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Betreiblicher Gesundheitstag bei Kißlegger Naturheilmittel-Hersteller

Schlafexpertin sprach bei PEKANA

Foto: Stefanie Böck
Rückten die Nacht in den Mittelpunkt: Katharina Zettler, Dr. Marius Beyersdorff, Sabine Meier-Guthke, Christiane Petersen-Schweitzer, Gabriele Brutscher, Tobias Rutkowsky.
veröffentlicht am: 23.04.2026
Autor: Stefanie Böck
Lesedauer: ca. 3 Minuten

Kißlegg – „Schlafdefizit hat einen ähnlichen Einfluss auf unsere Leistungsfähigkeit wie Alkohol.“ Nur eine von vielen aufrüttelnden Botschaften, die Schlafexpertin und AOK-Referentin Christiane Petersen-Schweitzer zum PEKANA-Gesundheitstag mitbrachte. Für die Fortbildung in Sachen Nachtruhe durften alle Mitarbeitenden einen halben Tag die Arbeit niederlegen und an Vorträgen und Workshops teilnehmen.

 „Wir nehmen uns ab sofort jedes Jahr ein zentrales Thema vor, das wir genauer beleuchten“, erklärt Geschäftsführer Marius Beyersdorff das Angebot, zu dem die rund 80 Mitarbeitenden während der Arbeitszeit eingeladen waren. Das Programm wandte sich nach der unterhaltsamen Theorie der Praxis zu: Zwar gab es keine aktiven Power-Naps, dafür drei knackige Mitmach-Workshops, in denen die PEKANA -Teams Mittel und Techniken erprobten, um ihre Schlafqualität zu verbessern. „Das Thema ist unheimlich wichtig“, bestätigte Christiane Petersen-Schweitzer von der AOK Bodensee-Oberschwaben. „Weil die psychische Gesundheit stark von einem erholsamen Schlaf abhängt.“

Rund sieben Stunden im Schnitt

Viele würden diesen Faktor stark unterschätzen. Die Frage ist: Was tun, wenn der Schlaf sich nicht einstellen will? Und wann ist es überhaupt Zeit, sich hinzulegen? Der Blick in die Statistik zeigt: Im Schnitt geht der Deutsche um 23.04 Uhr ins Bett, braucht 15 Minuten, um einzuschlafen und steht um 6.18 Uhr wieder auf. Für viele seien rund sieben Stunden Schlaf ideal. „Unter sechs und über neun Stunden sind für die meisten Menschen ungesund.“ Die gute Nachricht: In Kißlegg seien die Voraussetzungen für guten und gesunden Schlaf ideal . Die gute Luft, die Stille und die Dunkelheit trügen zur guten Erholung bei.

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Zu ihrem Vortrag mit dem Titel „Erfolgsfaktor Schlaf – Augen zu und durch!“ brachte Christiane Petersen-Schweitzer eine ganze Reihe weiterer interessanter Fakten mit: „Wer sehr wenig schläft, ist etwa so fahrtüchtig wie jemand, der zehn Bier getrunken hat.“ Außerdem würden Männer häufiger schnarchen – aber nur jede vierte Person fühle sich dadurch gestört.

Zu den Statistiken gab es nützliche Tipps rund ums Ein- und Durchschlafen. „Uns ist die Gesundheit von Menschen wichtig – vor allem die des eigenen Teams“, erklärte Gabriele Brutscher, Gesundheitsbeauftragte von PEKANA, den Auftakt der Reihe, die nächstes Jahr fortgesetzt und vielleicht sogar öffentlich gemacht werden soll. Der Betrieb, der Naturheilmittel aus frischen Pflanzen herstellt, versteht sich als ein Unternehmen, das Gesundheit umfassend weiterträgt. „Wir möchten, dass es den Menschen gut und immer besser geht“, erklärte Beyersdorff die Idee. Die Gesundheitstage seien ein Anfang. „Uns werden in Zukunft noch mehr Themen beschäftigen.“

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Stefanie Böck
veröffentlicht am
23.04.2026
Lesedauer: ca. 3 Minuten
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