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    Hinweis der Stadt über Rattenplage

    Unerwünschte Gäste

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    veröffentlicht am: 27.03.2026
    Autor: Lara Baumeister, Stadt Leutkirch
    Lesedauer: ca. 2 Minuten

    Leutkirch – Wo Lebensmittelreste und Abfälle leicht zugänglich sind, fühlen sich Ratten besonders wohl. Die Stadt Leutkirch informiert deshalb verstärkt über den richtigen Umgang mit Abfällen, um ihre Ausbreitung einzudämmen.

    Ratten kommen in vielen Städten vor – auch in Leutkirch im Allgäu. Wie stark sich die Tiere vermehren, hängt jedoch maßgeblich davon ab, ob sie ausreichend Nahrung und geeignete Unterschlupfmöglichkeiten finden. Aus diesem Grund setzt die Stadt verstärkt auf Prävention und Information.

    Im Stadtbauamt ist der Umgang mit Nagetieren ein wichtiger Aufgabenbereich. Dabei zeigt sich immer wieder, dass häufig Unklarheit darüber besteht, wodurch Ratten angelockt werden und wie sich ein Befall wirksam vermeiden lässt. Genau hier setzt die verstärkte Aufklärung der Bürger an.

    Unterstützung erhält die Stadt durch die Kampagne „KaRMa – Nachhaltiges Rattenmanagement“ des Umweltbundesamtes. Ziel dieser Initiative ist es, das Nahrungsangebot für Ratten im öffentlichen Raum zu verringern – beispielsweise in Parks, auf Spielplätzen oder in der Kanalisation. Dadurch soll verhindert werden, dass sich die Tiere überhaupt ansiedeln oder stark vermehren.

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    Eine entscheidende Rolle spielt dabei das Verhalten der Bevölkerung. Bereits einfache Maßnahmen können dazu beitragen, Ratten keine Lebensgrundlage zu bieten.
    Dazu gehören:

    • Lebensmittelreste ausschließlich in geschlossenen und möglichst rattensicheren Mülleimern entsorgen
    • wilde Müllablagerungen vermeiden oder melden
    • Wildtiere wie Tauben, Enten und Schwäne nicht füttern
      Speisereste in der Biotonne entsorgen – nicht über die Toilette oder auf dem Komposthaufen

    Jede und jeder Einzelne kann dazu beitragen, unerwünschte Gäste fernzuhalten. Ein bewusster und verantwortungsvoller Umgang mit Abfällen sowie Aufmerksamkeit im Alltag helfen mit, Ratten keine Lebensgrundlage zu bieten. Nur wenn alle gemeinsam handeln, lässt sich das Rattenvorkommen langfristig begrenzen.

    Weitere Informationen und Materialien zum nachhaltigen Rattenmanagement stellt das Umweltbundesamt unter: https://www.umweltbundesamt.de/rattenmanagement bereit.

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    Lara Baumeister, Stadt Leutkirch
    veröffentlicht am
    27.03.2026
    Lesedauer: ca. 2 Minuten
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