Dann fehlt die regionale Bündelung
Zur Diskussion um das Aus für das Biosphärengebiet Oberschwaben, insbesondere zur Stellungnahme des Landtagsabgeordneten Raimund Haser (der nachstehend veröffentlichte Leserbrief hierzu von Dieter Giehmann ging bei der Bildschirmzeitung am 14. November um 16.15 Uhr ein)
Die Behauptungen der Allianz eins zu eins übernommen
Zum Aus für das Biosphärengebiet Oberschwaben schreibt Margarete Bareis (eingegangen am 14. 11. um 15.21 Uhr)
Auf neuer Basis gute Projekte entwickeln
Zum Aus für das Biosphärengebiet in Oberschwaben schreibt der CDU-Landtagsabgeordnete Raimund Haser Folgendes (eingegangen am 14. November um 13.22 Uhr):
Die Allianz steht jetzt in der Verantwortung
Zum Aus für das Biosphärengebiet Oberschwaben schreibt Peter Holl aus Ingoldingen (14.11., 10.33 Uhr):
Die Bürger wurden nicht ausreichend gehört
Die grünen Kreisverbände Wangen und Ravensburg reagieren wie folgt auf das Aus des Biosphärengebietes (13.11., 15.58 Uhr):
„Eine vertane Chance für unsere Region“
Die Befürworter eines Biosphärengebiets Oberschwaben-Allgäu reagieren mit großem Bedauern auf die Entscheidung, den Prüfprozess zu beenden. In einem offenen Brief an Umweltministerin Thekla Walker äußern sie ihre Enttäuschung über den Abbruch eines Projekts, das ihrer Ansicht nach „Zukunft, Identität und Zusammenarbeit in der Region hätte stärken können“. Nachstehend der Offene Brief im Wortlaut (eingegangen am 13. 11. um 19.24 Uhr):
„Den Prüfprozess Biosphärengebiet beenden!“
Paukenschlag: Timo Egger, Bürgermeister von Fleischwangen und bisher ein Vorkämpfer bei den Plänen, in Oberschwaben ein Biosphärengebiet zu schaffen, appelliert an Landesumweltministerin Thekla Walter, den Prüfprozess zu beenden. Nachstehend Eggers Offener Brief an die Ministerin im vollen Wortlaut (13.11., 17.00 Uhr):
„Ich bedauere es sehr“
Die Landtagsabgeordnete Petra Krebs (Die Grünen) reagierte am späten Nachmittag des 13. Novembers wie folgt auf das Aus für das Biosphärengebiet:
Spieleabend im Klosterhof Haisterkirch
Haisterkirch – Mitglieder des Kirchengemeinderats Haisterkirch laden Spielebegeisterte am Freitag, 14. November, ab 19.00 Uhr in den Pfarrsaal nach Haisterkirch ein.
St. Martinsfeier im Kindergarten Haidgau
Haidgau – Am Dienstag, 11. November, fand im Kindergarten die traditionelle St.-Martinsfeier statt.
Um 17.00 Uhr versammelten sich die Kinder mit ihren Familien im Garten des Kindergartens.
Großer Laternenumzug in Eintürnen
Eintürnen – Vor wenigen Tagen feierte die Kirchengemeinde St. Martin Eintürnen ihr Patrozinium, nun waren am St. Martinstag die Kindergarten- und Grundschulkinder mit Feiern an der Reihe: Wie vielerorts gab es für sie nach einem kurzen Kindergottesdienst mit Pfarrer Patrick Meschenmoser zum Thema des Heiligen St. Martin einen stimmungsvollen Laternenumzug rund um den Pfarrgarten.
Bürgerbeteiligungsprozess vorzeitig abgewürgt
Zur Ablehnung des geplanten Biosphärengebietes durch den Bad Waldseer Gemeiderat
Die Allgäu GmbH als Vorbild?
Ich war am 10. 11. anwesend, als der CDU-Antrag trotz des leidenschaftlichen Einsatzes des Oberbürgermeisters angenommen und mit lautem Applaus willkommen geheißen wurde. Da das Biosphärengebiet nun leider Geschichte ist, wollte ich mich in diesem Leserbrief einem Thema widmen, das gestern aufkam: die Allgäu GmbH.
Respekt, Herr Henne!
Es kommt nicht oft vor in oberschwäbischen Gefilden, dass ein Bürgermeister in seinem Gemeinderat niedergestimmt wird. So geschehen nun in Bad Waldsee.
TSV Bodnegg – SV Reute
Reute – Spielbericht Herren TSV Bodnegg – SV Reute
RWE informierte über ihr Vorhaben
Wuchzenhofen – Mittwoch, 5. November, ab 18.00 Uhr. Die Sporthalle Wuchzenhofen füllt sich Zug um Zug mit deutlich über 100 Leuten. Anlass: der Informationsabend zu zwei Windkraftanlagen, die RWE Augsburg im Forst zwischen Bimmlings, Dilpersried, Hasenberg und Rotis vom Landratsamt Ravensburg genehmigt bekommen möchte. Deshalb haben die RWE zu dieser Veranstaltung eingeladen.
Gründungsversammlung des Vereins „Unser Arnach“
Arnach – Am Donnerstag, 6. November, war es soweit: Im SVA-Vereinsraum in der Alten Schule Arnach wurde die Idee, die beim diesjährigen Maibaumstellen geboren wurde, umgesetzt. 34 Personen gründeten den Verein „Unser Arnach“, gaben dem Verein eine Satzung und wählten eine Vorstandschaft.
Bürgerbeteiligung ist keine Verzögerung, sondern gelebte Demokratie
Leserbrief von Bernhard Klein, Vorstand Pro Biosphäre e.V., zum Artikel „Allianz gegen Bürgerbeteiligung: Die Fakten liegen auf dem Tisch“ (DBSZ am 7.11.)
Zwei Szenarien
Zur Entscheidung über Ausstieg aus oder Weiterteilnahme am Prüfprozess Biosphäre, die vom Bad Waldseer Gemeinderat am 10. November zu treffen ist
Ein „Hell-Dunkel-Tag“ der deutschen Geschichte
Der 9. November ist ein Datum, das in der deutschen Geschichte wie kaum ein anderes für Licht und Schatten, für Glück und Abgrund steht. Es ist ein Tag, der die Extreme deutscher Erfahrungen abbildet – ein „Denktag“, ein „Hell-Dunkel-Tag“, wie es der Publizist Heribert Prantl treffend als bezeichnet.
L 317 wieder frei
Arnach – Große Freude in Arnach und bei allen Verkehrsteilnehmern, die die Strecke Leutkirch – Weingarten via Arnach regelmäßig nutzen: Der Abschnitt von der „Hand“, wie die Abzweigung an der B 465 auf Höhe des Betriebes Zollikofer im Volksmund heißt, bis Arnach wurde neu asphaltiert. Im Zuge dieser Maßnahme hat das Land in Arnach auch innerorts einen Teil der L 317 mit einer neuen Fahrbahndecke versehen. Seit Freitag, 7. November, 13.00 Uhr, sind die sanierten Straßenabschnitte wieder befahrbar.
Es geht um die Leisen, die Mehrheit
Zur Stellungnahme „Allianz gegen nachträgliche Bürgerbeteiligung: „Die Fakten liegen auf dem Tisch“ (DBSZ am 7. November)

















