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    Patientenvortrag am 20. April im St. Elisabethen-Klinikum

    Moderner Gelenkersatz bei Arthrose an Hüfte und Knie

    veröffentlicht am: 19.04.2026
    Autor: Christian Metz, OSK
    Lesedauer: ca. 2 Minuten

    Ravensburg – Schmerzen beim Gehen, zunehmende Steifheit und eingeschränkte Beweglichkeit: Arthrose ist eine weit verbreitete Gelenkerkrankung, die vor allem Knie- und Hüftgelenke betrifft. Viele Betroffene fragen sich: Wie lange helfen konservative Therapien noch? Wann ist eine Operation sinnvoll? Und wie sicher ist ein künstliches Gelenk?

    Antworten auf diese und viele weitere Fragen geben Prof. Dr. med. Jörn Zwingmann, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie im St. Elisabethen-Klinikum Ravensburg, und Oberarzt Andreas Fischer in einem kostenlosen Patientenvortrag am Montag, 20. April um 18.00 Uhr in der Aula. Titel: „Moderner Gelenkersatz bei Arthrose an Hüfte und Knie“. Der Vortrag im Rahmen der Reihe „Treffpunkt Gesundheit“ der Oberschwabenklinik richtet sich an alle Interessierten. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Arthrose entsteht durch den Verschleiß des Gelenkknorpels. Die Folgen: Reibung, Entzündungen, Schmerzen und eingeschränkte Bewegungsfreiheit. Gerade im Hüft- und Kniebereich kann dies den Alltag massiv einschränken. Der Vortrag am EK informiert allgemeinverständlich über die Entstehung und Symptome der Arthrose sowie über moderne Behandlungsmöglichkeiten – von konservativen Methoden bis hin zur operativen Versorgung mit einem künstlichen Gelenk.

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    Der Schwerpunkt liegt auf modernen Verfahren der Endoprothetik, darunter die minimalinvasive Hüftoperation mit der AMIS-Methode, bei der Muskeln und Sehnen geschont werden. Zudem wird die navigierte Knieendoprothetik thematisiert. Hier sorgen computergestützte Systeme für eine besonders präzise, knochensparende Implantation – individuell abgestimmt auf den Patienten. Unterschiede zwischen Schlittenprothese, Oberflächenersatz und gekoppelten Prothesen werden anschaulich erklärt.

    Auch Patienten mit Herz- oder anderen Vorerkrankungen sind im St. Elisabethen-Klinikum bestens aufgehoben: Eine enge Zusammenarbeit von Orthopädie, Anästhesie, Intensivmedizin und weiteren Fachbereichen sorgt für maximale Sicherheit rund um den Gelenkersatz.


    Oberschwaben Klinik (OSK), Portraits, Professor Jörn Zwingmann
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    Christian Metz, OSK
    erstmals veröffentlicht am
    15.04.2026
    erneut veröffentlicht am
    19.04.2026
    Lesedauer: ca. 2 Minuten
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