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Ochsenhausen – Die Reihe der Jahrmärkte in Ochsenhausen neigt sich am 5. Oktober mit dem Michaelimarkt langsam ihrem Ende zu. Traditionell gibt es in der Rottumstadt vier Jahrmärkte. Der Michaelimarkt markiert gewissermaßen den Herbstbeginn.
Der Markt findet um den Namenstag des Heiligen Michael (29. September) statt und war in früheren Zeiten der Markt, auf dem bevorzugt Wäsche und Hausrat gekauft wurde. Wie in vergangenen Jahren haben Besucher des Marktes Gelegenheit, sich im Herzen der Stadt an zahlreichen Ständen mit vielerlei Waren einzudecken.
„Wir freuen uns, für die Verkäufer eine Möglichkeit zu schaffen, damit sie ihre Waren anbieten können,“ erklärt Bürgermeister Philipp Bürkle. „Ochsenhausens ‚gute Stube‘ wird an den Markttagen dabei zum Treffpunkt von zahlreichen Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung“. Auf den Jahrmärkten wird ein spezielles Sortiment angeboten, das es sonst in dieser Vielfalt selten gibt. Von 8 bis 18 Uhr dürfen Besucher von Lederwaren über Textilien oder Kurzwaren allerlei Nützliches erwerben.
Marktmeister Ernst Zobel achtet in bewährter Manier darauf, dass jeder Stand möglichst seinen angestammten Platz hat und dadurch von treuen Kunden schnell gefunden werden kann. Für das leibliche Wohl der Marktbesucher ist ebenfalls bestens gesorgt. Wer eine Dennete, Wurst, Pommes oder Crêpes genießen möchte, findet auch dafür vielfältige Auswahl. „Der letzte Jahrmarkt im Jahr ist dann am 16. November der Martinimarkt“, berichtet Marktmeister Ernst Zobel.































