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Autor: Gerhard Reischmann

Bad Wurzach erhält 400.000 Euro aus der Städtebauförderung

Bad Wurzach – Die Stadt Bad Wurzach darf sich über weitere Unterstützung des Landes Baden-Württemberg im Rahmen der Städtebauförderung freuen. Für das laufende Sanierungsgebiet „Bad Wurzach West“ wurden zusätzliche 400.000 Euro bewilligt. Damit erhöht sich die hierfür bislang zugesagte Fördersumme auf insgesamt rund 1,6 Millionen Euro.

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Stadt übernimmt Kosten für zusätzliche Kindergartenplätze

Bad Waldsee – Der Gemeinderat hat über die vollständige Kostentragung für zusätzliche Kindergartengruppen in Michelwinnaden und Gaisbeuren beraten. Hintergrund ist der weiterhin hohe Bedarf an Kindergartenplätzen: Bereits im Kindergartenjahr 2024/2025 wurden in bestehenden Einrichtungen zusätzliche Gruppen eingerichtet, wodurch insgesamt 80 neue Plätze geschaffen werden konnten.

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Blutspendenaktion des DRK Seibranz in der Hauerzer Halle

Hauerz / Seibranz – Gemeinschaft, Engagement und ein Tropfen Hoffnung: In der Hauerzer Halle kamen am Freitag 232 Spenderinnen und Spender zusammen, um Blut zu geben – und damit Leben zu retten. Die DRK-Aktion des Ortsverbandes Seibranz zeigte eindrucksvoll, wie stark der Zusammenhalt in der Region ist.

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Einigkeit bei Investitionen, unterschiedliche Akzente

Bad Waldsee – Schwerstarbeit hatte Bürgermeisterin Monika Ludy die letzten beiden Wochen vor der Haushaltssitzung am 2. Februar zu leisten. Der Städtische Haushalt musste durch alle Gremien: In den Ortschaften, in den Ausschüssen und zu guter Letzt zur finalen Anstimmung am Montag, 2. Februar, in den Gemeinderat der Großen Kreisstadt. Trotz unterschiedlicher politischer Schwerpunkte signalisierten alle vier Fraktionen Zustimmung zum Haushaltsplan – verbunden mit klaren Erwartungen an Umsetzung, Priorisierung und zukünftige Weichenstellungen.

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Goldene Meisterbriefe werden übergeben

Gaisbeuren – Die Vereine landwirtschaftlicher Fachbildung Leutkirch-Wangen e.V. und Ravensburg-Bad Waldsee e.V. übergeben am 1. März ab 14.00 im Dorfgemeinschaftshaus Gaisbeuren die Goldenen Meisterbriefe in der Haus- und Landwirtschaft in einem feierlichen Rahmen. Durch das Programm führt Barny Bitterwolf.

Vor 120 Jahren …

Kißlegg – Unsere fotografierende Leserin Eva Zitzl hat bei einer Tour rund um Kisslegg am 7. Februar bei Fischreute das Zeppelindenkmal entdeckt. Es trägt folgende Inschrift, welche in einen Zeppelinumriss geschrieben ist: Hier landete am 17. Jan. 1906 in Sturm und Not der Bezwinger der Lüfte Graf ZEPPELIN.

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Städtebauliche Fördermittel für Leutkirch, Kißlegg und Bad Wurzach

Stuttgart – Aus dem Städtebauförderprogramm des Landes erhält die Große Kreisstadt Leutkirch für das Erneuerungsgebiet „Entlang der Eschach“ 1,8 Millionen Euro. Kißlegg und Bad Wurzach erhalten je 400.000 Euro für ihre laufenden städtebaulichen Erneuerungsgebiete. Nachstehend die gemeinsame Pressemitteilung der Landtagsabgeordneten Raimund Haser MdL (CDU) und Petra Krebs MdL (Grüne):

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Nach 20 Kilometern nur 145 Sekunden hinter dem überragenden Norweger

Isny / Val di Fiemme – Beim Skiathlon am heutigen Sonntag (8.2.) vertraten Friedrich und Jakob Moch die deutschen Farben. Friedrich Moch kam nach 20 Kilometern als 27. ins Ziel und war damit bester Deutscher. Er lag knapp vor Florian Notz aus Dettingen an der Erms. Jakob kam auf Rang 33. Es siegte der überragende Norweger Klaebo. Friedrich hatte auf ihn 2 Minuten und 25 Sekunden Rückstand, Jakob 2.57 Minuten. Zunächst hatten die Langläufer in klassische Technik 10 Kilometer zurückgelegt. Es folgten 10 weitere Kilometer im Skaten.

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Agnes Reisch wurde Neunte

Isny / Predazzo (rei) – Beim Skisprungwettbewerb der Frauen bei den Olympischen Spielen in Predazzo (Italien) am 7. Februar sprang Agnes Reisch (WSV Isny) auf Platz neun. Beste Deutsche wurde Selina Freitag als Siebte. Gold holte eine Norwegerin. Obwohl es keine Medaille wurde, ist das Abschneiden der Isnyerin beim Springen auf der Normalschanze als stark zu werten.

Agnes Reisch hat bei den Olympischen Spielen noch eine zweite Chance: Am 15. Februar tritt sie beim Wettkampf auf der Großschanze an.

Nächtlicher Solidaritätslauf in Kißlegg parallel zum Goa-Halbmarathon

Kißlegg / Goa (Indien) – Während am 8. Februar Andi und Hieli beim Goa-Halbmarathon in Indien an den Start gehen, haben Simon, Marius und Isidor in Kißlegg ebenfalls eine sportliche Herausforderung angenommen – mit einem besonderen Zeichen der Solidarität: einem nächtlichen Halbmarathon bei heimischen Temperaturen. Kurz nach Mitternacht machen sich die drei Freunde mit Stirnlampen auf den Weg. Ihr Ziel: 21 Kilometer, exakt die Distanz des Halbmarathons in Goa. Damit wollen sie symbolisch zeitgleich mitlaufen und ihre Unterstützung für die RUNNING FOR HOPE-Spendenaktion zeigen, die über betterplace.org Spenden für die Kinderheime von El Shaddai sammelt (betterplace.org/f55469).

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Präsidial bestätigt

Isny – Jetzt ist es amtlich. Die behördliche Bestätigung der Bürgerstiftung-Gründung vom Regierungspräsidium Tübingen liegt seit Dienstagnachmittag (3.2.) im Rathaus Isny. Persönlich überreicht vom Tübinger Regierungspräsidenten Klaus Tappeser.

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Ortsvorsteher gefangen!

Reute / Gaisbeuren – Das Narrenrechtabholen am Freitagabend (6.2.) begann schon vor dem Dorfgemeinschaftshaus in Gaisbeuren mit einem Bild, das man so schnell nicht vergisst: Das Zigeunervölkle war als Fischer verkleidet angerückt – mit Netzen, Mützen und Gummistiefeln, als wollten sie die Schussen persönlich leerfischen. Vor der Tür drängten sich die Narren, bis schließlich Oberortsvorsteher Achim Strobel öffnete. Doch gegen Zigeunervater Peter Knörle half kein Amtsbonus: Mit trockenem Humor und hartnäckigem Verhandlungsgeschick setzte er den Einlass durch; die Ortsverwaltung musste die närrische Flut passieren lassen.

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Zu Bewegung, Musik und Mittagessen kommen viele Leut

Leutkirch – Während der Corona-Zeit gab es erstmals ein ähnliches Projekt wie „Herzenswärme“. In der evangelischen Kirche konnte man jede Woche an drei  Tagen ein buntes Programm mit vielen Begegnungen erleben. 2023 und 2024 hieß es dann „Herzenswärme“, es gab Impulse, Musik, Basteln, Singen, Bewegung, ein gemeinsames Mittagessen, Kaffee und Kuchen. 2025 war Pause, doch nun konnte das Projekt, bei dem sich etliche Einrichtungen beteiligen, wieder angeboten werden, und zwar im neu erbauten „Leutehaus“ der Pfarrei St. Martin am Oberen Graben. Viele Helfer und Akteure sind beteiligt, damit Menschen sich begegnen können und ins Gespräch kommen.

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