Gaisbeuren – Traditionell hat Gaisbeuren seinen großen Fasnetstag am Rußigen Freitag. Bei passablem, trockenem Wetter zogen Dutzende Gruppen durch das Dorf. Rudi Heilig hat fotografiert. Nachstehend Bilder von der Musikkapelle Reute-Gaisbeuren sowie von zwei Gruppen. Weitere 20 Bilder finden Sie in unserer Galerie:
Leutkirch – Natürlich kennt man sie, die Traditionsgruppen der Leutkircher Fasnet: Stadthexen, Grüne Hexen, Katzen und alle anderen. Über ihre Geschichte und die der hiesigen Fasnet im Allgemeinen erfährt man nun viel Interessantes in der Doppelausstellung zum 70-jährigen Jubiläum der Narrenzunft Nibelgau in der Kreissparkasse und im Kornhaus.
Bad Waldsee – Das 22. Winterkonzert von Elena Becker-Schramms Gesangsklasse durften 13 Schüler gestalten. Wie immer war das Konzert in der Schulmensa sehr gut besucht. Unter den Gästen waren nicht nur die frühere Vorsitzende der Jugendmusikschule Dr. Renate Rettberg und der aktuelle Vorsitzende Martin Pfob, auch Pfarrer Stefan Werner war gekommen und natürlich Schulleiter Michael Dümmler in seiner Doppelfunktion für Technik in der Mensa. Jüngster Gast war das erst sechs Wochen alte Schwesterchen der Jungschülerin Alina Heim. Bürgermeisterin Monika Ludy musste wegen Erkrankung auf ihren angesagten Besuch verzichten. Einige Schüler und auch die Lehrerin selbst traten trotz starker Erkältung auf die Bühne.
Aitrach – Die Illertaler Narrenhochburg hatte am Valentinstag zum Zunftmeisterempfang geladen. Bei Abordnungen mit zwei bis vier Zunftmeistern oder Vertretern von Musiken füllte sich die Aitracher Turnhalle bis auf den letzten Platz. Zunftmeistern Susa Lautenbacher begrüßte alle Narren auf herzlichste.
Reute-Gaisbeuren – Nach dem Befreien der Kindergärten und der Schule am Gumpigen Donnerstag zog die Zigeunergruppe durch Gaisbeuren und den Außenbezirken. Von Haus zu Haus, in jede Stube hinein – mit Musik, Herz und echter Fasnetsfreude. Überall wurde gelacht, geschunkelt, gesungen und Spenden gesammelt, ganz im Sinne der alten Stubenfasnet, wie sie früher üblich war.
Steinach – Weil man sich nicht doppeln kann, war die Aufgabenteilung schnell gemacht. „Du gehst nach Steinach und ich nach Urbach“, sprach der Reporter zu seiner Frau. „Am Foto brauchst du nichts einzustellen, das ist alles automatisch.“ Mit diesen Worten drückte er seiner Frau die Kamera in die Hand und verschwand.
Aulendorf – Eingestimmt mit dem „Aulendorfer Narrenmarsch“ durch die Schul-Big-Band konnten die SchülerInnen der Schule ein buntes Programm erleben, welches von der SMV geplant und von Laura Sackmann moderiert wurde.
Bad Wurzach – Die Narrenzunft Bad Wurzach lädt alljährlich die Senioren am Mittwoch vor dem Gumpigen Donnerstag für ein paar unbeschwerte Stunden zur Seniorenfasnet ins Kurhaus ein.
Aitrach – Abschied von den Amtsstuben: Bürgermeister Thomas Kellenberger und sein Gemeinderat sind entmachtet. Kelly schafft nun in der Landwirtschaft. Und beaufsichtigt seine Räte als Hühner und Schweine. Nun sind die Narren in Aitrach an der Macht. Die zahlreichen Zuschauer vor dem Rathaus mussten nicht lange warten, bis sich der als Bauer verkleidete Rathauschef der Öffentlichkeit zeigte.
Aitrach – Beim närrischen Treiben nach dem Narrensprung kam es am Samstagabend (14.2.) gegen 23.00 Uhr zu einem Körperverletzungsdelikt vor der Festhalle in Aitrach.
Aulendorf – Mit dem Fasnetssonntag ist der Höhepunkt der Fasnet in Aulendorf erreicht. An diesem Tag tritt die Narrenzunft Aulendorf e.V. in voller Pracht in Aktion. Man feiert mit Gästen, Freunden und befreundeten Zünften. Man beginnt mit der Narrenmesse. Dazu schreibt die ZUnft auf ihrer Webseite:
Bad Wurzach (rei / UG ) – Am Samstag, 14. Februar, ist in der Bürger- und Gäste-Information (BürGI, besser bekannt als „Das grüne Blatt“) die Stellenanzeige für die Bürgermeisterwahl in Bad Wurzach am 26. April erschienen. Es ist die Kurzfassung der maßgeblichen Stellenausschreibung, die am 13. Februar im Staatsanzeiger erschienen ist. Die Bewerbungsfrist hat mit der Veröffentlichung der Stellenausschreibung am 14. Februar begonnen; sie endet am 30. März (18.00 Uhr). Amtsinhaberin Alexandra Scherer hat bereits im November erklärt, dass sie wieder antritt. Am 9. Februar ist der Gemeindewahlausschuss unter Vorsitz von Klaus Schütt zusammengekommen und hat Regularien für die Bürgermeisterwahl festgelegt. So wird es am 16. April eine Kandidatenvorstellung im Kursaal geben (auch dann, wenn es nur eine einzige Bewerbung gibt).
Nachdem die Schwänin vom Bad Waldseer Stadtsee das ganze letzte Jahr 2025 alleine verbringen musste, hat sich nun jetzt wieder ein Schwanenmann zu ihr gesellt. Einträchtig ziehen sie nun wieder zu zweit ihre Bahnen im Stadtsee … Gesehen von Eva Zitzl beim Rundgang um den Stadtsee am 13. Februar 2026.
Leutkirch – Auf der Landesstraße 318 zwischen Haselburg und Urlau kam es am Freitagnachmittag (13.2.) kurz nach 16.00 Uhr zu einem Unfall mit Sachschaden in Höhe von circa 9000.- Euro.
Kaffee ist selten nur ein Getränk. Bereits vor dem ersten Schluck entsteht ein Bild im Kopf, geprägt von Duft, Farbe und Erinnerung. Die Tasse auf dem Tisch trägt eine stille Erwartung in sich: kräftig oder mild, rund oder intensiv, vertraut oder überraschend. Geschmack beginnt nicht auf der Zunge, sondern in der Wahrnehmung.
Kaffee ist selten nur ein Getränk. Bereits vor dem ersten Schluck entsteht ein Bild im Kopf, geprägt von Duft, Farbe und Erinnerung. Die Tasse auf dem Tisch trägt eine stille Erwartung in sich: kräftig oder mild, rund oder intensiv, vertraut oder überraschend. Geschmack beginnt nicht auf der Zunge, sondern in der Wahrnehmung.
Ravensburg – Die Ravensburg Towerstars haben das vierte und letzte Derby dieser Saison gegen den ESV Kaufbeuren mit 5:3 für sich entschieden. In einem Spiel, das auf beiden Seiten von vielen ausgelassenen Chancen geprägt war, stellten die Towerstars mit vier Treffern im zweiten Spielabschnitt die Weichen auf Sieg.
Bad Wurzach – Die achte Auflage der Feierabend-Gaudi der Narrenzunft d´Riedmeckeler Bad Wurzach hatte an Mittwochabend, 11. Februar, alles, was ein guter „Zunftball“ braucht: Mit Wild-Bock eine gute Party- und Stimmungsband, ein hervorragendes, zum Großteil selbstgemachtes, Programm und ein toll mitgehendes Publikum.
Bad Wurzach – Die Siva GmbH war auch in diesem Jahr wieder auf der internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg vertreten und präsentierte dort ihre neuesten Entwicklungen einem breiten Fachpublikum. Die Messe, die 2026 ihr 75. Jubiläum feierte, bot den idealen Rahmen für Innovation, Austausch und nachhaltige Impulse innerhalb der Branche.
Osterhofen – Nach der 7-jährigen Zwangspause wegen der notwendigen Sanierungsmaßnahmen konnte nun auch die Ältere Marianische Bruderschaft ihren jährlichen Bruderschaftstag am Donnerstag vor dem Aschermittwoch in der Osterhofer Kapelle „Mariä Opferung“ abhalten.
Aulendorf – Am Gumpigen Donnerstag hatte der Musikverein „Schussentäler Schalmeien“ viel zu tun: Die 25 Musikerinnen und Musiker waren bei der Schülerbefreiung, beim Narrenbaum-Stellen und beim Umzug dabei. Dazwischen haben sie sich noch Zeit genommen für den Wohnpark St. Vinzenz.
Bad Wurzach – Es war wieder einmal ein Gumpiger beim Narrenbaumsetzen, wie man ihn sich nicht wünscht: Nachdem am Morgen noch die Sonne gescheint hatte, pfiffen just um 14.00 Uhr, als die Zimmerleute mit dem Narrenbaum am Rathaus ankamen, unwirtliche Böen ums Rathaus.
Bad Wurzach – Eine gewisse närrische „Feuertaufe“ erlebte der neue Stadtbaumeister Andreas Heine-Strahl bei der diesjährigen Stadtbauamtsfasnet. Seit Anfang des Jahres im Amt, war die Fasnet für das Präsidiumsmitglied des Alemannischen Narrenrings und Haidgauer Narrenzunft Chadaloh kein Neuland.
Leutkirch – Auch die zweite Straßen-Weiberfasnet in Leutkirchs Altstadt war ein voller Erfolg, obwohl der Himmel trübe war und es ein wenig regnete. Die närrischen „Weiber“ ließen sich nicht abhalten und kamen in bunt verkleideten Gruppen ins Städtle. Das Motto der Nibelgauer Fasnet „Helden der Kindheit“ wurde von vielen super umgesetzt. Etliche rosarothe Panther, Sandmännchen, Pumuckl, Bienen Majas sowie Guggenmusik und Schalmeien zogen durch die Gassen. Die Wirte hatten sich auf den Ansturm mit speziellen Getränken, DJ-Musik und Lichtershows gut vorbereitet. Nach einem kleinen Umzug der Gruppen ging es zum Rathaus, wo der Sturm der Nibelgauer die ganze städtische Personalgesellschaft aus dem Haus trieb, natürlich über die Holzrutsche, wo sie dann weich auf Heuballen landeten. Siehe Extra-Bericht.