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Die international bekannte Künstlerin hat den Kunstwettbewerb im Kloster Reute für sich entschieden.

Bad Waldsee-Reute – Genau in einem Jahr, am 23. Oktober 2026, soll das umgestaltete Kloster der Franziskanerinnen von Reute eröffnet werden. Zu den Handwerkern im Kloster wird sich bald auch eine Künstlerin gesellen, die große Kunst nach Reute bringt. Die international bekannte Künstlerin Mahbuba Maqsoodi konnte den Kunstwettbewerb zur Gestaltung des neuen Orts der Stille mit einem starken Konzept für sich entscheiden.

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Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Aulendorf, Abt. Tannhausen

Tannhausen – Ach oh Schreck! Aus dem Kindergarten „Grashüpfer“ dringt dichter Rauch aus manchen Fensterrahmen. An anderen Fenstern sieht man Kindergesichter – offensichtlich können diese Kinder mit ihren Erzieherinnen das Gebäude nicht mehr verlassen: Sie sind vom Rauch eingeschlossen. Ohne Hilfe gibt es kein Entrinnen. Für den außenstehenden Beobachter naht diese Hilfe in Form der Feuerwehr und dem DRK Aulendorf.

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Wolfegg sagt Nein zum Biosphärengebiet

Wolfegg – Der Gemeinderat von Wolfegg hat sich in seiner Sitzung am 20. Oktober gegen die Beteiligung der Gemeinde an einem Biosphärengebiet ausgeprochen. Die Allianz für Allgäu-Oberschwaben, einen Initiative der Landbesitzer ubd und Landbewirtschafter, die der Schaffung eines Biosphärengebietes in Oberschwaben ablehnend gegenübersteht, hat uns folgende Stellungnahme zukommen lassen, die wir ungekürzt veröffentlichen:

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Kommunen erhalten pragmatische, rechtssichere Grundlage

Region – Die Bürgermeister, die das geplante Biosphärengebiet Oberschwaben unterstützen, begrüßen den mit dem Land vereinbarten Verordnungsentwurf. Er stellt nach ihrer Einschätzung ein Novum im Vergleich zu bestehenden Biosphärengebietsverordnungen dar und ist bewusst pragmatisch gehalten. Das schreibt Timo Egger, Sprecher des Prozessvorstands und Vorsitzender der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Biosphärengebiet, im Hauptberuf Bürgermeister von Fleischwangen. Nachstehend seine Pressemitteilung im Wortlaut:

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Der Freundeskreis der Franziskanerinnen von Reute feierte 20-jähriges Bestehen

Bad Waldsee-Reute – Vor 20 Jahren wurde der Freundeskreis gegründet, der am vergangenen Sonntag (19.10.) im Kloster Reute seinen Jubiläumstag beging. Rund 80 Gäste waren zu einem Tag der Begegnung, des gemeinsamen Feierns und Miteinanders gekommen, an dessen Beginn ein Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Peter und Paul stand. Der Zusammenschluss wurde gegründet, um die Verbindung zwischen den Schwestern und den Menschen zu stärken, die sich der Gemeinschaft und der franziskanischen Spiritualität verbunden fühlen. Dass diese Verbindung hervorragend funktioniert, wurde beim Jubiläum deutlich.

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Freiflächen-PV-Anlage in Gospoldshofen-Gereut kommt

Bad Wurzach – Die umstrittene Freiflächen-PV-Anlage in Gospoldshofen-Gereut hat die letzte Hürde genommen. Bei 1 Enthaltung hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 13. Oktober zugestimmt. Der zuständige Ortschaftsrat Gospoldshofen hatte das Vorhaben abgelehnt. Es ist auch nicht im Regionalplan vorgesehen. Landratsamt Ravensburg und RP Tübingen dagegen hatten zugestimmt. Die gemeinnützige Bürgerinitiative Landschaftsschützer e. V. wiederum hatte das Vorhaben mit Blick auf die ökologisch und geomorphologisch sensible Umgebung scharf kritisiert; das FF-PV-Gebiet liegt unmittelbar neben dem Landschaftsschutzgebiet Butzenmühle und ist vom Aussichtspunkt Wachbühl gut zu sehen.

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Gemeinschaftskonzert der Stadtkapelle Aulendorf und des Musikvereins Reute-Gaisbeuren

Reute-Gaisbeuren/Aulendorf – Musik verbindet! Das dies so ist, wusste auch Martin Rebmann. Als Dirigent der Stadtkapelle Aulendorf und aktiver Posaunist sowie Vizedirigent des Musikvereins Reute-Gaisbeuren war es seine große Vision, dass „seine“ beiden Vereine irgendwann ein gemeinsames Konzert geben. Leider war ihm dies zu Lebzeiten nicht mehr möglich. Martin Rebmann ist im Juni diesen Jahres nur wenige Wochen nach seiner Krebsdiagnose verstorben.

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Trio Dienstleistung GmbH beglückt Jugendabteilung des SV Haisterkirch

Haisterkirch – Im Rahmen des WFV-Staffeltags in Haisterkirch für den jüngsten Fußballnachwuchs mit insgesamt 27 Mannschaften im Bambini- und F-Jugendalter kamen erstmals vier neue Kleintore zum Einsatz. Nicht nur die Kinder freuten sich mächtig darüber, sondern auch das gesamte Team der Betreuer und Jugendleiter des SV Haisterkirch. Gesponsert wurden die Kleintore von der Trio Dienstleistung GmbH Bad Waldsee. Die Jugendabteilung bedankt sich für die großzügige Spende.

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Ehrenamtsfest der Solidarischen Gemeinde Reute-Gaisbeuren

Reute-Gaisbeuren – „Wir werden 10 und sagen Dankeschön“- unter diesem Slogan lud die Solidarische Gemeinde Reute-Gaisbeuren zu einem Ehrenamtsfest am Samstag (18.10.) ins Dorfgemeinschaftshaus Gaisbeuren ein. Vorsitzende Elke Müller freute sich bei der Begrüßung, dass beinahe 100 Personen diese Einladung angenommen haben. Es waren neben den Aktiven auch die ehemalig ehrenamtlich und bürgerschaftlich Engagierten mit in der Gästeschar. Ebenfalls eingeladen waren auch pflegende Angehörige sowie Spenderinnen und Spender, welche im vergangenen Jahr mit Geld- und Sachspenden die Arbeit der Solidarischen Gemeinde unterstützt haben.

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Jüngster Fußballnachwuchs erlebte in Haisterkirch einen sonnigen Spieltag

Haisterkirch – Am Samstag (18. Oktober 2025) wurde hier auf dem Sportgelände des SV Haisterkirch („Csardas-Arena“) einer letzten Spieltage für den jüngsten Fußballnachwuchs durchgeführt. Beim Start auf den vier speziell eingerichteten Fußball-Feldern war es noch recht frisch aber schon sonnig. Wie schon beim Frühjahrsturnier konnte erneut ein rekordverdächtiger Besucherzuspruch registrierwerden. Die Parkmöglichkeiten rund um die Gemeindehalle waren schon vor Beginn um 10.00 Uhr voll belegt.

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In Hauerz: Männerchor „Frohsinn“ Seibranz begeisterte das Publikum

Hauerz / Seibranz – Solange die eigene Halle in Seibranz wegen der grundlegenden Sanierung noch nicht genutzt werden kann, tritt der örtliche Männerchor auswärts auf – so beim Frühlingskonzert 2025 im Dorfstadel Ziegelbach, beim Weinfest jetzt in der Festhalle in Hauerz, im Frühjahr am 14. April dann wieder in Ziegelbach. Die Sänger des Männerchors „Frohsinn“ Seibranz um Dirigent Erich Minsch und Vorstand Stefan Veser fühlten sich deshalb wie „Weltstars auf Tournee“, erklärte Willi „Willi-Bu“ Butscher bei seiner Anmoderation scherzhaft.

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In Hauerz: Männerchor „Frohsinn“ Seibranz begeisterte das Publikum

Hauerz / Seibranz – Solange die eigene Halle in Seibranz wegen der grundlegenden Sanierung noch nicht genutzt werden kann, tritt der örtliche Männerchor auswärts auf – so beim Frühlingskonzert 2025 im Dorfstadel Ziegelbach, beim Weinfest jetzt in der Festhalle in Hauerz, im Frühjahr am 14. April dann wieder in Ziegelbach. Die Sänger des Männerchors „Frohsinn“ Seibranz um Dirigent Erich Minsch und Vorstand Stefan Veser fühlten sich deshalb wie „Weltstars auf Tournee“, erklärte Willi „Willi-Bu“ Butscher bei seiner Anmoderation scherzhaft.

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Turnerinnen des TSV Reute sind Bezirksmeister

Reute – Am Samstag, 18. Oktober, fand in Bingen das Bezirksfinale Süd Gerätturnen weiblich statt. Zu diesem Mannschaftswettkampf kamen die besten Mannschaften Südwürttembergs zusammen und turnten um die Qualifikation zum Landesfinale auf Württembergebene. Für dieses Bezirksfinale hatten sich im März zwei Mannschaften des TSV Reute qualifiziert.

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Die Tür für Bad Wurzach bleibt offen

Zum Ausstieg Bad Wurzachs aus dem Prüfprozess zur Entwicklung eines Biosphärengebietes

Der Beschluss des Bad Wurzacher Gemeinderats, sich nicht am Prüfprozess zum geplanten Biosphärengebiet Oberschwaben zu beteiligen, wird von den Befürwortern mit Bedauern, aber auch mit Gelassenheit aufgenommen.

Wir respektieren die Entscheidung des Gemeinderats. Gleichzeitig möchten wir betonen: Das Biosphärengebiet lebt von der Vielfalt der Region – und bleibt auch ohne Bad Wurzach ein starkes Zukunftsprojekt.

Die ökologische und wirtschaftliche Stärke des geplanten Biosphärengebiets liegt nicht allein in einer Stadt, sondern im Zusammenspiel mehrerer bedeutender Landschaften: Das europaweit bedeutende Federseemoor, das Pfrunger-Burgweiler Ried als Modellregion für Moorschutz und Klimaanpassung, sowie Oberschwaben mit seiner Kulturlandschaft und seinen regionalen Wirtschaftskreisläufen. Diese Gebiete zeigen, wie groß die Chancen für nachhaltige Entwicklung, Tourismus und regionale Wertschöpfung sind.

Wir wünschen uns, dass Bad Wurzach künftig wieder in den Prozess einsteigt. Die Tür bleibt offen. Erfahrungsgemäß haben auch andere Kommunen zunächst gezögert und sich später mit großem Erfolg angeschlossen – wie in der Biosphäre Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb.

Die Vorbereitungen für den weiteren Prozess gehen nun mit Anpassung der Gebietskulisse mit Schwerpunkt Federsee und Pfrunger-Burgweiler Ried und mit Dialoggesprächen mit Gemeinden, Landnutzern und Unternehmen weiter und zielen auf die finale Entscheidungsphase Anfang 2026.

Wir sind überzeugt: Das Biosphärengebiet Oberschwaben bleibt eine einmalige Chance für unsere Region – ökologisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Diese Chance wollen wir weiter nutzen.
Bernhard Klein, Kißlegg (Vorsitzender des Vereins Pro Biosphäre e.V.)

Anm. d. DBSZ-Red.: Leserbriefe sind Meinungsäußerungen. Die Redaktion der Bildschirmzeitung akzeptiert ein breites Spektrum an Meinungen. Nicht veröffentlich werden extremistische, persönlichkeitsverletzende oder offensichtlich wahrheitswidrige Äußerungen.

Bevorzugt veröffentlichen wir Leserbriefe zu lokalen und regionalen Themen. Aber auch Meinungsäußerungen zu allgemeinen Themen, die die hiesige Leserschaft bewegen, werden gerne entgegengenommen.

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