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Der Haistergau wird völlig überlastet

Die Bürgerrunde Haistergau hat der Bildschirmzeitung nachstehend wiedergegebene Stellungnahme zur am 17. März abgehaltenen Einwohnerversammlung der Stadt Bad Waldsee zum Windenergieausbau zukommen lassen. Wir veröffentlichen die Einlassung ungekürzt in unseren Ausgaben „Der Waldseer“ und „Der Wurzacher“; Letzteres, weil das Wurzacher Ried durch den starken Ausbau der Windkraft bei Osterhofen und Oberurbach optisch berührt ist.

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Seibranzer Backhaus-Team verkauft wieder Dinnete

Seibranz – Am Freitag, 11. April, von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr bieten wir, das Backhaus-Team, wieder unsere leckeren, ofenfrischen Dinnete für 5 EUR pro Stück am Backhaus in Seibranz zum Verkauf an. Bei schönem Wetter gibt es auch Getränke und Sitzgelegenheiten, die zu einem gemütlichen Plausch einladen.

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Die Haidgauer Quellseen

Haidgau – Leserin Eva Zitzl aus Haisterkirch hat uns nachstehend wiedergegebenes Foto von den Haidgauer Quellseen im Wurzacher Rued geschickt. Sie hat für ihr pittoreskes Bild gleich zwei Titelvorschläge:  „Wie gemalt von der Natur“ oder „Wo ist hier oben und wo ist unten?“ Gesehen hat sie das wunderschöne Motiv am Samstagnachmittag, 22. März, bei einer Fahrradtour zu den Haidgauer Quellseen. 

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Zwei Schüler aus St. Johann Blönried unter den besten 5% Deutschlands

Aulendorf – Die Medienkurse der Klassen 5, 7 und 9 sowie die Informatikklassen 7 des Studienkollegs St. Johann Blönried haben beim größten Schülerwettbewerb im Bereich Informatik mitgemacht: Über 540.000 Kinder und Jugendliche haben diesmal am „Biber“-Wettbewerb teilgenommen.

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Und dann ging das Zählen los

Bad Waldsee – Dreht der Haistergau bald durch? Zumindest, wenn man den Flyern und Großtransparenten der neu gegründeten „Bürgerrunde Haistergau“ glauben darf. Um den allenthalben ins Kraut schießenden Gerüchten Fakten entgegenzustellen, veranstaltete die Stadt am Montag, 17. März, eine Einwohnerversammlung in der Stadthalle zum Thema Windenergie auf der Gemarkung Bad Waldsee. Anwesend waren alle Akteure: Die Stadtverwaltung, der Regionalverband, das Landratsamt, die WKA-Projektierer, die Bürgerrunde. Nichts zu sehen war von den Grundstückseigentümern, auf deren Flächen die WKA entstehen sollen.

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Pflegetipps für Gartenmöbel

Das klassische Holz ist aus Gärten nicht wegzudenken. Egal, ob Bänke, Stühle oder Liegen, der Werkstoff ist und bleibt immer noch des Deutschen liebstes Kind. Leider ist Holz mit einigen Pflegemaßnahmen verbunden, damit die Möbel auch nach Jahren noch ihre natürliche Schönheit zeigen.

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Der Indizienbeweis

Zur Gesundheitsgefährdung durch Windräder führt der Diplom-Physiker Dr. Wolfgang Hübner, der bei der Einwohnerversammlung in Bad Waldsee am 17. März in dieser Sache gesprochen hat, Folgendes aus:

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Brauchtum in Oberschwaben und wie eine stilvolle Damenuhr regionale Feste bereichert

In Oberschwaben sind Brauchtumsfeste ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens. Diese Veranstaltungen bieten nicht nur einen Einblick in die jahrhundertealten Traditionen, sondern auch in die moderne Interpretation von Mode und Funktionalität. Eine geschickt gewählte Damenuhr kann hier sowohl den festlichen Anlass als auch die individuellen Vorlieben ideal ergänzen.

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Kreidetafeln als Kundenstopper

Heute gehören Kundenstopper zu einem wichtigen Werbeinstrument und sind aus Einkaufspassagen oder vor Geschäften nicht mehr wegzudenken. Während zahlreiche Nutzer ihren Aufsteller mit Plakaten bestücken, nennen andere eine Kreidetafel ihr Eigen.

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Nahwärmeprojekt Großholzleute-Kleinweiler: Bitte Fragebogen ausfüllen

Isny – Ein mögliches Nahwärmeprojekt, das Bürger für Großholzleute-Bolsternang und Weitnau-Kleinweiler angestoßen haben, stößt auf großes Interesse in den betreffenden Ortschaften. Weit über 200 Zuhörer kamen zur Infoveranstaltung, die kürzlich in Kleinweiler durchgeführt wurde. Um ein Bild von den Bedarfen zu bekommen, sind alle Bewohner der beteiligten Ortschaften nun aufgerufen, einen Fragebogen auszufüllen.

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Bei den Gemeinden verbleibt nur ein Nasenwasser

Zum Leserbrief von Ulrich Kazmaier, in dem behauptet wird, „die Windkraftanlagen im Haistergau bringen außerdem einen hohen finanziellen Ertrag in die Region (…) Gerade die Gemeindeverwaltungen sollten dies erkennen und bestrebt sein, dass möglichst viele Anlagen mit Bürgerbeteiligung betrieben werden.“ (DBSZ vom 17.3.).

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Asphaltarbeiten in der Ratperoniusstraße in Arnach verzögern sich

Arnach – Die für diese Woche angekündigten Asphaltarbeiten in der Ratperoniusstraße in Arnach mussten kurzfristig verschoben werden. Aufgrund der momentan noch niedrigen Lufttemperaturen kann die Deckschicht derzeit noch nicht eingebaut werden, da ansonsten Schäden nicht ausgeschlossen bzw. eine längerfristige Haltbarkeit des neuen Belags nicht gewährleistet werden können. Nach derzeitigem Stand (17.3.) verzögern sich die Arbeiten um zwei Wochen, sollen aber noch im April abgeschlossen werden.

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