Bad Wurzach – Wladimir Solowjew, der Autor des „Antichrist“, war nicht nur ein tiefsinniger Literat im Russischen Kaiserreich, sondern auch ein exzellenter Analytiker seiner Zeit. Vieles hat er vorgedacht, was kein anderer als Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. in seinen Schriften aufgegriffen hat, darunter auch das Verhältnis von Kirche und Staat, was zu den heiklen Themen im katholisch-orthodoxen Dialog gehört. Solowjew, Ratzinger und das Verhältnis der Orthodoxie zum Katholizismus – das ist das Thema eines Vortrages von Prof. Dr. Miachaela C. Hastetter am 13. September im Pius-Scheel-Haus in Bad Wurzach. Beginn: 18.00 Uhr. Kosten: 3 €.
Anhand des Vergleichs der Entwicklung von Solowjews Ideen und seiner Rezeption im Werk von Ratzinger, aber auch dessen eigene Impulse, wie die Bedeutung kleiner kreativer Minoritäten, werden in dem neuen Buch von Prof. Dr. Michaela C. Hastetter wichtige Eckpunkte für die große Frage von Religion und Politik, Kirche und Staat ausgelotet und zur Diskussion gestellt. Die Autorin wird selbst präsent sein und ihr Buch mit dem Untertitel „Wladimir Solowjew und Joseph Ratzinger – Rezeptionslinien und Geistesverwandtschaften mit einem Schwerpunkt auf dem Verhältnis von Kirche und Staat“ vorstellen.
Anhand des Vergleichs der Entwicklung von Solowjews Ideen und seiner Rezeption im Werk von Ratzinger, aber auch dessen eigene Impulse, wie die Bedeutung kleiner kreativer Minoritäten, werden in dem neuen Buch von Prof. Dr. Michaela C. Hastetter wichtige Eckpunkte für die große Frage von Religion und Politik, Kirche und Staat ausgelotet und zur Diskussion gestellt. Die Autorin wird selbst präsent sein und ihr Buch mit dem Untertitel „Wladimir Solowjew und Joseph Ratzinger – Rezeptionslinien und Geistesverwandtschaften mit einem Schwerpunkt auf dem Verhältnis von Kirche und Staat“ vorstellen.






