Bad Wurzach – Anhaltende Hitze und kaum Niederschläge haben die Wald- und Flächenbrandgefahr zuletzt deutlich erhöht. Stadtverwaltung und Feuerwehr appellieren deshalb an alle Bürgerinnen und Bürger, derzeit besonders umsichtig zu handeln und mögliche Brandgefahren zu vermeiden.
Die anhaltend hohen Temperaturen und die vielerorts ausgetrocknete Vegetation lassen die Brandgefahr weiter steigen. In Verbindung mit auffrischendem Wind können sich Brände in trockenen Wiesen, auf Freiflächen und in Wäldern rasch ausbreiten. Ausgetrocknetes Gras, Laub und abgestorbene Äste sind derzeit besonders leicht entzündlich.
Rauchen im Wald ist verboten
Die Stadtverwaltung weist deshalb ausdrücklich auf das geltende Rauchverbot in Wäldern hin. Raucherinnen und Raucher werden dringend gebeten, Zigaretten und insbesondere Zigarettenkippen niemals achtlos wegzuwerfen. Auch Glas und andere Gegenstände, die Sonnenlicht bündeln oder reflektieren können, sollten nicht in der Natur zurückgelassen, sondern wieder mitgenommen und ordnungsgemäß entsorgt werden.
Besondere Vorsicht ist zudem beim Umgang mit Feuer geboten: Offene Feuer sind in Wäldern und in deren unmittelbarer Nähe ohne Genehmigung generell verboten. Auch im eigenen Garten ist beispielsweise beim Grillen derzeit besondere Vorsicht angezeigt. „Durch die anhaltende Trockenheit können ausgetrocknete Rasenflächen und Pflanzenbestände schnell Feuer fangen.
Feuerwehrkommandant Rolf Butscher warnt angesichts der langanhaltenden Hitze vor einer sehr konkreten und ernstzunehmenden Gefahr: „Wir bitten daher alle Bürgerinnen und Bürger, besonders aufmerksam zu sein und durch umsichtiges Verhalten alles zu vermeiden, was einen Brand verursachen könnte.“







