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Autor: Gerhard Reischmann

DRK-Ortsgruppe Seibranz veranstaltet Blutspende-Aktionen seit 1962

Hauerz – Was für ein Liebesdienst: die Blutspende! Die DRK-Ortsgruppe Seibranz veranstaltet Blutspende-Aktionen seit 1962. Laut den Unterlagen von Christa Müller-Angele war die erste Spendeaktion in Seibranz am 26. September 1962. Die nächste Blutspende Aktion der DRK-Ortsgruppe Seibranz findet am Freitag, 1. August, von 14.30 bis 19.30 Uhr in der Turnhalle in Hauerz (Tulpenweg 2, 8410 Bad Wurzach) statt. Dazu kann die DRK-Ortsgruppe Seibranz ihren 25.000 Blutspender begrüßen. Christa Müller-Angele vom DRK Seibranz schreibt:

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Das neue Friedenskreuz in Haidgau wird am Sonntag geweiht

Haidgau – Am kommenden Sonntag, 13. Juli, wird das neue Friedenskreuz im Friedenshain an der Hohlgasse in Haidgau geweiht. Es wird – wie der Friedenshain selbst – Gegenstand einer Feier sein, mit der das 100-jährige Jubiläum des Haines nachgefeiert wird. Alfred Engelhardt, ehemaliger Rektor der Realschule Bad Wurzach, hat als Haidgau-Historiker die Geschichte des Friedenshaines intensiv erforscht und wird an diesem Sonntag einen Vortrag dazu halten.

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Der Friedenshain in Haidgau

Haidgau – Am kommenden Sonntag, 13. Juli, wird das neue Friedenskreuz im Friedenshain an der Hohlgasse in Haidgau geweiht. Es wird – wie der Friedenshain selbst – Gegenstand einer Feier sein, mit der das 100-jährige Jubiläum des Haines nachgefeiert wird. Alfred Engelhardt, ehemaliger Rektor der Realschule Bad Wurzach, hat als Haidgau-Historiker die Geschichte des Friedenshaines intensiv erforscht und wird an diesem Sonntag einen Vortrag dazu halten.

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Hochwasserschutz in Waltershofen

Kißlegg – Heute, Mittwoch, 9. Juli, um 18.30 Uhr kommt der Gemeinderat Kißlegg im Neuen Schloss zusammen. Öffentlich. Dabei auf der Tagesordnung: der Hochwasserschutz in Waltershofen. Nach Planung des Ingenieurbüros Fassnacht kostet er 482.000 Euro. Rund 150.000 Euro mehr als ursprünglich geplant. Dafür sei Geld vom Land notwendig, sagte Bürgermeister Dieter Krattenmacher der Bildschirmzeitung vorab. Krattenmacher: „Wir warten auf den Zuschussbescheid.“

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Großbrand in Bergatreute-Witschwende

Bergatreute – Im Bergatreuter Ortsteil Witschwende wurde ein Reitstall ein Raub der Flammen geworden. Das berichtet der Informationsdienst SWD heute (8.7.) um 11.23 Uhr (ergänzt um 13.31 Uhr). Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Ein Pferd wurde tot aufgefunden, ein weiteres wird noch vermisst. Zehn Pferde konnten rechtzeitig nach Ausbruch des Feuers aus ihren Boxen auf eine angrenzende Koppel gebracht werden. Der Sachschaden geht in die Hunderttausende. Menschen kamen nicht zu Schaden.

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So sähen die Windkraftanlagen bei Diepoldshofen aus

Diepoldshofen (rei) – Reinhold Mall, Vorstand des gemeinnützigen Vereins Landschaftsschützer Oberschwaben-Allgäu e. V., hat Visualisierungen zu den Windkraftplanungen bei Diepoldshofen angefertigt. Mall ist dabei, wie vom Projektierer RES beantragt, von einer Höhe über alles von 300 Metern ausgegangen. Bis zur Bürgerversammlung am 26. Juni war man von 4 WKA im Diepoldshofer Wald ausgegangen, einem 38 Hektar großen Gebiet, das vom Regionalverband als Vorranggebiet für Windkraft ausgewiesen wurde (im Entwurf des Regionalplans). Derzeit sind von RES zwei WKA beantragt. Mall hat aufgrund der alten und noch nicht ad acta gelegten 4er-Planung 4 WKA in die Bilder einmontiert: Die Bilder hat er dem Dienst Street View entnommen und mit Hilfe von Google Earth erstellt. Obige Visualisierung wurde für einen Standort am Ortsende von Bauhofen gemacht, die nachstehende auf der Höhe bei Bodenhaus.

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Frau Ministerin, wir wollen uns mit Ihnen treffen

Die Allianz für Allgäu-Oberschwaben, die gegen die Schaffung eines Biosphärengebietes in Oberschwaben eintritt, hat einen Offenen Brief an Landesumweltministerin Thekla Walker geschrieben, den die Bildschirmzeitung nachstehend ungekürzt veröffentlicht. Die Allianz, in der sich hiesige Landwirte, darunter sind auch Großgrundbesitzer, zusammengeschlossen haben, hat ihrem Offenen Brief diese Zeilen im Fettdruck vorangestellt:  Dringende Klarstellung und Forderungen zum Prozess des Biosphärengebiets Allgäu-Oberschwaben – Reaktion auf aktuelle Medienberichte

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Die Einbrecher von Reute sind ermittelt

Bad Waldsee – Nach dem Einbruch in zwei Einfamilienhäuser in Reute Mitte April (wir berichteten) hat die Polizei die Täter ermittelt. Durch am Tatort hinterlassene Spuren konnten die beiden Einbrüche zwei 34 und 35 Jahre alten Tatverdächtige aus dem osteuropäischen Raum nachgewiesen werden. Auf beide kommen nun strafrechtliche Konsequenzen zu.

Fragen der Bürger

Diepoldshofen – In unserem Artikel „Drei Stunden, ein Thema“ (DBSZ am 30.6.) sind wir auf die Vorträge der fünf Referenten bei der Windkraftversammlung in Diepoldshofen eingegangen. Nun berichten wir über die Fragen aus der anwesenden Bürgerschaft, die sich weit überwiegend besorgt zeigte. Moderator Peter Aulmann rief dazu auf, keine Grundsatzdiskussion über Windkraft zu führen, sondern konkret zum Projekt „Diepoldshofer Wald“ zu fragen. Das Publikum hielt sich an die Vorgabe. Die große Fragerunde begann um 20.58 Uhr und dauerte knapp eine Stunde; der Vertreter der Windkraftfirma RES hatte zuvor von 20.05 bis 20.31 Uhr einige Fragen beantwortet.

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„Die Fläche steht und fällt mit der Bundeswehr“

Leutkirch – Montagabend, 30. Juni ab 18.00 Uhr im Saal des Verwaltungsgebäudes am Gänsbühl. Der Gemeinderat Leutkirch sitzt zusammen – zum zweiten Mal im Juni 2025. Einer der ersten Tagesordnungspunkte dabei: Verpachtung städtischer Grundstücke im Diepoldshofer Wald an die Windkraftfirma RES. Dazu beschließt der Gemeinderat: nichts.

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Drei Stunden, ein Thema

Diepoldshofen – Am vergangenen Donnerstag, 26. Juni, informierten die Stadt Leutkirch, das Landratsamt und die Firma RES in der Turn- und Festhalle Diepoldshofen über die Windkraftplanungen im Diepoldshofer Wald. Die Bildschirmzeitung „Der Leutkircher“ hat unmittelbar danach darüber berichtet, dass RES die Genehmigung von zwei Windkraftanlagen beantragt hat (https://www.diebildschirmzeitung.de/allgaeu-oberschwaben/leutkirch/res-beantragt-zwei-windkraftanlagen-im-diepoldshofer-wald-140612/). Und wir haben uns in einem Kommentar kritisch mit dem 56-minütigen Auftritt des zugeschalteten RES-Vertreters auseinandergesetzt (https://www.diebildschirmzeitung.de/allgaeu-oberschwaben/leutkirch/blamabel-140884/). Im Folgenden berichten wir über die Ausführungen der fünf Referenten. Ein weiterer Artikel folgt; darin berichten wir über die Fragen und die Beiträge aus der Zuhörerschaft im Anschluss an die Referate.

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Sonne, Wasser und auch Biogas – die bringen’s

Leutkirch – Windkraft. Darüber wird derzeit im schwäbischen Oberland viel gestritten. Am Donnerstagabend (26. Juni) hatte die Stadt Leutkirch dazu bei einer Bürgerinformation ab 19.00 Uhr in der Turn- und Festhalle Diepoldshofen geladen, Thema: Windkrafttürme im Diepoldshofer Wald. Am Montagabend, 30. Juni, berät der Gemeinderat Leutkirch (18.00 Uhr, Verwaltungsgebäude am Gänsbühl) öffentlich darüber, ob 7 Hektar Wald im Besitz der Großen Kreisstadt Leutkirch im Diepoldshofer Wald an die Windfirma RES verpachtet werden sollen. Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle hatte am Donnerstagabend in Diepoldshofen gesagt, dass die stadteigenen Waldparzellen in Diepoldshofen entgegen ursprünglicher Planungen durch RES vorerst nicht beplant würden.

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Druckpulse: Die Landesanstalt für Umwelt (LUBW) weiß nicht Bescheid

Unser Leser Dr. Wolfgang Hübner, ein promovierter Physiker, sieht in dem durch Windkraftanlagen abgehackten Luftstrom eine Gesundheitsgefährdung. Vor Kurzem hatte er Gelegenheit, im Landratsamt sich zu dieser Thematik zu äußern. Darüber berichtet er in nachstehendem Leserbrief, dem er seine Ausarbeitungen zum Thema beigefügt hat. Dr. Hübner kritisiert, dass die Behörden – vor allem die Landesanstalt für Umwelt (LUBW) – das physikalische Problem der Druckpulse – nicht zu verwechseln mit Infraschall – ignorieren.

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Am 27. Juli ein besinnlicher Abendimpuls in der Bruder-Klaus-Kapelle

Arnach – Der CDU-Landtagsabgeordnete Raimund Haser lädt zum Auftakt seiner Sommertour am Sonntag, 27. Juli, um 18.00 Uhr in die Bruder-Klaus-Kapelle von Familie Schellhorn nach Arnach-Schreinermann ein. Unter dem Thema „Gott und die Welt“ findet ein besinnlicher Abendimpuls mit Pfarrer und Landvolkpräses Paul Notz statt. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zum politischen Austausch mit dem Abgeordneten bei Familie Schellhorn. Anmeldungen sind möglich bis zum 18. Juli per Mail an buero@raimundhaser.de oder unter Telefon 0172 / 3971485.

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Zweiter großer Baustellentag auf dem Klosterberg in Reute

Reute – Zum zweiten großen Baustellentag erwarteten die Franziskanerinnen, von ihnen selbst und vom Förderverein perfekt organisiert, zahlreiche Besucher aus Nah und Fern. Ein angenehmer Sommersonnentag trug zusätzlich zum Gelingen der offenen Baustellentüren bei. Nicht nur die Baufortschritte, sondern auch Sr. Birgits Klostergarten, der neu gestaltete Friedhof, die Klosterimkerei, der Klosterladen und Therapietiere gehörten zum abwechslungsreichen Tagesprogramm. In der Rosenlaube im Konventgarten konnte man sich mit den Schwestern austauschen, selbstverständlich bei gutem Mittagessen, bei Kaffee und Kuchen oder kalten Getränken.

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Die vier Fronleichnamsaltäre in Arnach

Arnach – Bei einer Fronleichnamsprozession werden vier Evangelien-Abschnitte gelesen. Alte Tradition ist es, dass eigens für den „Herrgottstag“ vier Außenaltäre aufgebaut werden mit bunten Blumenteppichen davor, über die allein der Priester, die Monstranz hoch erhoben, schreitet. Leider ist in den letzten Jahren auch in Oberschwaben zu beobachten, dass immer mehr Pfarrgemeinden es nicht mehr zuwegebringen, vier Altäre herzurichten. Denn es steckt ein enormer Aufwand hinter den „Kunstwerken für einen Tag“. Die Pfarrgemeinde Arnach hat es auch heuer wieder geschafft, vier Altäre aufzubauen. Dafür und insgesamt für ein prächtiges Fronleichnamsfest, bei dem viele helfende und betende Hände zusammenwirkten, dankte Pfarrer Meschenmoser am Schluss, ehe das vom Musikverein unter Orgelbegleitung mächtig intonierte „Großer Gott“ erklang, von den zahlreichen Gläubigen aus voller Brust mitgesungen. An der Orgel saß Matthias Tapper, die Stabführung beim Musikverein lag in den Händen von Berthold Hiemer.

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