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„Geht auf jeden Fall da hin“

Leutkirch – 10. Februar. Ab 18.30 Uhr versammelt sich der Jugendgemeinderat Leutkirch im Sitzungssaal des Verwaltungsgebäudes am Gänsbühl. Dabei kommt unter anderem um die Landtagswahl am 8. März ins Gespräch. Thema ist aber auch eine Radiosendung mit dem Jugendgemeinderat. Oder auch das neue Gymnasium.

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Die schönste Dorfkirche der Welt vor WKA-Kulisse

Steinhausen (dbsz) – Die Wallfahrtskirche Steinhausen – auch „Schönste Dorfkirche der Welt“ genannt – wurde in den Jahren 1728 bis 1731 von dem berühmten Baumeister Dominikus Zimmermann und seinem Bruder Johann Baptist Zimmermann erbaut. Bauherr war Abt Didacus Ströbele vom Prämonstratenser-Kloster Schussenried. Herzstück ist das gotische Gnadenbild der Schmerzensmutter, das schon um 1415 in der alten Kirche, die dem barocken Neubau weichen musste, aufgestellt war. Von circa 1660 bis 1728 stand es auf einer Steinsäule. Die Reaktionen der Besucher „Unserer Lieben Frau auf der Saul“ reichen von stiller Anbetung bis zu begeisterter Bewunderung. Diese Daten und das oben platzierte Foto wurden der Webseite der Stadt Bad Schussenried entnommen.

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Historischer „Adler“ in Moosheim zu neuem Leben erweckt

Moosheim (rei/LS) – In Moosheim (bei Bad Saulgau) ist das denkmalgeschützte ehemalige Gasthaus „Adler“ – es stammt von 1840 – erfolgreich zu neuem Leben erweckt worden. Mit Unterstützung der LEADER-Förderung der Regionalentwicklung Mittleres Oberschwaben (REMO) konnte das ortsprägende Gebäude, das fast 30 Jahre leer stand, zu einem inklusiven Begegnungsort mit Café und Nahversorgungsangebot entwickelt werden.

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Die Störche sind da

Bad Wurzach – Das Geräusch ist unverkennbar, der Blick des Passanten wendet sich noch oben: Die Störche sind zurück. Die klappernden Adebars haben das Nest auf dem Kamin des Hotels „Rössle“ wieder bezogen und warten, wie wir jetzt alle, auf den nahenden Frühling. Gesehen und gehört von unserer fotografierenden Leserin Eva Zitzl bei einem Rundgang in Bad Wurzach am Montag, 23. Februar.

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Stadt erhält 400.000 € für das Sanierungsgebiet West

Bad Wurzach – Am 30. Januar hat die Kommunalaufsicht Grünes Licht für den Vollzug der am 26. Januar verabschiedeten Haushaltspläne der Stadt und ihrer Eigenbetrieben Kurbetrieb und Abwasser gegeben. Dies teilte Bürgermeisterin Scherer in der Gemeinderatssitzung am 23. Februar mit. Weiter informierte sie darüber, dass die Stadt vom Land für das Sanierungsgebiet West eine Förderaufstockung in Höhe von 400.000 € erhalten habe.

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Geparkten Pkw gestreift und davongefahren

Bad Wurzach – Auf rund 1000 Euro wird der Sachschaden geschätzt, den ein Unbekannter am Dienstag (24.2.) in der Mühltorstraße an einem geparkten Audi hinterlassen hat. Zwischen 7.30 Uhr und 13.00 Uhr hatte der Unfallverursacher auf dem Parkplatz Amtshaus den geparkten Wagen auf der Fahrerseite gestreift und war anschließend davongefahren, ohne sich unverzüglich um die Schadensregulierung zu kümmern.

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Anerkennung für einen Nichtaufgeber

Leutkirch / Kißlegg – Eine frohe Meldung kommt von Musiker, Buchautor und Hobbykoch Reinhold Kraft. Die Künstler-Agentur Körver Music, bei der er eingeschrieben ist, hat ihm mitgeteilt, er sei zum „Künstler des Monats“ gewählt worden. „Das freut ich mich sehr“, sagt Reinhold Kraft, der seit 15 Jahren – nach einem Schlaganfall – nur noch mit der linken Hand klavierspielen kann. Er hat sich diese Fähigkeit alleine angeeignet und darüber ein Buch geschrieben sowie eine Homepage gestaltet.

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Modernisierte Waldseer Saunawelt erfährt großen Zuspruch

Bad Waldsee – Mit dem Besucherzuspruch auf „DIE Sauna“ in der Waldsee-Therme sind die Städtischen Rehakliniken Bad Waldsee knapp vier Wochen nach ihrer Wiedereröffnung sehr zufrieden. Die Zahl der Saunisten, die im Fasnetsmonat Februar in der modernisierten Saunawelt schwitzten und entspannten, sei „überraschend positiv“ ausgefallen, wie die Städtischen Rehakliniken in einer Pressemitteilung informieren.

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Kißlegg – Aulendorf alle halbe Stunde: denkbar ab 2040

Kißlegg – 70.000 Euro. Diesen Betrag wäre die Gemeinde Kißlegg 2027 bis 2031 pro Jahr zu zahlen bereit. Und dann 2032 bis 2036 je Jahr nochmals 50.000. Schließlich dann 9230 Euro pro Jahr von einschließlich 2037 bis 2039. Also insgesamt 627.690 Euro. Dies als Beitrag Kißleggs für die Elektrifizierung der Strecke Kißlegg Aulendorf – bis (frühestens) 2040. Zum Beispiel dafür, dass dann die Züge schneller fahren. Mit insgesamt einem „konkreten Nutzen für viele Fahrgäste“. So beschloss es der Gemeinderat in seiner Sitzung am 18. Februar.

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Netze BW darf weiterhin Leitungen einlegen

Isny – Montagabend, 23. Februar. Ab 18.00 Uhr versammelt sich der Gemeinderat Isny im Großen Sitzungssaal des Rathauses. Dabei beschließt er einstimmig: Die Stadtverwaltung darf mit der EnBW-Tochter Netze BW einen neuen Konzessionsvertrag abschließen. Zur Nutzung öffentlicher Verkehrswege für den Bau und Betrieb von Verteilungsanlagen für die Elektrizitätsversorgung im Stadtgebiet. Für die Jahre 2028 bis 2048.

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Jahreshauptversammlung der Musikkapelle Aichstetten

Aichstetten – Am 21. Februar fand im Schulungsraum DRK und Feuerwehr die Jahreshauptversammlung der Musikkapelle Aichstetten e. V. statt, in der man auf ein erfolgreiches musikalisches Jubiläumsjahr 2025 zurückblicken konnte. Die Berichte der Vorsitzenden, des Kassiers, der Schriftführerin, des Dirigenten und des Jugendleiters waren durchweg positiv.

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Rund um den Funkensonntag bauten Ehrenamtliche die Funken

Bad Wurzach – Um den ersten Sonntag nach Aschermittwoch wurden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Funkenfeuer angezündet. Bereits am Samstag brannten in Haidgau und Gospoldshofen-Schwande die Funkenfeuer. Am Sonntag folgten dann diejenigen in Arnach-Schlesis, Geboldingen, und Ziegelbach.

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Der Geboldinger Vorfunken

Geboldingen (rei) – Am Samstagabend (21.2.) brannte oberhalb von Geboldingen ein großes Feuer. Manch einer mag für sich gedacht haben: Waren da Unholde am Werk? Wurde der Funken vorzeitig von fremder Hand abgebrannt? Denn das Anzünden des Geboldinger Funkens war im „Grünen Blatt“ (Ortsteil Arnach) für Sonntag (22.2) angekündigt gewesen. Ein Anruf bei Manfred Miller, dem Grundstücksbesitzer, am Sonntagmorgen verschaffte Klarheit: Die Geboldinger Funkenbauer, die die ganze Nacht Feuerwache gehalten hatten, hatten sich ein wärmendes Feuer bereitet. Also Entwarnung. Der Geboldinger Funken wurde, wie es seit Jahrhunderten landauf, landab der Brauch ist, am Funkensonntag abgebrannt – eine Tradition, die in Geboldingen seit Jahrzehnten hochgehalten wird.

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Magenreuter gratuliert den Isnyer Olympioniken

Isny (mp) – Die Stadt Isny ist bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina stark vertreten gewesen. Die Skispringerin Agnes Reisch, die Langläufer Friedrich und Jakob Moch sowie Skisprungtrainer Maximilian Mechler vom WSV Isny waren in den vergangenen zwei Wochen viel im Einsatz. „Auch wenn es für unsere drei Sportlerinnen und Sportler nicht zu Medaillen gereicht hat, war es großartige Werbung für Isny und den Wintersport. Wir dürfen wirklich stolz auf die gezeigten Leistungen sein“, gratulierte Bürgermeister Rainer Magenreuter den Isnyer Olympioniken.

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Französische Gäste zu Gast am Gymnasium Aulendorf

Aulendorf – Ein Hauch von Savoir-vivre wehte in den knapp zwei Wochen vor den Fasnetsferien durch die Flure des Aulendorfer Gymnasiums. Nach monatelanger Vorfreude war es endlich so weit: Die Austauschgruppe aus Frankreich traf am Montagabend in Aulendorf ein, um gemeinsam mit den Achtklässlern eine Woche lang das Thema Klimawandel und die deutsch-französische Freundschaft unter die Lupe zu nehmen.

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