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Autor: Gerhard Reischmann

Der Kindergarten in Dietmanns wird künftig mit Erdwärme geheizt

Dietmanns – Alois Jägers Passion heißt: Erdwärme. Seine Leidenschaft gilt der Geothermie, jener Technik also, mit der man Wärme aus dem Bauch der Erde holt. Lange bevor das Wort „Energiewende“ in Mode kam, hat der aus Dietmanns stammende Unternehmer schon landauf, landab nachhaltiges Heizen möglich gemacht. Mit seiner Firma BauGrund Süd, die seit 1997 am Markt ist. Gestern trafen wir den 62-Jährigen in seinem Heimatdorf.

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Radfahrerin zwischen Starkenhofen und Gospoldshofen bös gestürzt

Bad Wurzach – Bei einem Sturz hat sich am Sonntagvormittag (18.5.) eine 71 Jahre alte Radfahrerin auf einem Waldweg im Bereich Bergjock zwischen Starkenhofen und Gospoldshofen schwere Kopfverletzungen zugezogen. Die Radlerin verlor in einem steilen Teilstück offenbar aufgrund von Kies und Schotter die Kontrolle über ihr Rad und rutschte einige Meter den Waldweg hinunter. Begleiter verständigten den Rettungsdienst, ein Rettungshubschrauber brachte die 71-Jährige zur Behandlung ihrer lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Radfahrerin trug zum Unfallzeitpunkt einen Fahrradhelm.

Gut so!

Abwasser. Es wird in Leutkirch über ein städtisches Rohrleitungs-Netz abgeführt. Für 99 % der Bevölkerung. Das restliche 1 % betreibt hauseigene Abwasser-Kläranlagen. Und diese müssen nicht schlechter arbeiten als das städtische System.

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Bilder aus dem Leben eines Königstälers

Mittelurbach – Bei der Verabschiedung von Gerhard („Gere“) Frick als Erster Vorstand der Königstäler Narren vor kurzem wurde ihm eine Collage überreicht, in der viele Stationen im 50-jährigen „Narren-Leben“ des Gerhard Frick bildlich dargestellt sind. Wir haben die Königstäler gebeten, uns ein Repro von der Collage mit Erläuterungen zukommen zu lassen. Auch wir von der Bildschirmzeitung haben im Archiv gekramt und ein paar typische „Gere“-Bilder gefunden.

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Das RAFI-Werk in Bad Waldsee ist eröffnet

Bad Waldsee – Das neue RAFI-Werk in Bad Waldsee – im Gewerbegebiet „Wasserstall – wurde am 16. Mai offiziell eröffnet. „Mit 150 Mitarbeitern, die im neuen Werk beschäftigt sind, steigt RAFI zu einem der größten Arbeitgeber in unserer Stadt auf“, sagte Oberbürgermeister Matthias Henne. „Und das in einem hochmodernen, innovativen Sektor!“ Henne nutzte die Gelegenheit, um der Firmenleitung und der Inhaberschaft zum 125-jährigen Bestehen von RAFI zu gratulieren. RAFI sei ein weltweit agierendes Zukunftsunternehmen, das nie seine Wurzeln im Oberschwäbischen vergessen habe. „RAFI bietet hochqualifizierte Arbeitsplätze und trägt damit zum Wohlstand und dem hohen technologischen Knowhow in unserer Region bei. Das passt doch perfekt zum Image der Oberschwaben als Tüftler und Käpsela.“ Bad Waldsee freue sich sehr, dieses florierende Unternehmen in seinen Mauern begrüßen zu können. „Heute ist ein guter Tag für Bad Waldsee.“

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Tischreservierung für das „Allgäuer Vesper“ bis 21. Mai

Arnach – Anlässlich der 175-Jahrfeier des Musikvereins Arnach vom 23. bis 25. Mai wird am Freitagabend (23.5.) ab 18.00 Uhr ein „Allgäuer Vesper“ mit Wurstsalat und saurem Käse angeboten. Es kann ein Tisch mit 8 Vespern und 16 Getränken für zusammen 140 Euro reserviert werden. Diese Reservierung ist bis zum Dienstag, 21. Mai, über WhatsApp an Stefanie Jöchle (Tel. 0163 2026408) möglich. Es gibt natürlich auch ohne Reservierungen Plätze für den Vesperabend.

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Kißlegger Skulpturensommer

Kißlegg – Für dieses Jahr hatten Bürgermeister Dieter Krattenmacher und sein Team eine schöne Idee: Zum 80. Geburtstag von Klaus Prior zeigen sie im Neuen Schloss, im Schauraum Huber und auf einem Parcours durch den Ort Skulpturen und Gemälde des eng mit Kißlegg verbundenen Künstlers.

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Männerchor Haisterkirch lädt ein zum Sängerabend

Haisterkrich – Auch in diesem Jahr lädt der Männerchor Haisterkirch unter der Leitung von Katrin Reichle wieder zum Sängerabend ein. Dieser findet statt am Samstag, 17. Mai, um 20.00 Uhr in der Gemeindehalle Haisterkirch. Die Zuhörer erwartet wieder ein abwechslungsreiches Programm, an dem sich der Chor in unterschiedlichen Formationen präsentierten wird.

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50 Jahre im Dienst der Königstäler

Mittelurbach – Am 9. Mai fand die Generalversammlung der Königstäler Narren gemeinsam mit der Lumpenkapelle Urbach´l (LKU) statt. Nach der Begrüßung durch Gerhard Frick gedachten die Anwesenden mit einer Schweigeminute der verstorbenen Mitglieder. Im Anschluss folgte ein Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr, das mit Sommerfest, Altstadt- und Seenachtfest sowie der Fasnet sehr positiv bewertet wurde. Auch Daniel Fluhr, 1. Vorstand der LKU, berichtete über ein erfolgreiches Jahr seines Vereins.

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Saunabrand in Arnach

Arnach (rei) – Am 11. Mai, zirka 5.00 Uhr, hat in Arnach in der Ratperoniusstraße eine in einer Gartenhütte untergebrachte Sauna gebrannt. Die Feuerwehrabteilungen Arnach unter der Leitung von Kommandant Florian Buck und Bad Wurzach mit Kommandant Rolf Butscher an der Spitze waren mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 40 Mann vor Ort und brachten das Feuer rasch unter Kontrolle. An der Hütte entstand Totalschaden, ein Gewächshaus der benachbarten Gärtnerei Grad wurde durch die Hitzeentwicklung in Mitleidenschaft gezogen. Durch eine Riegelstellung zum Schutz der Gärtnerei konnte weiterer Schaden verhütet werden, erläuterte Stadtbrandmeister Rolf Butscher auf Anfrage der Bildschirmzeitung „Der Wurzacher“ das Geschehen. Personen seien durch das Feuer nicht zu Schaden gekommen, ein Feuerwehrmann habe sich beim Einsatz geringfügig verletzt und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf 80 000 Euro. – Michael Hoch, der in der Nähe wohnt, hat uns die hier veröffentlichten Bilder zukommen lassen.

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Großholzleute leidet und wünscht sich Tempo 30

Isny – „Penetrant wirken – das kann helfen.“ Mit diesem Rat ermunterte Wolfgang Wahl von der Freiburger Rapp AG den Gemeinderat Isny in der Sitzung am 5. Mai dazu, lautstark für mehr Ruhe an den Straßen zu kämpfen. Dabei kann und soll der Lärmaktionsplan helfen, den Rapp bei der Sitzung im Ratssaal am Montagabend vorstellte. Dort unter anderem vorgeschlagen: Tempo 30 ganztags in Großholzleute.

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Die Schwestern in Reute haben das Konklave mit Spannung und Gebet verfolgt 

Bad Waldsee-Reute – Das traditionelle „Habemus Papam“ in Rom haben auch die Franziskanerinnen im Kloster Reute mit Spannung verfolgt. Der weiße Rauch stieg in Rom auf, als die Schwestern gerade beim gemeinsamen Abendessen versammelt waren. Die ersten Worte von Papst Leo XIV. haben sie mit großem Interesse aufgenommen. Worte der Hoffnung habe er gefunden, sagt Generaloberin Sr. Maria Hanna – und findet in der Namenswahl eine interessante Verbindung zu den Franziskanerinnen. 

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Metalltor gestohlen

Arnach – Ein Metalltor im Wert von mehreren tausend Euro haben Unbekannte in den vergangenen vier Wochen vom Grundstück eines Wasserversorgungsbetriebs im Bereich Hubwald gestohlen. Die Täter machten sich offenbar die Abgelegenheit des Ortes, der lediglich über einen Waldweg zugänglich ist, zu Nutze und montierten das massive Tor ab. Zum Abtransport dürften mehrere Personen sowie ein Fahrzeug nötig gewesen sein.

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Festakt eröffnet Jubiläumsjahr mit bewegender Zeitreise

Rohrdorf – Mit einem feierlichen Festakt hat die Musikkapelle Rohrdorf e. V. den Auftakt in ihr großes Jubiläumsjahr gefeiert. 100 Jahre Musik, Gemeinschaft und gelebte Tradition – das stand im Mittelpunkt eines bunten und bewegenden Abends, der zur Zeitreise durch ein Jahrhundert Vereinsgeschichte einlud.

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Vollsperrung zwischen Münchenreute und Steinenbach bis 13. Juni

Aulendorf – Die Kreisstraße K 7956 zwischen Münchenreute und Steinenbach wird wegen Straßenbauarbeiten vom Montag, 5. Mai, bis voraussichtlich Freitag, 13. Juni, in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Der Fahrbahnbelag wird erneuert und es werden Arbeiten an der Straßenentwässerung sowie den Randeinfassungen durchgeführt. Die Umleitungsstrecke ist ausgeschildert und führt von der K 7956 – K 7955 – K 7957 über Blönried auf die K 7958 nach Steinenbach und umgekehrt.

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Da hörten wir die Soldatenstiefel

80 Jahre nach Kriegsende nimmt die Zahl der Augenzeugen naturgemäß stark ab. Hans-Joachim Schodlok, wohnhaft in Dietmanns, hat das Kriegsende in Sachsen-Anhalt als vierjähriger Bub erlebt und ist dann in Bayern aufgewachsen. Er hat uns einige Erinnerungen zukommen lassen.

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