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Memmingen / London – Der Flughafen in Memmingen ist ein Tor zur Welt. Auch unser Reporter Hans Reichert stößt es gelegentlich auf und düst nach London, für ihn als Anglisten ein Eldorado. Er hat uns den Bericht über eine Begegnung der zweifachen Art als Souvenir mitgebracht. Hans Reichert schreibt:
Londons U-Bahnen sind bekanntlich selten leer. Und genau dort, zwischen hunderten Pendlern und Nachtschwärmern, entstand obiges Bild: vier Freundinnen aus Tirol, ausgelassen lachend, eingekeilt in der „Tube“ – aufgenommen nach einem langen, glanzvollen Abend im Westend.
Gestartet waren sie ganz entspannt am Flughafen Memmingen, gelandet in Stansted, in einer Welt aus rotem Doppeldecker, königlicher Geschichte und pulsierender Großstadtenergie. Was folgte, war ein Drei-Tage-Urlaub, der es, wie sie freudestrahlend berichteten, in sich hatte: Selfies vor dem Buckingham Palace, staunende Blicke auf den Big Ben, ein Pint Guiness in dem Pub St. Stephens neben dem Parlamentsgebäude, Shopping entlang der Oxford Street und Essen in Chinatown. „Man kommt einfach aus dem Staunen nicht heraus“, schwärmten die vier, als sie der Fotograf zufällig bei ihrer Rückreise am Terminal in Memmingen wiedertraf. Sie erzählten von Straßenmusikern am Covent Garden, vom Lichtermeer am Piccadilly Circus und vom imposanten Blick über die Stadt aus dem London Eye.
Ein London-Bild in der oberschwäbischen Bildschirmzeitung
Einig waren sich alle: London hat sie mit seinem Tempo, seinem Humor und seiner Vielfalt völlig in den Bann gezogen. Und das stimmungsvolle U-Bahn-Foto? Sie sind damit einverstanden, dass es in einer kleinen Bildschirmzeitung in Oberschwaben erscheint.


























