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Autor: Gerhard Reischmann

Hinweis der Stadt: Hausnummern gut sichtbar anbringen

Leutkirch – Die Stadt Leutkirch im Allgäu weist alle Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer darauf hin, dass Gebäude spätestens am Tag des Bezugs mit der von der Gemeinde festgesetzten Hausnummer zu versehen sind. Grundlage hierfür ist § 22 Abs. 2 der Polizeiverordnung der Stadt Leutkirch im Allgäu (PolV).

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Landtagskandidat Daniel Derscheid bei Center Parcs

Leutkirch – Bei einem Besuch des Center Parcs Park Allgäu haben sich der tourismuspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Prof. Dr. Erik Schweickert und der FDP-Landtagskandidat im Wahlkreis Wangen-Illertal, Daniel Derscheid, über die touristische Entwicklung der Region sowie über Herausforderungen bei Infrastruktur und öffentlichem Nahverkehr informiert. Nachstehend der Bericht von Seiten der FDP:

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Tödlicher Unfall auf der B 30 bei Oberessendorf

Oberessendorf – Um 15.13 Uhr am Freitag, 20. Februar, war ein 42-jähriger Hyundai-Fahrer auf der B30 von Bad Waldsee in Richtung Biberach unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er kurz vor Oberessendorf mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug. Ein hinter dem Hyundai fahrender 27-jähriger Audi-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit den beiden verunfallten Fahrzeugen. Einer hinter dem Sattelzug fahrenden 39-jährigen Ford-Lenkerin gelang es noch ausweichen. Sie kam mit ihrem Ford neben der Fahrbahn zum Stehen. Zahlreiche Einsatzkräfte und auch ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe und Reanimationsmaßnahmen des Notarztes verstarb der 42-jährige Hyundai-Fahrer noch an der Unfallstelle. Sein 43-jähriger Beifahrer kam mit schweren Verletzungen in eine Klinik. Der 44-jährige Lkw-Fahrer erlitt ebenso wie der Audi-Fahrer leichte Verletzungen.

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Pfarrer Tobias Brantl erzählt über den Heiligen

Leutkirch – Ein Jugendlicher, dessen tiefer Glaube bis heute Menschen auf der ganzen Welt berührt: Carlo Acutis, der am 7. September 2025 in Rom heiliggesprochen wurde, steht im Mittelpunkt einer außergewöhnlichen Ausstellung, die noch bis Ende Februar im Haus Regina Pacis in Leutkirch zu sehen ist. Höhepunkt während der Ausstellung ist ein Vortrag über Carlo Acutis am Sonntag, 22. Februar, um 15.00 Uhr im Großen Saal von Regina Pacis. Referent ist Pfarrer Tobias Brantl aus Nördlingen, der die Ausstellungen begleitet.

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Standort Bad Wurzach könnte gestärkt werden

Bad Wurzach (rei) – „Wenn Daimler hustet, hat das Land Grippe“ – was im Ländle gilt, gilt für Bad Wurzach in Bezug auf die Verallia, einst Oberland-Glas. Zwar hat die Glasfabrik nicht mehr jene dominierende Stellung wie nach dem Krieg, als sie mit Abstand größter Arbeitgeber der Stadt und Motor der örtlichen Wirtschaft war.

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Ab April 2027 werden am Bahnhof Stellplatzgebühren erhoben

Kißlegg – Mittwoch, 18. Februar. Ab 18.30 Uhr tagt der Gemeinderat Kißlegg öffentlich im Esthersaal des Neuen  Schlosses. Dabei beschließen die Rätinnen und Räte Stellplatzgebühren am Bahnhof ab 2027. Auch am Feuerwehrhaus sollen solche erhoben werden. Am Bahnhof darf das „heilix Blechle“ zunächst zwei Stunden kostenlos postiert werden. Danach pro Stunde für 1 Euro. Tagesticket: 4 Euro.

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Historischer „Adler“ in Moosheim zu neuem Leben erwacht

Moosheim – In Moosheim (bei Bad Saulgau) ist das denkmalgeschützte ehemalige Gasthaus „Adler“ – es stammt von 1840 – erfolgreich zu neuem Leben erweckt worden. Mit Unterstützung der LEADER-Förderung der Regionalentwicklung Mittleres Oberschwaben (REMO) konnte das ortsprägende Gebäude, das fast 30 Jahre leer stand, zu einem inklusiven Begegnungsort mit Café und Nahversorgungsangebot entwickelt werden.

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keb legt neues Programm Frühjahr/ Sommer 2026 vor

Ravensburg – Die Katholische Erwachsenenbildung Kreis Ravensburg beginnt mit dem Monat März ihr neues Frühjahrs- und Sommerprogramm 2026. Schwerpunktthema im Jahr 2026 wird das Jubiläum zum 800ten Todestag von Franz v. Assisi sein. Dieses Jubiläum werden wir in diesem Programm mit einigen Veranstaltungen in unterschiedlichen Formaten begehen.

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Fasnet in Arnach

Arnach – Auch in diesem Jahr war für viele Arnacher – ob alt, ob jung, ob groß, ob klein – in der Fasnet etwas geboten. Außer dem großen Umzug der Narrenzunft (wie bereits berichtet) fand wieder der Kinderball sowie die Sportler-Party-Nacht des SV Arnach statt. Natürlich wurden am Gumpigen Donnerstag wieder die Schüler und Kindergartenkinder von den Narren befreit und auch das Rathaus von denselben gestürmt. Zum 98. Mal waren am Fasnetsamstag die Arnacher Musikanten im Dorf und dem Umland unterwegs, um die „Fasnet zu verkünden“.

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O jerum, o jerum, dia Fasnet hot a Loch

Bad Waldsee – Fasnetsdienstag am Abend. Waldsees Narren haben den Aschermittwoch vor Augen. Das Ende der Fasnet. Ein frühes, ja vorzeitiges, ein schmerzliches Ende. Punkt 19.00 Uhr setzt sich der Trauerzug für die verblichene Fasnet in Bewegung. Schmerzvoll bläst die Posaune ihr „O jerum“, während der Trommler den langsamen Takt vorgibt. Bei den obligatorischen Halten vor aktuellen und ehemaligen Wirtshäusern erklingt die traditionelle Frage:
„Sind’r au scho im Dreikönig gwäa?“ – „Überall, bloß do noit“, antwortete die Trauergemeinde – wie es Brauch und Sitte vorgeben.

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Es werden zwei barrierefreie Bushaltestellen am Gewerbegebiet Ziegelwiese gebaut

Bad Wurzach – Bad Wurzach erhält einen weiteren Haltepunkt: Am 2. März beginnen die Bauarbeiten für zwei Bushaltestellen am Gewerbegebiet Ziegelwiese. Diese werden an der Leutkircher Straße (B465) vor beziehungsweise in der Gegenrichtung nach dem dortigen Kreisverkehr errichtet und sind barrierefrei.

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Bilder vom Umzug

Isny (rei) – Das Wetter war mäßig, teilweise nieselte es. Aber das machte der Fasnetfreude keinen Abbruch. „He muh“ war in der Stadt an allen Ecken und Enden zu hören. Es war der Fasnetsdienstag, der Haupttag der Isnyer Fasnet. Bunte Kühe, Stallhexen, Treiber, Kuhschwänzler der Narrenzunft „Lachende Kuh“ gingen zusammen mit ihren vielen Gastzünften „die Stadt nab“. Die mehr als 3000 Hästräger und Musikanten gaben ein buntes und fröhliches Bild ab. Tausende Zuschauer erfreuten sich daran. Michael Panzram, Öffentlichkeitsarbeiter der Stadt, hat uns diese Bilder zukommen lassen. Wir haben noch den Umzugsplan dazugetan, entnommen der Webseite der „Lachenden Kuh“.

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Jakob Moch im Teamsprint auf Platz zehn

Lago di Tesero – 14,16 Sekunden lagen am Ende zwischen den siegreichen Norwegern und dem Duo Jakob Moch / Jan Stölben beim olympischen Teamsprint. Teamsprint, das heißt: Jeder der beiden Athleten eines Duos läuft eine Runde von 1,5 Kilometern und übergibt dann an seinen Partner.

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