Die schönsten Wochen des Jahres rücken immer näher. Während zahlreiche Frühbucher bereits ihr Reiseziel kennen, sind andere vollkommen überfordert und überlegen immer noch, welches Land sie dieses Jahr besuchen möchten.
Geschrieben von admin am . Veröffentlicht in Allgemein.
Der Kryptomarkt überrascht für gewöhnlich mit rasanten Kursanstiegen und eindrucksvoller Performance. Ein Begriff, der in diesem Zusammenhang immer wieder auftaucht, ist der, der sogenannten „Bananenzone“. Gemeint ist eine Phase, in der bestimmte Kryptowährungen plötzlich nahezu senkrecht im Wert steigen. Für Investoren scheint dies die optimale Gelegenheit zu sein, schnelle Gewinne zu erzielen. Doch stimmt das auch? Und was hat es mit der „Bananenzone“ wirklich auf sich bzw. wie kann man davon profitieren?
Mittelurbach – Mit diesem Umzug haben die Königstäler – für Auswärtige: der närrische Stamm, der am Urbach bei Bad Waldsee haust – sich mal wieder selbst übertroffen. Das Motto „Helden der Kindheit im Königstal, Fasnet bei uns isch einfach genial“ haben die Urbener sensationell umgesetzt. Unser Reporter Erwin Linder ist hellauf begeistert. Seine Bilder findet Ihr in der Bilder-Galerie der Bildschirmzeitung „Der Waldseer“:
Urlau – „Schieb“, so lautete das Fasnets-Motto am Samstagnachmittag, 1. März, ab 13.30 Uhr in Urlau zwischen Kirche und Genussmanufaktur. Dabei setzten sich 15 Gefährte in Bewegung. Da war „Hüftschwung“ gefragt. Denn die Fahrerinnen und Fahrer mussten an einem Streckenabschnitt Halt machen; dort bekamen sie um den Gürtelpunkt einen kleinen Becher gebunden – samt Schnur und einem Tennisball dran. Diesen Ball galt es dann mit Hüftschwung in den Becher zu bugsieren. Kurz: „Das Runde musste ins Runde.“ Das sorgte für Bewegung – und für Erheiterung der Narretei-Begeisterten entlang der Straße. Unser Reporter Julian Aicher hat das Urlauer „Schubkarra-Schieba“ mit obligatorischem Hüftschwung fotografiert. Nachstehend die Bilder.
Sie holt kräftig Schwung.
Ball über Becher – sieht gut aus.
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Mal sehen, ob das klappt.
Kurz vor dem Ziel: Das Runde muss ins Runde.
Viele weitere Bilder vom Urlauer „Schubkarra-Schieba“ in der Galerie
Haisterkirch – Der Mittwochnachmittag vor dem Gumpigen ist seit Jahren auch der Termin für die Seniorenfasnet im Haistergau. Das ehrenamtlich engagierte Service-Team mit Roswitha Bühler, Gertrud Härle-Ruther, Camilla Maucher, Marianne Ploil, Irmgard Ott und Christa Schmid hatte den Pfarrgemeindesaal wunderschön geschmückt und ein treffendes, närrisches Programm zusammengestellt. Der Pfarrgemeindesaal füllte sich schon vor 14.00 Uhr zusehends und schnell war dieser voll belegt.
Eintürnen – Der diesjährige Ball der Eintürner Musikkapelle stand ganz im Zeichen der vielen Baustellen, die den Eintürnern im vergangenen Jahr häufig das Leben schwer gemacht hatten.
Bad Waldsee – Ein 56-Jähriger hat am Donnerstagmorgen im Bereich Mittelurbach einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst, nachdem Zeugen ihn gegen 9.30 Uhr in einem Wohngebiet mit einem mitgeführten Samuraischwert gesehen hatten.
Bad Waldsee/Königstal – Am Samstag, 1. März, findet in Mittelurbach ab 14.30 Uhr wieder der traditionelle Umzug der Königstäler Narren statt. Unter dem Motto „Helden der Kindheit im Königstal, Fasnet bei uns isch einfach genial!“ haben sich die Mitwirkenden wieder originelle und lustige Themen für ihre Gruppen einfallen lassen.
Waltershofen (rei) – In Waltershofen holte die CDU 41,3 Prozent der an der Wahlurne abgegebenen Stimmen. Auf Platz zwei liegt die AfD mit 16,6 Prozent vor der SPD mit 11,3 Prozent. Nachstehend das Waltershofer Ergebnis in grafischer und tabellarischer Form. Achtung: Es sind im Waltershofer Ergebnis keine Briefwahlstimmen enthalten.
Immenried (rei) – In Immenried holte die CDU 36,8 Prozent der an der Wahlurne abgegebenen Stimmen. Auf Platz zwei liegt die AfD mit 28,6 Prozent vor der SPD mit 10,0 Prozent. Nachstehend das Immenrieder Ergebnis in grafischer und tabellarischer Form. Achtung: Es sind im Immenrieder Ergebnis keine Briefwahlstimmen enthalten.
Reute – Am 23. Februar erlebte Reute eine spektakuläre Narrenmesse, bevor am Nachmittag tausende Narren im Ort ihr Unwesen trieben. Pfarrer Werner organisierte gemeinsam mit Birgit Wolfgang und Sonja Münsch auch in diesem Jahr wieder eine außergewöhnliche Messe.
Reute – Am Samstag stand Reute ganz im Zeichen der jungen Narren. Der Kinderumzug startete pünktlich um 13.30 Uhr am Gasthaus „Stern“. Begleitet von zahlreichen verkleideten Narren zog der bunte Zug, angeführt vom Fanfarenzug, durch die Straßen bis zum Dorfplatz. Die Kinder hatten sichtlich Freude, wenn die Kanoniere mit ihrer Narrenrakete eine Menge Süßes und Konfetti in die Luft sprengten.
Blönried – Seit vielen Jahren kommt Polizeihauptmeister Gerhard Messer in die Klassen 5 des Studienkollegs, um die Schülerinnen und Schüler über die Gefahren im Umgang mit neuen Medien aufzuklären.
Rohrdorf (rei) – In Rohrdorf holte die CDU 51,0 Prozent der an der Wahlurne abgegebenen Stimmen. Auf Platz liegt die AfD mit 15,0 Prozent vor den Grünen mit 9,1 Prozent. Nachstehend das Rohrdorfer Ergebnis in grafischer und tabellarischer Form. Achtung: Es sind im Rohrdorfer Ergebnis keine Briefwahlstimmen enthalten.
Neutrauchburg (rei) – In Neutrauchburg holte die CDU 40,8 Prozent der an der Wahlurne abgegebenen Stimmen. Auf Platz liegt die AfD mit 20,0 Prozent vor der SPD mit 10,6 Prozent. Nachstehend das Neutrauchburger Ergebnis in grafischer und tabellarischer Form. Achtung: Es sind im Neutrauchburger Ergebnis keine Briefwahlstimmen enthalten.
Großholzleute (rei) – In Großholzleute holte die CDU 41,6 Prozent der an der Wahlurne abgegebenen Stimmen. Auf Platz liegt die AfD mit 18,7 Prozent vor der SPD mit 10,2 Prozent. Nachstehend das Großholzleuter Ergebnis in grafischer und tabellarischer Form. Achtung: Es sind im Großholzleuter Ergebnis keine Briefwahlstimmen enthalten.
Beuren (rei) – In Beuren holte die CDU 53,7 Prozent der an der Wahlurne abgegebenen Stimmen. Auf Platz liegt die AfD mit 18,3 Prozent vor der SPD mit 6,5 Prozent. Nachstehend das Beurener Ergebnis in grafischer und tabellarischer Form. Achtung: Es sind im Beurener Ergebnis keine Briefwahlstimmen enthalten.
Haidgau – Die Haidgauer Narrenzunft der Chadaloh hatte zu ihrem 50. Geburtstag vom Präsidium des Alemannischen Narrenrings (ANR) die Ausrichtung des diesjährigen Freundschaftstreffens zugesprochen bekommen. Entsprechend groß war die Anzahl der Zünfte und Musikgruppen, die sich zum Zunftmeisterempfang vor dem Narrensprung in der Haidgauer Narrenhalle trafen.
Haidgau – Petrus muss ein Haidgauer sein: Bei Narrensprung anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Haidgauer Chadaloh am Samstag (22.2.) schien den ganzen Tag bei frühlingshaften Temperaturen die Sonne und machten den Sprung für die rund 3.000 Hästräger – fast sämtliche Zünfte des Alemannischen Narrenrings (ANR) waren dabei – ebenso für die zahlreichen Zuschauer zu einem besonderen Genuss.
Seibranz – Ein 27-Jähriger ist am Sonntag (23.2.) bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der Mann war mit seinem Opel kurz nach 14.00 Uhr auf dem Gemeindeverbindungweg zwischen Seibranz und Linden unterwegs. Nach einer Rechtskurve kam der 27-Jährige von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät, er erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.
Isny/Beuren – Der gemischte Chor „Intermezzo“ aus Kimratshofen, geleitet von Lilo Naumann, und die Sänger aus Beuren mit ihren Dirigentinnen Renate König und Lena Enderle brachten ein abwechslungsreiches Programm anlässlich des Jahreskonzerts des MGV Beuren auf die Bühne. Bei hervorragender Akustik im Refektorium des Isnyer Schlosses boten die Sängerinnen und Sänger aus dem Bayerischen zu den gelungenen Tönen auch jede Menge Show. So wurde beim „Drunken Sailor“ mit halbvollen Flaschen geprostet; die Szene mutete an wie ein Segelschiff, das auf den Planken im Nirgendwo vor Anker liegt. Beim Stück „Wilds Wossa“ von den „Seern“ überzeugte der Chor durch fein abgestimmte Dynamik.
Arnach – Die Polizei ermittelt, nachdem Unbekannte zwischen Samstag (15.2.) und Mittwoch (19.2.) die Bushaltestelle am Lochnerweg in Arnach mit mehreren rechtsradikalen und politisch motivierten Schriftzügen beschmiert haben. Durch die Taten entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Der Polizeiposten Bad Wurzach bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Sachverhalt oder zu Verdächtigen machen können, sich unter Tel. 07564/2013 zu melden.
Reute – Die Ehrengildemeisterin Sonja Münsch besuchte zusammen mit ein paar Maskenträgern der Narrengilde Reute die zweiten Klassen der Durlesbachschule. „Wa muinet’r” hieß es in den Klassen. Die Schüler kannten natürlich die richtige Antwort: „Ha wellaweag.”