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O jerum, o jerum, dia Fasnet hot a Loch

Bad Waldsee – Fasnetsdienstag am Abend. Waldsees Narren haben den Aschermittwoch vor Augen. Das Ende der Fasnet. Ein frühes, ja vorzeitiges, ein schmerzliches Ende. Punkt 19.00 Uhr setzt sich der Trauerzug für die verblichene Fasnet in Bewegung. Schmerzvoll bläst die Posaune ihr „O jerum“, während der Trommler den langsamen Takt vorgibt. Bei den obligatorischen Halten vor aktuellen und ehemaligen Wirtshäusern erklingt die traditionelle Frage:
„Sind’r au scho im Dreikönig gwäa?“ – „Überall, bloß do noit“, antwortete die Trauergemeinde – wie es Brauch und Sitte vorgeben.

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Es werden zwei barrierefreie Bushaltestellen am Gewerbegebiet Ziegelwiese gebaut

Bad Wurzach – Bad Wurzach erhält einen weiteren Haltepunkt: Am 2. März beginnen die Bauarbeiten für zwei Bushaltestellen am Gewerbegebiet Ziegelwiese. Diese werden an der Leutkircher Straße (B465) vor beziehungsweise in der Gegenrichtung nach dem dortigen Kreisverkehr errichtet und sind barrierefrei.

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Narrenmesse St. Verena unter großer Beteiligung von Riedmeckelern und Ungeziefer

Bad Wurzach – Das Dutzend ist voll: Bereits zum zwölften Mal begleitete die Stadtkapelle die Narrenmesse in der vollbesetzten St. Verena Kirche, zu der Pfarrer Stefan Maier wieder eine Predigt in Reimform, sowie die Narrenzunft Lesung und Fürbitten und Petra Springer ein verbales Dankeschön an „ihre“ Stadtkapelle beisteuerte.

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Unzählige AHA-Rufende beim Narrensprung in Bad Waldsee

Bad Waldsee – Die Bildschirmzeitung „Der Waldseer“ war am Fasnetsmontag mit gleich zwei Reportern vor Ort: Während sich Erwin Linder am Wurzacher Tor postierte, war Rudi Martin in der Muschgay-Straße: Hier sein Bericht mit vielen Bildern für unsere Galerie. Rudi Martin legte bei seinem Fotografieren ein besonderes Augenmerk auf den Moment des AHA-Rufens:

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Bilder vom Umzug

Isny (rei) – Das Wetter war mäßig, teilweise nieselte es. Aber das machte der Fasnetfreude keinen Abbruch. „He muh“ war in der Stadt an allen Ecken und Enden zu hören. Es war der Fasnetsdienstag, der Haupttag der Isnyer Fasnet. Bunte Kühe, Stallhexen, Treiber, Kuhschwänzler der Narrenzunft „Lachende Kuh“ gingen zusammen mit ihren vielen Gastzünften „die Stadt nab“. Die mehr als 3000 Hästräger und Musikanten gaben ein buntes und fröhliches Bild ab. Tausende Zuschauer erfreuten sich daran. Michael Panzram, Öffentlichkeitsarbeiter der Stadt, hat uns diese Bilder zukommen lassen. Wir haben noch den Umzugsplan dazugetan, entnommen der Webseite der „Lachenden Kuh“.

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Jakob Moch im Teamsprint auf Platz zehn

Lago di Tesero – 14,16 Sekunden lagen am Ende zwischen den siegreichen Norwegern und dem Duo Jakob Moch / Jan Stölben beim olympischen Teamsprint. Teamsprint, das heißt: Jeder der beiden Athleten eines Duos läuft eine Runde von 1,5 Kilometern und übergibt dann an seinen Partner.

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Narrensprung in Aitrach

Aitrach – Getreu dem diesjährigen Motto der Aitracher Fasnet „Auf dem Bauernhof“ präsentierten sich am Samstag viele Fußgruppen der heimischen Narrenzunft beim traditionellen Narrensprung in der Illertalgemeinde. Mehr als 3000 Mitwirkende in 75 Gruppen sorgten für Hochstimmung beim zweistündigen Umzug. Hästräger von 35 Narrenzünften der alemannischen Fasnet, dem bayerischen Fasching, Prinzenpaare und Gardemädchen, Lumpenkapellen, Fanfarenzüge, Schalmeien und Blaskapellen begeisterten die zahlreichen Besucher.

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BOB: Ersatzverkehr während Streckensperrung

Region – Die Deutsche Bahn sperrt die Zugstrecke zwischen Friedrichshafen, Ravensburg und – ab dem 15. Mai – Aulendorf wegen Bauarbeiten. Vom 6. März abends bis 8. Juni fahren keine Züge zwischen Friedrichshafen und Ravensburg, teilweise kommt es auch zwischen Ravensburg und Aulendorf zu Ausfällen. Ab dem 15. Mai wird die Komplett-Sperrung ausgeweitet bis nach Aulendorf. Dann fahren keine Züge zwischen Friedrichshafen, Ravensburg und Aulendorf.

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Beste Stimmung und Spenden für soziale Zwecke

Bad Wurzach – Die Katastrophenband Rohrdorf in ihren venezianisch anmutenden Häsern eröffnete den diesjährigen Zunftmeisterempfang im Kursaal musikalisch und sorgte gleich für beste Stimmung unter den Zunftvertretern der 87 Zünfte und 13 Musikgruppen. Das Geburtstagskind, die Riedmeckeler, honorierten aber auch Soziales Engagement.

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Vier Spiele, vier Siege

Bad Wurzach – In der Vorrunde der Kreisliga B Allgäu noch hoffnungslos am Ende der Tabelle angesiedelt, zeigen die Wurzacher Tischtenniscracks in der Rückrunde, was eigentlich möglich gewesen wäre, wenn die Mannschaft immer in „normaler“ Aufstellung gespielt hätte.

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Öffentliche Bekanntmachung auf der Homepage der Großen Kreisstadt Bad Waldsee

Bad Waldsee – Vom Gemeinderat wurden in der Haushaltssatzung vom 03.02.2026 für das Kalenderjahr 2026 die Hebesätze für die Grundsteuer von 425 v.H. für die Betriebe der Land- und Forstwirtschaft (Grundsteuer A) und 220 v.H. für die Grundstücke (Grundsteuer B) festgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahr 2025 sind die Hebesätze daher unverändert.

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54.445,00 €!

Leutkirch – Die Augen der 150 Sternsingerinnen und Sternsinger strahlten im Januar fünf Tage lang mit ihren Kronen und Sternen um die Wette. Jetzt nun können wir der königlichen Schar, den zahlreichen Helfern und Begleitenden und ganz Leutkirch das Ergebnis der diesjährigen Aktion verkünden. Es sind stolze 54 445 Euro gespendet worden! Ein tolles Ergebnis für die Kinder und Jugendlichen.

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Der Jubiläums-Bürgerball

Leutkirch – Nicht nur der Narrenwurm am Sonntag (15.2.) war ein Umzug der Superlative, auch der Bürgerball war alles andere als gewöhnlich, schließlich konnte die Narrenzunft Nibelgau 70-jähriges Bestehen feiern. Die Zunft hat viele engagierte Mitglieder, die nicht nur in rund 1000 (!) ehrenamtlichen Stunden die Festhalle toll dekoriert hatten; zahlreiche „eigene Leut“ führten sportliche, akrobatische, lustige und närrische Programmpunkte auf, sehr zur Freude des Publikums, das viel Applaus spendete. Ein besonderer Dank ging an das Technik- und Deko-Team der Zunft, ohne die so ein Ball nicht stattfinden könnte (Namen am Ende des Artikels).  

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Ein Umzug der Superlative

Leutkirch – Es war ein Narrensprung der Superlative. 86 Gruppen, drei Stunden, Tausende begeisterte Zuschauer, trockene Witterung, sogar Sonne: Die Nibelgauer feierten 70-jähriges Bestehen und alles passte. Unser Reporter Hans Reichert war mit der Kamera dabei. Auch der närrische Nachwuchs machte mit Feuereifer mit. Nachstehend Bilder vom Narrensamen. Viele weitere Bilder finden Sie in der Galerie.

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Hans-Peter Frischknecht ist schon 40 Jahre dabei

Hofs – Ende Januar fand die Generalversammlung des Kirchenchors Hofs im Gasthof „Adler“ in Ausnang statt. Neben den üblichen Tagesordnungspunkten wurden dieses Jahr viele Ehrungen vorgenommen, überreicht von Pfarrer Andreas Braun von der Seelsorgeeinheit St. Martin Leutkirch, zu der die Hofser Pfarrei seit 2025 gehört. Auch Kirchenchor-Vorstand Hubert Hanser gratulierte den Jubilaren.  

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