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Im Glaubenskurs steht diesmal die Eucharistie im Mittelpunkt

Bad Wurzach – Nach dem großen Erfolg im letzen Jahr findet zur Fastenzeit wieder ein Glaubenskurs mit Leo Tanner in der Seelsorgeeinheit Bad Wurzach statt. Diesmal ist das Thema „Eucharistie verstehen und leben“. Der Kurs ist wöchentlich bis zum 31. März, ausgenommen Fasnetsdienstag. Der nächste Termin ist am 24. Februar. Man kann noch einsteigen. Man trifft sich immer um 19.00 Uhr im Pius-Scheel-Haus (der Kursabend geht jeweils bis 21.00 Uhr).

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54.445,00 €!

Leutkirch – Die Augen der 150 Sternsingerinnen und Sternsinger strahlten im Januar fünf Tage lang mit ihren Kronen und Sternen um die Wette. Jetzt nun können wir der königlichen Schar, den zahlreichen Helfern und Begleitenden und ganz Leutkirch das Ergebnis der diesjährigen Aktion verkünden. Es sind stolze 54 445 Euro gespendet worden! Ein tolles Ergebnis für die Kinder und Jugendlichen.

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Der Jubiläums-Bürgerball

Leutkirch – Nicht nur der Narrenwurm am Sonntag (15.2.) war ein Umzug der Superlative, auch der Bürgerball war alles andere als gewöhnlich, schließlich konnte die Narrenzunft Nibelgau 70-jähriges Bestehen feiern. Die Zunft hat viele engagierte Mitglieder, die nicht nur in rund 1000 (!) ehrenamtlichen Stunden die Festhalle toll dekoriert hatten; zahlreiche „eigene Leut“ führten sportliche, akrobatische, lustige und närrische Programmpunkte auf, sehr zur Freude des Publikums, das viel Applaus spendete. Ein besonderer Dank ging an das Technik- und Deko-Team der Zunft, ohne die so ein Ball nicht stattfinden könnte (Namen am Ende des Artikels).  

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Ein Umzug der Superlative

Leutkirch – Es war ein Narrensprung der Superlative. 86 Gruppen, drei Stunden, Tausende begeisterte Zuschauer, trockene Witterung, sogar Sonne: Die Nibelgauer feierten 70-jähriges Bestehen und alles passte. Unser Reporter Hans Reichert war mit der Kamera dabei. Auch der närrische Nachwuchs machte mit Feuereifer mit. Nachstehend Bilder vom Narrensamen. Viele weitere Bilder finden Sie in der Galerie.

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Hans-Peter Frischknecht ist schon 40 Jahre dabei

Hofs – Ende Januar fand die Generalversammlung des Kirchenchors Hofs im Gasthof „Adler“ in Ausnang statt. Neben den üblichen Tagesordnungspunkten wurden dieses Jahr viele Ehrungen vorgenommen, überreicht von Pfarrer Andreas Braun von der Seelsorgeeinheit St. Martin Leutkirch, zu der die Hofser Pfarrei seit 2025 gehört. Auch Kirchenchor-Vorstand Hubert Hanser gratulierte den Jubilaren.  

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Kinder organisierten ihren eigenen Umzug

Immenried – Punkt 9.62 Uhr – oder besser gesagt kurz nach zehn – setzte sich am Fasnetssamstag, 14. Februar, im Immenrieder Oberdorf ein ganz besonderer Umzug in Bewegung: ein spontaner Kinderumzug, organisiert von den Kindern selbst.

Die Idee entstand bei den Jüngsten, die in der Straße „Auf dem Berg“ wohnen. Mit viel Begeisterung gestalteten sie eigenhändig Einladungen und verteilten sie fleißig an Freunde und Bekannte. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Sieben Gruppen meldeten sich an, und zahlreiche Zuschauer säumten den Straßenrand. Mamas und Papas, Omas und Opas ließen es sich nicht nehmen, die kleinen Narren zu begleiten und kräftig anzufeuern.

Kreative Kostüme und starke Sprüche

Den Auftakt machten die Kinder und Eltern vom Berg, die sich als fröhliche Zwerge verkleidet hatten. Mit ihrem Fasnetsspruch „Wo wohnt d’Zwerg? – Auf’m Berg!“ sorgten sie gleich zu Beginn für beste Stimmung. Als zweite Gruppe folgten die „Moorweible“ aus dem Eberharz, begleitet vom kräftigen Ruf: „Moor – Kolbä!“

Für musikalischen Schwung sorgte anschließend die Fehlenmusik Fabian & Friends, die mit ihren Instrumenten das Publikum begeisterte und für ausgelassene Stimmung sorgte. Mit der Startnummer vier zog die Gruppe Harry Potter durch die Straßen. Ihr passender Spruch lautete:„Hogwarts Star – alles klar!“

Ein echtes Highlight bildete die fünfte Gruppe: Eine Großfamilie unter dem Namen „Papa Raupe und die Farbenflieger“ präsentierte aufwendig selbstgebastelte, bunte Flieger. Mit ihrem Ruf „Große Raupe – bunte Flieger!“ eroberten sie die Herzen der Zuschauer im Sturm – und erhielten verdient den Preis für das beste Kostüm.

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An sechster Stelle folgten verkleidete Hexen. Mit ihrem fröhlichen „Hex Hex – Hurra!“ begeisterten sie nicht nur das Publikum, sondern bauten auch eine beeindruckende Pyramide. Für ihren einprägsamen und stimmungsvollen Narrenruf wurden sie außerdem mit dem Preis für den besten Spruch ausgezeichnet. Den krönenden Abschluss machten ein paar Immenrieder Fehlen, die den Umzug würdig ausklingen ließen.

Narrenzunft und Fehlenmusik mit dabei

Besonders freuten sich die Kinder über die Unterstützung der Immenrieder Narrenzunft, die der Einladung spontan folgte. Mit ihrem allseits bekannten Narrenruf „Lass d’ Finger von d’r Fehl – sonst juckt dr d’ Deifel an d’ Kehl“ brachten sie zusätzlich echte Fasnetsstimmung auf den Berg. Auch die Fehlenmusik trug ihren Teil zu diesem gelungenen Vormittag bei und verwandelte das Oberdorf in eine kleine, aber feine Fasnetshochburg.

Gemeinsamer Abschluss in geselliger Runde

Nach dem letzten Programmpunkt zog es viele Mitwirkende und Zuschauer noch zur Organisator-Familie Gut in den Hof. Dort blieb man gerne stehen, wärmte sich auf und ließ den besonderen Vormittag in entspannter Atmosphäre nachklingen.

Wer weiß, was aus dieser wunderbaren Kinderidee noch alles wächst? Vielleicht war dieser 14. Februar 2026 erst der Anfang von etwas Größerem. Im benachbarten Waltershofen, dem anderen Teilort der Gemeinde Kißlegg, veranstaltete die Narrenzunft Torfstecher im Januar anlässlich ihres 10-jährigen Jubiläums das erste „Narrensprüngle“. Vielleicht sind nun auch die Immenrieder Fehlen auf den Geschmack gekommen, die im nächsten Jahr ihren 25. Geburtstag feiern…

Eines steht fest: Wenn Kinder so viel Herzblut, Kreativität und Gemeinschaftssinn zeigen, dann ist das nicht nur ein schöner Moment, sondern ein starkes Zeichen für gelebten Zusammenhalt im Ort. Solche Initiativen beweisen, dass Tradition und Begeisterung keine Frage des Alters sind.

Ausstellung über Carlo Acutis im Regina Pacis

Leutkirch – Ein Jugendlicher, dessen tiefer Glaube bis heute Menschen auf der ganzen Welt berührt: Carlo Acutis, der am 7. September 2025 in Rom heiliggesprochen wurde, steht im Mittelpunkt einer außergewöhnlichen Ausstellung, die seit Kurzem im Haus Regina Pacis in Leutkirch zu sehen ist. Sie geht bis 28. Februar. Ein besonderer Höhepunkt während der Ausstellung ist ein Vortrag über Carlo Acutis am Sonntag, 22. Februar, um 15.00 Uhr im Großen Saal von Regina Pacis. Referent ist Pfarrer Tobias Brantl aus Nördlingen, der die Ausstellung organisiert.

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Hausarztpraxis im Krankenhaus soll am 1. Juli ihre Pforten öffnen 

Leutkirch – Dr. Daniel Gallasch, Ko-Vorstand der Hausarzt-Genossenschaft LeuMed, und Rosemarie Miller-Weber, Vorsitzende der Leutkircher Bürgerstiftung, zeigten sich im Gespräch mit der Bildschirmzeitung „Der Leutkircher“ davon überzeugt: Am 1. Juli 2026 geht die Hausarztpraxis im Krankenhaus an den Start.

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Der Sportlerball beweist auch in diesem Jahr seine Klasse

Bad Wurzach – Der 29. traditionelle Sportlerball unter dem Motto „KÖNIGREICH WURZACH – Tyrannei der Narren“ fand auch in diesem Jahr wieder im Doppelpack im Bad Wurzacher Kurhaus statt. Zu Ball Nummer eins am Freitag, den 13. Februar, steuerte die Partyband Celebrate die Tanzmusik bei. Am Sonntag darauf garantierten die „Wild Chucks“ superbe Unterhaltung.

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„Kindskarrenrennen“ bringt ein ganzes Dorf auf Touren

Hauerz – Normalerweise plätschert der Hauerzer Dorfbach gemächlich durch die Bachstraße. Doch an diesem Wochenende (14.2.) war Schluss mit Ruhe. Die Hauerzer Dorfgemeinschaft machte die Straße zur Rennstrecke. Beim traditionellen  Kindskarrenrennen rollten bunt geschmückte Kinderwägen über den Asphalt. Es waren vier Kinderteams am Start und 16 Teams von Erwachsenen. Jung und Alt feuerten begeistert an.

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Bilder vom Umzug in Steinach

Steinach – Wir von der Bildschirmzeitung „Der Waldseer“ hatten Teilnehmer und Zuschauer des Umzuges in Steinach gebeten, uns Bilder zu schicken. Joscha Braun, Kerstin Busch und Hans Daiber folgten unserem Aufruf.

Fotos (2): Joscha Braun

Fotos (3): Kerstin Busch

Fotos (7): Hans Daiber

32 weitere Bilder von Joscha Braun in der Galerie

Haisterkircher Kinderfasnet hatte wieder riesige Anziehungskraft

Haisterkirch – Eine richtig große Schar kleiner und großer Narren traf sich am „rußigen“ Freitag wie gewohnt vor dem Klosterhof, also im Dorfzentrum, um von dort beim gemeinsamen Umzug bis zur Gemeindehalle zu marschieren. Angeführt wurde die närrische Schar von der Musikkapelle Haisterkirch.

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Bilder von der Fasnet in Michelwinnaden

Michelwinnaden – Am „Rußige Freitig“ ging Michelwinnadens Langzeit-Herrscher Frieder seines Amtes verlustig. Die einfallsreiche Redaktionsleitung des „Waldseers“ dachte sich: Der Mann hat Kapazitäten frei und rief ihn mitten im Trubel an:: „Sie kenntet doch a baar Fodos vo d’r Winniger Fasnet macha.“ Und tatsächlich: Am Sonntagmorgen wurde geliefert. Wir wissen nicht, ob Frieder der Abgesetzte selber zur Kamera gegriffen hat oder ob er „delegiert“ hat. Jedenfalls sagen wir danke für die Aufnahmen. Das ganze Dorf war auf den Beinen und hat einen lustigen Tag verbracht. Hier die Schnappschüsse von der Winiger Straßenfasnet:

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Bilder vom Umzug in Gaisbeuren

Gaisbeuren – Traditionell hat Gaisbeuren seinen großen Fasnetstag am Rußigen Freitag. Bei passablem, trockenem Wetter zogen Dutzende Gruppen durch das Dorf. Rudi Heilig hat fotografiert. Nachstehend Bilder von der Musikkapelle Reute-Gaisbeuren sowie von zwei Gruppen. Weitere 20 Bilder finden Sie in unserer Galerie:

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