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    OB Lang blickt auf die vergangenen 18 Jahre zurück

    Kurzweiliger Abend mit den Wangener Jungbürgern

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    Foto: Stadt Wangen / sum
    Die Jungbürger wurden von Oberbürgermeister Michael Lang geehrt.
    veröffentlicht am: 28.03.2026
    Autor: Susanne Müller, Stadt Wangen
    Lesedauer: ca. 4 Minuten

    Wangen – Oberbürgermeister Michael Lang hat die im vergangenen Jahr 18 Jahre alt gewordenen Jungbürger im Rathaus empfangen und offiziell als erwachsene Bürger in die Stadtgemeinschaft aufgenommen.

    Im Verlauf eines kurzweiligen Abends erhielten die jungen Menschen eine Urkunde, die ihnen die Rechte und Pflichten der Bürger bescheinigt. OB Michael Lang sagte bei dem Empfang Ende Februar, der 18. Geburtstag sei der wichtigste im Leben junger Erwachsener, denn mit der Volljährigkeit hätten sie neben dem aktiven auch das passive Wahlrecht. Das bedeutet, sie können sich beispielsweise für den Gemeinderat aufstellen lassen und nach einer erfolgreichen Wahl auch die Geschicke der Stadt durch ihre Entscheidungen mitbestimmen.  Aber auch in allen anderen Lebensbereichen könnten die jungen Erwachsenen eigenständig Entscheidungen treffen.

    Als der VfB Meister wurde

    In einer Präsentation zeigte OB Lang, was während der vergangenen 18 Jahre geschehen ist. Im Geburtsjahr 2007 hatte Wangen 27 290 Einwohner, heute sind es fast 29 000. Vielen Mädchen, die damals zur Welt kamen, wurden die Namen Maria, Marie oder Leonie gegeben. Bei den Jungs waren Johannes, Maximilian und Paul die Favoriten. Für die Handballfans war 2007 ein tolles Jahr, denn Deutschland wurde Weltmeister und alle VfB-Stuttgart-Fans jubelten über die erspielte Meisterschale. Und so ging es unterhaltsam und informativ weiter. Von weltpolitischen Entwicklungen wie der Wirtschaftskrise und den ersten „Wangener Welten“ 2008 war ebenso die Rede wie von der Eröffnung des neuen Feuerwehrhauses am Südring (2009) oder dem Zuschlag zur Landesgartenschau im Jahr 2010.

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    2012: Der Jugendgemeinderat geht an den Start

    Für die Jugend wurde 2012 mit dem ersten Jugendgemeinderat eine wichtige Stimme etabliert. Im Kinderchor, der 2015 bei der Feier zum Stadtjubiläum sang, war auch schon einer der jetzigen Jungbürger dabei, wie sich zeigte. Im Folgejahr gab es das erste „Allgäu’s Finest“ in Karsee. Die Landesgartenschau rückte näher in den Fokus mit dem ersten Stadtteilfest in der ERBA. 2017 feierte die Jugend das erste „Wait for it“-Festival beim Jugendhaus, das im Jahr danach sein 20-jähriges Bestehen feierte. 2019 schippte Wangen noch einmal richtig viel Schnee. 2020 verhinderte Corona Vieles, aber es gab auch neue Formate wie ein Autokino. Das frisch sanierte Freibad und der Pumptrack beim Jugendhaus wurden mit Abständen eröffnet. 2022 starb Queen Elizabeth II., in der Ukraine begann der Krieg mit der Folge, dass viele Menschen von dort Zuflucht in Deutschland und auch in Wangen suchten.

    2023: Wangen feiert „50 Jahre Große Kreisstadt“

    2023 feierte Wangen „50 Jahre Große Kreisstadt“. OB Lang freute sich, dass die Jugend 2024 Vieles auf der Landesgartenschau wahrgenommen hat und sich auch heute noch gern im Gelände aufhält. 2025 – im Jahr als sie 18 wurden – beschloss der Deutsche Bundestag die Wiedereinführung der Wehrpflicht, die 2011 ausgesetzt worden war. Diese Entscheidung betrifft diesen Jahrgang und alle folgenden.

    Luzius Hölzel und Moritz Knapp zur Arbeit des JGR

    Anschließend stellten die Vorsitzenden des Jugendgemeinderats (JGR), Luzius Hölzel und Moritz Knapp, die Arbeit des JGR vor. Das 16-köpfige Gremium hat zahlreiche Aktivitäten für Jugendliche organisiert und ist selber in ein gemeinsames Projekt mit Jugendlichen aus Prato und Ebensee eingebunden. Eine ganze Reihe weiterer Events sind in Planung. Die Amtszeit dieses JGR endet 2027.

    Im Anschluss überreichte OB Michael Lang die Urkunden an die Jungbürger. Dabei dankte er den jungen Menschen für alles, was sie bis heute schon in die Gemeinschaft eingebracht haben. Er sprach die Hoffnung aus, dass ihre Verbindung zu Wangen bleibe. Oft kämen Wangener nach der Ausbildung oder mit Familie wieder zurück, weil es sich hier gut leben lasse, sagte er.

    Die Feier wurde begleitet durch ein Posaunentrio der Jugendmusikschule Württembergisches Allgäu. Musiklehrer Reiner Hobe war für einen erkrankten Schüler eingesprungen. Im Anschluss war Zeit und Gelegenheit zum Austausch.

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    Susanne Müller, Stadt Wangen
    veröffentlicht am
    28.03.2026
    Lesedauer: ca. 4 Minuten
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