Bad Wurzach – Bernhard Schad, Vorstand der Kurhaus-Genossenschaft, hat sich am 28. April (11.31 Uhr) bei der Bildschirmzeitung „Der Wurzacher“ per Mail gemeldet; er legt Wert auf die Feststellung, dass die Idee zur Gründung der Kurhaus-Genossenschaft von ihm stamme. Alexandra Scherer, erneut von der Bildschirmzeitung „Der Wurzacher“ befragt, wiederholte, dass ein ursprünglicher Anstoß von ihr gekommen sei. Sie habe mehrfach auch gegenüber Bernhard Schad gesagt, es müsste eine Initiative aus der Bürgerschaft kommen, um das Kurhaus wiederzubeleben. So habe sie bei der Weihnachtsfeier von „Werwolf“ 2022 gegenüber Sascha Dargel (dem späteren ehrenamtlichen Vorstand der Kurhaus-Genossenschaft) eine bürgerschaftliche Lösung angeregt.
In einer weiteren Mail, bei der Bildschirmzeitung „Der Wurzacher“ am Abend des 28. April eingegangen (20.10 Uhr), schreibt Bernhard Schad: „Letztlich spielt es keine Rolle, wer die Idee für sich vereinnahmt. Ideen können durchaus auch parallel entstehen. Viel wichtiger ist es, dass wir alle zusammen das Projekt umgesetzt haben. Und hierbei hat Frau Scherer uns immer unterstützt. Wir sind ihr nicht nur hierfür sehr dankbar.“







