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Die Soulsisters und die Band Feelin‘ Alright in der Kirche Neutrauchburg

Wunderschöne Pop-Klassiker, Balladen und spirituelle Lieder

Foto: Carmen Notz
Berührendes Konzert in der Neutrauchburger Kirche: Die Soulsisters Judith und Ruth Angele (2. und 3. von rechts) mit den beiden Gitarristen der Leutkircher Band “Feelin’ Alright” Egbert Dreher (links) und Klaus Zellmer (rechts) sowie Alex Knöll an der Percussion/Cajon.
veröffentlicht am: 05.06.2025
Autor: Carmen Notz
Lesedauer: ca. 3 Minuten

Neutrauchburg – Ein wunderbares Konzert boten die Soulsisters Ruth und Judith Angele, zusammen mit der Band Feelin‘ Alright aus dem Raum Leutkirch, am vergangenen Samstag (31.5.) in der katholischen Kirche von Neutrauchburg. Nicht nur die außergewöhnlich-harmonische Zweistimmigkeit der „Seelenschwestern“, auch die wunderbare Begleitung durch zwei Gitarren und Cajon bescherte den Musikern und Sängerinnen ganz viel Applaus und mitklatschende Kirchenbesucher.

Bekannte und nicht so bekannte Lieder in Englisch und Deutsch standen auf dem Programm, wie „Knocking on heavens door“, Popklassiker wie „Let it be“ von den Beatles und wunderschöne Balladen wie „One moment in time“ von Whitney Houston. Die Soulsisters hatten fast den Originalton der weltbekannten Sängerin drauf und bekamen sehr viel Applaus dafür.

Auch Eigenkompositionen

Eigene Liedkreationen von Ruth und Judith Angele kamen zu Gehör wie „Halleluja – so klingt es in unseren Herzen“ und „Manchmal brauchst du einen Engel“ – ein Solo der beiden Schwestern, die sich meist selber am Keyboard begleiteten, zwei- und vierhändig.

Die 14-jährige Mia aus Reichenhofen

Ein besonderer Auftritt war der von Mia Sailer (Bild) aus Reichenhofen. Sie sang das bekannte „People“ in wunderbarer, fast originaler Weise, und auch die erst 14-Jährige bekam rauschenden Beifall für Gesang und eigener Begleitung am Piano.  Gänsehaut pur.  

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Egbert Dreher, Klaus Zellmer und Axel Knöll

Die Stimmung war super in der fast vollen Kirche, Egbert Dreher an der Akustikgitarre, Klaus Zellmer an der Bassgitarre und Axel Knöll am Cajon begleiteten und sangen mit sichtbarer Freude und Leidenschaft. Ein besonderes Lieblingslied von Klaus und Judith nannte sich „Prayer“, war sehr stimmgewaltig und wurde zum ersten Mal von den beiden aufgeführt. Klaus Zellmer hatte zudem die Konzerttechnik in Verantwortung, die er hervorragend beherrscht.

Klaus Zellmer (links) und Egbert Dreher.

„Sound of Silence“ und Cohens „Halleluja“

Judith (links) und Ruth Angele („Soulsisters“) und Axel Knöll am Cajon.

„Sag es laut, wenn du mich liebst“ war ein besinnlich-ruhiges Lied der Soulsisters, dann gab es wieder Rhythmus pur bei „Amen“ oder dem berühmten „Sister Act“, wobei das Publikum natürlich begeistert mitklatschte. Die Abwechslung der Melodien kam bestens an, und mit den weltbekannten Klassikern „Sound of silence“ von Simon & Garfunkel und natürlich dem „Halleluja“ von Leonard Cohen ging das Konzert allmählich zu Ende. Ein passendes irisches Segens- und Abschiedslied „Wenn wir uns wiedersehen“ erfüllte alle Herzen mit Sehnsucht; zufrieden und glücklich gingen die Besucher nach viel Applaus und Spenden in die warme, letzte Mainacht hinaus.
Text und Fotos: Carmen Notz

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veröffentlicht am
05.06.2025
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