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    Häfker haben für Schweizer Investoren optiert

    OSK respektiert Entscheidung des Kreistags des Bodenseekreises

    veröffentlicht am: 13.05.2026
    Autor: Christian Metz / dbsz
    Lesedauer: ca. 2 Minuten

    Ravensburg – Die Oberschwabenklinik (OSK) respektiert die Entscheidung des Kreistags des Bodenseekreises im laufenden Bieter-Verfahren um den Medizin Campus Bodensee (MCB). Der Kreistag des Bodenseekreises hat am 13. Mai in der Frage der Zukunftsgesalltung des insolventen Medizin Campus Bodensee (MCB) sich für die Übernahme durch die private Ameos-Gruppe aus der Schweiz (mit 30 zu 27 stimmen).

    Der Aufsichtsratsvorsitzende der OSK und Landrat des Landkreises Ravensburg, Harald Sievers, erklärt dazu: „Wir haben in den vergangenen Wochen und Monaten intensiv an einem langfristig tragfähigen Konzept für eine gute Gesundheitsversorgung in unserer ganzen Region gearbeitet und danken allen Beteiligten für ihr großes Engagement in diesem Prozess.“ 

    Die OSK bleibe auch nach der Entscheidung gegen einen Klinikverbund Friedrichshafen-Ravensburg-Wangen ein leistungsfähiges Unternehmen mit klarer Verantwortung für die medizinische Versorgung im Landkreis Ravensburg, so Sievers weiter: „Unser Fokus liegt darauf, die Gesundheitsversorgung für die Menschen in der Region verlässlich sicherzustellen und die Standorte der OSK zukunftsfähig weiterzuentwickeln.“

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    Die OSK werde weiterhin an der Versorgung im Bodenseekreis mitwirken, auch über ihre Medizinischen Versorgungszentren in Friedrichshafen und Tettnang, betont Franz Huber, Geschäftsführer der OSK. „Unabhängig von der heutigen Entscheidung werden wir unseren Weg als Gesundheitsversorger konsequent weitergehen. Schon heute werden viele Patientinnen und Patienten aus dem Bodenseekreis im Westallgäu-Klinikum in Wangen und im St. Elisabethen-Klinikum in Ravensburg behandelt – gerade auch, wenn hoch spezialisierte Medizin erforderlich ist. Diese enge medizinische Verbindung innerhalb der Region wird auch künftig eine wichtige Rolle spielen.“

    Franz Huber betont außerdem die Bedeutung der OSK als Arbeitgeber: „Die Oberschwabenklinik bleibt ein attraktiver Arbeitgeber in der Region. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich für berufliche Perspektiven bei der OSK interessieren, sind bei uns ausdrücklich willkommen.“

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    Christian Metz / dbsz
    veröffentlicht am
    13.05.2026
    Lesedauer: ca. 2 Minuten
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