Eintürnen – Der Liederkranz Eintürnen bringt am 15. November Mozarts „Spatzenmesse“ zu Gehör. Für dieses Projekt sucht er noch Mitsänger/innen. Am 29. September ist die zweite Probe; noch kann man einsteigen (20.00 Uhr, Haus St. Martin in Eintürnenberg). Claudia Mai vom Liederkranz schreibt:
Arnach – Ab dem 28. September beginnt die zweite Bewerberrunde um ein Baugrundstück im Baugebiet „St. Anton“ in Arnach. Die dazugehörigen Vergaberichtlinien mit Rückmeldebogen, nach denen die Bauplätze vergeben werden sowie der Lageplan können auf unserer Homepage der Stadt Bad Wurzach eingesehen oder auf der Ortsverwaltung Arnach in Papierform abgeholt werden. Bewerber können sich vom 28.09.2026 bis zum 26.10.2026 / 8:00 Uhr schriftlich bei der Stadt Bad Wurzach – Liegenschaftsverwaltung – Mühltorstr. 3, 88410 Bad Wurzach oder per Mail an berthold.leupolz@bad-wurzach.deMail schreiben bewerben. Bei schriftlicher Bewerbung muss der Umschlag mit dem Zusatz „Bewerbung Bauplatz Arnach“ beschriftet werden.
Diese Information haben wir (die Bildschirmzeitung „Der Wurzacher“) der Webseite der Stadt entnommen.
Leutkirch – Sonntagmittag (27.9.) im Museumshof. Unter stahlblau klarem Himmel vergeben Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle und Staatssekretär Raimund Haser erstmals den Manfred-Thierer-Heimat- und Kulturpreis. Der Preisträger: Christian Skrodzki. Der so Geehrte spendet die 2000 Euro Preisgeld aber gleich weiter an eine dann neu zu benennende Auszeichnung für ähnliche Aktivitäten von Leuten unter 30. Damit solle der Nachwuchs gefördert werden.
Noch ist es eine Raupe, nächstes Jahr ein Schnetterling. Gesehen und fotografiert von Hans Daiber, Bad Waldsee-Steinach. Er war sich nicht ganz sicher, welcher Art der Schmetterling sein wird, der aus der Raupe hervorgehen wird. Daiber befragte den Schmetterlingszüchter Walter Schön in Bad Saulgau. Es sei ein Rotschwanz, gab der Experte zur Auskunft, ein immer noch recht häufig vorkommender Nachfalter. Die KI weiß Folgendes: Die Raupen sind von Juli bis Oktober an Laubbaumarten wie Rotbuchen, Eichen oder Obstbäumen zu finden. Im Herbst (gegen Oktober) spinnen sich die ausgewachsenen Raupen am Boden in einem Kokon ein und verpuppen sich. Die Puppe überwintert geschützt am Boden. Nach der Winterruhe fliegt der adulte Nachtfalter von April bis Juni der nächsten Generation.
Bad Wurzach (rei / SE) – Die Strukturreform in der Diözese sieht die Gründung von Großpfarreien vor. Zur Seelsorgeeinheit Bad Wurzach, bestehend aus bisher zehn Pfarreien, kommen Aitrach, Treherz und Mooshausen dazu. Kirchenrechtlich soll die Bildung der 50 bis 80 „Raumschaften“ in der Diözese durch Zusammenschluss der bisher 1020 rechtlich selbständigen Pfarreien bis zum Jahre 2030 erfolgen. Faktisch wachsen die Seelsorgeeinheit Bad Wurzach und die drei Aitrachtalgemeinden ab Ende September 2026 zusammen (die beiden anderen Aitrachtal-Pfarreien Altmannshofen und Aichstetten haben bekundet, sich der SE Leutkirch anschließen zu wollen). Pfarrer Stefan Maier, Leitender Pfarrer der SE Bad Wurzach, und sein Pastoralteam mit dem zweiten Priester – Pfarrer Patrick Menschenmoser – und den weiteren hauptamtlichen Mitarbeitern Pastoralreferent Raimund Miller, Pastoralreferentin Anna-Katharina Merk, Pastoralreferent Matthias Winstel, Pastoralassistentin Judith Kuhn und Jugendseelsorger Diakon David Bösl (Letzter gemeinsam mit der SE Bad Waldsee) – werden ab sofort auch die genannten drei Gemeinden mitbetreuen – zusammen mit dem dortigen Team – weil der Aitracher Pfarrer Ernst-Christof Geil auf die Schwäbische Alb gewechselt ist. Das hat gewisse Auswirkungen auf die Gottesdienstordnung, über die die beiden Pfarrer Stefan Maier und Patrick Meschenmoser in der aktuellen Bürger- und Gästeinformation Bad Wurzachs (BürGI Nr. 20, S. 29/30) informierten. In Absprache mit dem Leitenden Pfarrer Maier veröffentlichen wir den Text in der Bildschirmzeitung „Der Wurzacher“ und auch in unserer Ausgabe für Aitrach-Aichstetten:
Bad Wurzach (UG / rei) – Der Städtische Kurbetrieb hat im Mittelpunkt der Gemeinderatssitzung am vergangenen Montag (21.9.) gestanden. Bürgermeister Florian Schiller wurde zum Geschäftsführer der neuen Kurbetriebs-GmbH gewählt, deren Gründung zum 1. Oktober 2026 einstimmig vom Gemeinderat beschlossen wurde. Die operative Führung der GmbH, die sich zu 100 Prozent im Besitz der Stadt Bad Wurzach befindet, obliegt dem zweiten Geschäftsführer Daniel Huck: Huck, bereits früher vom Gemeinderat gewählt, tritt seinen Dienst am 1. Oktober an. Die feelMOOR Bad Wurzach GmbH, so der genaue Name, übernimmt das Personal (etwa 160 Mitarbeiter/innen), nicht aber Gebäude und Grund und Boden; die Immobilien verbleiben beim Rest-Kurbetrieb, der nach wie vor als städtischer Eigenbetrieb geführt wird. Diese werden von der feelMOOR Bad Wurzach GmbH angepachtet. Beim seit Jahren defizitären städtischen Kurbetrieb war allein im Jahre 2025 ein Verlust von 2,43 Millionen € aufgelaufen, wie bei der Vorlage des Jahresabschlusses deutlich wurde. Dem ehemaligen Kur-Geschäftsführer Beck wurde die Entlastung vorerst nicht erteilt.
Dieses Storchenidyll war gestern (26.9.) um 19.40 Uhr in Bad Waldsee-Steinach zu sehen. Das Foto stammt von der Webcam auf dem Brauereikamin und wurde von Irmgard Daiber am angeschlossenen Computer fixiert.
Bad Wurzach – Die Rathausangestellten sind in den zurückliegenden Tagen ins Ausweich-Quartier ins Schloss umgezogen. Das Rathaus ist komplett geschlossen. Betroffen sind die Fachbereiche „Büro Bürgermeister“ sowie „Bildung/Betreuung/Kultur“. Nicht betroffen sind die Dienststellen im Amtshaus. Bekanntlich wird das historische Bad Wurzacher Rathaus saniert. Am heutigen Freitag, 25. September, waren die Dienststellen im Schloss telefonisch noch nicht erreichbar. „Sobald unsere Arbeitsplätze eingerichtet sind und wieder zur Verfügung stehen, beantworten wir eingegangene E-Mails und sind gerne wieder persönlich für Sie zu sprechen“, schreibt Rathaus-Sprecher Martin Tapper. In dringenden Fällen wende man sich an die Zentrale (07564/302-0). Geht alles nach Plan, werden die beiden genannten Fachbereiche ab Montag, 28. September, wieder erreichbar sein.
Unterankenreute – Am heutigen Samstag (26.9.) zur Mittagszeit kam es in Unterankenreute zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen hatte eine 63-jährige Pedelec-Fahrerin den links neben der Fahrbahn verlaufenden Gehweg der Wolfegger Straße vom Kreisverkehr am Ortseingang in Richtung Ortsmitte befahren. Ein 68-jähriger Lastwagenfahrer fuhr vom Kocherweg kommend an die Einmündung zur Wolfegger Straße heran. Hier bog er nach rechts auf die Wolfegger Straße in Richtung Wetzisreute ab. Die Fahrradfahrerin erfasste die Situation offenbar zu spät und fuhr vom Gehweg in den abbiegenden Lkw, der sie erfasste, eine kurze Strecke mitschleifte und letztlich mit seiner Hinterachse überrollte. Die Frau erlag trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahme durch Ersthelfer noch vor Ort ihren schweren Verletzungen.
Bad Wurzach (rei / SE) – Die Strukturreform in der Diözese sieht die Gründung von Großpfarreien vor. Zur Seelsorgeeinheit Bad Wurzach, bestehend aus bisher zehn Pfarreien, kommen Aitrach, Treherz und Mooshausen dazu. Kirchenrechtlich soll die Bildung der 50 bis 80 „Raumschaften“ in der Diözese durch Zusammenschluss der bisher 1020 rechtlich selbständigen Pfarreien bis zum Jahre 2030 erfolgen. Faktisch wachsen die Seelsorgeeinheit Bad Wurzach und die drei Aitrachtalgemeinden ab Ende September 2026 zusammen (die beiden anderen Aitrachtal-Pfarreien Altmannshofen und Aichstetten haben bekundet, sich der SE Leutkirch anschließen zu wollen). Pfarrer Stefan Maier, Leitender Pfarrer der SE Bad Wurzach, und sein Pastoralteam mit dem zweiten Priester – Pfarrer Patrick Menschenmoser – und den weiteren hauptamtlichen Mitarbeitern Pastoralreferent Raimund Miller, Pastoralreferentin Anna-Katharina Merk, Pastoralreferent Matthias Winstel, Pastoralassistentin Judith Kuhn und Jugendseelsorger Diakon David Bösl (Letzter gemeinsam mit der SE Bad Waldsee) – werden ab sofort auch die genannten drei Gemeinden mitbetreuen – zusammen mit dem dortigen Team – weil der Aitracher Pfarrer Ernst-Christof Geil auf die Schwäbische Alb gewechselt ist. Das hat gewisse Auswirkungen auf die Gottesdienstordnung, über die die beiden Pfarrer Stefan Maier und Patrick Meschenmoser in der aktuellen Bürger- und Gästeinformation Bad Wurzachs (BürGI Nr. 20, S. 29/30) informierten. In Absprache mit dem Leitenden Pfarrer Maier veröffentlichen wir den Text in der Bildschirmzeitung „Der Wurzacher“ und auch in unserer Ausgabe für Aitrach-Aichstetten:
Wangen – Am Freitag (25.9.) gegen 15.00 Uhr kam es in der Lange Gasse in Wangen zu einem Vorfall, bei dem eine 14-jährige bedroht und anschließend geschlagen wurde.
Bad Waldsee – Weil Bad Waldsee in diesem Jahr 70 Jahre Bad-Prädikat begeht, traf sich der Heilbäderverband des Landes zum Bädertag in der Kurstadt. Präsident Fritz Link freute sich auf ein besonderes Wiedersehen der Bäderfamilie – so wörtlich – „in der malerischen Kurstadt am Stadtsee, eingebettet in die oberschwäbische Barocklandschaft“. Im öffentlichen Teil des Bädertagessprachen der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus, Thomas Dörflinger, und OB Matthias Henne Grußworte. Dem folgte ein höchst interessantes Referat von Prof. Dr. Niko Kohls zum Thema „Die fragile Welt und der Wunsch nach Stabilität: Psychologie des Wellness-Booms“.
Irgendwie ist die Sache aus dem Ruder gelaufen. Geplant war von Verlag und Autor lediglich ein sogenanntes „Stand-alone“ – so wird im Genre von Krimi und Thriller ein komplett eigenständiger Titel bezeichnet, der in sich abgeschlossen und nicht als Teil einer Serie mehrerer Bücher angelegt ist. Doch „Die Guten und die Toten“ hat über die Maßen für Furore gesorgt, heimste flugs eine Auszeichnung mit dem Deutschen Krimipreis ein, und eine Verfilmung für Netflix ist inzwischen auch schon im Gange. So verwundert es wenig, dass mit „Die Toten von morgen“ nun doch ein Nachfolgeband in den Buchhandlungen liegt. Er steht seinem Vorgänger in nichts nach.
Wangen – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A96 in Fahrtrichtung Memmingen sind am Samstagabend kurz nach 22.00 Uhr,vier Personen verletzt worden, eine davon lebensgefährlich.
Haisterkirch – Das traditionelle Gemeindefest der katholischen Kirchengemeinde Haisterkirch, jetzt im Herbst, wurde mit dem 25-jährigen Jubiläum der Orgel verbunden und entsprechend auch gefeiert.
Isny (mp) – Bürgermeister Rainer Magenreuter hat am Freitag (25.9.) in Abstimmung mit den Fraktionsvorsitzenden entschieden, den Punkt zur Zukunft der Felderhalde von der Tagesordnung der öffentlichen Gemeinderatssitzung am Montag, 28. September, zu nehmen. Für die mögliche Übernahme des Liftbetriebs gibt es weiteren Gesprächsbedarf zwischen der Stadt Isny und der Max-Wild-Arena.
Bad Waldsee – Wie soll Bad Waldsee in Zukunft aussehen? Welche Orte sind Jugendlichen wichtig und was braucht es, damit sich junge Menschen auch in vielen Jahren noch gerne in ihrer Stadt aufhalten? Diesen Fragen widmete sich am Mittwoch, 23. September, das Format „HenneHörtHin Ü14 #Landesgartenschau-Bewerbung“. Oberbürgermeister Matthias Henne hatte Jugendliche ab 14 Jahren eingeladen, ihre Ideen und Wünsche einzubringen.
Arnach (rei) – 1922 wurde das Arnacher Gefallenenmahnmal errichtet. 51 Namen von Gefallenen und Vermissten des Ersten Weltkrieges wurden damals in den Gedenkstein eingemeißelt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Anlage erweitert (1951); ein Rundbogen wurde gebaut, auf dem sechs Steintafeln mit 79 Namen angebracht sind. Das Denkmal wird gemeinsam von der Kirchenpflege Arnach und der Stadt Bad Wurzach (Ortschaft Arnach) unterhalten.
Arnach – Die Soldaten-und Schützenkameradschaft Arnach (SSK) feiert am Sonntag, 27. September, ihr 150-jähriges Bestehen. Hierzu ist die gesamte Gemeinde eingeladen. Es sind ca. 20 Soldatenkameradschaften sowie die Arnacher Vereine angemeldet. Die Gedenkrede hält Staatssekretär Raimund Haser MdL. Die ganze Feier wird vom Musikverein Arnach sowie vom Männerchor Beuren musikalisch umrahmt. Beginn ist mit einem Gottesdienst. Nachstehend der Ablauf sowie ein historischer Überblick über die Geschichte des Vereins, zusammengestellt von Ortsheimatpfleger Gebhard Baumann. In seinem Abriss spiegelt sich auch sonstige Dorfgeschichte wieder. Er hat – zusammen mit SSK-Vorstandsmitglied Christian Krug – der Bildschirmzeitung auch zwölf QR-Codes geliefert, über die weiterführende Artikel abgerufen werden können.
Arnach (rei) – 1996 ließ der Arnacher Pfarrgemeinderat den Oberen Friedhof – den Gottesacker unmittelbar an der Kirche – neu bauen. Auch das Kriegerdenkmal wurde hergerichtet. Kirchenpfleger Gerhard Reischmann bat den selbständigen Malermeister Walter Vogt, die verwaschenen Buchstaben der Gefallenennamen mit roter Farbe auszumalen. Es war ein schönes Bild, wie der friedensbewegte Maler mit den langen Haaren, der freimütig bekannte, ein Kriegsdienstverweigerer zu sein, die Kerben der Buchstaben ausmalte und so die Erinnerung an die Arnacher Kriegstoten bewahren half.
Heggebach – Der Bau des neuen Multifunktionsraums in Heggelbach ist weit gediehen: Heute Abend (24.9.) wurde Richtfest gefeiert. Ein Bericht in der Bildschirmzeitung „Der Leutkircher“ folgt am Freitagabend, spätestens am Samstag.