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Autor: Gerhard Reischmann

Windkraft-Protest bei Hagel-Besuch

Kißlegg – „Bei klirrender Kälte, aber strahlend blauem Himmel, bereitete am 3. Januar eine spontane Mahnwache von Windkraftgegnern dem CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl, Manuel Hagel, vor der ,Heimat Bärenweiler‘ einen unerwarteten Empfang“, heißt es in einer Mitteilung des Netzwerks Naturschutz Allgäu-Oberschwaben, die wir hier ungekürzt wiedergeben:

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Die Filialen sind uneingeschränkt in Betrieb

Leutkirch / Isny / Wangen / Kißlegg / Bad Waldsee (dbsz) – Die Feneberg Lebensmittel GmbH mit Sitz in Kempten/Allgäu hat beim Amtsgericht Kempten ein sogenanntes Schutzschirmverfahren beantragt. Ziel sei es, „das Unternehmen wirtschaftlich nachhaltig neu aufzustellen“, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Der Geschäftsbetrieb laufe uneingeschränkt weiter. „Die Kundinnen und Kunden können in allen Lebensmittelmärkten der Feneberg Lebensmittel GmbH wie gewohnt einkaufen: Alle Märkte bleiben geöffnet, das Sortiment ist vollständig verfügbar.“  Allerdings können „derzeit“ aufgrund des aktuellen Schutzschirmverfahrens keine Gutscheine eingelöst werden. Der Anspruch des Kunden auf den Gutscheinbetrag bleibe aber bestehen.

Feneberg hat mehr als 70 Filialen im Süden Bayerns und im Südosten Württembergs, beschäftigt rund 3000 Mitarbeiter und weist einem Jahresumsatz von mehr als 500 Millionen Euro aus. Im Verbreitungsgebiet der Bildschirmzeitung hat Feneberg Filialen in Leutkirch, Wangen, Kißlegg und unter dem Namen Kaufmarkt in Isny und Bad Waldsee.

Nachstehend veröffentlichen wir die Pressemitteilung (PM) der Feneberg Lebensmittel GmbH vom 9. Januar 2026 ungekürzt (auch die Zwischentitel stammen aus der PM). Weiter hängen wir einen Auszug aus der Internet-Enzyklopädie „wikipedia“ an (Stand: 14.1.2026). In der PM heißt es:

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Alkoholisiert am Steuer

Bad Wurzach – Knapp ein Promille hatte ein Autofahrer intus, der am Dienstagabend (13.1.) von einer Streife des Polizeireviers Leutkirch gegen 19.30 Uhr im Stadtgebiet angehalten und kontrolliert wurde.

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SZ-Ehemalige treffen sich am 27. Februar im Kulturbahnhof

Leutkirch (rei) – Es werden immer weniger, die bei der „Leutkircher“ Schwäbischen Zeitung geschafft haben. Carmen Notz, die 1976 eine Lehre bei der SZ als Verlagskauffrau begonnen hatte, hat nun wieder ein Ehemaligentreffen angesetzt. Am 27. Februar kommt man im Kulturbahnhof zusammen. Beginn ist um 14.30 Uhr. „Man kann auch gerne später dazustoßen. Wie es eben passt“, sagt die Einladende. Eingeladen sind alle ehemaligen SZler, Drucker, Setzer, Redakteure, Verwaltungsleute. Einzige Bedingung: „Sie müssen in der Rudolf-Roth-Straße gearbeitet haben.“

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Die Filialen sind uneingeschränkt in Betrieb

Leutkirch / Isny / Wangen / Kißlegg / Bad Waldsee (dbsz) – Die Feneberg Lebensmittel GmbH mit Sitz in Kempten/Allgäu hat beim Amtsgericht Kempten ein sogenanntes Schutzschirmverfahren beantragt. Ziel sei es, „das Unternehmen wirtschaftlich nachhaltig neu aufzustellen“, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Der Geschäftsbetrieb laufe uneingeschränkt weiter. „Die Kundinnen und Kunden können in allen Lebensmittelmärkten der Feneberg Lebensmittel GmbH wie gewohnt einkaufen: Alle Märkte bleiben geöffnet, das Sortiment ist vollständig verfügbar.“  Allerdings können „derzeit“ aufgrund des aktuellen Schutzschirmverfahrens keine Gutscheine eingelöst werden. Der Anspruch des Kunden auf den Gutscheinbetrag bleibe aber bestehen.

Feneberg hat mehr als 70 Filialen im Süden Bayerns und im Südosten Württembergs, beschäftigt rund 3000 Mitarbeiter und weist einem Jahresumsatz von mehr als 500 Millionen Euro aus. Im Verbreitungsgebiet der Bildschirmzeitung hat Feneberg Filialen in Leutkirch, Wangen, Kißlegg und unter dem Namen Kaufmarkt in Isny und Bad Waldsee.

Nachstehend veröffentlichen wir die Pressemitteilung (PM) der Feneberg Lebensmittel GmbH vom 9. Januar 2026 ungekürzt (auch die Zwischentitel stammen aus der PM). Weiter hängen wir einen Auszug aus der Internet-Enzyklopädie „wikipedia“ an (Stand: 14.1.2026). In der PM heißt es:

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Rückblick, klare Worte und der Ausblick auf ein historisches Jubiläumsjahr

Bad Waldsee – Beim traditionellen Neujahrsempfang der Stadt Bad Waldsee zog Oberbürgermeister Matthias Henne eine umfassende Bilanz des Jahres 2025 und richtete zugleich den Blick auf die kommenden Aufgaben und Chancen. In einer ausführlichen Rede betonte er Dankbarkeit, Zusammenhalt und das bürgerschaftliche Engagement als tragende Elemente des städtischen Lebens in herausfordernden Zeiten.

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Der Winterdienst in Isny ist voll im Einsatz

Isny – Der starke Schneefall hat den Winterdienst in den vergangenen Tagen und Nächten in Isny und den Ortschaften schwer beschäftigt. Baubetriebshofsleiter Albert Kolb zeigt sich zufrieden mit dem Einsatz seiner Mitarbeiter. Michael Panzram, der Öffentlichkeitsarbeiter der Stadt, sprach mit Bauhofchef Albert Kolb:

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Gegen Baum geprallt – Unfallbeteiligte unverletzt

Wolfegg / Kißlegg – Bei winterglatter Fahrbahn hat am Montagabend (12.1.) kurz nach 22.30 Uhr der 45 Jahre alte Fahrer eines Opels auf der Landesstraße zwischen Rötenbach und Kißlegg die Kontrolle über seinen Wagen verloren. In einer abschüssigen Rechtskurve kam er nach links von der Fahrbahn ab und kam mit seinem Pkw an einem Baum zum Stehen. Ein Rettungsdienst kümmerte sich um den 45-Jährigen und seine Beifahrerin, nach bisherigen Erkenntnissen blieben beide jedoch unverletzt.

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Schloßstraße 46 in Kißlegg – ein Haus mit bewegter Geschichte

Kißlegg – Ortsheimatpfleger Bernd Mauch hat auch für das Jahr 2026 einen Kalender mit Ansichten zu Alt-Kißlegg herausgebracht. Letzte Exemplare des Kalenders sind zum Preis von 10,- Euro bei Eisenwaren-Martin (St. Anna-Straße 8) erhältlich. Im Januar-Blatt befasst sich Bernd Mauch mit dem Gebäude Schloss-Straße 46 (früher Bahnhofsstraße). Er schreibt:

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Schloßstraße 46 in Kißlegg – ein Haus mit bewegter Geschichte

Kißlegg – Ortsheimatpfleger Bernd Mauch hat auch für das Jahr 2026 einen Kalender mit Ansichten zu Alt-Kißlegg herausgebracht. Letzte Exemplare des Kalenders sind zum Preis von 10,- Euro bei Eisenwaren-Martin (St. Anna-Straße 8) erhältlich. Im Januar-Blatt befasst sich Bernd Mauch mit dem Gebäude Schloss-Straße 46 (früher Bahnhofsstraße). Er schreibt:

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Deutschlandweites Filmprojekt zur Gefahr durch Windkraft

Viele Menschen in Deutschland fühlen sich von Windkraftprojekten übergangen – so auch bei uns. Unsere Sorgen um Heimat, Natur und Gesundheit finden bisher kaum Gehör. Zu sehen ist der Widerstand jedoch nun überall – Banner mit Hinweisen wie „zu nah, zu viele“ oder „Windindustrie trocknet Moore aus“ tauchen im Haistergau, in Mühlhausen, in Aulendorf, in Diepoldshofen und an vielen weiteren Orten auf.

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Italienisches Streicherensemble spielt bei den Wangener Altstadtkonzerten

Wangen – Die Wangener Altstadtkonzerte starten am Donnerstag, 22. Januar, ins neue Jahr. Zu Gast in der Stadthalle ist das italienische Streicherensemble Sestetto Stradivari, das zurzeit auf Deutschlandtournee ist. Alle Mitglieder des Sextetts kommen vom Orchestra dell’ Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom. Sie spielen in Wangen Werke von Luigi Boccherini, Ernst von Dohnányi und Antonín Dvořák. Beginn ist um 19.30 Uhr.

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Hubert Nachbauer in den Ruhestand verabschiedet

Isny – Fast drei Jahrzehnte lang hat Hubert Nachbauer im Isnyer Baubetriebshof gearbeitet. Mit warmherzigen Worten ist der gelernte Schreiner vor kurzem im historischen Sitzungssaal des Rathauses in den Ruhestand verabschiedet worden. Bürgermeister Rainer Magenreuter würdigte seine Verdienste: „Wir verlieren einen ganz wichtigen Kollegen.“ Er habe Nachbauer „immer gut gelaunt“ erlebt, sagte der Bürgermeister, etwa bei gemeinsamen nächtlichen Winterdienstfahrten.

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Windkraftkritiker rufen zu Mahnwache auf

Weingarten – Das Netzwerk Naturschutz Allgäu-Oberschwaben, in dem sich regionale Windkraftgegner zusammengeschlossen haben, lädt zur Mahnwache am Samstag, 17. Januar, am Kongresszentrum in Weingarten, Abt-Hyller-Straße 37, aus Anlass der Wahlveranstaltung von Bündnis 90/die Grünen mit Cem Özdemir ein. Beginn der Mahnwache: 17.00 Uhr, Ende ca. 19.15 Uhr.

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Die Neujahrsfeier des SV Haisterkirch

Haisterkirch – „Der Sportverein Haisterkirch startet mit Mut und viel Zuversicht ins Jahr  2026“, so lautete die Kernaussage des Vorsitzenden Kevin Steiner bei seiner Ansprache. Gleich zu Beginn der Neujahrsfeier am Samstag (10. Januar) betonte Kevin, der zusammen mit Andreas Pfeiffer seit 2024 die Vorstandsfunktion beim größten Verein im Haistergau übernommen hat, dass sich der Sportverein hinsichtlich seiner Gesamtstruktur auf gutem Weg befindet. Diese Feststellung erfreute besonders Ortsvorsteher Matthias Covic, der zu den vielen geladenen Gästen gehörte.

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Die Neujahrsfeier des SV Haisterkirch

Haisterkirch – „Der Sportverein Haisterkirch startet mit Mut und viel Zuversicht ins Jahr  2026“, so lautete die Kernaussage des Vorsitzenden Kevin Steiner bei seiner Ansprache. Gleich zu Beginn der Neujahrsfeier am Samstag (10. Januar) betonte Kevin, der zusammen mit Andreas Pfeiffer seit 2024 die Vorstandsfunktion beim größten Verein im Haistergau übernommen hat, dass sich der Sportverein hinsichtlich seiner Gesamtstruktur auf gutem Weg befindet. Diese Feststellung erfreute besonders Ortsvorsteher Matthias Covic, der zu den vielen geladenen Gästen gehörte.

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Begeisterte politische Aufbruchstimmung im vollbesetzten Stadel

Kißlegg-Bärenweiler – Bärenweiler erlebte am 3. Januar einen eindrucksvollen politischen Vormittag: Zur Wahlkampfveranstaltung mit dem CDU-Spitzenkandidaten Manuel Hagel und dem CDU-Landtagskandidaten Raimund Haser strömten rund 350 Besucherinnen und Besucher in den Stadel der „Heimat Bärenweiler“, der bis auf den letzten Platz gefüllt war. Hier der Bericht von Seiten der CDU (Büro Haser):

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Brauchtumsausschuss bietet Tipps und Tricks rund um den Narrenspiegel an

Bad Waldsee – Einer der schönsten Bräuche der Waldseer Fasnet ist der Narrenspiegel des Faselhannes mit Geschichten, Reimen und Karikaturen. Er trägt seinem Publikum Bürgerstreiche oder lustige Geschehnisse vor und hält dabei dem einen oder anderen sogar einen Spiegel vor. Jedes Jahr bietet der Brauchtumsausschuss Tipps und Tricks rund um den Narrenspiegel an.

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Großer Dank für Gemeindearbeiter Konrad Stöckle

Herlazhofen – Wie es guter Brauch ist, traf sich der Ortschaftsrat Herlazhofen (Vertreter der Teilorte Herlazhofen, Urlau, Willerazhofen, Tautenhofen und Heggelbach) kürzlich zum Jahresessen in der „Halde“ in Herlazhofen. Ortsvorsteher Sven Stöckle hatte dazu auch Konrad Stöckle eingeladen, der bis vor wenigen Monaten als Gemeindearbeiter tätig war und nun nach 13 engagierten Jahren den Ruhestand genießt. Konrad Stöckle war mehr als ein gewöhnlicher Gemeindearbeiter, so der Ortsvorsteher in seiner Ansprache.

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