Alfons Schmid gewann Binokelturnier des SC Michelwinnaden
Michelwinnaden – Mit dem traditionellen Binokelturnier beendete der SC Michelwinnaden am 30. Dezember sein Vereinsjahr.
Michelwinnaden – Mit dem traditionellen Binokelturnier beendete der SC Michelwinnaden am 30. Dezember sein Vereinsjahr.
Seibranz – Eigentlich ist die Fasnet ja dazu da, den Winter zu vertreiben. Dass ausgerechnet beim allerersten Narrensprung der Saison in der Region dieser – und noch dazu in Seibranz – wieder fröhliche Urständ feierte, war schon bezeichnend. Dafür erlebten die vielen Zuschauer, darunter auch Ortsvorsteherin Petra Greiner und Bürgermeisterin Alexandra Scherer, eine Premiere: Wilfried „Willibu“ Butscher, seit vielen Jahren Zunftmeister der Seibranzer Narrenschar, stand als Streckensprecher im neuen Häs des Seibranzer Wandersmannes auf der Straße.
Seibranz – Bereits zum siebten Mal veranstaltete die Seibranzer Narrenzunft um Zunftmeister Willi „WilliBu“ Butscher einen Narrensprung. Beim Zunftmeisterempfang – erstmals nicht in der Festhalle, sondern in der „zweiten Heimat“ der Zunft, im ehemaligen Stall der Familie Menig in Seibranz-Ösch – stellten die Langjuppen nun ihre zweite Figur, den „Wandersmann“ der närrischen Öffentlichkeit vor.
Hauerz – Der Musikverein Hauerz hat am 5. Januar seine Generalversammlung abgehalten. Pünktlich um 20.00 Uhr eröffnete die Vorsitzende Ingrid Ritscher die Versammlung vor zahlreichen Mitgliedern: Sie begrüßte alle Gäste, ehe die Versammlung der verstorbenen Mitgliedern gedachte.
Reute – Mit zwei Mannschaften mehr als noch im Vorjahr startete am Vorabend von Dreikönig das beliebte Reutener AH-Turnier in der Durlesbachhalle.
Haidgau – Im 49. Jahr seit Gründung der Haidgauer Narrenzunft Chadaloh starteten Wago und Wolfsleib, Hugibold, Pebo und der namensgebende Chadaloh am Dreikönigstag nach dem Angelus-Läuten mit dem traditionellen „Kuhschwanzlüften“ in die Fünfte Jahreszeit.
Michelwinnaden – Beim Bad Waldseer Adventsglühen vom 7. bis 10. Dezember haben die Fußballer des SC Michelwinnaden eine von Vanessa und Hubert Oberhofer initiierte Spendensammelaktion zu Gunsten des Mukoviszidose e.V. an ihrem Verkaufsstand auf dem Weihnachtsmarkt durchgeführt.
Mittelurbach – Die Königstäler Narren veranstalten am Samstag, 20. Januar, ihren traditionellen Fasnetsball im Dorfgemeinschaftshaus in Mittelurbach.
Mittelurbach – Die Königstäler Narren feierten wie gewohnt am Vorabend des Dreikönigstages ihren Fasnetsauftakt. Zahlreiche Mitglieder und Gönner der Königstäler Fasnet hatten sich dazu im Dorfgemeinschaftshaus in Mittelurbach eingefunden.
Haidgau – Heuer im 49. Jahr seit Gründung der Zunft starten die Haidgauer Narren wie eh und je am Dreikönigstag mit dem traditionellen „Kuhschwanzlüften“ in die Fünfte Jahreszeit. Am Samstag, 6. Januar, um 19.00 Uhr ist es wieder soweit: Mystisch steigt der Schwarznarr „Wolfsleib“, der von der wilden Einzelfigur „Wago“ bereits erwartet wird, aus seiner Höhle. Gemeinsam suchen sie die Chadalohs, die Hugibolde und Pebos, die alsbald aus allen Gassen strömen, um auf dem Haidgauer Rathausplatz ihr närrisches Treiben zu veranstalten. Auch die Neumitglieder werden am 6. Januar offiziell aufgenommen.

Zum Haidgauer Narrenlied und den Klängen der Schalmeien D`Hoigamer Schtroßahup`r findet kräftiges “Kuhschwanzlüften“ statt, wenn Zunftmeister Wassner vom Bühnenlädele des Rathauses herab wiederum verkündet: „Etz, Ihr Narra, springet zua, und hollet`n raus den Schwanz von dr Kuh!“
Zu diesem Spektakel am Beginn einer nur 38 Tage kurzen Fasnachtssaison lädt die Haidgauer Narrenzunft alle Bürgerinnen und Bürger sowie alle Freunde der Fasnacht und der Haidgauer Narretei herzlich närrisch ein und freut sich über zahlreiche Besucher. Fürs leibliche Wohl ist selbstverständlich wie immer gesorgt, es gibt auch etwas zum Aufwärmen. Im Anschluss öffnet das Schützenhaus St. Hubertus zum Fasnets-Startschuss seine Pforten für alle Narren und Besucher.
Bitte bereits jetzt schon vormerken: Am 3. Februar um 14.00 Uhr findet der großer Haidgauer Narrensprung statt. Und am 10. Februar steigt der traditionelle Zunftball.
… und 2025: Im nächsten Jahr feiern wir das Jubiläum „50 Jahre Haidgauer Narrenzunft Chadaloh 1975 e. V.“ mit einem großen ANR-Freundschaftstreffen.

Mit einem 3fach kräftigen „Wieso? – Awaa!“ grüßt die Narrenzunft Chadaloh Haidgau e.V. 1975
Seibranz – Am Donnerstag, 11. Januar, findet um 18.00 Uhr eine öffentliche Sitzung des Ortschaftsrates Seibranz im Rathaus Seibranz statt. Die Tagesordnung lautet:
Haisterkirch – In Haisterkirch gehört es inzwischen zur Tradition, dass am Neujahrstag zu einem sehr festlich gestalteten Gottesdienst abends in die Haisterkircher Pfarrkirche St. Johannes Baptist eingeladen wird Zelebriert wurde die Eucharistiefeier von Pfarrer Stefan Werner, der höchst erfreut war über den riesigen Zuspruch, den hier diese erste Eucharistiefeier im neuen Jahr wiederum fand.
Unterschwarzach – Einladung zur öffentlichen Sitzung des Ortschaftsrates Unterschwarzach
am Mittwoch, 10. Januar, um 20.00 Uhr im Sitzungssaal der Ortsverwaltung.
Reute – Den sportlichen Jahreswechsel feierte der Großteil der TSV Reute Runners diesmal beim Silvesterlauf in Sigmaringen. Auf einem flachen Rundkurs entlang der Donau zeigten insgesamt zehn Läuferinnen und Läufer aus Reute durchweg gute und bemerkenswerte Leistungen.
Seibranz – Für das (für die Seibranzer hoffentlich letzte) Konzert in der „alten“ Halle hatte Dirigent Erich Minsch wieder ein abwechslungsreiches und die Musiker forderndes Programm zusammengestellt und einstudiert. Charmant und kreativ wie immer führte Theresa Hierlemann auf Schwäbisch durch das Programm des Neujahrskonzerts.
Arnach/Heggelbach – Dirndl und Lederhose war (beinahe) Pflicht bei der diesjährigen Hüttengaudi des Musikvereins Heggelbach in der Reithalle Haid; kein Wunder, hatten die Verantwortlichen mit den Fäaschtbänklern und dem Musikverein Arnach zwei wirklich klasse Musikkapellen verpflichtet.
Reute-Gaisbeuren – Noch vor Jahresende konnte die Vorstandschaft des Musikvereins Reute-Gaisbeuren den langersehnten Erbpachtvertrag mit Bürgermeisterin Monika Ludy als Vertreterin der Großen Kreisstadt Bad Waldsee durch Notarin Heidi Knoll im Waldseer Schloss beurkunden.
Reute – Am diesjährigen Stephanstag war die Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Peter und Paul in Reute wieder bis auf den letzten Platz besetzt, als Pfarrer Thomas Bucher den Gottesdienst eröffnete. Bereits zum Einzug erklang die festliche „Fanfare Royale“, intoniert von über 60 Musikern des örtlichen Musikvereins unter dem Dirigat von Erich Steiner.
Michelwinnaden – Der Musikverein Concordia Michelwinnaden e.V. lädt am 5. Januar um 20.00 Uhr zur ordentlichen Generalversammlung des Vereinsjahr 2023 im Proberaum des Musikvereins ein. Zuvor findet die ordentliche Generalversammlung des Fördervereins statt.
Arnach – Es war ein großer Spaß, den die Theatergruppe des Musikvereins Arnach den rund 200 Premierengästen, darunter auch Bürgermeisterin Alexandra Scherer, auf der Bühne präsentierte: Coole Sprüche, nicht wenig Lokalkolorit und jede Menge Verwicklungen prägten das von allen Akteuren hervorragend gespielte Lustspiel „Der entführte Selbstmordeinbruch“ von Wolfgang Bräutigam.
Reute-Gaisbeuren – Auch in diesem Jahr pflegten die Nachwuchsmusiker des Musikvereins Reute-Gaisbeuren, trotz Sturm und teilweise strömendem Regen, den Brauch des Weihnachtsspielens.
Unterschwarzach – In jeder der zehn Kirchengemeinde der Seelsorgeeinheit Bad Wurzach wird an Heiligabend von Schülern ein Krippenspiel in Verbindung mit einem Wortgottesdienst aufgeführt, so auch in der Kirche St. Gallus in Unterschwarzach, wo die 3. Klasse der Grundschule gemeinsam mit der Singgruppe der Kirchengemeinde beim von Pfarrer Patrick Meschenmoser zelebrierten Wortgottesdienst das Weihnachtsgeschehen darbot.
Eintürnenberg – Mit ihrem „Trag mi Wind“-Konzert eröffnete die Brass Band A7 am Vorabend von Heiligabend ihre diesjährige Kirchenkonzertreihe in der vollbesetzten Kirche St. Martin in Eintürnenberg. Thomas Wolf, der musikalische Leiter der Brass Band, hatte für den „Tour-Auftakt“ im Heimatort von A7-Vorstand Roland Schmid wieder ein wunderbares Programm einstudiert.
Haisterkirch – Proppenvoll war am Heiligen Abend die Haisterkircher Pfarrkirche. Sturm und Regen hielten die vielen Familien aus dem ganzen Nahbereich nicht davon ab, zu der hier beliebten Krippenfeier zu kommen. Die Kommunionkinder, die erstmals 2024 zum „Tisch des Herrn“ gehen dürfen, waren voll engagiert, um das damalige Geschehnis anschaulich und wirkungsvoll nachzuzeichnen.