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Volkstrauertag 2024 in Haisterkirch

Haisterkirch – Recht kühl und windig war es am Sonntagmorgen (17.11.) auf dem Vorplatz der Kirche St. Johannes Baptist in Haisterkirch. Hier hatten sich Mitbürgerinnen und Mitbürger eingefunden nach dem sonntäglichen Gottesdienst, den Pfarrer Ulrich Steck, Prior des Klosters Reute, zelebriert hatte.

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St. Peter in Bad Waldsee und die Kirche in Haisterkirch werden in rotes Licht getaucht

Bad Waldsee / Haisterkirch – Zwei Pfarreien – St. Peter, Bad Waldsee, und St. Johannes Baptist, Haisterkirch – setzen am Mittwoch, 20. November, ein Zeichen für das Menschenrecht der Religionsfreiheit und zur Solidarität mit Millionen verfolgten und diskriminierten Christen weltweit. Dabei werden von 17.00 bis 22.00 Uhr die Kirchen jeweils rot illuminiert.

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Unvergessliches Erlebnis für Junioren des SV Reute

Reute – Ein voller Erfolg war die Bundesliga-Ausfahrt des SV Reute am vergangenen Wochenende (09.11.) in die WWK-Arena in Augsburg – 58 SVR-Nachwuchskicker sowie 13 Betreuer waren auf der bestens organisierten Ausfahrt zur Partie Augsburg gegen Hoffenheim am Start und erlebten einen ereignisreichen Tag.

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Verbesserte Schulbusverbindung für Schüler aus Mittelurbach

Bad Waldsee – Ab 8. Dezember wird der Citybus eingestellt, was in Mittelurbach Auswirkung auf den Schulbusverkehr nach Ravensburg gehabt hätte. In enger Zusammenarbeit mit dem zuständigen Landratsamt und dem Busunternehmen Müller konnte eine alternative Lösung gefunden werden, um den Schulverkehr von und nach Ravensburg sicherzustellen.

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Die Narrengilde Schussentäler Reute feierte Fasnetsauftakt

Reute-Gaisbeuren – Am 11.11 fand im Dorfgemeinschaftshaus Gaisbeuren der Fasnetsauftakt der Narrengilde Schussentäler Reute statt. Der Abend begann mit dem feierlichen Einzug des Fanfarenzugs Reute, gefolgt von einer Begrüßung durch Hermann Sommer. Er bedankte sich für die Organisation beim Festlesteam und äußerte seine Vorfreude auf die kommende Fasnet.

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Gisela Brodd wird die neue Ortsvorsteherin Unterschwarzachs

Unterschwarzach – Nach zweieinhalbmonatiger Vakanz hat – die Zustimmung des Gemeinderates vorausgesetzt – Unterschwarzach wieder eine Ortsvorsteherin. Unter der Wahlleitung von Bürgermeisterin Alexandra Scherer wählte der Ortschaftsrat Unterschwarzach Gisela Brodd einstimmig zur Nachfolgerin der Ende August überraschend verstorbenen Sylvia Schmid.

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11.11. in Haidgau: Ohne Häs, aber mit vielen lustigen Anekdoten in die Jubiläumssaison

Haidgau – Die Haidgauer Narren trafen sich um 11 Uhr 11 in ihrer Narrenstube im Rathaus und ließen die Sektkorken knallen: schließlich feiert die Zunft der Chadalohs in der kommenden fünften Jahreszeit mit ihrem 50. Geburtstag ein rundes Jubiläum. Da war dann auch die Zeit, um lustige Episoden aus dieser Zeit zu erzählen. Darüber hinaus wurde auch noch ein wenig gearbeitet, denn das Jubiläum wirft schon lange Schatten voraus.

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TSV Reute Runners zu Gast beim Riedlinger Misse-Lauf

Reute – Mit 10 Aktiven war die Laufabteilung des TSV Reute auch dieses Jahr wieder beim Riedlinger Misse-Lauf am Start. Die Laufstrecke, gelegen in einem kleinen Waldgebiet vor den Toren von Riedlingen direkt an der Donau, besteht überwiegend aus Schotter- und Asphaltwegen mit einigen kurzen Wiesenpassagen. Neben den Kinder- und Jugendläufen wurden zwei Laufstrecken angeboten. Zum einen die Mittelstrecke mit einer Runde über ca. 4,5 KM und die Langstrecke mit zwei Runden und rund 8,4 KM Gesamtdistanz.

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SV Haisterkirch schlägt die TSG Bad Wurzach 3:0

Haisterkirch – Das erste Rückrundenspiel des SV Haisterkirch in der Kreisliga A (Bodensee) der Saison 2024/25 endete daheim in der Czardas-Arena mit einem glatten 3:0-Sieg gegen die Nachbarn aus Bad Wurzach. Beim Hinspiel hatte die TSG in der Nachspielzeit noch ein 1:1 erreicht. Hier der Spielbericht von Seiten des SV Haisterkirch:

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Besucherrekord beim „Treff im Klosterhof“ in Haisterkirch

Haisterkirch – Mit dem Kulturprogramm „Treff im Klosterhof“ (TiK) haben die Landfrauen Haisterkirch-Mittelurbach bei ihrer zweiten Veranstaltung dieser Reihe einen Volltreffer gelandet. In den festlich geschmückten Gängen des Klosterhofs fanden sich am Freitagabend (8. November) über 100 Personen ein, darunter auch etliche Männer. Haisterkirchs Topmoderator Barny Bitterwolf, der eigens für die Landfrauen ein fünfstrophiges Lied komponiert hatte, das treffend die Rolle der Landfrauen schildert, führte die Interviews mit den drei Powerfrauen Elisabeth Jeggle, Rosa Eisele und Birgit Burr.

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Besucherrekord beim „Treff im Klosterhof“ in Haisterkirch

Haisterkirch – Mit dem Kulturprogramm „Treff im Klosterhof“ (TiK) haben die Landfrauen Haisterkirch-Mittelurbach bei ihrer zweiten Veranstaltung dieser Reihe einen Volltreffer gelandet. In den festlich geschmückten Gängen des Klosterhofs fanden sich am Freitagabend (8. November) über 100 Personen ein, darunter auch etliche Männer. Haisterkirchs Topmoderator Barny Bitterwolf, der eigens für die Landfrauen ein fünfstrophiges Lied komponiert hatte, das treffend die Rolle der Landfrauen schildert, führte die Interviews mit den drei Powerfrauen Elisabeth Jeggle, Rosa Eisele und Birgit Burr.

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A-Junioren des SV Reute steigen ungeschlagen in die Leistungsstaffel auf

Reute – Vor einer phänomenalen Zuschauerkulisse setzten sich die A-Junioren des SV Reute feat. FV Molpertshaus auf dem Wolfegger Sportgelände in einer sehr engen Partie mit 2:0 gegen die SGM Wolfegg/Bergatreute durch und steigen damit ungeschlagen in die Leistungsstaffel auf.

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Heiko Butscher: Fußball-Profi aus Dietmanns

Bad Wurzach – Den Impulsvortrag „Grow beyond limits – Was heißt es, Profisportler zu sein?“ zum Future-Day des Vereines der Ehemaligen und Freunde des Salvatorkollegs hielt in diesem Jahr der aus Dietmanns stammende Heiko Butscher, ehemaliger Fußballprofi, Fußballlehrer und aktuell für den Nachwuchs des VfL Bochum verantwortlich.

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Das Jahresprogramm 2025 des Klosters Reute ist erschienen

Reute – Im Kloster Reute werden nicht nur Steine auf der Klosterbaustelle bewegt. Gebaut wird auch weiterhin am Angebot für Besucher und Gäste. Das Motto des Klosterbergprojekts – einfach offen und nah – wird schon heute gelebt. Die uralte Tradition der klösterlichen Gastfreundschaft wird in Reute gepflegt und in zeitgemäße Formen übersetzt. Ganz frisch erschienen ist dazu das Jahresprogramm für 2025, das zahlreiche Angebote und Anregungen für Kurse, Seminare, Exerzitien und vieles mehr enthält. Trotz Baustelle ist der Klosterberg auch weiterhin ein Ort der Inspiration und Einkehr für alle Besucher und Gäste.

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Kirchenpatrozinium St. Leonhard in Gaisbeuren festlich begangen

Gaisbeuren – Nachdem der Leonhardsritt in Gaisbeuren jährlich an einem naheliegenden Sonntag stattfindet und deshalb am Vormittag des 3. November im Dorfgemeinschaftshaus ein zentraler Gottesdienst für die gesamte Seelsorgeeinheit gehalten wurde, wird am Namenstag des Heiligen Leonhard (6. November) ein festlicher Gottesdienst in der Leonhardskirche gefeiert. Rückblende: Dieser Feiertag war vor einigen Jahrzehnten vielen Bürgern aus Gaisbeuren – vor allem aber auch Landwirten – Grund genug, die Arbeit an diesem Festtag ruhen zu lassen. Auch hatte die Gaisbeurer Schule des Öfteren hier einen beweglichen Feiertag ausgerufen.

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Bio-Ethanol-Kamine: Der moderne Weg zum gemütlichen Zuhause

Region – Die Welt der Heizungstechnik entwickelt sich stetig weiter – und mit ihr auch unsere Möglichkeiten, unser Zuhause warm und einladend zu gestalten. In Zeiten steigender Energiepreise und wachsendem Umweltbewusstsein suchen viele Menschen nach cleveren Alternativen zu klassischen Heizungen. Eine besonders interessante Option sind dabei Bio-Ethanol-Kamine, die sich zu einer echten Alternative entwickelt haben.

Was macht moderne Heizlösungen so besonders?

Der Heizungsmarkt hat sich grundlegend verändert. Während früher oft nur die Wahl zwischen Öl- oder Gasheizung bestand, gibt es heute viele spannende Alternativen. Besonders in Städten, wo der Einbau klassischer Kamine oft schwierig ist, erfreuen sich der Ethanol Kamin wachsender Beliebtheit. Diese Kamine sind flexibel einsetzbar und passen perfekt zum modernen Wohnstil. Sie bieten eine umweltfreundlichere Option, da sie weniger Schadstoffe ausstoßen und keine Schornsteine benötigen, was sie ideal für Wohnungen macht.

Ein weiterer wichtiger Aspekt moderner Heizlösungen ist ihre Anpassungsfähigkeit an verschiedene Wohnkonzepte. Bio-Ethanol-Kamine lassen sich nicht nur als Hauptwärmequelle nutzen, sondern eignen sich auch hervorragend als ergänzende Heizung in der Übergangszeit. Die Modelle gibt es in verschiedenen Größen und Designs – von minimalistisch bis luxuriös – wodurch sie sich nahtlos in jedes Einrichtungskonzept integrieren lassen. Besonders praktisch ist auch die Möglichkeit, den Kamin bei Bedarf umzustellen oder sogar in eine neue Wohnung mitzunehmen.

Die Technik hinter Bio-Ethanol-Kaminen

Bio-Ethanol-Kamine arbeiten mit einer effizienten Technologie. Anders als bei herkömmlichen Kaminen entsteht hier kaum Ruß oder Asche. Die Wärmeausbeute ist beeindruckend und die Energie wird effektiv in nutzbare Wärme umgewandelt. Viele Modelle lassen sich sogar smart steuern, was den Komfort zusätzlich erhöht. Für alle, die in einer Wohnung leben: Diese Kamine brauchen meist keinen Schornstein!

Die Innovation der Bio-Ethanol-Kamine zeigt sich auch in ihrer fortschrittlichen Brennertechnologie. Die neueste Generation verfügt über elektronisch gesteuerte Brennsysteme, die eine präzise Regulierung der Flamme ermöglichen. Einige Modelle sind sogar mit Sensoren ausgestattet, die kontinuierlich die Raumluftqualität überwachen und die Verbrennung entsprechend optimieren. Diese technischen Entwicklungen tragen nicht nur zur Effizienz bei, sondern ermöglichen auch eine noch sauberere Verbrennung des Bio-Ethanols.

Sicher heizen leicht gemacht

Bei der Sicherheit werden keine Kompromisse gemacht. Moderne Bio-Ethanol-Kamine verfügen über ausgeklügelte Sicherheitssysteme. Sie schalten sich bei zu hohen Temperaturen automatisch ab und sind so konzipiert, dass sie auch von Laien sicher bedient werden können. Die Sicherheitsstandards sind hoch und die Bedienung ist benutzerfreundlich gestaltet.

Moderne Bio-Ethanol-Kamine verfügen zudem über innovative Kindersicherungen und spezielle Sensoren zur Überwachung des Sauerstoffgehalts im Raum. Ein besonders wichtiges Sicherheitsmerkmal ist das automatische Befüllungssystem, das ein Überfüllen des Brennstoffbehälters verhindert. Viele Hersteller bieten auch Apps an, mit denen der Betriebszustand des Kamins jederzeit überprüft werden kann – selbst wenn man nicht zu Hause ist. Diese smarten Funktionen machen das Heizen nicht nur sicherer, sondern auch komfortabler. Wer den Raum mit weiteren Innovationen ausstatten möchte, für denjenigen kann sich ein Blick auf die Website Weinkeller-store.de lohnen, hier finden Sie sowohl Weinkeller mit Treppe als auch Elevation, die sowohl funktional als auch optisch ansprechend sind.

Gut für die Umwelt, gut fürs Gewissen

Wer sich für einen Bio-Ethanol-Kamin entscheidet, tut auch der Umwelt etwas Gutes. Im Vergleich zu klassischen Holzkaminen stoßen sie deutlich weniger Schadstoffe aus. Das freut nicht nur die Umwelt, sondern auch die Nachbarn – denn lästiger Rauch gehört der Vergangenheit an. Die Hersteller achten zudem darauf, dass bereits bei der Produktion auf Nachhaltigkeit geachtet wird.

Lohnt sich die Anschaffung?

Die gute Nachricht: Ein Bio-Ethanol-Kamin rechnet sich meist schneller als gedacht. Zwar ist die Anfangsinvestition nicht zu unterschätzen, doch die laufenden Kosten sind überschaubar. Viele Nutzer berichten von niedrigeren Heizkosten im Vergleich zu herkömmlichen Systemen. Auch die Wartung ist unkompliziert und günstig. Ein weiterer Pluspunkt: Eine moderne Heizlösung kann den Wert der Immobilie steigern.

Musikverein Eintürnen hat den Reigen der Bad Wurzacher Jahreskonzerte eröffnet

Eintürnen – Traditionell eröffnet der Musikverein Eintürnen am Vorabend von Allerheiligen den Reigen der Jahreskonzerte der Bad Wurzacher Musikkapellen. In diesem Jahr wurden dabei vom Stellvertretenden Vorstand des Blasmusikkreisverbandes Klaus Wachter 23 Musiker für 630 Jahre aktives Musizieren geehrt. Siehe Extra-Bericht. Nachstehend der Konzertbericht.

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Kirchengemeinde Reute-Gaisbeuren feierte Allerheiligen und gedachte der Toten

Reute – Am Vormittag des Feiertags wurde das Fest „Allerheiligen“ in der Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Peter und Paul gebührend gefeiert. Zusammen mit dem Kirchenchor feierte Pfarrpensionär Josef Mattes einen festlichen Gottesdienst. Nachmittags gedachte man auf dem Friedhof der Toten.

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