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Isny (mp) – Bürgermeister Rainer Magenreuter und Vertreter der Firma Netze BW GmbH haben einen neuen Stromkonzessionsvertrag für Isny für den Zeitraum vom 1. Januar 2029 bis Ende 2048 unterschrieben. Er regelt die Nutzung öffentlicher Verkehrswege zum Bau und Betrieb von Verteilungsanlagen für die Elektrizitätsversorgung im Stadtgebiet. Der bisher bestehende Vertrag endet zum 31. Dezember 2028.
Nachdem Kämmerin Christiane Höllring die Vertragskonditionen für die Stadt Isny geprüft hatte, hatte der Isnyer Gemeinderat in seiner öffentlichen Sitzung am 23. Februar geschlossen seine Zustimmung zum Vertragsabschluss erteilt. Die Firma Netze BW – eine Tochtergesellschaft der EnBW Energie Baden-Württemberg – hatte als einzige ein Angebot abgegeben.
„Ein starker und erfahrener Netzbetreiber an unserer Seite“
Zur Vertragsunterschrift kamen Jens Gehrt, Leiter Regionalmanagement bei Netze BW, Regionalmanager Martin Wirbel und Kommunalberater Alexander Schuch ins Isnyer Rathaus. „Es ist gut, weiterhin auf einen verlässlichen und kompetenten Partner wie die Netze BW setzen zu können“, sagt Bürgermeister Rainer Magenreuter: „Wir stehen vor weitreichenden Veränderungen im Wärmesektor und der Umstellung auf Elektromobilität. Dadurch sind in den nächsten Jahren erhebliche Investitionen nötig. Es ist deshalb besonders wichtig, einen starken und erfahrenen Netzbetreiber an unserer Seite zu wissen.“
„Bewährte Partnerschaft“
„Wir freuen uns, dass die Stadt Isny uns erneut das Vertrauen ausgesprochen und sich für eine Fortführung der bewährten Partnerschaft entschieden hat“, sagt Jens Gehrt. „Selbstverständlich werden wir unvermindert unsere ganze Erfahrung und Kompetenz einbringen, um das Stromnetz hier weiterhin sicher und nachhaltig zu betreiben.“
Konzessionsabgabe geht an die Stadt
In dem Vertrag ist nicht nur die Nutzung der öffentlichen Verkehrswege und Flächen der Stadt geregelt, sondern auch die sogenannte Konzessionsabgabe, die die Firma Netze BW an die Stadt Isny für die Berechtigung zahlt, die öffentlichen Verkehrswege nutzen zu dürfen. Die jährliche Abgabe wird anhand der gelieferten Energiemengen berechnet.
































