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Autor: Gerhard Reischmann

Bad Waldsee zeigt Herz für kranke Kinder

Bad Waldsee – Mit großer Dankbarkeit und tiefer Anerkennung blicken Oberbürgermeister Matthias Henne sowie die Organisatorinnen Rebecca Balsano und Beatrix Pleli auf das beeindruckende Ergebnis des Herzensprojekts „Bad Waldsee spendet 1 Euro“: 6.620,69 Euro stammen aus dieser Aktion, bei der zahlreiche Bürgerinnen und Bürger in Bad Waldsee mit kleinen Beträgen Großes bewirkt haben. Insgesamt – einschließlich vieler Vereinsaktivitäten und sonstiger Hilfen aus Stadt und Land – hat die Spendenaktion zugunsten des Fördervereins für tumor- und leukämiekranke Kinder in Ulm die überwältigende Summe von 82.835,86 Euro erbracht.

In vielen Geschäften der Stadt waren die aufgestellten Sparschweine mit zahllosen kleinen und manch großen Gaben gefüllt worden – ein starkes Zeichen der Solidarität und des Mitgefühls. „Dieses Ergebnis ist überwältigend und zeigt einmal mehr, wie groß das Herz unserer Stadt ist“, betont Oberbürgermeister Matthias Henne. „Mein aufrichtiger Dank gilt allen Spenderinnen und Spendern, den beteiligten Geschäften sowie den beiden Initiatorinnen, die mit unermüdlichem Engagement diese Aktion möglich gemacht haben.“

„Jeder Euro hilft“

Auch Rebecca Balsano und Beatrix Pleli zeigen sich tief berührt: „Jeder Euro hilft dabei, schwerkranken Kindern ein Stück Freude, Normalität und Hoffnung zu schenken. Mit den Spenden können unter anderem Therapien, pädagogische und psychologische Betreuung, Spielsachen sowie Herzenswünsche finanziert werden. Besonders wichtig ist auch die Unterstützung der Elternhäuser, die Familien in dieser schweren Zeit begleiten.“

Lange Krankenhausaufenthalte bedeuten für die betroffenen Kinder und ihre Familien eine enorme Belastung. Umso wichtiger sind Angebote, die Ablenkung, Halt und Zuversicht geben. Da diese zusätzlichen Leistungen nicht regulär von den Kliniken finanziert werden, ist der Förderverein vollständig auf Spenden angewiesen.

„Die strahlenden Augen der Kinder sind der größte Dank“

„Die strahlenden Augen der Kinder sind der größte Dank und zugleich Ansporn, dieses Projekt weiterzuführen“, sind sich alle Beteiligten einig. Das beeindruckende Spendenergebnis zeigt: Bad Waldsee steht zusammen – und schenkt Hoffnung.
Text: Brigitte Göppel

Baumfällarbeiten im Stadtgebiet

Isny – In Isny finden aktuell Baumfällarbeiten statt. Betroffen sind im Laufe des heutigen Mittwochs (21.1.) der Kurpark, am Donnerstag (22.1.) folgt das kleine Waldstück mit Wassertretstelle im Schächele. Wegen der Arbeiten sind die entsprechenden Bereiche weiträumig gesperrt.

Viele Menschen gedachten des Segenspfarrers

Merazhofen – Wie jedes Jahr am 4. Januar fand in Merazhofen wiederum ein eindrucksvoller und weit über die Region hinausstrahlender Gedenktag zum Todestag von Pfarrer Augustinus Hieber statt, und das zum 58. Mal. Nach dem Gottesdienst lud der Pfarrer-Hieber-Verein zur Jahreshauptversammlung in den Pfarrstadel ein. Viele Gläubige und Vereinsmitglieder kamen dazu nach Merazhofen, dem Wirkungsort von Pfarrer Hieber, dessen Grab Hunderte von Dankestafeln umrahmen. Gekommen war auch Domkapitular Dr. Uwe Scharfenecker aus Rottenburg.

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Digitale Bürgerbeteiligung ab sofort möglich

Gaisbeuren / Enzisreute – Mit dem Start der offiziellen Webseite http://www.b30-enzisreute-gaisbeuren.de ist ein weiterer Meilenstein für den geplanten Neubau der Bundesstraße B 30 bei Enzisreute und Gaisbeuren erreicht. Die neue Online-Plattform bündelt alle relevanten Informationen rund um das Projekt und eröffnet zugleich eine frühzeitige Möglichkeit zur Beteiligung interessierter Bürgerinnen und Bürger.

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Polarlicht überm Allgäu

Immenried – Wie an vielen Orten in Deutschland, so auch im württembergischen Allgäu: In der Nacht von Montag auf Dienstag war am Himmel ein sogenanntes Polarlicht zu sehen. Unsere Leserin Sibylle Emmerling hat uns Aufnahmen geschickt, die sie am 19. Januar um 23.30 Uhr von Oberreute Richtung Immenried gemacht hat.

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Jahresrückblick-Broschüre der Stadt auf 2025 liegt vor

Bad Waldsee – Im Jahr 2025 hat sich in der Stadt Bad Waldsee und ihren Ortschaften vieles bewegt: So wurde das Neue Rathaus offiziell eingeweiht, der neue Stadtsee-Aktivweg eröffnet und der Beschluss zur Bewerbung für eine Landesgartenschau gefasst. Zudem neigen sich die Bauarbeiten an der L 285 endlich dem Ende zu. Zahlreiche Feste und Veranstaltungen lockten auch in diesem Jahr wieder viele Besucherinnen und Besucher in die Stadt und ihre Ortschaften. Über diese Themen und noch vieles mehr gibt der Jahresrückblick 2025 der Stadt Bad Waldsee einen kompakten Überblick – ergänzt durch zahlreiche Bilder.

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CDU-Stammtisch im neuen Format

Leutkirch – Der CDU-Stadtverband Leutkirch startet einen Stammtisch im neuen Format. Auftakt ist am Freitag, 23. Januar, um 19.30 Uhr in der Vinothek WEINWÜNSCHE. Der Stammtisch findet künftig 14-täglich freitags statt und ist auch für Nicht-CDU-Mitglieder offen. Im Mittelpunkt stehen der Austausch über aktuelle politische Themen sowie Gespräche mit kommunalen Mandatsträgern.

Unfall in Kreisverkehr an der Unteren Grabenstraße

Leutkirch – Nach einem Unfall im Kreisverkehr Untere Grabenstraße am Montagmorgen (19.1.) ist ein Unfallbeteiligter davongefahren und hat Unfallflucht begangen. Nach bisherigen Erkenntnissen übersah der Fahrer eines schwarzen Audi gegen 9.30 Uhr beim Einfahren in den Kreisverkehr von der Memminger Straße kommend einen Dacia-Fahrer und streifte die Beifahrertüre seines Wagens. Nach der leichten Kollision fuhr der Audi-Fahrer offensichtlich unbeirrt weiter, obwohl an dem Dacia Sachschaden von schätzungsweise rund 2500 Euro entstanden ist. Das Polizeirevier Leutkirch hat den Unfall aufgenommen und bittet Personen, die Angaben zu dem unbekannten Unfallbeteiligten machen können, sich unter Tel. 07561/8488-0 zu melden.

Für die Bürger gilt eine Räum- und Streupflicht

Isny – Der Winter bringt einige Pflichten für Gebäudeeigentümer und Anlieger an öffentlichen Straßen und Gehwegen mit sich. Die Stadt Isny bittet die Bürgerinnen und Bürger, ihrer Räum- und Streupflicht nachzukommen, damit ein gefahrloses Begehen der Gehwege im Winter möglich ist. Straßenanlieger sind verpflichtet, die Gehwege oder, sofern diese fehlen, einen 1,2 Meter breiten Streifen der Fahrbahn vor ihrem Haus zu räumen und bei Glatteis mit geeignetem Material zu streuen. Es sollte möglichst kein Streusalz verwendet werden.

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Den ganzen Tag über pilgerten Gläubige zur Kapelle im Wald

Haisterkirch – Die Sebastianskapelle auf dem Haidgauer Berg, mitten im Wald, hoch über Haisterkirch, ist alljährlich am 20. Januar, dem Tag des Heiligen Sebastian, das Ziel zahlreicher Gläubiger aus nah und fern. Aus allen Himmelsrichtungen pilgerten heute Menschen zur Waldkapelle. In Haisterkirch gab es um 9.00 Uhr einen festlichen Gottesdienst mit anschließender Prozession hinauf zur Kapelle. Das kleine Gotteshaus steht nahe Bad Waldsees höchster Erhebung (758 m) an einer Wegegabelung in einer Waldlichtung.

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„Wir bringen den Entwurf eines neuen Ladenöffnungsgesetzes auf den Weg“

Stuttgart / Ravensburg – Die Koalitionsfraktionen von Grünen und CDU werden in dieser Woche noch einen gemeinsamen Gesetzesentwurf für ein neues Ladenöffnungsgesetz in den Landtag einbringen. Der Abgeordnete August Schuler schreibt in seiner Pressemitteilung hierzu: „Wir bringen im Land ein zeitgemäßes Ladenöffnungsgesetz auf den Weg, das digitale und vollautomatisierte Kleinstsupermärkte künftig rund um die Uhr ermöglicht – unter Berücksichtigung eines Schutzkonzeptes mit Blick auf den Sonn- und Feiertagsschutz. „

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Frostige Zeiten

Eva Zitzl, die uns immer wieder mit schönen Naturaufnahmen erfreut, hat uns heute (19.1.) diese winterliche Impression zukommen lassen. Fotografiert von Haisterkirch aus mit Blick nach Westen kurz nach Sonnenaufgang. „Wunderschön, wie die Natur bei Minusgraden winterlich erstarrt“, hat sie bei diesem Bild dazugeschrieben.

Gemeinderat beschließt Rundschindeln für den „Löwen“

Kißlegg – Einmütigkeit. Am 14. Januar hoben alle Mitglieder des Gemeinderats Kißlegg bei ihrer Sitzung im Neuen Schloss die Hände zum Ja für Rundschindeln am „Löwen“. Dessen Baustelle prägte den Abend. Mit zwei Nachrichten. Die schlechte zuerst: Statt 4,95 Millionen kostet das ganze Vorhaben voraussichtlich 5,789 Millionen Euro. Also 839.000 Euro mehr. Die gute Nachricht: Im dann fertigen „Löwen“ könnten Grundschulklassen zeitweise zu Mittag essen. So lasse sich womöglich ein neuer Anbau an der Schulmensa einsparen. Und ebenso einen Neubau des Gemeindearchivs. Es finde dann stattdessen womöglich im „Löwen“-Dachstuhl Platz. Fielen die Gesamtkosten für all diese Vorhaben unterm Strich dann sogar geringer aus?

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Ruth Groseker und Anton Mang sind Bürgerpreisträger

Leutkirch – Eine volle Festhalle, voll mit lauter Ehrengästen, so betitelte OB Hans-Jörg Henle die anwesenden Bürger aus Wirtschaft, Politik, Kirche, Einrichtungen und Vereinen, die sich allesamt unermüdlich im Ehrenamt engagieren. Allen ein großes Dankeschön von Herzen für den leidenschaftlichen Einsatz bescheinigte das Stadtoberhaupt zu Beginn und er endete mit einem Zitat aus Kreisen der Feuerwehr: „Wir sind alle nicht perfekt, aber wir strengen uns jeden Tag neu an, um das Beste zu geben!“ Er dankte auch den zahlreichen Unternehmern und Banken, die Arbeitsplätze schaffen, investieren und auch als Sponsoren einen wichtigen Dienst für die Gemeinschaft leisten.

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Ein Jahr lang feiert Rot a. d. Rot sein großes Jubiläum

Rot a. d. Rot – Ein Chronist des Klosters schrieb 1787, der Hl. Norbert, der Stifter des Prämonstratenserordens, höchstpersönlich habe 1126 den Grundstein zur Roter Kirche gelegt. Das ist nicht sehr wahrscheinlich. Aber das Gründungsjahr stimmt. Daher hat Rot an der Rot dieses Jahr Großes zu feiern und macht das mit einem eindrucksvollen Festprogramm.

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Geschichte und Geschichten, Masken und Häser

Leutkirch – Natürlich kennt man sie, die Traditionsgruppen der Leutkircher Fasnet: Stadthexen, Grüne Hexen, Katzen und alle anderen. Über ihre Geschichte und die der hiesigen Fasnet im Allgemeinen erfährt man nun viel Interessantes in der Doppelausstellung zum 70-jährigen Jubiläum der Narrenzunft Nibelgau in der Kreissparkasse und im Kornhaus.

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Geschichte und Geschichten, Masken und Häser

Leutkirch – Natürlich kennt man sie, die Traditionsgruppen der Leutkircher Fasnet: Stadthexen, Grüne Hexen, Katzen und alle anderen. Über ihre Geschichte und die der hiesigen Fasnet im Allgemeinen erfährt man nun viel Interessantes in der Doppelausstellung zum 70-jährigen Jubiläum der Narrenzunft Nibelgau in der Kreissparkasse und im Kornhaus.

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