leider treten nun die Befürchtungen ein, wir haben bisher keinen weiteren FAB (Fachangestellten für Bäderbetriebe) gewinnen können. Somit müssen wir schweren Herzens die Öffnungszeiten vorerst einschränken. Insgesamt können wir das Bad nur noch an 4 Tagen pro Woche öffnen. Den langen Badetag gibt es nur noch an Sonn- und Feiertagen von 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr. An Werktagen ist das Bad von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet. Somit haben wir leider 3 Schließtage pro Woche, die wir aber flexibel halten möchten und so hoffentlich immer das beste Wetter ausnutzen können.

Dies ist uns nicht leichtgefallen und wir wissen, dass das auch zu Unmut führen kann. Ich bitte um Verständnis für diese leider notwendige Maßnahme.

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Die Öffnungstage können wie bisher im Freibad angefragt werden (persönlich oder unter der Tel.-Nr. 07568 / 209, mit AB) oder demnächst bei Instagram (freibad.hauerz).
Kurt Miller, Ortsvorsteher

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Kurzfristige Termin-Änderungen der Bildschirmzeitung melden

Bad Wurzach und Nachbargemeinden – Am Feiertag Christi Himmelfahrt sind da und dort die Prozessionen wegen der unsicheren Witterung kurzfristig abgesagt worden. Solche Absagen kann man auch über die Bildschirmzeitung kommunizieren. Unsere Redaktion ist auch an Sonn- und Feiertagen besetzt (redaktion@diebildschirmzeitung.de).

Seniorin wurde Opfer eines dreisten Einbruchs

Aulendorf – Am Mittwoch (13.5.) gegen 12.30 Uhr ereignete sich in Aulendorf ein ungewöhnlicher Vorfall. Ein unbekannter Mann klingelte an der Haustür einer 82-jährigen Seniorin im Ahornweg und bat um die Erlaubnis, die Toilette zu benutzen. Nachdem die Seniorin dem Mann Einlass gewährte, zeigte sich schnell, dass seine Absichten alles andere als harmlos waren.

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Ein Spielenachmittag der besonderen Art

Bad Wurzach – In diesem Jahr haben sich Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 der Werkrealschule Bad Wurzach für Senioren was ganz Spezielles einfallen lassen – ein Spielenachmittag der besonderen Art! Es wurden nicht die klassischen Brettspiele gespielt, sondern die Schüler überlegten sich ganz besondere Spiele, die Bewegung, Koordination, Feinmotorik und Geschicklichkeit forderten.

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Maifest im Wohnpark St. Vinzenz in Aulendorf

Aulendorf – Musik, der Duft von Gegrilltem und geselliges Beisammensein prägten am Freitag (8.5.) das Maifest im Wohnpark St. Vinzenz in Aulendorf. Ein festlich geschmückter Maibaum im Garten der Einrichtung stimmte die Gäste auf das Fest ein. Gefeiert wurde im Foyer des Wohnparks St. Vinzenz.

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OSK respektiert Entscheidung des Kreistags des Bodenseekreises

Ravensburg – Die Oberschwabenklinik (OSK) respektiert die Entscheidung des Kreistags des Bodenseekreises im laufenden Bieter-Verfahren um den Medizin Campus Bodensee (MCB). Der Kreistag des Bodenseekreises hat am 13. Mai in der Frage der Zukunftsgesalltung des insolventen Medizin Campus Bodensee (MCB) sich für die Übernahme durch die private Ameos-Gruppe aus der Schweiz (mit 30 zu 27 stimmen).

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Europafeier auf dem Grabenmühlplatz

Bad Waldsee – Schülerinnen und Schüler aller Waldseer Schulen einschließlich Jugendmusikschule waren am Samstagmorgen (9.5.) zusammengekommen, um den Europatag auch aus ihrer Sicht zu feiern oder sich zum europäischen Einigungswerk zu bekennen. Und sie taten dies höchst eindrucksvoll und überzeugend. Sehr zahlreich waren auch Freunde aus Bâgé und Bad Elster, unseren Partnerstädten, zugegen. Der Festplatz an Axel Otterbachs Europabrückenbogen füllte sich rasch mit Waldseern und ihren Gästen. Viele genossen die Feier stehend, die Sitzplätze wurden voll genutzt. Den musikalisch gelungenen Auftakt gestalteten die Schüler, unter ihnen die Violinpädagogin Salome Hänsler. Es erklang die erste Europa-Hymne, die bekannte Eurovisionshymne! Und am Schluss die Nationalhymne und die Beethoven’sche Europahymne. Oberbürgermeister Matthias Henne, Bürgermeister Olaf Schlott aus Bad Elster, Bürgermeister Bertrand Vernoux aus Bâgé, Sonja Wild für den Bad Waldseer Gemeinderat – sie alle würdigten den Europa-Gedanken, die gelungene Völkerverständigung und Aussöhnung nach dem Krieg und riefen die Jugend dazu auf, weiter am Haus Europa zu bauen. Nachstehend Bilder und ein ausführlicher Text von Peter Lutz, der den großen Tag Bad Waldsees – den 9. Mai 2026 – für die Bildschirmzeitung „Der Waldseer“ begleitet hat. Am 9. Mai wurde das Triple-Jubiläum gefeiert: 1100 Jahre Ersterwähnung, 600 Jahre Historisches Rathaus, 70 Jahre „Bad“. „Der Waldseer“ hat schon mehrfach berichtet. Hier nun der Bericht über den Morgen des 9. Mai, als der Europa-Gedanke gefeiert wurde, der sich in Bad Waldsee in den Partnerschaften mit Bâgé und Bad Elster konkretisiert.

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Hoher Schaden bei Verkehrsunfall

Isny – Auf rund 32.000 Euro wird der Sachschaden geschätzt, der bei einem Verkehrsunfall am Montagabend an der Kreuzung Maierhöfener Straße/Bufflerweg entstanden ist. Kurz nach 21.15 Uhr nahm eine 36 Jahre alte Golf-Fahrerin einem 70-jährigen Passat-Fahrer, der die Maierhöfener Straße entlangfuhr, die Vorfahrt. Bei der Kollision im Kreuzungsbereich wurden die beiden Autos so schwer beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Die Fahrer blieben glücklicherweise unverletzt.

Mülleimerbrand ruft Feuerwehr auf den Plan

Bad Waldsee – Wegen eines brennenden Mülleimers ist die Freiwillige Feuerwehr in der Nacht zum Mittwoch ausgerückt. Um Mitternacht sorgte offenbar glimmende Pappe für Rauch in dem Mülleimer in der Wurzacher Straße. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr, die vorsorglich mit vier Fahrzeugen angerückt waren, löschten diese ab. Ein Schaden entstand nicht. Eine Straftat steht ebenfalls nicht im Raum.

Stadt Isny und Netze BW unterzeichneten neuen Stromkonzessionsvertrag  

Isny (mp) – Bürgermeister Rainer Magenreuter und Vertreter der Firma Netze BW GmbH haben einen neuen Stromkonzessionsvertrag für Isny für den Zeitraum vom 1. Januar 2029 bis Ende 2048 unterschrieben. Er regelt die Nutzung öffentlicher Verkehrswege zum Bau und Betrieb von Verteilungsanlagen für die Elektrizitätsversorgung im Stadtgebiet. Der bisher bestehende Vertrag endet zum 31. Dezember 2028.

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Strandbad öffnet am Sonntag, 17. Mai

Kißlegg – Das Strandbad Obersee öffnet am Sonntag, 17. Mai, seine Pforten für die diesjährige Strandbadsaison. Während des Vorverkaufs (endet am 13. Mai) kostet eine Familiensaisonkarte für Kißlegger Familien 65 Euro (danach 70 Euro). Es werden auch wieder Saisonkarten für Alleinerziehende zum Preis von 55 Euro im Vorverkauf (danach 60 Euro) verkauft. Alle Familien-/Alleinerziehenden-Saisonkarten sind im Gäste- und Bürgerbüro erhältlich.

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