Die Fünf werden doch gewürdigt
Zum Bericht über die Abschlussfeier der Klassenstufe 9 bei der Werkrealschule (20. Juli)
Zum Bericht über die Abschlussfeier der Klassenstufe 9 bei der Werkrealschule (20. Juli)
Haidgau – Das für Freitag, 25. Juli, angesetzte Sommer-Openair der Musikkapelle Haidgau ist wegen schlechten Wetters abgesagt. Auch der Ausweichtermin 26. Juli kann nicht realisiert werden.
Auf den Leserbrief von Erhard Hofrichter („Gastronomisches Versagen“ / DBSZ am 23. Juli; 17.53 Uhr) antwortet Peter Allgaier:
Bad Waldsee feiert 2026 wichtige Jubiläen. Zur Frage der finanziellen Förderung durch die Stadt gibt es widerstreitende Meinungen:
Zur Bewirtung beim Openair-Konzert von „Dirt Road“ am 17. Juli am Musikpavillon beim Kurhaus
Immenried – Was passiert, wenn Shakespeares berühmteste Liebesgeschichte in die Welt von Instagram, KI und Influencern verlegt wird? Das Ensemble des Theatervereins Immenried wagt mit seiner neuesten Eigenproduktion „Romeo und Julia – Liebe, Likes und Lügen“ genau dieses Experiment – und bringt eine packende und berührende Version des Klassikers auf die Bühne.
Die Diskussion um Frau Brosius-Gersdorf treibt mich um und ich möchte das „System Journalismus“ etwas beleuchten. Das wird leider nicht thematisiert oder auf ein generelles Presse-Bashing reduziert, was der Journalismus auch nicht verdient!
Zur abgesetzten Wahl der Verfassungsrichter
Neutrauchburg – Bei der Containerstation in der Argenstraße, die für Kleider, Altpapier und Glas vorgesehen ist, kommt es vermehrt vor, dass die Container und auch davor mit Hausmüll zweckentfremdet werden. Wir bitten die Bevölkerung bei Beobachtungen dies beim Ordnungsamt, der Polizei oder in der Ortsverwaltung zu melden, so dass die Verursacher dieser Sauerei entsprechend angezeigt und bestraft werden können.
Großholzleute – In der vergangenen Ortschaftsratssitzung wirden folgende vier Punkte behandelt:
Zum Thema „Windkraft im Haistergau“ ist eine Stellungnahme der „Bürgerrunde Haistergau“ bei uns eingegangen, die wir ungekürzt veröffentlichen:
Zur Diskussion um Windkraft im Haistergau
Zur Diskussion um Windkraft im Haistergau
Ausnang – Seit einigen Tagen liegen zwei Genehmigungsanträge für zwei Windkrafttürme auf Gemarkung Hofs vor. Das gab Ortsvorsteher Franz Dietrich am Donnerstagabend (17.7.) in der Ortschaftsratssitzung im „Florianstüble“ Ausnang bekannt. Für den Wald zwischen Hofs, Ottmannshofen und Rotis. Nabenhöhe pro Windkraftwerk: 179 Meter; Gesamthöhe: 266,5 Meter. Über die Antragsteller sagte Finanzbürgermeister Dr. Daniel Gallasch, der an der Sitzung teilnahm: „Die sind viel weiter als in Diepoldshofen.“ Gemeint sind damit die RWE (Rheinisch Westfälische Elektrizitätswerke), Firmenniederlassung Augsburg. Begeisterung dafür kam im „Stüble“ nicht auf.
Zu den Windkraftplanungen im Diepoldshofer Wald
Gaisbeuren – Nach zehn Jahren hat die „Initiative B30“ in einer überparteilichen Aktion mit Vertreterinnen und Vertretern der CDU, SPD und FDP das Großbanner an der B 30 in Gaisbeuren erneuert. Mit der Botschaft „Sicher ans Ziel – Ruhe in den Orten“ spricht die Initiative Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sowie Anwohnerinnen und Anwohner entlang der vielbefahrenen Strecke an. Hier der Bericht der Initiative:
Isny (rei) – Die Zunftfeier am Festmontag ist ein Herzstück des Isnyer Kinder- und Heimatfestes. Das Festzelt am Rain war auch heuer mit 1200 Gästen bis auf den letzten Platz belegt. Die Handwerkervorführung machte die Firma Himmel und Epp; die Metallbauspezialisten zeigten alte Schmiedekunst. Gastredner war der bekannte Journalist Jan Fleischhauer, der sich vor allem mit der Bundespolitik befasste. Im Mittelpunkt der Zunftfeier stand die Ehrung von vier frischgebackenen Meistern und von zwei Handwerkern, die vor 50 Jahren ihren Meisterbrief in Empfang nahmen. Zudem wurden mehr als 50 Nachwuchskräfte namentlich genannt, die soeben ihre Gesellen-Prüfung bestanden oder einen vergleichbaren Abschluss gemacht haben.
Zum geplanten Interkommunalen Gewerbegebiet Waltershofen (IKOWA) ging eine Stellungnahme der BUND-Gruppe Kißlegg/Arfenbühl (BUND = Bund für Bund für Umwelt und Naturschutz) bei der Bildschirmzeitung „Der Kisslegger“ ein, die wir ungekürzt veröffentlichen:
Arnach – Am 12. Juli fand auf dem Gelände des Ziegelwerks Arnach die Hausmesse „Bau & Innovation“ statt – eine gemeinsame Veranstaltung von Ziegelwerk Arnach, Fassnacht-Ingenieure und messprofiservice. Zahlreiche Gäste aus den Bereichen Bauunternehmen, Fachfirmen, Architekten, Bauträger sowie der örtlichen Politik – darunter Ortsvorsteher Manfred Braun mit Ortschaftsräten – folgten der Einladung und nutzten die Plattform für Information und Austausch.
Beuren – Renommierte Auszeichnung für die Albrecht Forstunternehmen GmbH & Co. KG! Das in Beuren ansässige Unternehmen schreibt: „Ein ganz besonderer Moment für unser ganzes Team: Wir wurden mit dem Deutschen Waldpreis 2025 in der Kategorie ,Forstunternehmer des Jahres‘ ausgezeichnet! Diese Ehrung bedeutet uns unglaublich viel – und macht uns stolz und dankbar zugleich.“ Weiter heißt es in der Mitteilung der Beurener:
Isny – Seit 2005, seit 20 Jahren also, gibt es die Bildschirmzeitung „Der Wurzacher“. Im Januar 2025 haben wir unsere Ausgabe „Der Isyner“ eröffnet. Es versteht sich, dass die Redaktion der Bildschirmzeitung heuer erstmals beim Historischen Festzug vor Ort war (13.7.). Und der Reporter war mächtig beeindruckt. Es gab noch einen, der den Festzug in voller Länge noch nie gesehen hat: Thomas Herz. 31 Jahre lang dirigierte der Stadtmusikdirektor die Stadtkapelle. Und die bildet traditionell die Nachhut des Historischen Festzuges. Heuer saß Herz erstmals auf der Ehrentribüne. Was er und der Reporter aus Bad Wurzach sahen, war stattlich: Etwa 1900 Kinder und Erwachsene gingen im Zug mit, 22 Festwagen und Kutschen und 26 Handwagen waren zu sehen und 11 Musikkapellen spielten auf. Im Geschirr waren 80 Pferde.
Hauerz – Bei schönstem Sommerwetter feierten die Hauerzer zwei Tage lang ihr Freibadfest (12./13. Juli). Das Kiosk-Team, das dazu eingeladen hatte, hat sich viel Arbeit gemacht und alles gut gemeistert. Der Sportverein bot eine Spielstraße für Kinder an. Zum Frühschoppen spielte eine Besetzung der Hauerzer Musik auf. Es gab einen Mittagstisch, einen Pizzastand und eine Cocktailbar. Unser Reporter Hans Reichert hat dem „Wurzacher“ einige fotografische Eindrücke von den Wasserspielen am Samstag zukommen lassen.
Null ist null und bleibt null: 0 + 0 = 0; 3 x 0 = 0 usw. Tja, das dachten wir jedenfalls. Aber irgendwann haben Politik und Wirtschaft sich was einfallen lassen, um aus Null doch mehr als Null zu machen, sozusagen einen „+0“. Wie das? Nun. Aus der Null wurden zwei getrennte Nullen: die rote und die schwarze. Letztere soll so etwas wie Gewinn bezeichnen, das Nullwachstum. Pure Augenwischerei, Schönrederei und letztlich verbale Manipulation. Der Glaube an etwas, das gar nicht existent ist. Ähnlich sprachmanipulativ sei der Begriff „Windpark“. Der Blogger Stefan Weinert aus Ravensburg kritisiert diesen Begriff als irreführend:
Zur im Diepoldshofer Wald geplanten Windkraft