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Autor: Gerhard Reischmann

Das Forstunternehmen des Jahres kommt aus Beuren

Beuren – Renommierte Auszeichnung für die Albrecht Forstunternehmen GmbH & Co. KG! Das in Beuren ansässige Unternehmen schreibt: „Ein ganz besonderer Moment für unser ganzes Team: Wir wurden mit dem Deutschen Waldpreis 2025 in der Kategorie ,Forstunternehmer des Jahres‘ ausgezeichnet! Diese Ehrung bedeutet uns unglaublich viel – und macht uns stolz und dankbar zugleich.“ Weiter heißt es in der Mitteilung der Beurener:

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Hauerzer Freibadfest hatte schönstes Wetter

Hauerz – Bei schönstem Sommerwetter feierten die Hauerzer zwei Tage lang ihr Freibadfest (12./13. Juli). Das Kiosk-Team, das dazu eingeladen hatte, hat sich viel Arbeit gemacht und alles gut gemeistert. Der Sportverein bot eine Spielstraße für Kinder an. Zum Frühschoppen spielte eine Besetzung der Hauerzer Musik auf. Es gab  einen Mittagstisch, einen Pizzastand und eine Cocktailbar. Unser Reporter Hans Reichert hat dem „Wurzacher“ einige fotografische Eindrücke von den Wasserspielen am Samstag zukommen lassen.

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Ein Park ist ein Park ist ein Park

Null ist null und bleibt null: 0 + 0 = 0; 3 x 0 = 0 usw. Tja, das dachten wir jedenfalls. Aber irgendwann haben Politik und Wirtschaft sich was einfallen lassen, um aus Null doch mehr als Null zu machen, sozusagen einen „+0“. Wie das? Nun. Aus der Null wurden zwei getrennte Nullen: die rote und die schwarze. Letztere soll so etwas wie Gewinn bezeichnen, das Nullwachstum. Pure Augenwischerei, Schönrederei und letztlich verbale Manipulation. Der Glaube an etwas, das gar nicht existent ist. Ähnlich sprachmanipulativ sei der Begriff „Windpark“. Der Blogger Stefan Weinert aus Ravensburg kritisiert diesen Begriff als irreführend:

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DRK-Ortsgruppe Seibranz veranstaltet Blutspende-Aktionen seit 1962

Hauerz – Was für ein Liebesdienst: die Blutspende! Die DRK-Ortsgruppe Seibranz veranstaltet Blutspende-Aktionen seit 1962. Laut den Unterlagen von Christa Müller-Angele war die erste Spendeaktion in Seibranz am 26. September 1962. Die nächste Blutspende Aktion der DRK-Ortsgruppe Seibranz findet am Freitag, 1. August, von 14.30 bis 19.30 Uhr in der Turnhalle in Hauerz (Tulpenweg 2, 8410 Bad Wurzach) statt. Dazu kann die DRK-Ortsgruppe Seibranz ihren 25.000 Blutspender begrüßen. Christa Müller-Angele vom DRK Seibranz schreibt:

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Das neue Friedenskreuz in Haidgau wird am Sonntag geweiht

Haidgau – Am kommenden Sonntag, 13. Juli, wird das neue Friedenskreuz im Friedenshain an der Hohlgasse in Haidgau geweiht. Es wird – wie der Friedenshain selbst – Gegenstand einer Feier sein, mit der das 100-jährige Jubiläum des Haines nachgefeiert wird. Alfred Engelhardt, ehemaliger Rektor der Realschule Bad Wurzach, hat als Haidgau-Historiker die Geschichte des Friedenshaines intensiv erforscht und wird an diesem Sonntag einen Vortrag dazu halten.

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Der Friedenshain in Haidgau

Haidgau – Am kommenden Sonntag, 13. Juli, wird das neue Friedenskreuz im Friedenshain an der Hohlgasse in Haidgau geweiht. Es wird – wie der Friedenshain selbst – Gegenstand einer Feier sein, mit der das 100-jährige Jubiläum des Haines nachgefeiert wird. Alfred Engelhardt, ehemaliger Rektor der Realschule Bad Wurzach, hat als Haidgau-Historiker die Geschichte des Friedenshaines intensiv erforscht und wird an diesem Sonntag einen Vortrag dazu halten.

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Hochwasserschutz in Waltershofen

Kißlegg – Heute, Mittwoch, 9. Juli, um 18.30 Uhr kommt der Gemeinderat Kißlegg im Neuen Schloss zusammen. Öffentlich. Dabei auf der Tagesordnung: der Hochwasserschutz in Waltershofen. Nach Planung des Ingenieurbüros Fassnacht kostet er 482.000 Euro. Rund 150.000 Euro mehr als ursprünglich geplant. Dafür sei Geld vom Land notwendig, sagte Bürgermeister Dieter Krattenmacher der Bildschirmzeitung vorab. Krattenmacher: „Wir warten auf den Zuschussbescheid.“

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Großbrand in Bergatreute-Witschwende

Bergatreute – Im Bergatreuter Ortsteil Witschwende wurde ein Reitstall ein Raub der Flammen geworden. Das berichtet der Informationsdienst SWD heute (8.7.) um 11.23 Uhr (ergänzt um 13.31 Uhr). Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Ein Pferd wurde tot aufgefunden, ein weiteres wird noch vermisst. Zehn Pferde konnten rechtzeitig nach Ausbruch des Feuers aus ihren Boxen auf eine angrenzende Koppel gebracht werden. Der Sachschaden geht in die Hunderttausende. Menschen kamen nicht zu Schaden.

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So sähen die Windkraftanlagen bei Diepoldshofen aus

Diepoldshofen (rei) – Reinhold Mall, Vorstand des gemeinnützigen Vereins Landschaftsschützer Oberschwaben-Allgäu e. V., hat Visualisierungen zu den Windkraftplanungen bei Diepoldshofen angefertigt. Mall ist dabei, wie vom Projektierer RES beantragt, von einer Höhe über alles von 300 Metern ausgegangen. Bis zur Bürgerversammlung am 26. Juni war man von 4 WKA im Diepoldshofer Wald ausgegangen, einem 38 Hektar großen Gebiet, das vom Regionalverband als Vorranggebiet für Windkraft ausgewiesen wurde (im Entwurf des Regionalplans). Derzeit sind von RES zwei WKA beantragt. Mall hat aufgrund der alten und noch nicht ad acta gelegten 4er-Planung 4 WKA in die Bilder einmontiert: Die Bilder hat er dem Dienst Street View entnommen und mit Hilfe von Google Earth erstellt. Obige Visualisierung wurde für einen Standort am Ortsende von Bauhofen gemacht, die nachstehende auf der Höhe bei Bodenhaus.

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Frau Ministerin, wir wollen uns mit Ihnen treffen

Die Allianz für Allgäu-Oberschwaben, die gegen die Schaffung eines Biosphärengebietes in Oberschwaben eintritt, hat einen Offenen Brief an Landesumweltministerin Thekla Walker geschrieben, den die Bildschirmzeitung nachstehend ungekürzt veröffentlicht. Die Allianz, in der sich hiesige Landwirte, darunter sind auch Großgrundbesitzer, zusammengeschlossen haben, hat ihrem Offenen Brief diese Zeilen im Fettdruck vorangestellt:  Dringende Klarstellung und Forderungen zum Prozess des Biosphärengebiets Allgäu-Oberschwaben – Reaktion auf aktuelle Medienberichte

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Die Einbrecher von Reute sind ermittelt

Bad Waldsee – Nach dem Einbruch in zwei Einfamilienhäuser in Reute Mitte April (wir berichteten) hat die Polizei die Täter ermittelt. Durch am Tatort hinterlassene Spuren konnten die beiden Einbrüche zwei 34 und 35 Jahre alten Tatverdächtige aus dem osteuropäischen Raum nachgewiesen werden. Auf beide kommen nun strafrechtliche Konsequenzen zu.

Fragen der Bürger

Diepoldshofen – In unserem Artikel „Drei Stunden, ein Thema“ (DBSZ am 30.6.) sind wir auf die Vorträge der fünf Referenten bei der Windkraftversammlung in Diepoldshofen eingegangen. Nun berichten wir über die Fragen aus der anwesenden Bürgerschaft, die sich weit überwiegend besorgt zeigte. Moderator Peter Aulmann rief dazu auf, keine Grundsatzdiskussion über Windkraft zu führen, sondern konkret zum Projekt „Diepoldshofer Wald“ zu fragen. Das Publikum hielt sich an die Vorgabe. Die große Fragerunde begann um 20.58 Uhr und dauerte knapp eine Stunde; der Vertreter der Windkraftfirma RES hatte zuvor von 20.05 bis 20.31 Uhr einige Fragen beantwortet.

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„Die Fläche steht und fällt mit der Bundeswehr“

Leutkirch – Montagabend, 30. Juni ab 18.00 Uhr im Saal des Verwaltungsgebäudes am Gänsbühl. Der Gemeinderat Leutkirch sitzt zusammen – zum zweiten Mal im Juni 2025. Einer der ersten Tagesordnungspunkte dabei: Verpachtung städtischer Grundstücke im Diepoldshofer Wald an die Windkraftfirma RES. Dazu beschließt der Gemeinderat: nichts.

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Drei Stunden, ein Thema

Diepoldshofen – Am vergangenen Donnerstag, 26. Juni, informierten die Stadt Leutkirch, das Landratsamt und die Firma RES in der Turn- und Festhalle Diepoldshofen über die Windkraftplanungen im Diepoldshofer Wald. Die Bildschirmzeitung „Der Leutkircher“ hat unmittelbar danach darüber berichtet, dass RES die Genehmigung von zwei Windkraftanlagen beantragt hat (https://www.diebildschirmzeitung.de/allgaeu-oberschwaben/leutkirch/res-beantragt-zwei-windkraftanlagen-im-diepoldshofer-wald-140612/). Und wir haben uns in einem Kommentar kritisch mit dem 56-minütigen Auftritt des zugeschalteten RES-Vertreters auseinandergesetzt (https://www.diebildschirmzeitung.de/allgaeu-oberschwaben/leutkirch/blamabel-140884/). Im Folgenden berichten wir über die Ausführungen der fünf Referenten. Ein weiterer Artikel folgt; darin berichten wir über die Fragen und die Beiträge aus der Zuhörerschaft im Anschluss an die Referate.

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Sonne, Wasser und auch Biogas – die bringen’s

Leutkirch – Windkraft. Darüber wird derzeit im schwäbischen Oberland viel gestritten. Am Donnerstagabend (26. Juni) hatte die Stadt Leutkirch dazu bei einer Bürgerinformation ab 19.00 Uhr in der Turn- und Festhalle Diepoldshofen geladen, Thema: Windkrafttürme im Diepoldshofer Wald. Am Montagabend, 30. Juni, berät der Gemeinderat Leutkirch (18.00 Uhr, Verwaltungsgebäude am Gänsbühl) öffentlich darüber, ob 7 Hektar Wald im Besitz der Großen Kreisstadt Leutkirch im Diepoldshofer Wald an die Windfirma RES verpachtet werden sollen. Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle hatte am Donnerstagabend in Diepoldshofen gesagt, dass die stadteigenen Waldparzellen in Diepoldshofen entgegen ursprünglicher Planungen durch RES vorerst nicht beplant würden.

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Druckpulse: Die Landesanstalt für Umwelt (LUBW) weiß nicht Bescheid

Unser Leser Dr. Wolfgang Hübner, ein promovierter Physiker, sieht in dem durch Windkraftanlagen abgehackten Luftstrom eine Gesundheitsgefährdung. Vor Kurzem hatte er Gelegenheit, im Landratsamt sich zu dieser Thematik zu äußern. Darüber berichtet er in nachstehendem Leserbrief, dem er seine Ausarbeitungen zum Thema beigefügt hat. Dr. Hübner kritisiert, dass die Behörden – vor allem die Landesanstalt für Umwelt (LUBW) – das physikalische Problem der Druckpulse – nicht zu verwechseln mit Infraschall – ignorieren.

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