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Autor: Gerhard Reischmann

Immer mittwochs: der Betreuungsnachmittag

Isny – Der Betreuungsnachmittag für demenziell erkrankte Menschen und Menschen mit kognitiven Einschränkungen findet immer am Mittwoch von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr statt. Wir treffen uns im Gemeinschaftsraum der Residenz am Schloss, im Herrenbergweg 22. Das Angebot beinhaltet einen Hol und Bringdienst und bedarf einer vorherigen Anmeldung. Für nähere Infos melden Sie sich bei Nicole Selonke, Tel. 07562/7097835, E-Mail: Nicole.selonke@ahz-isny.de

90 Jahre Moorbäder in (Bad) Wurzach

Bad Wurzach – Im Jahr 1936 begann mit der ersten offiziellen Abgabe von Moorbädern in Maria Rosengarten durch die Armen Schulschwestern die Entwicklung, die Bad Wurzach zu einem bekannten Gesundheits- und Kurstandort machte (Prädikat „Bad“ 1950). Dieses Jubiläum wird mit verschiedenen Veranstaltungen und Informationsangeboten gefeiert, die die Geschichte und die besondere Bedeutung des Moores für die Stadt beleuchten. Merken Sie sich schon jetzt das Jubiläumsjahr 2026 vor! Detaillierte Informationen zu den Veranstaltungen und Programmpunkten werden nach und nach auf der Website www.bad-wurzach.de/tourismus und natürlich in der Bildschirmzeitung „Der Wurzacher“ veröffentlicht.

Gelebte Tradition mit Herz und Humor

Bad Schussenried – In Bad Schussenried hat der Josefstag einmal mehr gezeigt, wie lebendig oberschwäbische Tradition sein kann. Am Donnerstag, 19. März, trafen sich im SCHUSSENRIEDER Bierkrugstadel wieder zahlreiche Gäste, allen voran jene, die auf die Namen Josef, Josefine, Beppe oder Sepp hören. Josef Rief, ehemaliger langjähriger Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Biberach, hat vielen alten Bekannten die Hände geschüttelt. Und oft hieß es: „Hoi, bischt au do!“  Schon am Vormittag herrschte gesellige Stimmung, als sich die Besucherinnen und Besucher bei Musik, Witzen und einer frisch gezapften Halben einstimmten.

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Bad Waldsee feiert gleich drei Jubiläen

Bad Waldsee – Bad Waldsee hat Grund zum Feiern: Im Jahr 2026 blickt die Große Kreisstadt gleich auf mehrere bedeutende Meilensteine ihrer Geschichte zurück. Drei Jubiläen erzählen von der langen Tradition, der lebendigen Gegenwart und der starken Gemeinschaft unserer Stadt:

  • 1100 Jahre erste urkundliche Erwähnung von Bad Waldsee (Walahsee) und Reute (Liutbrahtsriute)
  • 600 Jahre Historisches Rathaus
  • 70 Jahre Prädikat „Bad“

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„Jacke wie Hose“ hat 500 € an den Tierschutzverein gespendet

Bad Wurzach – Der Tierschutzverein Bad Wurzach e. V. kümmert sich schon seit vielen Jahren, wenn nicht sogar Jahrzehnten, um die Kastration von freilebenden, scheuen Katzen. In dieses Unterfangen investiert der Tierschutzverein Jahr für Jahr viel Geld. So ist auch die 500-€-Spende des Gebrauchtkleider-Ladens „Jacke wie Hose“ in die Kastration von Katzen geflossen. „Es ist eine tolle Sache, dass ,Jacke wie Hose‘ jedes Jahr ausschließlich örtliche Vereine unterstützt. In 2025 hat sich der Tierschutzverein Bad Wurzach e.V. sehr darüber gefreut“, schreibt der TSV Bad Wurzach.

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Stadtputzete am 21. März

Aulendorf – Die Stadt Aulendorf lädt herzlich zur diesjährigen Stadtputzete am Samstag, 21. März, ein. Gemeinsam soll unsere Stadt von achtlos weggeworfenem Müll befreit werden – auf Straßenrändern, in Grünanlagen, an Wegen und in der freien Landschaft. Die Aktion findet von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr statt und wird sowohl in der Kernstadt als auch in allen Teilorten durchgeführt. Jede helfende Hand trägt dazu bei, unsere Stadt sauberer und lebenswerter zu machen.

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Generaloberin Sr. Maria Hanna Löhlein im Amt bestätigt

Bad Waldsee-Reute – In Nachbarschaft zur großen Klosterbaustelle tagte Mitte März das Generalkapitel der Franziskanerinnen von Reute. Dabei standen richtungsweisende Entscheidungen an. Eine dieser Entscheidungen war die Wahl der neuen Leitung der Gemeinschaft, die am 19. März stattfand. Sr. Maria Hanna Löhlein wurde als Generaloberin für eine zweite Amtszeit gewählt. Ebenfalls gewählt wurde der fünfköpfige Generalrat, der die Generaloberin bei der Leitung berät und unterstützt. Weihbischof Thomas Maria Renz, der die Wahl im Auftrag von Bischof Dr. Klaus Krämer leitete, gab das Ergebnis bekannt.

Der Wahltag im Kloster Reute folgte einem festen Zeremoniell und begann mit einem feierlichen Gottesdienst zum Hochfest des heiligen Josef (19. März), den Weihbischof Thomas Maria Renz aus Rottenburg und Pfarrer Steck leiteten. Im Anschluss zogen die Kapitularinnen zum Rosa-Bauer-Saal, wo die Wahl unter der Leitung des Weihbischofs stattfand. Am Nachmittag schließlich kündeten die Glocken der Pfarrkirche von der erfolgreichen Wahl. Im Vespergottesdienst in der voll besetzten Marienkapelle des Klosters gab Weihbischof Renz das Ergebnis bekannt. Schwester Maria Hanna Löhlein (Jahrgang 1966) ist die alte und neue 16. Generaloberin der Franziskanerinnen von Reute.

Die alte ist auch die neue Generaloberin

Sr. Maria Hanna wurde erstmals 2016 erstmals gewählt. 1989 trat sie in die Gemeinschaft ein. Bis zu ihrer Profess auf Lebenszeit studierte die gelernte Bankkauffrau aus dem hohenlohischen Pfedelbach Sozialpädagogik an der katholischen Stiftungshochschule Benediktbeuern und arbeitete anschließend u.a. in den Heggbacher Einrichtungen. Es folgten Aufgaben in der Jugendarbeit und der Bildungsarbeit im ordenseigenen Maximilian Kolbe-Haus. Im September 2008 wurde sie als Generalrätin erstmals in die Ordensleitung gewählt. 2022 nahm sie als Wahlfrau bei der Bundesversammlung an der Wahl des Bundespräsidenten teil. In ihre Amtszeit fiel auch die Feier des 175-jährigen Jubiläums der Gemeinschaft 2023 und der Baubeginn des Klosterbergprojekts.

Ausrichtung auf die Zukunft

Eine der prägendsten Aufgaben der Generalleitung war und ist die Neu- und Umgestaltung des Klosterbergs und die Ausrichtung der Gemeinschaft auf die Zukunft hin. Doch auch die Auflösung von Ordensniederlassungen gehörte zu den einschneidenden Ereignissen der zurückliegenden Amtszeit. Die Transformation der Gemeinschaft nahm deshalb auch im Generalkapitel breiten Raum ein. Unter dem Leitwort aus dem Buch der Könige „Steh auf und iss, sonst ist der Weg zu weit“ haben die Schwestern über weitere Schritte in die Zukunft debattiert, mit denen das kleiner Werden und Altern der Gemeinschaft aufgegriffen werden sollen. Die Umsetzung der Kapitelsbeschlüsse liegt nun bis zum nächsten turnusmäßigen Generalkapitel im Jahr 2031 in der Hand der neuen Generalleitung.

Neue Gesichter in der Leitung

Mit der Wahl endete auch die Amtszeit der bisherigen Leitung. Sr. M. Rebecca Langer, Sr. Myria Maucher und Sr. M. Dagmar Roth wurden unter reichen Dankesbekundungen aus der Leitung verabschiedet. In die neue Leitung wurden neben der Generaloberin Sr. M. Birgitta Harsch als Generalvikarin und Vertreterin der Generaloberin gewählt. Generalrätinnen sind Sr. M. Petra Kappius, Sr. Christa M. Kneißle, Sr. M. Clara Dellbrügge und Sr. M. Franziska Bachmann. Das Geschick der Gemeinschaft liegt nun in den kommenden fünf Jahren ihren Händen.

Höchste beschlussfassende Institution

Das Generalkapitel ist die höchste beschlussfassende Instanz der Franziskanerinnen von Reute, in das die Schwestern Delegierte entsenden. Es findet alle 5 Jahre statt. Die Amtszeit der Generaloberin ist auf zwei Wahlperioden begrenzt. Am morgigen Freitag, 20. März werden zum „offenen Kapitel“ neben Landrat Harald Sievers weitere Persönlichkeiten aus Kirche, Politik und Gesellschaft zum Austausch mit den Schwestern nach Reute kommen. Das Generalkapitel dauert noch bis zum 25. März an.

Am 22. März in St. Peter die Organistin Ioanna Solomonidou

Bad Waldsee – Schon seit einigen Jahren ist es Tradition in der Seelsorgeeinheit Bad Waldsee, dass die Fastenzeit durch den Liturgie-Ausschuss in besonderer Weise geprägt wird. Mit Texten, die sich um ein Thema ranken und Musik, die das Ganze umrahmt. In diesem Jahr steht letztere, die Musik, mehr im Vordergrund, weshalb der Kirchenmusiker Leo Strassner aus unterschiedlichen Klangkörpern eine ganze Konzertreihe entwickelt hat.  Am 22. März ist in St. Peter das Orgelspiel der Organistin Ioanna Solomonidou zu genießen (17.00 Uhr).

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Michael Fick hört als Sprecher auf

Region – Bei der Jahreshauptversammlung 2026 der Allianz für Allgäu-Oberschwaben e.V. in Kißlegg lag neben den Vorstandswahlen der inhaltliche Schwerpunkt auf der Diskussion über die künftige Rolle und Ausrichtung der „Allianz für Allgäu-Oberschwaben”. Michael Fick, bei den Auseinandersetzungen um das ínzwischen stornierte Biosphärengebiet in Oberschwaben ein führender Akteur, hört als Sprecher der Allianz auf. Für ihn rückt Philipp Erbgraf Königsegg-Aulendorf in den Vorstand nach. Nachstehend der Bericht von Seiten der Allianz:

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Abschied, Aufbruch und Allgäuer Herzlichkeit

Leutkirch – Eine vollbesetzte Festhalle, gespannte Aufmerksamkeit und viel Gefühl: Beim diesjährigen Mitglieder-Forum der Volksbank Allgäu-Oberschwaben (VBAO) erlebten die Gäste einen Abend voller Rückblicke, Zukunftsbilder und inspirierender Lebensgeschichten. Das Dreiergespräch zwischen dem scheidenden Vorstand Werner Mayer, seinem designierten Nachfolger Jürgen Spiegler und Moderator Stefan Braun zeigte den familiären Charakter dieser Genossenschaftsbank.

Extremsportlerin Gela Allmann hielt einen motivierenden Vortrag über Lebensmut und Lebenskunst. Darüber hat die Bildschirmzeitung bereits berichtet.

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Wegwerfen war gestern!

Ziegelbach – „Beim Reparaturtreff versuchen wir gemeinsam, defekte Geräte wieder zum Laufen zu bringen.“ Das ist die Idee von Erwin Richter und Bruno Häfele, die dieses soziale Projekt ins Leben gerufen haben. Immer am letzten Montag eines Monats von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr im Vorraum des Dorfstadels in Ziegelbach  läuft dieser kostenlose Reparaturdienst. Auch Zuschauer und Mitlernende sind willkommen! Ein Angebot für Nicht-Wegwerfer in der ganzen Großgemeinde.  Freiwillige Spenden gehen an soziale Projekte.

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Über Kindergarten-Neubau informiert

Neutrauchburg – Ortsvorsteher Claus Zengerle berichtete in der Ortschaftsratssitzung am 3. März über den geplanten Neubau vom Kindergarten Neutrauchburg. Dem Baugesuch der Curamed Akutklinik wurde zugestimmt, jedoch muss der Retentionsbereich und dem Lärmschutzwall mit Hangverbauung vom Bauamt nochmals abgeklärt werden.

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Jagdgenossen treffen sich am 20. März

Beuren – Die Jagdgenossenschaft Beuren lädt am Freitag, 20. März, um 20.00 Uhr zu ihrer Jahreshauptversammlung ins Gasthaus „Kreuz“ ein. Auf der Tagesordnung stehen Begrüßung, Kassenbericht, Bericht des Schriftführers, Bericht des Vorstandes, Entlastung, Satzungsänderung, Waldwegebau – Information von Förster W. Schmidt, Verwendung des Reinertrages, Verschiedenes.

Volksfeststimmung bei der „Fernwärme“ am Saugarten

Leutkirch – Die „Fernwärme Leutkirch“ hatte geladen. Am Sonntagvormittag (15.3.) in die neue Halle der Firma Elektrotechnik Traut nahe des Fernwärme-Wasserspeicher-Turms am Saugarten. Bereits vor der Mittagsstunde füllten Hunderte die Bierbänke in dem gemütlich beheizten Bau. Hörbar unterhalten durch gute Töne der „Achtaler Musikanten“. Außerdem direkt informiert über ein wachsendes Fernwärmesystem. Es liefert der Innenstadt zu 90 % klimaneutral wohlige Temperaturen. Dank Industrie-Abwärme, Holzhackschnitzelheizung und zwei Biogasbetrieben.

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Vieles ist noch unklar

Leutkirch – In der Gemeindeversammlung am vergangenen Sonntag, 15. März, im „Leutehaus“ stand der Prozess „Kirche der Zukunft“ im Mittelpunkt.  Alle Kirchengemeinden der Diözese Rottenburg-Stuttgart sollen bis in drei oder vier Jahren aufgelöst und zu 50 bis 80 neuen Kirchengemeinden vereinigt werden. Ende 2026 soll feststehen, wer mit wem zusammengeht.

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Österlich bunt war’s wieder in der Durlesbachhalle

Bad Waldsee – Auch dieses Jahr organisierte der Förderverein Durlesbachbähnle wieder seinen inzwischen traditionellen Ostermarkt und er wurde von stattlicher Besucherzahl belohnt. Zeitweise dürften an die 1000 Neugierige in der Halle gewesen sein. Ganz sicher konnten die heiter-bunten und frühlingshaften Farben von den derzeit nicht so heiteren Schlagzeilen ablenken. Der Verein  verwendet den Erlös der Veranstaltung zum Erhalt des legendären und viel besungenen Eisenbahndenkmals Durlesbach im Schussentobel. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Zur Mittagszeit bildete sich eine Warteschlange für Leberkäs oder Maultaschen mit Kartoffelsalat und Getränken bis zum Halleneingang. Später gab es auch Kaffee und selbst gebackenen Kuchen. Letzterer war ausschließlich von fleißigen Bäckerinnen gespendet!

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