Rekordbesuch beim Sonntagabendgottesdienst in Haisterkirch


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Haisterkirch – Außergewöhnlich viele Gläubige aus der gesamten Seelsorgeeinheit Bad Waldsee waren zum Abendgottesdienst am letzten Sonntag im Juli nach Haisterkirch gekommen. Schnell ist bekannt geworden, dass der aus Bad Waldsee stammende Professor Dr. Bernd Hillebrand, der ein paar Tage Heimaturlaub genießt, einmal mehr als Zelebrant der Eucharistiefeier vom Haisterkircher Vorbereitungsteam gewonnen werden konnte. Als Lektorinnen wirkten beim Gottesdienst Anita Sauter und Gabriele Spieler mit.
Dr. Bernd Hillebrand lehrt als Theologie-Professor an der Universität in Graz (Steiermark). Nach der Begrüßung durch Gabriele Spieler, die sichtlich erfreut bekundete, wie sehr man sich in Haisterkirch freut, wenn Bernd Hillebrand bei seinen Besuchen in der alten Heimat hier mit den vielen Gläubigen die hl. Messe feiert.
In seiner Predigt bezog er sich auf das Sonntagsevangelium nach Matthäus-Mt 13,31 mit dem bekannten Gleichnis. „Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte…“ Seine Deutung dieses Gleichnisses erweiterte er in Bezug auf Äcker, die uns wirklichkeitsnah die oft verborgenen Früchte und Schätze unseres Lebens, unseres Tuns offenbaren. Sein Fazit: „Wir dürfen und können uns auf Gott verlassen“.
Für die bestens passende musikalische Gestaltung der Eucharistiefeier hatte der Kinder- und Jugendchor von St. Peter unter Leitung von Verena Westhäußer Sorge getragen. In der Seelsorgeeinheit wirkt die Chorleiterin, die auch am Keyboard das gesamte Liedgut begleitete, recht segensreich.
Die innige, musikalische Untermalung des von Professor Bernd Hillebrand mit feiner Stimme gesungenen eucharistischen Hochgebets, gelang den Kindern sehr einfühlsam. Nach den Dankesworten von Professor Bernd Hillebrand, der sich für das Engagement des Haisterkircher Teams und ganz besonders auch für den festlichen, musikalischen Rahmen bei Verena Westhäußer und den Jugendlichen bedankte, wurde lang anhaltender Applaus von der großen Schar der Gottesdienstbesucher gespendet.
Bericht und Bilder: Rudi Martin
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