

Kontakt
Redaktion
Anzeigen
Stuttgart / Ravensburg (dbsz / AR) – Die Ravensburger Landtagsabgeordnete Antje Rommelspacher (CDU) wird als Mitglied der Bundesversammlung an der Bundespräsidentenwahl mitwirken. Die Wahl findet am 30. Januar 2027 in Berlin statt. Die Bundesversammlung entscheidet über die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier. Der Bundesversammlung gehören 1260 Personen an – die 630 Bundestagsabgeordneten und 630 von den Landtagen entsandte Persönlichkeiten. Der Stuttgarter Landtag hat vor kurzem 82 Wahlleute nominiert, darunter aus unserer Raumschaft die Landtagsabgeordnete Antje Rommelspacher (CDU). Weitere Wahlleute aus dem Verbreitungsgebiet der Bildschirmzeitung sind die Bundestagsabgeordneten Axel Müller und Wolfgang Dahler (beide CDU) sowie Martin Gerster (SPD). Nachstehend die Pressemitteilung des Büros Rommelspacher:

Antje Rommelspacher (Bild) vertritt die CDU-Landtagsfraktion in diesem Gremium. Sie unterstützt den Vorschlag der Union, Ilse Aigner als Kandidatin zu nominieren, ausdrücklich. Aigner wäre die erste Frau im höchsten Staatsamt der Bundesrepublik. In den vergangenen acht Jahrzehnten haben ausschließlich Männer dieses Amt ausgeübt.
Die Wahl erfolgt gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus dem Landtag. Besonders freut sich Rommelspacher über die Begleitung durch Persönlichkeiten aus der Region, die sich für Ehrenamt, Wirtschaft und Gesellschaft in Baden-Württemberg einsetzen: Unternehmer Reinhold Würth, Katja Maier, Präsidentin der Handwerkskammer Ulm, sowie der ehemalige Fußballnationalspieler Cacau werden gemeinsam mit der CDU-Fraktion nach Berlin reisen.
„Es ist mir eine große Ehre, dass ich bei der Bundesversammlung dabei sein darf. Ilse Aigner bringt die Erfahrung aus Landespolitik, Regierung und Parlament mit und steht für eine Politik, die Menschen zusammenführt. Dass nun erstmals eine Frau an der Spitze unseres Staates stehen kann, ist ein wichtiges Signal für alle Frauen, die sich in Politik, Wirtschaft und Ehrenamt engagieren.“
Rommelspacher betont, dass die Entscheidung über die Parteigrenzen hinaus Gewicht habe: „Das höchste Staatsamt braucht Verlässlichkeit, Verbindung und Respekt vor den Menschen im ganzen Land. Ich werde meine Stimme daher mit Überzeugung für einen Vorschlag abgeben, der den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft stärkt.“






























