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Zuschüsse vom Land

Was die hiesigen Kommunen aus dem Ausgleichsstock bekommen

veröffentlicht am: 23.06.2026
Autor: Regierungspräsidium Tübingen / rei
Lesedauer: ca. 2 Minuten

Tübingen (dbsz) – Unter dem Vorsitz von Regierungspräsident Klaus Tappeser hat der Verteilungsausschuss beim Regierungspräsidium Tübingen am 22. Juni über das Förderprogramm Ausgleichstock für das Jahr 2026 entschieden. Folgende Städte und Gemeinden im Verbreitungsgebiet der Bildschirmzeitung erhalten laut Mitteilung des RP Zuschüsse:

Aitrach für die Erweiterung / Sanierung des Kindergarten „Arche Noah“: 200.000 €
Amtzell für die Beruhigung der Haslacher Straße mit Schlossplatzsanierung : 440.000 €
Argenbühl für die Erweiterung und den Umbau des Kindergartens in Eglofs: 80.000 €
Aulendorf für die Sanierung derHillstraße: 100.000 €
Bad Waldsee für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Michelwinnaden: 150.000 €
Bad Wurzach für den Einbau eines 3-gruppigen Kindergartens in das Grundschulgebäude: 550.000 €
Isny für den Neubau des städtischer Kindergartens „Fürstin Monika“ in Neutrauchburg 920.000 €
Kißlegg für eine Erweiterung am bestehenden Kindergarten St. Hedwig in Kißlegg: 700.000
Wangen für die Erweiterung der Grundschule in Neuravensburg mit Neubau einer zweigruppigen Kindergarten-Außenstelle und Räumlichkeiten für die Ortsverwaltung: 570.000 €

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Insgesamt wurde für Projekte im Kreis Ravensburg die Fördersumme von 8.540.000 bewilligt (im Regierungsbezirk Tübingen: 50 Millionen Euro; im Vergleich zum vergangenen Jahr haben sich die Zuschussmittel um 8 Millionen Euro erhöht). Im Regierungsbezirk Tübingen hatten sich 156 Kommunen mit 157 Projekten beworben. Das Spektrum bei der Zuschusshöhe reicht von 15.000 Euro für die Umgestaltung eines Schulhofs bis zum diesjährigen Spitzenreiter mit 1.000.000 Euro für die Generalsanierung eines Rathauses.

Hiesige Abgeordnete begrüßen die Fördrungen

Von den Ausgleichstockmitteln fließen 5,05 Millionen Euro in den Wahlkreis der Landtagsabgeordneten Raimund Haser (CDU) und Petra Krebs (Grüne). Ein Investitionsschwerpunkt sei in diesem Jahr auf den Bau und die Sanierung von Schulen gelegt worden, heißt es in einer gemeinsame Mitteilung der beiden Abgeordneten, „insbesondere mit dem Schwerpunkt Ganztagesbetreuung sowie Kindergärten mit dem Schwerpunkt Schaffung von Betreuungseinrichtungen für Kleinkinder“. Es flössen weit mehr als die Hälfte der für den Wahlkreis Wangen-Illertal bewilligten Gelder in den Bau bzw. Sanierung von Kindergärten und Schulgebäuden. „Die Finanzmittel in Höhe von 5,05 Millionen Euro für zwölf unserer Städte und Gemeinden, die sich einer immer größeren Anzahl kommunaler Pflichtaufgaben zu stellen haben, sind Anerkennung und Unterstützung ihrer Arbeit zugleich“, so Raimund Haser und Petra Krebs nach Bekanntwerden der Mittelzuflüsse für ihren Wahlkreis.

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