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Autor: Gerhard Reischmann

Das Hassler-Consort lässt süddeutsche Barockmusik erklingen

Kißlegg – In der Kißlegger Friedhofskapelle St. Anna-Kapelle – ein Barock-Juwel mit Fresken von Cosmas Damian Asam – erklingen am 17. Mai Werke von süddeutschen Komponisten des 18. Jahrhunderts, auch von Wolfgang Amadé Mozart. Zudem ist eine Komposition aus Füssen aus dem 17. Jahrhundert zu hören. Es konzertiert das HASSLER-CONSORT in der Besetzung Anjulie Hartrampf, Sopran; Susanne Schütz, Barockvioline; Priit Peterson, Laute; Katerina Yiannitsioty, Barockcello; Franz Raml, Orgel. Die Veranstaltung aus der Reihe „Kißlegger Schlosskonzerte“ beginnt um 17.00 Uhr. Der Kartenvorverkauf erfolgt über das Gäste- und Bürgerbüro Kißlegg (E-Mail: tourist@kisslegg.de; Telefon: 07563-936 142).

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95 Blutreitergruppen, 1774 Pferde, Tausende Gläubige

Weingarten – 1774 Reiterinnen und Reiter zogen am Freitag bei teilweise sonnigem Wetter und für die Pferde angenehm kühlen Temperaturen zu Ehren des Heiligen Blutes durch Weingarten und die umliegenden Fluren. In der Stadt begleiteten Hunderte Musikerinnen und Musiker die 95 Blutreitergruppen. Tausende Gläubige, Besucherinnen und Besucher säumten die Straßen. Der diesjährige kirchliche Festgast, Diözesanbischof Dr. Klaus Krämer, verfolgte erstmals in dieser Rolle den Blutritt. Wie der weltliche Ehrengast Günther H. Oettinger, trug sich Krämer im Rathaus ins Goldene Buch der Stadt ein, während der neue baden-württembergische Innenminister, Manuel Hagel, hoch zu Ross teilnahm.

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Der Weingartener Blutritt aus dem Blickwinkel Rupert Lesers

Weingarten (dbsz) – Rupert Leser, das „Auge Oberschwabens“, der unvergessene Foto-Reporter der „Schwäbischen Zeitung“, hat sich oft mit dem Blutritt in Weingarten befasst. Blutritt-Fotos aus seiner Kamera finden sich in seinem Hauptwerk „Alltag in Oberschwaben“ (S. 102 bis 109) und verstreut in vielen Veröffentlichungen. Unser Mitarbeiter Hans Reichert verweist auf zwei weitere Bücher, aus denen er für die Bildschirmzeitung drei Aufnahmen entnommen hat. Rupert Leser hatte auch für Gerhard Reischmanns 2007 erstmals herausgekommenes Buch „Menschenskinder“ ein Blutrittfoto beigesteuert (siehe oben).

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Schulpartnerschaft zwischen dem Victoria-College und dem Salvatorkolleg begründet

Bad Wurzach / Jersey – Die Städtepartnerschaft zwischen St. Helier auf Jersey und Bad Wurzach wurde bislang von den ehemaligen Internierten getragen, die von Herbst 1942 bis zum 28. April 1945 Gefangene im Wurzacher Schloss waren (sowie von engagierten Bürgern Bad Wurzachs). Nun kommt eine neue Verbindung dazu, die diese besondere Partnerschaft in die Zukunft tragen kann: Seit einer Woche weht die Fahne des Salvatorkollegs Bad Wurzach auf einem der Türme des Victoria-Colleges, auf einem Hügel oberhalb der Hauptstadt Jerseys.

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Kein Zurück zu alter Größe

Vor einiger Zeit gab es in den sozialen Netzwerken unter Liebespaaren einen ebenso amüsanten wie aufschlussreichen Trend. „Wie oft denkst du ans Römische Reich?“, wurde der eine, meist männliche Partner von seinem in der Regel weiblichen Pendant gefragt. Manche der Antworten sorgten für großes Erstaunen („wöchentlich“), andere führten zu regelrechtem Entsetzen („mehrmals täglich“). Das offenbarte auf unterhaltsame Weise die Unterschiede in den jeweiligen Gedankenwelten und Tagträumereien frisch oder langfristig Verliebter, und doch darf in der mentalen Hinwendung zur antiken Geschichte mehr gesehen werden als ein kurioser Spleen. Wer sich Gedanken über ein seit anderthalb Jahrtausenden untergegangenes Großreich macht, tut dies angesichts der aktuellen weltpolitischen Lage nämlich völlig zurecht. Zu diesem Schluss jedenfalls muss man kommen, wenn man der Studie von Peter Heather und John Rapley folgt, die jetzt als Taschenbuch erschienen ist.

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In Apotheke eingebrochen

Wangen – Am späten Donnerstagabend (14.5.) gegen 23.30 Uhr ist ein unbekannter Täter in eine Apotheke in der Siemensstraße eingebrochen.

Um in das Gebäude zu gelangen, zerstörte er eine Fensterscheibe gewaltsam. Im Inneren entwendete der Unbekannte gezielt die im Kassenbereich aufgestellten Spendenboxen. Videoaufzeichnungen lassen vermuten, dass ein Komplize vor dem Gebäude gewartet haben könnte. Während die Höhe des Diebesgutes noch unklar ist, beläuft sich der entstandene Sachschaden am Fenster auf über 1000 Euro. Das Polizeirevier Wangen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise unter Tel. 07522/984-0.

In Aulendorf: 88-Jährige brutal überfallen

Aulendorf – Ein bislang unbekannter Täter hat am Donnerstagmittag (14.5.) in Aulendorf eine Seniorin überfallen und Geld und eine Goldkette geraubt. Der Unbekannte kam kurz vor 12.00 Uhr im Riedweg über den Garten an die Terrassentüre der 88-Jährigen und bot zunächst Gartenarbeiten an. Nachdem die Frau daraufhin den Hausmeister kontaktieren wollte, riss ihr der Unbekannte das Telefon aus der Hand, stieß sie zu Boden und riss ihr eine Halskette vom Hals. Außerdem durchsuchte er im Anschluss eine Tasche, in der sich ein Geldbeutel befand. Nachdem der Mann das Geld und die Kette an sich genommen hatte, floh er über die Terrasse. Durch den Angriff wurde die 88-Jährige leicht verletzt und vom Rettungsdienst vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

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„Bodenseekreis ignoriert klares Signal aus Ravensburg“

Ravensburg – Die Kreistagsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen aus dem Bodenseekreis und dem Landkreis Ravensburg reagieren mit großem Bedauern auf die Entscheidung des Kreistags Bodenseekreis vom Mittwoch (13.5.), den insolventen Medizin Campus Bodensee (MCB) in die Hände des privaten Schweizer Klinikkonzerns AMEOS zu geben. Mit 30 zu 27 Stimmen votierte das Gremium gegen eine regionale Lösung unter dem Dach der Oberschwabenklinik (OSK) – und das, obwohl der Kreistag Ravensburg am Dienstag (12.5.) mit überwältigender Mehrheit von nahezu allen Stimmen für genau diese kommunale Lösung gestimmt hatte. Hier die Stellungnahme der Grünen-Fraktion im Ravensburger Kreistag im Wortlaut (ungekürzt):

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Manege frei an der Grundschule Bad Wurzach

Bad Wurzach – Eine Woche lang verwandelte sich die Grundschule Bad Wurzach in eine bunte Zirkuswelt. Gemeinsam mit einem professionellen Zirkusteam durften die Schülerinnen und Schüler der Grundschule und der Unterstufe des SBBZs echte Zirkusluft schnuppern und spannende Zirkuskunst kennenlernen. Dabei hatte jedes Kind seinen festen Bereich, in dem es die ganze Woche über trainierte – darunter Akrobatik, Clownerie, Jonglieren, Seifenblasen, Zauberei, Fakire und weitere faszinierende Zirkusdisziplinen. So konnte jedes Kind eigene Talente entdecken und gemeinsam mit seiner Gruppe eine tolle Aufführung vorbereiten.

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Was Edgars Dachbodenfund zu erzählen weiß

Arnach – Im Arnacher Neubaugebiet St. Anton wurde durch Beschluss des Ortschaftsrates der Straßenname vergeben. „Theresienweg“ heißt die neu geschaffene Straße. Sie ist benannt nach zwei Opfern der NS-Mordaktion T4. Etwa 70.000 Menschen, geistig Behinderte, psychisch Erkrankte wurden in den Jahren 1940 / 1941 in Tötungsanstalten wie Grafeneck umgebracht, oft vergast. Auch zwei Frauen aus Arnach zählen zu den Opfern: Theresia Maurer (1896 – 1940) und Theresia Steinhauser (1904 – 1940). Gerhard Reischmann, der in seinem Buch „Menschenskinder“ (erschienen 2007, 2. Auflage 2008) die beiden Euthanasie-Opfer erwähnt (S. 11, S. 234, S. 248) und dabei bedauernd feststellt, dass solche Opfer staatlicher Gewalt nicht auf dem Arnacher Mahnmal der Opfer von Krieg und Gewalt genannt sind, hatte den Vorschlag zu dieser Straßenbenennung gemacht. Seine Spurensuche mit Blick auf Theresia Maurer nimmt zunächst einen beiläufigen Anfang und führt dann zu einer Erinnerung an eine Familie, die über viele Jahrzehnte in Arnach eine herausgehobene Rolle spielte, die heute aber nahezu vergessen ist.

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Was Edgars Dachbodenfund zu erzählen weiß

Arnach – Im Arnacher Neubaugebiet St. Anton wurde durch Beschluss des Ortschaftsrates der Straßenname vergeben. „Theresienweg“ heißt die neu geschaffene Straße. Sie ist benannt nach zwei Opfern der NS-Mordaktion T4. Etwa 70.000 Menschen, geistig Behinderte, psychisch Erkrankte wurden in den Jahren 1940 / 1941 in Tötungsanstalten wie Grafeneck umgebracht, oft vergast. Auch zwei Frauen aus Arnach zählen zu den Opfern: Theresia Maurer (1896 – 1940) und Theresia Steinhauser (1904 – 1940). Gerhard Reischmann, der in seinem Buch „Menschenskinder“ (erschienen 2007, 2. Auflage 2008) die beiden Euthanasie-Opfer erwähnt (S. 11, S. 234, S. 248) und dabei bedauernd feststellt, dass solche Opfer staatlicher Gewalt nicht auf dem Arnacher Mahnmal der Opfer von Krieg und Gewalt genannt sind, hatte den Vorschlag zu dieser Straßenbenennung gemacht. Seine Spurensuche mit Blick auf Theresia Maurer nimmt zunächst einen beiläufigen Anfang und führt dann zu einer Erinnerung an eine Familie, die über viele Jahrzehnte in Arnach eine herausgehobene Rolle spielte, die heute aber nahezu vergessen ist.

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Erhöhung der Gebühren für die Kinderbetreuung beschlossen

Kißlegg – Mittwochabend, 13. Mai. Der Gemeinderat Kißlegg tagt öffentlich im Esthersaal des Neuen Schlosses. Dort Hauptpunkt: die Gebühren für die Kinderbetreuung 2026/2027. Dabei wirkt manches Wortgefecht „emotional“, wie Ratsmitglied Michael Fick feststellt. Bürgermeister Dieter Krattenmacher spricht gar von einem „Wutanfall“. Die für die Jahre 2026/2027 und 2027/2028 beschlossenen Gebühren haben wir unter den roten Downloads-Balken in der rechten Spalte hinterlegt.

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Geänderte Öffnungszeiten in der Saison 2026

Hauerz – Bei (hoffentlich) gutem Wetter wollen wir am Pfingstsamstag (23. Mai) die Freibadsaison 2026 eröffnen. Viele freiwillige Helfer haben zusammen mit „Bademeister“ Falko Hey das Bad dafür bereitet – vielen Dank dafür!

Leider treten nun die Befürchtungen ein, wir haben bisher keinen weiteren FAB (Fachangestellten für Bäderbetriebe) gewinnen können. Somit müssen wir schweren Herzens die Öffnungszeiten vorerst einschränken. Insgesamt können wir das Bad nur noch an 4 Tagen pro Woche öffnen. Den langen Badetag gibt es nur noch an Sonn- und Feiertagen von 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr. An Werktagen ist das Bad von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet. Somit haben wir leider 3 Schließtage pro Woche, die wir aber flexibel halten möchten und so hoffentlich immer das beste Wetter ausnutzen können.

Dies ist uns nicht leichtgefallen und wir wissen, dass das auch zu Unmut führen kann. Ich bitte um Verständnis für diese leider notwendige Maßnahme.

Die Öffnungstage können wie bisher im Freibad angefragt werden (persönlich oder unter der Tel.-Nr. 07568 / 209, mit AB) oder demnächst bei Instagram (freibad.hauerz).
Kurt Miller, Ortsvorsteher

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Kurzfristige Termin-Änderungen der Bildschirmzeitung melden

Bad Wurzach und Nachbargemeinden – Am Feiertag Christi Himmelfahrt sind da und dort die Prozessionen wegen der unsicheren Witterung kurzfristig abgesagt worden. Solche Absagen kann man auch über die Bildschirmzeitung kommunizieren. Unsere Redaktion ist auch an Sonn- und Feiertagen besetzt (redaktion@diebildschirmzeitung.de).

Seniorin wurde Opfer eines dreisten Einbruchs

Aulendorf – Am Mittwoch (13.5.) gegen 12.30 Uhr ereignete sich in Aulendorf ein ungewöhnlicher Vorfall. Ein unbekannter Mann klingelte an der Haustür einer 82-jährigen Seniorin im Ahornweg und bat um die Erlaubnis, die Toilette zu benutzen. Nachdem die Seniorin dem Mann Einlass gewährte, zeigte sich schnell, dass seine Absichten alles andere als harmlos waren.

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OSK respektiert Entscheidung des Kreistags des Bodenseekreises

Ravensburg – Die Oberschwabenklinik (OSK) respektiert die Entscheidung des Kreistags des Bodenseekreises im laufenden Bieter-Verfahren um den Medizin Campus Bodensee (MCB). Der Kreistag des Bodenseekreises hat am 13. Mai in der Frage der Zukunftsgesalltung des insolventen Medizin Campus Bodensee (MCB) sich für die Übernahme durch die private Ameos-Gruppe aus der Schweiz (mit 30 zu 27 stimmen).

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Europafeier auf dem Grabenmühlplatz

Bad Waldsee – Schülerinnen und Schüler aller Waldseer Schulen einschließlich Jugendmusikschule waren am Samstagmorgen (9.5.) zusammengekommen, um den Europatag auch aus ihrer Sicht zu feiern oder sich zum europäischen Einigungswerk zu bekennen. Und sie taten dies höchst eindrucksvoll und überzeugend. Sehr zahlreich waren auch Freunde aus Bâgé und Bad Elster, unseren Partnerstädten, zugegen. Der Festplatz an Axel Otterbachs Europabrückenbogen füllte sich rasch mit Waldseern und ihren Gästen. Viele genossen die Feier stehend, die Sitzplätze wurden voll genutzt. Den musikalisch gelungenen Auftakt gestalteten die Schüler, unter ihnen die Violinpädagogin Salome Hänsler. Es erklang die erste Europa-Hymne, die bekannte Eurovisionshymne! Und am Schluss die Nationalhymne und die Beethoven’sche Europahymne. Oberbürgermeister Matthias Henne, Bürgermeister Olaf Schlott aus Bad Elster, Bürgermeister Bertrand Vernoux aus Bâgé, Sonja Wild für den Bad Waldseer Gemeinderat – sie alle würdigten den Europa-Gedanken, die gelungene Völkerverständigung und Aussöhnung nach dem Krieg und riefen die Jugend dazu auf, weiter am Haus Europa zu bauen. Nachstehend Bilder und ein ausführlicher Text von Peter Lutz, der den großen Tag Bad Waldsees – den 9. Mai 2026 – für die Bildschirmzeitung „Der Waldseer“ begleitet hat. Am 9. Mai wurde das Triple-Jubiläum gefeiert: 1100 Jahre Ersterwähnung, 600 Jahre Historisches Rathaus, 70 Jahre „Bad“. „Der Waldseer“ hat schon mehrfach berichtet. Hier nun der Bericht über den Morgen des 9. Mai, als der Europa-Gedanke gefeiert wurde, der sich in Bad Waldsee in den Partnerschaften mit Bâgé und Bad Elster konkretisiert.

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Stadt Isny und Netze BW unterzeichneten neuen Stromkonzessionsvertrag  

Isny (mp) – Bürgermeister Rainer Magenreuter und Vertreter der Firma Netze BW GmbH haben einen neuen Stromkonzessionsvertrag für Isny für den Zeitraum vom 1. Januar 2029 bis Ende 2048 unterschrieben. Er regelt die Nutzung öffentlicher Verkehrswege zum Bau und Betrieb von Verteilungsanlagen für die Elektrizitätsversorgung im Stadtgebiet. Der bisher bestehende Vertrag endet zum 31. Dezember 2028.

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Strandbad öffnet am Sonntag, 17. Mai

Kißlegg – Das Strandbad Obersee öffnet am Sonntag, 17. Mai, seine Pforten für die diesjährige Strandbadsaison. Während des Vorverkaufs (endet am 13. Mai) kostet eine Familiensaisonkarte für Kißlegger Familien 65 Euro (danach 70 Euro). Es werden auch wieder Saisonkarten für Alleinerziehende zum Preis von 55 Euro im Vorverkauf (danach 60 Euro) verkauft. Alle Familien-/Alleinerziehenden-Saisonkarten sind im Gäste- und Bürgerbüro erhältlich.

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