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Ein Jahr Dorf-App in Herlazhofen

Herlazhofen – Ein Jahr ist es her, dass eine kleine Gruppe aus Herlazhofen eine App mit dem Namen Dorfleben.de entdeckt und für den Ort aktiviert hat. Seitdem wird diese in allen Rubriken wie Kalender, Neuigkeiten oder Pinnwand munter genutzt.

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St. Elisabeth-Stiftung ehrte ihre Mitarbeiter

Bad Waldsee – Die St. Elisabeth-Stiftung hat ihre Dienstjubilarinnen und -jubilare des Jahres 2025 geehrt und dabei insgesamt 37 Mitarbeitende für ihre langjährige Treue ausgezeichnet. 29 Mitarbeitende feierten ihr 25-jähriges, acht Mitarbeitende ihr 40-jähriges Dienstjubiläum. Die Geehrten kommen aus den Geschäftsbereichen Teilhabe und Inklusion, Altenhilfe und Hospize, den Sozialstationen sowie aus der Stiftungszentrale.

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Alte Laufställe tiergerecht umbauen

Kreis Ravensburg – Das Landwirtschaftsamt des Landkreises Ravensburg und der Verein landwirtschaftlicher Fachbildung Ravensburg-Waldsee e. V. laden betroffene Milchviehhalter zu einer ganztägigen Informationsveranstaltung ein. Diese findet am Freitag, den 20. Februar, im Gasthaus Post in Wolfegg statt und beginnt um 10.00 Uhr.

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Stadtseniorenrat lädt zu Beratungstermin der „Digitalpaten“

Bad Wurzach – Der nächste Beratungstermin des Stadtseniorenrats  zur Hilfestellung im Umgang mit digitalen Endgeräten (Smartphone usw.)  findet am Dienstag, 10. Februar, um 14.00 Uhr im Gemeinschaftsraum der „Lebensräume für Jung und Alt, Marktstrasse 21/1 in  Bad Wurzach statt. Rückfragen bitte an 07564 / 738 99 63.

DELF-Zertifikat an drei sehr motivierte Schülerinnen vergeben

Bad Waldsee – Shahd Abdalgani, Anna-Lena Resl und Alea Sproll hatten dazu eine mündliche und eine schriftliche Prüfung abgelegt. Diese darf nur von speziell geschulten Lehrkräften abgenommen werden und führt dann zu einem international anerkannten Zertifikat des Kultusministeriums, des Institut français und des französischen Bildungszentrums France Education international. Das französische Ministerium für Bildung, Hochschule und Forschung stellt dann in Paris die Zertifikate aus und schickt sie den beteiligten Schulen.

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Grüne Berliner zum Tag der Kinder- und Jugendhospizarbeit

Ravensburg/Friedrichshafen/Wangen – Am 10. Februar sind in den Kuchentheken vieler Bäckereien grüne Berliner zu finden. Was steckt dahinter? Grün ist die Farbe der Hoffnung. An diesem Tag gehört die Hoffnung ganz den Familien mit Kindern und Jugendlichen, in denen ein Kind oder Elternteil lebensbedrohlich oder lebensverkürzend erkrankt ist. Mit der Aktion „Grüne Berliner“ machen die Bäckereien gemeinsam mit dem örtlichen Kinder- und Jugendhospizdienst auf die Situation von Familien mit Kindern und Jugendlichen aufmerksam.

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Neujahrsempfang bei der Nachbarschaftshilfe

Kißlegg – Die erste Teamsitzung der Helferinnen und Helfer fand dieses Mal im Kaplaneihaus statt. Der Raum war ein wenig zu klein für die 32 Personen, die sich gut gelaunt einfanden. Nach einem Begrüßungsgetränk gab es den traditionellen Rückblick auf das abgelaufene Jahr durch die Einsatzleiterin Gaby Hüber. Die Anwesenden staunten selbst über die präsentierten Zahlen:

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Karl Mayer zu Grabe getragen

Bad Wurzach – Eine sehr große Trauergemeinde hat am 5. Februar Karl Mayer auf seinem letzten Weg begleitet. Der ehemalige Bauhofleiter und langjährige Ortsvorsteher war am 29. Januar im Alter von 71 Jahren gestorben. Bei der Trauerfeier in der katholischen Pfarrkirche St. Verena Bad Wurzach sprachen Karl Wessle für die Freie Christengemeinde und Bürgermeisterin Alexandra Scherer für die Stadt Bad Wurzach. Der Stadt Bad Wurzach diente Karl Mayer, der Landwirt gelernt hatte und dann zum Bautechniker umschulte, über 40 Jahre. Von 1999 bis 2014 stand Karl Mayer der Teilgemeinde Gospoldshofen vor.

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Neu: Mit einem Klick zur Gottesdienst-Übersicht

Leutkirch – Die Bildschirmzeitung „Der Leutkircher“ bietet ab sofort einen Gottesdienst-Service: Auf der Startseite des „Leutkirchers“ haben wir rechts oben unter „Kurzmeldungen“ einen Link (roter Button) eingerichtet, der direkt zur Übersicht über die aktuellen Gottesdienste auf der Webseite der Seelsorgeeinheit Leutkirch führt. Ein Klick und man befindet sich dort und sieht die aktuellen Zeiten und Angebote in allen sieben katholischen Kirchengemeinden der Seelsorgeeinheit (SE). Die Webseite wird von der SE gepflegt und laufend aktualisiert.

Blaulicht-Familie im Schulterschluss: Hauptversammlung der Feuerwehr Aulendorf

Aulendorf – Im voll besetzten Hofgartensaal kam am Montag, 2. Februar, die Freiwillige Feuerwehr Aulendorf zu ihrer Hauptversammlung zusammen. Von der Jugendfeuerwehr bis zu den Senioren, von der Kernstadt bis in die Teilorte: Die Berichte der Abteilungen zeichneten das Bild einer hochmotivierten und bestens aufgestellten Rettungsorganisation.

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Stadt- und Landsammlungen des Sammlervölkles Waldsee

Bad Waldsee – Über´s, Johr isch wieder so, auch für das Sammlervölkle aus Bad Waldsee. Alle Sammlerinnen und Sammler brennen darauf, die Bevölkerung auf dem Land und in der Stadt zu besuchen, um für die Kinder zu sammeln. Diese werden dann am Gumpigen Donnerstag nach dem Umzug sowie beim Wächsebrauch nach der Schulstürmung, mit Wurst und Wecken beschenkt und beim Kinderball am Fasnetsdienstag bewirtet. Ebenso werden die Kindergarten-Kinder am Mittwoch vom Sammlervölkle besucht und beschenkt. Ab Samstag heißt es also wieder: „Wer en reachta Narr will sei, der langt au in sein Beutel nei !“

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„Unter den gegebenen Umständen vertretbar“

Bad Wurzach – Wir müssen noch den Bericht von der Haushaltssitzung des Gemeinderats am 26. Januar nachtragen. Die Verzögerung geht nicht zu Lasten unseres Reporters, der rasch geliefert hatte. Die verspätete Veröffentlichung hat produktionsinterne Gründe, die darin liegen, dass die Redaktionsleitung der Bildschirmzeitung derzeit verstärkt mit auswärtigen Aufgaben befasst ist.

Der 86-Millionen-Haushalt der Stadt ist nach wie vor geprägt vom Glasfaserausbau, der weitgehend über Bundesmittel „gestemmt“ wird, sowie – offensichtlich geworden erst vor einigen Wochen – von einer Schieflage des Städtischen Kurbetriebes. Der Etat für 2026 hat – trotz Unterfinanzierung – einen beeindruckend investiven Charakter. Was alles an Baumaßnahmen im Jahre 2026 angepackt wird, haben wir vorab in unserem Artikel „Baumaßnahmen der Stadt im Jahr 2026“ (DBSZ am 26. Januar) dargestellt. Auf die Kur-Krise – für 2026 muss man mit einem 1,5-Millionen-Defizit rechnen – sind wir im Artikel „Stadt muss den Kurbetrieb mit 1,5 Millionen Euro stützen“ (DBSZ am 28. Januar) eingegangen.

In der Gemeinderatssitzung am 26. Januar war die Schieflage des Städtischen Kurbetriebes durchaus Thema in den Haushaltsreden der vier Fraktionssprecher (hinterlegt hier unter „Downloads“), eine breite und gegebenenfalls kontroverse Debatte hat im Plenum aber nicht stattgefunden. Allerdings sei die Kur-Krise in nichtöffentlichen Beratungen (Gemeinderatsklausur, Kurbetriebsausschuss) ausführlich und mit klaren Worten diskutiert worden, verlautete aus Kreisen der Gemeinderäte. Zudem war das Thema in den Gemeinderatsausschüssen und in den Ortschaften besprochen worden. Dass die Sitzung erst um 20.00 Uhr begonnen hatte, könnte seinen Grund in letztem Diskussionsbedarf in der Causa Kur gehabt haben.

Auffällig ist, dass der Haushalt 2026 trotz der in den Haushaltsreden geäußerten großen Sorgen und Bedenken wegen der Kur-Krise einstimmig beschlossen wurde. Demzufolge stellt die Stadt ihrem Kurbetrieb für 2026 1,5 Millionen € zur Verfügung. Auch in den Folge-Jahren bis 2029 ist offenbar mit Verlusten in Millionenhöhe zu rechnen.

Immerhin: Der Haushalt der Stadt kommt 2026 ohne neue Kredite aus. Allerdings kann er nur über den Griff in die Rücklagen ausgeglichen werden. Das liegt auch daran, dass die Gewerbesteuereinnahmen deutlich zurückgegangen sind.

Es war – angesichts der allgemeinen Wirtschaftsflaute (Gewerbesteuer-Tief) und der Bad Wurzach-spezifischen Probleme (Kur-Krise) – kein leichtes Unterfangen für Kämmerer Stefan Kunz, einen akzeptablen Haushaltsplan für 2026 aufzustellen. „Unter den gegebenen Umständen vertretbar“ – diese Formulierung von Emina Wiest-Salkanovic (CDU) gibt den Tenor aller vier Haushaltsreden wieder. Folglich stimmte der Gemeinderat dem Planwerk zu; die neun Ortschaftsräte hatten zuvor entsprechende Empfehlungsbeschlüsse gefasst. (rei)

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Nachstehend die Zusammenfassung der Sitzung durch unseren Reporter Uli Gresser. Ungekürzt finden Sie die Reden unter „Downloads“:

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Pkw ausgebrannt

Isny – Nach ersten Erkenntnissen aufgrund eines technischen Defekts ist in der Nacht auf Freitag (5.2./6.2.) in der Uhlandstraße ein geparkter Pkw in Brand geraten. Trotz Löscharbeiten der Feuerwehr brannte der Ford komplett aus, es entstand wirtschaftlicher Totalschaden von schätzungsweise rund 7000 Euro. Das Polizeirevier Wangen im Allgäu hat die abschließenden Ermittlungen zur Brandursache übernommen.

Feuerwehr rückt zu Brand einer Gartensauna aus

Aichstetten – Zum Brand einer Gartensauna sind am Donnerstagvormittag gegen 10 Uhr Feuerwehr und Polizei ausgerückt. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich die private Sauna bereits in Vollbrand, insgesamt dürfte bei dem Feuer Sachschaden von rund 25.000 Euro entstanden sein. Das Polizeirevier Leutkirch hat die Überprüfungen zur Brandursache übernommen und geht derzeit von einem technischen Defekt am Saunaofen aus. Verletzt wurde niemand.

In Rohbau eingebrochen

Bad Waldsee – Unbekannte sind zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagmorgen in einen Rohbau in der Biberacher Straße eingebrochen. Die Täter verschafften sich Zutritt zu dem Gebäude, brachen eine verschlossene Stahltüre auf und entwendeten unter anderem diverses Baumaterial und Werkzeug. Der entstandene Schaden kann noch nicht beziffert werden. Der Polizeiposten Bad Waldsee ermittelt bezüglich des Einbruchs und bittet Personen, die im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Personen und Fahrzeuge beobachtet oder anderweitig verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter Tel. 07524/4043-0 zu melden.

Ehrenamtskarte würdigt unverzichtbares Engagement

Isny (mp) – Ehrenamtliches Engagement wird in Isny belohnt. Die beliebte Ehrenamtskarte gibt es auch im Jahr 2026 und kann bei der Stadtverwaltung beantragt werden. „Trotz schwieriger Haushaltslage halten wir an dieser Würdigung fest. Das Ehrenamt ist unverzichtbar für unser Miteinander und ein wichtiger Pfeiler des gesellschaftlichen Lebens. Ohne diese freiwilligen Leistungen wäre vieles in unserer Stadt undenkbar. Wir dürfen uns in Isny glücklich schätzen, dass so viele Menschen mit Herzblut und Begeisterung ehrenamtlich tätig sind“, sagt Bürgermeister Rainer Magenreuter.

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