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Dorfweihnacht in Gaisbeuren

Gaisbeuren – Bereits um 14.00 Uhr strömten am ersten Adventssamstag Jung und Alt auf den mit Christbäumen umstellten Dorfplatz in Gaisbeuren. Warme Sonnenstrahlen luden die Besucherinnen und Besucher erstmals zum Verweilen bei Punsch und Glühwein – serviert vom Ortschaftsrat – im Freien ein.

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Fahrzeug landet nach Unachtsamkeit in der Wurzacher Ach

Leutkirch – In der Nacht von Freitag auf Samstag (28./29.11.) kam es auf der B 465 zwischen Reichenhofen und Diepoldshofen zu einem spektakulären Verkehrsunfall, bei dem ein 28-jähriger Autofahrer leicht verletzt wurde. Nach derzeitigen Erkenntnissen war der Mann mit seinem Pkw in Fahrtrichtung Diepoldshofen unterwegs gewesen, als er aus Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn abkam. Das Fahrzeug geriet zunächst auf die Grünfläche und fuhr teilweise auf der Leitplanke weiter. Anschließend stürzte der Pkw rund 20 Meter einen Abhang hinunter und kam auf dem Dach liegend im Bachlauf der Wurzacher Ach zum Stillstand. Während Wasser in das Fahrzeug eindrang, gelang es dem Fahrer, sich eigenständig aus dem Fahrzeug zu befreien.

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Franziskanerinnen im Kloster Reute bangen um Menschen in Indonesien

Bad Waldsee-Reute – Südostasien wird von schweren Unwettern heimgesucht. Besonders betroffen ist Indonesien und dort vor allem die Halbinsel Sumatra. Dort haben die Franziskanerinnen von Reute in den letzten Jahrzehnten zahlreiche soziale Einrichtungen aufgebaut und betreut. Die Bilder und Informationen, die von dort bei den Schwestern eintreffen, sind dramatisch. Überflutungen und Erdrutsche haben offenbar Dörfer und ganze Landstriche zerstört. Ein genauer Überblick ist kaum möglich, die Infrastruktur ist zusammengebrochen, Strom-, Telefon- und Internetverbindungen gekappt.

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In Diepoldshofen regt sich Widerstand

Diepoldshofen – 38 Hektar groß ist das Vorranggebiet „Diepoldshofener Wald“, in dem gemäß der Regionalplanung bis zu vier Windkraftanlagen Platz finden sollen. Das Gebiet zerfällt in eine Vielzahl kleiner Parzellen im Eigentum örtlicher Landwirte und von Erben, die zum Teil auswärts leben. Große Besitzer sind die Stadt Leutkirch mit 7,75 Hektar und die Diözese Rottenburg mit einem namhaften Anteil. Während die Stadt am 13. Oktober 2025 einer Verpachtung ihrer Flächen an die Windkraftfirma RES zugestimmt hat, hielt sich die Diözese bisher bedeckt.

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Verlängerung der Vollsperrung bis März 2026

Aulendorf – Die Bauarbeiten für den Ersatzneubau der Brücke über die Hühler Ach in Blönried (K 7957 ) verzögern sich bis März 2026. Aufgrund außergewöhnlich langer Lieferzeiten dauerten die Arbeiten am Brückenbauwerk länger als geplant. Die nun noch erforderlichen Straßenbauarbeiten im Bereich des Bauwerks können erst im Frühjahr 2026 ausgeführt werden, da in den Wintermonaten sämtliche Asphaltmischanlagen in der Region witterungsbedingt geschlossen sind.

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Wir bitten darum, dass die Diözese verpachtet

Die Fraktionen Freie Wähler/FDP, Die Unabhängigen und Grünes Bürgerforum im Leutkircher Gemeinderat haben einen Offenen Brief an Dr. Klaus Krämer, den Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, gerichtet, in dem sie darum bitten, dass die Diözese Grundstücke für Windkrafterschließung im Diepoldshofer Wald bereitstellt. Die Bildschirmzeitung „Der Leutkircher“ veröffentlicht den Brief auf Bitten der Fraktionen nachstehend im vollen Wortlaut:

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Die „Lichtmomente“ in Haisterkirch: ein Großereignis

Haisterkirch – Auch die 14. Folge der „Lichtmomente“ bei winterlichem Wetter mit Sonnenschein erfuhr den gewohnt sehr großen Besucherzuspruch wie in den letzten Jahren. Unser Reporter Rudi Martin war mit Block und Kamera dabei. Die Überfülle an optischen Eindrücken konnte er gar nicht zur Gänze erfassen. In der Bildergalerie findet sich eine Auswahl. Rudi Martin schreibt:

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Musikverein Haisterkirch erreicht 3. Platz beim Wettbewerb „BRAWISSIMO 2025“

Haisterkirch – Der Musikverein Haisterkirch unter der Leitung von Klaus Wachter hat beim Konzertwettbewerb BRAWISSIMO 2025, ausgetragen im Rahmen der Blasorchester-Messe BRAWO in Stuttgart, einen beachtlichen 3. Platz erspielt. Für diese Leistung gab es ein Preisgeld von 750 Euro, über das sich der Verein sichtlich freut.

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Die Musikkapelle Haidgau begab sich auf ihren „Höhenflug“

Haidgau – Startpunkt ihres Höhenfluges war die Turn- und Festhalle Unterschwarzach. Vorstandssprecher Johannes Wirth freute sich über die vielen Besucher/innen. Neben zahlreichen Ehrenmitgliedern der Kapelle konnte er auch viele Musiker aus der Region und natürlich auch Bürgermeisterin Alexandra Scherer, sowie die Ortsvorsteherinnen von Haidgau Ernestina Frick und Unterschwarzach, Gisela Brodd und diejenige von Gospoldshofen, Marga Loritz, begrüßen.

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Dietmannser Adventszauber verzauberte nicht nur die Dietmannser Besucher

Dietmanns – Bereits zum fünften Mal veranstalteten Kindergarten-Eltern, Kirchengemeinderat, Ministranten und Kirchenchor von St. Ulrich und Margareta in Dietmanns an diesem Samstagnachmittag (22.11.2025) ihren „Adventszauber“ genannten kleinen Mini-Weihnachtsmarkt im Schulhof der Dietmannser Grundschule. Sie verwöhnten die Gäste mit Glühwein, Punsch, Waffeln, „Wurst im Wecken“ und selbstgebackenen „Bretla“.

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370 Unterschriften gegen die WKA zwischen Hofs und Ottmannshofen

Hofs / Ottmannshifen (dbsz) – Zwei Windkraftwerke sind im „Ringleswald“ zwischen Bimmlings und Dilpersried und zwischen Ottmannshofen und Rotis geplant. Die Genehmigung dafür haben die RWE Augsburg diesen Sommer beantragt. Dagegen regt sich Widerspruch. Mit einer wachsenden Zahl von Unterschriften.

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Wir wollen einen versöhnlichen Schluss-Strich ziehen

In einem Offenen Brief wendet sich der Vorstand der Allianz für Allgäu-Oberschwaben an den Kommunalpolitischen Arbeitskreis Biosphärengebiet (KAB) unter Vorsitz von Bürgermeister Timo Egger (Fleischwangen). Egger wie auch das Prozessteam unter Führung von Franz Bühler und Lisa Polak traten für die Schaffung eines Biosphärengebietes Allgäu-Oberschwaben ein. Die Allianz für Allgäu-Oberschwaben, in der sich Landbesitzer und Landbewirtschafter zusammengeschlossen haben, sprach sich gegen die Schaffung eines Biosphärengebietes Allgäu-Oberschwaben aus. Der Offene Brief der Alllianz an die KAB hat laut Allianz dieses Ziel: Ein versöhnlicher Abschluss sowie der Blick nach vorne für die Region. Im Folgenden lesen Sie den Offenen Brief im Wortlaut:

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„Jetzt haben unseren Kommunen dringend benötigten Spielraum für Investitionen“

Stuttgart – „Die Kommunen im Wahlkreis Wangen-Illertal erhalten gut 105.930.000 Millionen Euro aus dem Infrastrukturprogramm für Länder und Kommunen des Bundes.  Dieses Geld steht unseren Städten, Gemeinden und den Landkreisen zur freien Investition vor Ort zur Verfügung – etwa für Schulen und Kitas, Straßen und Brücken, Krankenhäuser, Sporthallen oder andere wichtige Infrastrukturprojekte. Die Kommunen wissen dabei selbst am besten, wo diese Gelder vor Ort investiert werden sollen“, erklärte Raimund Haser MdL.

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