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Netze BW darf weiterhin Leitungen einlegen

Isny – Montagabend, 23. Februar. Ab 18.00 Uhr versammelt sich der Gemeinderat Isny im Großen Sitzungssaal des Rathauses. Dabei beschließt er einstimmig: Die Stadtverwaltung darf mit der EnBW-Tochter Netze BW einen neuen Konzessionsvertrag abschließen. Zur Nutzung öffentlicher Verkehrswege für den Bau und Betrieb von Verteilungsanlagen für die Elektrizitätsversorgung im Stadtgebiet. Für die Jahre 2028 bis 2048.

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Jahreshauptversammlung der Musikkapelle Aichstetten

Aichstetten – Am 21. Februar fand im Schulungsraum DRK und Feuerwehr die Jahreshauptversammlung der Musikkapelle Aichstetten e. V. statt, in der man auf ein erfolgreiches musikalisches Jubiläumsjahr 2025 zurückblicken konnte. Die Berichte der Vorsitzenden, des Kassiers, der Schriftführerin, des Dirigenten und des Jugendleiters waren durchweg positiv.

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Rund um den Funkensonntag bauten Ehrenamtliche die Funken

Bad Wurzach – Um den ersten Sonntag nach Aschermittwoch wurden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Funkenfeuer angezündet. Bereits am Samstag brannten in Haidgau und Gospoldshofen-Schwande die Funkenfeuer. Am Sonntag folgten dann diejenigen in Arnach-Schlesis, Geboldingen, und Ziegelbach.

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Der Geboldinger Vorfunken

Geboldingen (rei) – Am Samstagabend (21.2.) brannte oberhalb von Geboldingen ein großes Feuer. Manch einer mag für sich gedacht haben: Waren da Unholde am Werk? Wurde der Funken vorzeitig von fremder Hand abgebrannt? Denn das Anzünden des Geboldinger Funkens war im „Grünen Blatt“ (Ortsteil Arnach) für Sonntag (22.2) angekündigt gewesen. Ein Anruf bei Manfred Miller, dem Grundstücksbesitzer, am Sonntagmorgen verschaffte Klarheit: Die Geboldinger Funkenbauer, die die ganze Nacht Feuerwache gehalten hatten, hatten sich ein wärmendes Feuer bereitet. Also Entwarnung. Der Geboldinger Funken wurde, wie es seit Jahrhunderten landauf, landab der Brauch ist, am Funkensonntag abgebrannt – eine Tradition, die in Geboldingen seit Jahrzehnten hochgehalten wird.

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Magenreuter gratuliert den Isnyer Olympioniken

Isny (mp) – Die Stadt Isny ist bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina stark vertreten gewesen. Die Skispringerin Agnes Reisch, die Langläufer Friedrich und Jakob Moch sowie Skisprungtrainer Maximilian Mechler vom WSV Isny waren in den vergangenen zwei Wochen viel im Einsatz. „Auch wenn es für unsere drei Sportlerinnen und Sportler nicht zu Medaillen gereicht hat, war es großartige Werbung für Isny und den Wintersport. Wir dürfen wirklich stolz auf die gezeigten Leistungen sein“, gratulierte Bürgermeister Rainer Magenreuter den Isnyer Olympioniken.

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Französische Gäste zu Gast am Gymnasium Aulendorf

Aulendorf – Ein Hauch von Savoir-vivre wehte in den knapp zwei Wochen vor den Fasnetsferien durch die Flure des Aulendorfer Gymnasiums. Nach monatelanger Vorfreude war es endlich so weit: Die Austauschgruppe aus Frankreich traf am Montagabend in Aulendorf ein, um gemeinsam mit den Achtklässlern eine Woche lang das Thema Klimawandel und die deutsch-französische Freundschaft unter die Lupe zu nehmen.

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Sonderausgabe „B30 Insider“ zur Landtagswahl 2026 erschienen

Bad Waldsee – Die „Initiative B30“ hat anlässlich der Landtagswahl 2026 eine Sonderausgabe ihrer Zeitung „B30 Insider“ veröffentlicht. Die Bürgerinitiative befragte die Wahlkreiskandidaten der Wahlkreise Biberach und Wangen zu ihren verkehrspolitischen Positionen.

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Solide Defensive und Treffer zur rechten Zeit

Ravensburg – Die Ravensburg Towerstars haben am Sonntagabend beim Gastspiel in Weißwasser einen Riesenschritt in Richtung Viertelfinale gemacht. Das Team von Coach Bo Subr gewann beim Tabellensiebten souverän mit 3:0 und erhöhte den Vorsprung auf Rang sieben bei noch vier ausstehenden Spielen auf neun Punkte.

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Welche Magnesiumform wird am besten aufgenommen?

Die Frage nach der besten Aufnahme von Magnesium beschäftigt viele gesundheitsbewusste Menschen in Deutschland. Die Wahl des richtigen Präparats kann entscheidend sein, da nicht jede Magnesiumverbindung die Zellen gleich gut erreicht. Manche Verbindungen durchlaufen den Verdauungstrakt schnell ohne nennenswerte Aufnahme, während andere eine deutlich bessere Resorption aufweisen.

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Starke Leistung der beiden Isnyer über 50 Kilometer

Isny / Val de Fiemme (rei) – 50 Kilometer Ski-Langlauf – die Königsdisziplin bei Olympia. Es siegte der überragende Norweger Johannes Kläbo. Der Superstar brauchte für die 50 Kilometer 2 Stunden, sieben Minuten und sieben Sekunden. Friedrich Moch (WSV Isny) kam 9 Minuten und 22 Sekunden später ins Ziel – und war damit Zwanzigster. Seine Zeit: 2:16:29,6 Stunden. Bester Deutscher war Florian Notz. Er lag 6 Minuten hinter Kläbo (2:13:14 Stunden). Der 20-jährige Jakob Elias Moch (ebenfalls WSV Isny) kam auf Platz 36. Sein Rückstand nach dem Ski-Marathon: 16 Minuten und 37 Sekunden (2:33:44,8).

Wir von der Bildschirmzeitung sind beeindruckt und sagen: Chapeau. Starke Leistungen, Friedrich und Jakob! Auch Agnes Reisch überzeugte bei Olympia. Der WSV Isny kann stolz sein auf seine Olympioniken.

Zu Bronze fehlte ein Wimpernschlag

Olympia ist vorbei, die vier Isnyer Teilnehmer – neben den Brüdern Moch noch Agnes Reisch sowie Skisprungtrainer Maximilian Mechler – sind auf dem Heimweg respektive bereits wieder zu Hause. Für eine Medaille hat es leider nicht gereicht. Dem Springer-Team mit Agnes Reisch fehlte ein Wimpernschlag zu Bronze; nach acht Sprüngen fehlte bei einer Gesamtweite von ca. 800 Metern gerade mal ein halbe Meter.

Nachstehend die Berichterstattung der Bildschirmzeitung.

Oft fehlgedeutet: das Funkenfeuer

Region – Warum werden am Sonntag nach Aschermittwoch Funkenfeuer angezündet? Heimatpfleger Stephan Wiltsche sieht im Funken ein sogenanntes Schwellenereignis, eine Marke zwischen Fasnet und Fastenzeit. Aber warum am Sonntag nach Aschermittwoch?

Ursprünglich war das Ende der Fasnacht (Fasnet) nicht am Fasnachtsdienstag bzw. Aschermittwoch erreicht, sondern tatsächlich am „Funkensonntag“, dem Sonntag Invocavit. An Invocavit – heuer der 22. Februar – begann die 40-tägige Fastenzeit, die von zentralen Stellen in der Bibel abgeleitet wird (Matthäus-Evangelium Kapitel 4, Verse 1 bis 11; Markus 1, Lukas 4). Die Bischofssynode von Benevent beschloss im Jahre 1091, dass die Sonntage der Fastenzeit als kleine „Osterfeste“ nicht zu den Fastentagen zu zählen seien. Um quantitativ die 40 Tage bis zum Osterfest halten zu können, rückte man den Beginn der Fastenzeit deshalb vor und damit das Ende der Fasnacht von Sonntag Invocavit auf den heutigen Aschermittwoch. Der Tag des Feuerbrauchs blieb jedoch weiter an seinem alten Termin liegen. Stephan Wiltsche: „Die Brauchausübenden hielten zäh an der alten Gewohnheit fest und widerstanden der Terminreform.“

Nachstehend die Ausführungen Wiltsches zum Funkenbrauch, die wir in der Bildschirmzeitung erstmals am 17. Februar 2024 veröffentlicht hatten:

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Ein nasskalter Funkentag in Michelwinnaden

Michelwinnaden – Dauerregen am Samstag, 21. Februar, um 9.00 Uhr, als sich die 25 Mitglieder des Aufbauteams der Ortschaftsverwaltung und der Oldtimerfreunde Michelwinnaden auf der Wiese hinter dem Anwesen von Edmund Gresser getroffen haben. Dort fanden sie bereits eine große Menge an angesammeltem Reisig vor. Die Einwohner von Michelwinnaden und Umgebung hatten dort schon reichlich Material für den Funken abgeliefert. Reiner Priebe berichtet:

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Königstäler Fasnet 2026: ein närrischer Rückblick

Mittelurbach – Die Königstäler Narren blicken auf eine rundum gelungene Fasnet 2026 zurück. Unter dem Motto „Olympia im Königstal. Untrainiert? Isch auch egal!“ verwandelte sich das Tal in eine sportlich närrische Arena, in der weder Regen noch Wind die Stimmung trüben konnten. Trotz überwiegend unbeständigen Wetters war die Begeisterung groß, die Veranstaltungen gut besucht und die Laune durchweg ausgelassen.

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Viel Musik, Bonbons und ein Märchen beim Gottesdienst in Willerazhofen

Willerazhofen – Eine lange Tradition hat der Fasnetsgottesdienst in der Pfarrkirche Willerazhofen. Pater Robert Sliwa hatte sogar eine Perücke mit voller Haarpracht aufgesetzt, das Familiengottesdienst-Team und einige Bläser der Musikkapelle sowie der Fasnetsband Long Dongs sorgten für den richtigen Sound und die Gestaltung.

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Viele Dankesworte für Pfarrer Dr. Marc Grießer zum Abschied

Wuchzenhofen – Kürzlich fand der Abschiedsgottesdienst für Pfarrer Grießer in der Pfarrkirche Wuchzenhofen statt. Feierlich betraten 13 Ministranten mit den Seelsorgern Pfarrer Andreas Braun, Pater Hubertus und Pfarrer Marc Grießer den Kirchenraum. Es gab viele Dankesworte und ein Geschenk für den scheidenden Pfarrer, der nach erfolgreichem Abschluss seiner theologischen Promotion nun eine Aufgabe als Administrator in der Seelsorgeeinheit Ulrika Nisch im Dekanat Biberach übernehmen wird.

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