Seibranz / Starkenhofen (rei) – Ortsvorsteherin Petra Greiner, die Kaffee gekocht und die Einsatzkräfte mit belegten Wecken versorgt hatte, dankt Einsatzkräften und Helfern. Sie schreibt:
„Ich danke allen Einsatzkräften für ihren intensiven und engagierten Einsatz unter schwierigen Bedingungen. Die Feuerwehren aus Bad Wurzach und Seibranz waren in großer Zahl vor Ort und haben mit großem Einsatz Schlimmeres verhindert. Ich bin sehr erleichtert, dass der Bewohner – inzwischen wieder aus dem Krankenhaus entlassen –, sein Gast sowie alle Einsatzkräfte den Einsatz wohlbehalten überstanden haben.
Ein Brand ist ein tragischer Schicksalsschlag. Von einem Moment auf den anderen verliert man nahezu alles – oft bleibt nicht mehr als die Kleidung, die man am Leib trägt.
Mein besonderer Dank gilt auch der Verwaltung – Frau Bodenmüller und Herrn Högerle sowie Frau Bürgermeisterin Scherer – für die schnelle und unbürokratische Organisation einer Notunterkunft für den Bewohner.“
Insgesamt 60 Einsatzkräfte
Die Freiwillige Feuerwehr Bad Wurzach war mit 50 Einsatzkräften (Abteilungen Stadt und Seibranz) vor Ort. Der Rettungsdienst (DRK Bad Wurzach, DRK Leutkirch, Krankenwagen, Betreuungspersonal) war mit 10 Mann im Einsatz. Der Brand, der am 2. April um 1.19 Uhr gemeldet wurde, war um 5.30 Uhr gelöscht, teilte uns Bad Wurzachs Feuerwehrkommandant Rolf Butscher auf Anfrage mit. Stundenlange Nachlöscharbeiten seien noch erforderlich gewesen. Das letzte Feuerwehrfahrzeug verließ den Brandplatz um 16.00 Uhr. Das Löschwasser bezog die Feuerwehr aus einem hofnahen sowie aus einem 200 Meter entfernten Hydranten. Ergänzend wurde eine Schlauchleitung zu einem 500 Meter entfernten Teich gelegt.
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